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Flashcards

Trainingswissenschaft

Paul Panglisch Trainigswisschenschaft Bachelor Vorlesungen Alemão 92 flashcards

Trainingswissenschaft

Flashcards do conjunto (92)

  1. 1TW --> Was ist training-komplexer Handlungsprozess, der auf systematischer Planung, Ausführung und Evolution basiert
    -verfolgt nachhaltige Ziele in den verschiedenen Anwendungsfeldern des Sports
  2. 2Was ist Training --> Definition nach Hohmann (2002)-allg.: Prozess der Zustandsänderung
    -Sportl. Training: planmäßige, sachorientierte, systematische Realisation von Maßnahmen --> Nachhaltige Erreichung von Zielen
  3. 3Begriffserklärung: -Planmäßig -Systematisch -Nachhaltig-Planmäßig/Systematisch: Offenlegung/Wissenschaftliche Erkenntnisse/Festlegung der Vorgehensweise/Zwischen und Teilziele/Umfassende Betrachtung des Trainings
    -Nachhaltig: Ziele werden über das Training hinaus verfolgt/Dauerhafte Verbesserung
  4. 4Trainingswissenschaft-Interdisziplinär
    -ganzheitlich und angewandte Perspektive der wissenschaftlichen Fundierung von Training und Wettkampf
    -Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit und Leistungsdiagnostik
  5. 5Trainingslehre-umfasst die systematische Aufbereitung aller handlungsrelevanten Aussagen für die Sportpraxis
    -reflektiert die Erkenntnisse und Erfahrungen
    --> handlungsorientiert
  6. 6Sportliche Leistung-Vollzug und Ergebnis einer sportlichen Handlung/komplexer Handlungsfolge
    -gemessen an sozial determinierten Normen
  7. 7Sportliche Leistungsfähigkeit --> (Hohmann, 2003)-bezogen auf die sportliche Leistung
    -relativ überdauerndes sportlich relevantes Persönlichkeitsmerkmal
    -in Abgrenzung zum Wettkampf als Situation der Leistungsrelation
  8. 8Leistungsvorraussetzungen-Bed. für das Zustandekommen sportlicher Leistung
    -Äußere Voraussetzung: Sportstätte/Sportgeräte/Umwelt/Gegner
    -Personale Voraussetzung: Persönlichkeit/Taktik/Koordination/Technik/Kondition/Konstitution
  9. 9Modelle der Adaption -HomöostaseSelbsregulation--> autonomes Bestreben des Organismus
    -Streben nach Einhaltung eines Gleichgewichtes
  10. 10Modelle der Adaption -Heterostase-Störung der Homöostase
    -Training --> organisierte Homöostase
  11. 11Vereinfachte Darstellung -Homöostase -HeterostaseVereinfachte Darstellung -Homöostase -Heterostase
  12. 12Vierstufenmodell der Anpassung1. Veränderung des motorischen Ansteuerungsprozess der beanspruchten Muskeln --> 1.-2. W.
