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Flashcards

Allgemeine Prüfungsvorbereitung Informatikkaufmann 1.-3.AJ

Jan-Philipp Retzlaff Allgemeines Wissen Alemão 66 flashcards

Flashcards do conjunto (66)

  1. 1HandelskalkulationListeneinkaufspreis netto ( - Lieferanten Rabatt) -> Zieleinkaufspreis ( - Lieferantenskonto) -> Bareinkaufspreis (+ Bezugskosten) -> Einstands- und Bezugspreis (+ Handlungskostenzuschlagssatz) -> Selbstkostenpreis (+Gewinnzuschlag) -> Barverkaufspreis (+ Kundenskonto, + Verkäuf.-provision) -> Zielverkaufspreis (+ Kundenrabatt) -> Listenverkaufspreis netto (+ USt.) -> Listenverkaufspreis brutto
  2. 2Arten von Handelskalkulation- Vorwärtskalkulation: Listeneinkaufspreis -> ermittelt Netto - bzw Bruttoverkaufspreis
    - Rückwärtskalkulation: gegebener Verkaufspreis-> ermittelt Listeneinkaufspreis
    - Differenzkalkulation: gegebener Verkaufspreis und Listeneinkaufspreis -> zu realisierenden Gewinn
  3. 3Arten von Kostenartenrechnung- Fixe Kosten
    - Variable Kosten
    - Einzelkosten
    - Gemeinkosten
  4. 4Kostenartenrechnung: Fixe KostenAls Fixkosten wird der Teil der Gesamtkosten definiert, der unabhängig von der Beschäftigungs- und Auftragslage eines Unternehmers oder Unternehmens konstant und unveränderlich anfällt.
    z.B. Abschreibungen (Linear), Gehälter, Zinsen, Mieten, Strom, Wasser und sonstiges
  5. 5Kostenartenrechnung: Variable KostenVariable Kosten sind veränderliche Kosten, die in Abhängigkeit vom Beschäftigungsgrad oder der Produktionsmenge eines Unternehmens steigen oder sinken.
    z.B.
    Rohstoffe, Provisionen, Fracht-, und Transportkosten, Akkordlöhne (Leistungslöhne), Fremdleistungen, Energiekosten (für Maschinen)
  6. 6Kostenartenrechnung: Einzelkosten?
  7. 7Kostenartenrechnung: Gemeinkosten?
  8. 8Grundstoffe eines Unternehmens für den Produktionsvorgang- Rohstoffe
    - Hilfsstoffe
    - Betriebsstoffe
  9. 9Grundstoffe: RohstoffeHauptbestandteil, gehen unmittelbar in das Produkt ein.
    (Können fremdbezogen und selbst erstellt sein), z.B. Holz
  10. 10Grundstoffe: HilfsstoffeNebenbestandteil des Produktes,
    z.B. Leim für Holzverbindungen
  11. 11Grundstoffe: Betriebsstoffe..werden für die Herstellung der Produkte benötigt, sind nicht im Endprodukt enthalten, z.B. Schmierstoffe für Maschinen
  12. 12IPv4 & IPv6 Adressen für Lokalhostlocalhost
    127.0.0.1 - 127.255.255.254
    ::1
  13. 13Unicast?
  14. 14Multicastz.B. eine Software verteilen an bestimmt Hostgruppen
  15. 15Broadcast?
  16. 16Subnetzmasken?
    https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907201.htm
  17. 17Politik: KündigungKündigung ist schriftlich,
    Kündigung zugestellt,
    Betriebsrat wurde angehört,
    kein besonderer Kündigungsschutz,
    sozial gerechtfertigt (bei >6M, >10MA),
    Kündigungsgründe liegen in der Person/ Verhalten des Arbeitnehmers oder nach einer betrieblichen Erfordernis
  18. 18Prozessorientierte OrganisationsformDas Unternehmen ist nach seinen internen, betrieblichen Geschäftsprozessen organisiert. Dabei sind
    Die Prozesse zwischen Kunden u. Lieferanten und zwischen Lieferanten und Unternehmen gemeint.
    Ein Prozess ist eine Folge von mehreren Vorgängen. Alle Prozesse sind klar definiert und erlauben
    Somit eine klare Bewertung der einzelnen Prozesse nach Stärken und Schwächen. Es gibt Kern und
    Unterstützende Prozesse. Kern -> WaWi, Produktion, Logistik. Unterstütz. -> Personal- u. Rechnungs-
    Wesen.
  19. 19Lagerkennzahlenz.B. Meldebestand, ...
  20. 20Lagerkennzahlen: MeldebestandMeldebestand = Tagesverbrauch * Lieferzeit + Mindestbestand
  21. 21Unterschied: Lohn und GehaltGehalt ist immer gleich.
    Lohn ist Stundenabhängig.
  22. 22Begriff: Just-in-TimeProdukt wird genau dann geliefert, wenn es verbaut wird.
  23. 23BestellrhythmusverfahrenBestellungen werden nur zyklisch getätigt. Eine Summe X wird jeden Monat am Tag X bestellt.
  24. 24BestellpunktverfahrenSaisonartikel (unregelmäßig),
    zu bestimmten Bestellmengen wird ein Produkt bestellt. Zwei Zonen -> Sicherheits-bestand und Eiserner Bestand.
  25. 25Arten von Produktpolitik- Produktlebenszyklus
    - Sortimentsgestaltung
    - Portfolioanalyse
  26. 26ProduktlebenszyklusPhasen:
    Markteinführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Degeneration
  27. 27Sortimentsgestaltung?
  28. 28Portfolioanalyse?
  29. 29Märkte einteilbar in ... Regionen.- Altersregionen
    - geografische Regionen
  30. 30Kernprozesse?
  31. 31zum.deWebsite zum Nachschlagen von Fachbegriffen und Themen (u.a. Rechnungswesen)
  32. 32SQL Befehle testen.. Datenbanken testen...?
  33. 33RAID?
  34. 34Speichermaßeinheiten?
  35. 35VM?
  36. 36ServervirtualisierungPro: / Contra:
  37. 37ARP-Tabellen?
  38. 38OSI-Modell?
  39. 39IPv6: Notation- anführende "0" kann weggelassen werden
    - zusammenhängende z.B: 0000:0000:0000 --> :: ; darf nur einmal gemacht werden...
  40. 40Kennzahlen: Handelsbetrieb- Verkaufspreis
    - Einkaufspreis
    - Kalkulationszuschlag
    - Handelsspanne
    - Kalkulationsfaktor
  41. 41Kennzahl: KalkulationszuschlagKalkulationszuschlag =
    (Verkaufspreis - Einkaufspreis)*100 / Einkaufspreis
  42. 42Kennzahl: HandelsspanneHandelsspanne =
    (Verkaufspreis - Einkaufspreis)*100 / Verkaufspreis
  43. 43Kennzahl: KalkulationsfaktorKalkulationsfaktor = Verkaufspreis/Einkaufspreis
  44. 44Kennzahl: VerkaufspreisVerkaufspreis = Einkaufspreis x Kalkulationsfaktor
  45. 45Kennzahl: EinkaufspreisEinkaufspreis = Verkaufspreis / Kalkulationsfaktor
  46. 46Deckungsbeiträge?
  47. 47BetriebsergebnisDeckungsbeitrag - Fixe Kosten = Betriebsergebnis
  48. 48NutzwertanalyseBewertung nach selbstgewählten Kriterien -
  49. 49Speicherbezeichnung: NAS, DAS, SAS, SAN- Network Attached Storage (Netzwerkspeicher)
    - Direct Attached Storage (Offline)
    - Server Attached Storage (Speicher am Server)
    - Storage Area Network (eigenes Netzwerk für Speichergeräte - hängt nicht im normalen Netz)
  50. 50Striping, Pairing, Paritäten, Mirror?
  51. 51RAID: Brutto/Nettokapazität bei RAID 5/6da dort z.B. mehr Festplatten verbaut sind, gibt es Netto vlt 14TB aber Brutto sind es nur 10TB da 2 Sicherheitsfestplatten
  52. 52Backup: Vollsicherung1:1 Sicherung aller Daten, Hardware teurer, Wiederherstellung schneller
  53. 53Backup: Inkrementelldauert länger, nur neue Änderungen werden nacheinander gespeichert, einzelne Dateien müssen zusammengerechnet werden
  54. 54Backup: DifferenziellVollbackup wird erstellt, danach werden die Änderungen nach und nach extra gespeichert und bei Wiederherstellung zusammengeführt
  55. 55Backup: LTOLinear Tape Open - Bandspeicher mit guter Haltbarkeit, guter Kapazität
  56. 56Einliniensystem?
  57. 57Stablinienorganisation?
  58. 58Mehrliniensystem?
  59. 59Matrixorga?
  60. 60IP-Adressen192.168.10.0 --> Netzadresse, nicht für Endgeräte nutzbar
    127.0.0.1 --> localhost, für Diagnose und Loopback genutzt, n.f. Endger.
    192.168.10.14 --> ganz normale Adresse
  61. 61Beschaffungsprozesse:- manuelle Bestellpunktdisposition -> Bestellung bei Erreichen von Meldebestand
    - plangesteuerte Disposition -> Bestellung erst wenn Auftrag da ist, wenig Lagerhaltung
  62. 62Unterschied internes und exterenes Rechnungswesen- Extern -> Erstellung von Bilanzen, auch für die Öffentlichkeit
    - Intern -> nicht öffentlich, interne Zahlen..
    ???
  63. 63Bilanzteile:- Anlagevermögen
    - Umlaufvermögen
    - Eigenkapital
    - Fremdkapital
  64. 64Punkte des internen RW:- Kostenartenrechnung
    - Kostenstellenrechnung
    - Kostenträgerrechnung
  65. 65Marktformen: (LF1)Oligopol, Kartell, Monopol, Verkäufermarkt, Käufermarkt, Polypol
  66. 6624.04. -> TestLF8 siehe aufgaben OneNote

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