    2. Vergrößerung der Energiespeicher und muskulöser Proteine --> 2.-4. W.
    3. Optimierung neuromuskulärer Regulation mit den neugebildeten Strukturen im Muskel --> 4.-5- W.
    4. Abstimmen und Koordination der Hierarchie der Systeme --> 5.-6. W.
  13. 13Modell der SuperkompensationModell der Superkompensation
  14. 14Diskussion Superkompensation--> Vorteile: Biologische Evidenz/Heuristik, an der spezielle Probleme veranschaulicht werden können
    --> Nachteile: keine Präzisen Zeitangaben/nur für (einige) physiologischen Parameter nachgewiesen/Gleichzeitige Wirkung mehrerer Reize nicht erfassbar/keine Gültigkeit für Informationsverarbeitung
  15. 15Biologische Adaptionsprozesse - Herz-Kreislauf-System-Vergrößerung Herzkammer und Vorhöfe
    -Zunahme Herzwand
    -Zunahme Herzminutenvolumen
    -Erhöhung Sauerstofftransportkapazität
    -Abnahme Ruhefrequenz und Herzfrequenz bei submaximalen Belastungen
  16. 16Ausdauer - Definition Grosser (1989)-physische und kognitive-psychische Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung bei langanhaltenden oder sich ständig wiederholenden Belastungen
    -Fähigkeit sich rasch zu regenerieren
  17. 17Ausdauer - Definition Frey+Hildebrandt (1994)-Fähigkeit eine Reiz, der zum Abbruch oder Minderung einer Belastung auffordert möglichst lange Widerstehen zu können
  18. 18Ausdauer - Definition Hottenrott (2010)-Konditionelle Fähigkeit: bealstungsadäquate Energieversorgung/verzögerung Ermüdung bei sportlichen Belastungen
    -beeinflusst die Erholungsfähigkeit
  19. 19Ausdauer - Einflussfaktoren der AusdauerleistungAusdauerleistung = f (P,A,U)
    - P--> Personenmerkmale
    - A--> Aufgabenmerkamle
    - U--> Umweltmerkmale
  20. 20Ausdauer - Biologische Determinanten (1) 1. Anteile an STF und FTF1. Anteile an STF und FTF
    -Langsam und schnell kontrahierende Muskelfasern
    -Faserstärke
    -genetisch determiniert
    --> bestimmen Vortriebsgeschwindigkeit und Ermüdungsresitenz
  21. 21Ausdauer - Biologische Determinanten (2) 2. Sauerstoffaufnahme (VO2 max)2. Sauerstoffaufnahme (VO2 max)
    -Entscheidet über Höhe des aeroben Energiedurchsatz
    -Genetisch determiniert
  22. 22Ausdauer - Biologische Determinanten (3) 3.Verfügbarkeit von Energiesubstraten3.Verfügbarkeit von Energiesubstraten
    -Creatinphosphat, Blutglukose, Muskelglykogen, intramuskuläre Triglyzeriede, freie Fettsäuren
    --> entscheiden maßgeblich über Belastungsdauer bei gegebener Geschwindigkeit oder Leistung
  23. 23Ausdauer - Biologische Determinanten (4) 4. De-, Re- und Hydrationszustand4. De-, Re- und Hydrationszustand
    -Dehydration verhindert Muskel- und Herzdurchblutung und fördert Überhitzung
    -Leistungsentscheidend
  24. 24Ausdauer - Central-govenor Modell-Ausdauerleistung nicht ausschließlich durch periphere Muskelermüdung bestimmt--> auch durch zentralnervale Prozesse der Verhaltenskontrolle
    -Schutzmechanismus der Funktionssysteme
    -Ressourceneinteilung
  25. 25Ausdauer -Mechanismen der Energiebereitstellung --> BlutkreislaufAusdauer -Mechanismen der Energiebereitstellung --> Blutkreislauf
  26. 26Ausdauer -Mechanismen der Energiebereitstellung -->Ausdauer -Mechanismen der Energiebereitstellung -->
  27. 27Ausdauertraining - Definition Hohmann (2010)-optimales Ansprechen der Energiebereitstellungsmechanismen
    -->physiologische (V02max, Laktat)
    --> anatomisch Determiniert (Musklefaserspektrum)
  28. 28Ausdauertraining - Ausdauerformen und deren WechselbeziehungenLegende:
    SpA--> Sprintausdauer
    SA-->Schnelligkeitsausdauer
    KZA--> Kurzzeitausdauer
    MZA--> Mittelzeitausdauer
    LZA--> Langzeitausdaur
    SKA--> Schnellkraftausdauer
    KA--> Kraftausdauer
  29. 29Ausdauertraining -Trainingsbereiche und -methoden (1) 1. Regenerations-bzw. Kompensationstraining (REKOM) --> Aerob1. Regenerations-bzw. Kompensationstraining (REKOM)
    -Ziel: Beschleunigung der Regeneration
    -Methode: Dauermethode
    -Intensität: niedrig
  30. 30Ausdauertraining -Trainingsbereiche und -methoden (2) 2. Grundlagenausdauertraining 1 (GA1) --> Aerob2. Grundlagenausdauertraining 1 (GA1)
    -Ziel: Entwicklung/Stabilisierung/Vorbereitung GA2
    -Methode: Dauermethode/Fahrtspielmethode
    Intensität: niedrig bis mittel
  31. 31Ausdauertraining -Trainingsbereiche und -methoden (3) 3. Grundlagenausdauertraining 2 (GA2) --> Aerob-Anaerob3. Grundlagenausdauertraining 2 (GA2)
    -Ziel: Entwicklung/Stabilisierung/Vorbereitung Wettkampfgeschwindigkeit
    -Methode: Intervall/Fahrtspiel/Dauer
    -Intensität: mittel bis hoch
  32. 32Ausdauertraining -Trainingsbereiche und -methoden (4) 4.Wettkampfspezifisches Ausdauertraining (WSA) --> Anaerob-Aerob4.Wettkampfspezifisches Ausdauertraining (WSA)
    -Ziel: Entwicklung Schnelligkeitsausdauer und wettkampfspezifischer Ausdauer
    -Methode: Wettkampfmethode/Intensive Intervalle/Wiederholungsmethode
    -Intensität: hoch bis sehr hoch
  33. 33Ausdauertraining -Trainingsbereiche und -methoden --> LaktatleistungskurveAusdauertraining -Trainingsbereiche und -methoden --> Laktatleistungskurve
  34. 34Ausdauertraining -Trainingsmethoden im Ausdauertraining (1) 1.Dauermethode1.Dauermethode
    -mit kontinuierlicher Geschwindigkeit (extensiv/intensiv)
    -mit wechselnder Geschwindigkeit (variable Dauermethode)
    -Tempowechsel und Fahrtspielmethode
  35. 35Ausdauertraining -Trainingsmethoden im Ausdauertraining (2) 2.Intervallmethode2.Intervallmethode
    - Intensive Intervalle
    - Extensive Intervalle
  36. 36Ausdauertraining -Trainingsmethoden im Ausdauertraining (3) 3.Wiederholungsmethode3.Wiederholungsmethode
    -Selbsterklärend
  37. 37Ausdauertraining -Trainingsmethoden im Ausdauertraining (4) 4.Wettkampf und Kontrollmethode4.Wettkampf und Kontrollmethode
  38. 38Kraft vs. Kraftfähigkeit-F=m*a
    -Kraftfähigkeit ist konditionelle LV
    -Kraftfähigkeit ist die Disposition, Bewegungen mit hohem Krafteinsatz auszuführen
    - Kraft ist eine konditionelle Fähigkeit mit der man Widerstände überwinden kann
    -Sportmethodische Erscheinungsformen --> Sprunghaft, Sprintkraft
  39. 39Systematik muskulärer AktionsformenIsometrisch --> Müskellänge bleibt, Spannung erhöht
    Isotonisch --> Muskellänge verkürzt, Spannung bleibt
    Auxotonisch --> Muskel und länge verändern sich
    Exzentrisch --> Muskellänge und Spannung erhöht sich
    Isokinetisch-->Konraktionsgeschwindigkeit bleibt
  40. 40Muskelarten-Skeletmuskulatur
    -Herzmuskulatur
    -Glatte Muskulatur
    --> Unterschiede hinsichtlich willkürlicher Ansteuerung, Energiebereitstellung
    und Ermüdbarkeit
  41. 41MuskelaufbauMuskelbauch-->Muskelfaserbündel-->Muskelfaser(Internierung der Muskelfaser an der motorischenEndplatte)-->Myofibrille(80 Prozent der Muskelfaser-->Sarkometer-->Aktin und Myosinfilamente
  42. 42Hennemannsches Größenordnungsprinzip-Frequentierung
    -Synchronisation
    --> Intramuskuläre Koordination
    Hennemannsches Größenordnungsprinzip
  43. 43Muskelschlingen - Muskelketten-Synergisten: Gleichsinnig wirkend, Muskeln die die gleiche Arbeit verrichten--> Hilfsfunktion
    -Antagonisten: Gegensinnig wirkend, die der Tätigkeit anderer Muskeln entgegen wirken
    -Agonist: Muskel, der im Zusammenspiel (Synergismus) mit seinem Gegenspieler eine definierte Funktion hat
    -Stabilisatoren: Muskeln, die dazu beitragen die Körperhaltung bei einer Bewegungsaufgabe zu wahren
    --> Intramuskuläre Koordination
  44. 44Determinanten der Kraft - Tendo-muskuläre FaktorenMuskelquerschnitt, Anteil verschiedner Muskelfasertypen, Muskel- und Sehnenelastizität, Viskosität, Kapillarisierung
  45. 45Determinanten der Kraft -Neuronale FaktorenRekrutierung(Anzahl der aktivierten motorischen Einheiten),Synchronisation der Aktivierung motorischer Einheiten, nervale Aktivierungsfrequenz(Intramuskuläre Koordination)
  46. 46Determinanten der Kraft -Energetische FaktorenEnergiebereitstellung und Stofffwechselprozesse im Muskel
  47. 47Determinanten der Kraft -Morphologisch-biomechanische FaktorenMuskelform und Zugwinkel des Muskels am Knochen, Muskellänge und Muskeltonus
  48. 48Determinanten der Kraft -Kontraktionsform und -geschwindigkeitGeringe Kraftentfaltung bei geringerer Last und höhere Kontraktionsgeschwindigkeit
  49. 49Determinanten der Kraft -BewegungstechnikIntramuskuläre Koordination
  50. 50Anpassungsmechanismen und Ziele des Krafttrainings-Verbesserung der Kraftausdauer, Maximalkraft usw. über...
    -Verschiebung im Muskelfaserspektrum
    -Hypertrophie
    -Hyperplasie
    -Intra- und intramuskuläre Koordination
  51. 51MuskelfaserverteilungDie Muskelkraft hängt primär von der funktionellen Querschnittsfläche eines Muskels und sekundär vom Anteil der schnellkontrahierenden Fasern ab
    + Neuronale Faktoren
    (zum Teil genetisch Vorbestimmt)
  52. 52Hypertrophie-Erhörung des Muskelquerschnitt
    -Vorrangig bei Typ-II Fasern
    -Myofibrillen verstärken und vermehren sich, jedoch nicht die Anzahl der Muskelfasern
  53. 53Hypertrophie - Energiemangeltheorievorübergehender Energiemangel löst gesteigerte Proteinresynthese im Muskel aus (metabolic stress)
  54. 54Hypertrophie -Theorie des Proteinkatabolismusmechanische Zerstörung von Myofibrillen (Z-Scheiben) löst anschließende Anatole Phase im Proteinstoffwechsel aus
  55. 55Training der SchnelligkeitGrundsatz: zur Sicherung der neurophysiologischen Anpassung sind sowohl Reaktionen als auch Aktionen in maximaler Geschwindigkeit auszuführen
    --> Prinzipien des motorischen Lernens
  56. 56SchnelligkeitMit Schnelligkeit bezeichnet man die Fähigkeit, unter ermüdungsreinen Bedingungen in maximal kurzer Zeit zu reagieren und/oder zu agieren
    -Schnelligkeit gilt als koordinativ-konditionelle Leistungsvorstellung
  57. 57Differenzierung der Schnelligkeit-Elementare (Reaktions- und Bewegung-) Schnelligkeit
    -Komplexe (Reaktions- und Bewegung-) Schnelligkeit
    -Handlungsschnelligkeit
  58. 58Einflussfaktoren der willkürlich initiierbaren Schnelligkeit (Wenzel, 2014)-Supraspinal generierte Impulsmuster (Konzentration, Motivation, Wille)
    -Kortikomuskuläre Leistungszeit (Synaptische Übertragung, Nervenleitgeschwindigkeit)
    -Effektivität der zentralen und euromuskulären Erregungsausbreitung (Transmitterausschüttung)
  59. 59Einflussfaktoren der willkürlich initiierbaren Schnelligkeit (Wenzel, 2014)-Impulsmuster der Motoneurone und intramuskuläre Koordination
    -Intermuskuläre Koordination (Aktivierung und Koaktivierung
    -Biomechanische Muskeleigenschaften (Fiederungswinkel, Muskelfaserlänge, Sarkomerlänge)
    -
  60. 60Einflussfaktoren der willkürlich initiierbaren Schnelligkeit (Wenzel, 2014)-Histo- und biomechanische Muskeleigenschaften (Faserspektrum, energiereiche Phosphate, Enzymaktivität)
    -Innere Bewegungswiderstände (Reibung, Reflexaktivität)
    -Anatomische Gegebenheiten (Muskelwirkung am passiven Bewegungsapparat bei gegeben Hebel- und Winkelverhältnissen sowie gegebener Bewegungsamplitude)
  61. 61Elementare SchnelligkeitElementare Schnelligkeit
  62. 62Trainingsmethodische Grundlagen - Sportliches Training-Zielgerichtet und planmäßiges Streben nach höherer und stabiler sportlicher Leistungsfähigkeit
    -Merkmale: Zielgerichtetheit von Trainingsmaßnahmen
    -Planmäßigkeit und Systematik
    -Einheit von Bildung und Erziehung Prozess der Persönlichkeit und Leistungentwicklung
  63. 63Ziele des sportlichen Trainings-Hauptziele wie Rekorde und Meisterschaften
    -Teilziele wie die Herausbildung eine Teilaspekts der Komplexen Leistungsfähigkeit, Regeneration
  64. 64Aufgaben des sportlichen Trainings-Aufgaben werden abgeleitet vom Trainingsziel, Leistungsstruktur, aktuelle Leistungsfähigkeit
    z.B --> Kenntnisvermittlung
    --> Ausbildung von Leistungsvoraussetzungen
    --> Steigerung der Belastbarkeit
    --> Vorbereitung und Einstellung auf sportliche Wettkämpfe
    --> Einhaltung der Wettkampfregeln
    --> Schaffen einer freudvollen Trainingsatmosphäre
  65. 65Trainingsinhalt (I), -mittel (Mi), -übungen (Ü) und -methoden (Me)-IMiÜMe sind auf das Trainingsziel ausgerichtet
    - I realisiert Trainingsziel und setz sich zusammen aus dem Rest
    -I: physische, psychische, intellektuelle Substanz durch Trainer vermittelt und vom Sportler angenommen (Was?)
    -Mi: Instrumente die vom Trainer benutzt werden die zum erfüllen des Trainingsziel von dem Trainer benutzt werden (Womit?)
    -Ü: klassifiziert und spezifiziert nach der Sportartenzugehörigkeit, Anatomie etc
    -Me: gekennzeichnet durch Arbeitsweisen und Handlungsfolgen, um das Trainingsziel effektiv zu realisieren
  66. 66Belastungsnormative-Belastungsintensität--> Stärke des einzelnen Reize, Anstrengungsgrad
    -Belastungsdauer
    -Belastungsumfang--> Quantität
    -Belastungshäufigkeit--> Anzahl der Trainingseinheiten
    -Belastungsdichte--> Zeitliche Abfolge der Einheiten
    -Bewegungsfrequenz--> Bewegungsausführung
  67. 67TrainingsstruckturTrainingsstruktur ist der Aufbau und innere Zusammenhang der wesentlichen Elemente des Trainingsprozesses, deren Verhältnis zueinander und ihr Zusammenwirken
  68. 68TrainingssteuerungZielorientierte, systematische Beeinflussung des Prozesses der Leistungsentwicklung durch die organisierte Abstimmung aller im Trainingsprozess erforderlichen Maßnahmen im Hinblick auf das Erreichen der sportlichen Zielstellung
  69. 69Maßnahmen der Trainingssteuerung-Analyse
    -Prognose
    -Planung
    -Durchführung
    -Diagnose
    -Lenkung
  70. 70Regelkreismodell der TrainingssteuerungRegelkreismodell der Trainingssteuerung
  71. 71ZyklisierungLang-, Mittel- oder Kurzfristige, aus Trainingszyklen bestehende Gliederung des Trainingsaufbaus, die sich in ihrer inhaltlichen und belastungsdynamischen Grundstruktur im Trainingsprozess wiederholt
  72. 72Zyklisierung -Fachbegriffe-Tageszyklus
    -Mikrozyklus--> 1 Woche
    -Mesozyklus--> 2-4 Wochen
    -Makrozyklus --> 1-3 Monate
    -Ein- und Mehrjahreszyklus
  73. 73PeriodisierungGliederung eines Trainingsjahres oder -halbjahres in Übergangs-, Vorbereitung- und Wettkampfperiode als methodische Rahmenbedingungen für das Training zur Herausbildung und Stabilisierung der sportlichen Form
  74. 74Periodisierung -ÜbergangsperiodeWiederherstellung und Übergang WP-VP
  75. 75Periodisierung -Vorbereitungsperiodegrundlegender und dann spezieller werdender Aufbau höherer Leistungsfähigkeit
  76. 76Periodisierung -Wettkampfperiodehohe Wettkampfhäufigkeit; Wettkampfhöhepunkt; Stabilisierung bei mehreren Wk
  77. 77Periodisierung -Unmittelbare WettkampfvorbereitungSpezieller Abschnitt der Vorbereitung auf Hauptwettkampf
  78. 78Methoden des Konditionstrainings-Dauermethode
    -Intervallmethode
    -Wiederholungsmethode
    -Kontrastmethode
    -Pyramidenmethode
  79. 79Methoden der sporttechnisch- koordinativen Ausbildung-Demonstration
    -Ganzlermethode
    -Teinehmermethode
    -Variation der Bewegungsausführung
    -Kombinieren von Bewegungsfertigkeiten
  80. 80Methoden der strategisch- taktischen Ausbildung-Kenntnisvermittlung
    -Situationstraining
    -Improvisation
    -Rollenspiel
    -Zusatzbelastungen
  81. 81Hauptziele des sportlichen Trainings-Sportliche Leistungsfähigkeit
    -Gesundheit und Fitness
    -Erlebnis
    -Körperliche Vervollkommnung
  82. 82Modelle der sportlichen/körperlichen LeistungsfähigkeitModelle sind Abbildungen des Originals zu einem bestimmten Zweck
    - Ziel ist die Systematisierung von Leistung und Training
  83. 83Funktionszustände-Körper hat verschiedene Funktionszustände, in Ruhe--> stabiler Zustand
    -Organismus sorgt selbstregulierend für seine Funktionalität
    -Diese Systeme (Atmung,Herzfrequenz,Stoffwechsel, etc.) reagieren unabhängig von unserem Willen auf Anforderungen
    -Atmung ist kurzzeitig willentlich beeinflussbar
  84. 84Steady-State (Fließgleichgewicht)-Einstelle von funktionellen Gleichgewichtszuständen wurde 1922 von Hill als steady state bezeichnet
    -zeitlich begrenzten Gleichgewichtszustand von Funktionssystemen während der sportlichen Belastung
    - kann sich auf einem immer höheren Niveau einstellen
  85. 85MAXLASSMAXLASS
  86. 86Funktionelle AnpassungDie funktionelle Anpassung ist die Anpassung der Organismen an Funktionen durch die Ausübung derselben
    -Verschiebung der Regel- und Arbeitsbereiche der Funktionssysteme durch Training
  87. 87Wiederherstellung -HeterochronismusWiederherstellung -Heterochronismus
  88. 88Aktuelle Modellvorstellung zur Wirkung von Sport auf das GehirnSteigt:-BDNF, IGF1,VEGF
    -Laktat
    -Dopamin
    -Neurogenese,Neuroplastizität,Neuroprotektion,Stoffwechsellage
    -Kognition
    -Motorik
    Sinkt:
    -Inflammation
    -Risiko/Progress von Neurodegeneration
  89. 89Trainierbarkeit-kennzeichnet die Reaktionskompetenz unter bestimmten Vorraussetzungen
    -variiert über die Lebensspanne
    -Sensible Phasen kennzeichnen Perioden der erhöhten Empfänglichkeit bestimmter Erfahrungen
  90. 90NeuroplastizitätEigenschaft von Synapsen, Nervenzellen oder auch gaben Hirnarealen, sich in Abhängigkeit von ihrer Verwendung zu verändern
  91. 91Neurodegenerationprogressive Verlust von Struktur und/oder Funktion von Nervenzellen
  92. 92—

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Criado por
Paul Panglisch · jun 2018
Atualizado
30 jun 2018
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