Flashcards
Vorlesung 2 - Grammatik
Flashcards do conjunto (16)
- 1Kontroverse: How to teach grammar?- Teach explicitly
- Teach interestingly to rise instrinsic motivation
- Indepent learning - 2What do teachers say?- 80% like teaching grammar
- Sage on the stage (instruktionskompetenz)
- effizienz
- disziplinierung
- Sicherheit in der Methodik/Struktur - 3What do pupils say?- Boring, Horrible etc.
- often connected with bad grades
- grammar is taught boringly, monotonously
- difficult to understand
--> Low motivation - 4Fachdidaktiker Sichtweisen Kritik- Form before meaning: Vernachlässigung bedeutsamer Kommunikation
- isoliertes Lernen Gramm. Strukt.
- zu schnelle Progression
- PPP-Methode, geringe Schüleraktivität - 5Fachdidaktik - Lösungsansätze- Grammatikvermittlung muss verständlicher werden
- authentischere Vermittlung, S mehr Möglichkeiten, Freiräume geben
- Grammatik ist kein Selbstzweck sondern hat dienende Funktion im EU - 6Resultate/Folgen des traditionellen Grammatikunterrichtes(1) Grammatik = reines Regelwissen
a) isolierte Regelkenntnis
b) keine Anwenderfähigkeiten
(2) Lernkontexte wenig bedeutsam, Anwendbarkeit nicht transparent
a) formales Strukturwissen nicht übertragbar
(3) Stand. Musterdialoge ohne Freiraum
--> wenig Motivation (zur Nutzung) - 7Sprachbewusstsein(1) Sprache als linguistisches Rätsel mit Ausnahmen (Split Infitive)
(2) mündl. vs. schriftliche Kommunikation (double Negation/would)
(3) Sprachentwicklung
(Jugendsprache) - 8Lerneffizienz Sprache als RückgratRichtlinien und Sprachbewusstsein helfen beim Produzieren
Sprache als Rückgrat für Kultur, Literatur, etc. - 9Lernergrammatik- basiert auf Interlanguage-Hypothese
- Es gibt zwar natural order, process hierarchy (Krashen) - also verschiedene Erwerbsstufen
- Aber: unterschiedliche, nicht lineare Geschwindigkeit (Diagnose, Differenzierung, individuelle Herausforderungen)
- Fehler sind natürlich und vorhersagbar - 10Neugewichtung der FokiPyramide: Situationsangemessenheit > Akzeptabilität > Grammatikalität
(1) Fehlertoleranz
(2) Kommunikatives Handeln
- pragm. Sprechanlässe / höherer Anwendungsbezug
(3) interaktive Übungsformen
(4) integrative Grammatik - 11Deduktiver Ansatz (PPP)(1) Presentation
- Erklären der Regel
- Nachweis der Gültigkeit an Beispielen
(2) Practise
- Anwenden der Regel auf neue Beispiele
- Einprägen der Regel
(3) Production
- standardisierte Übungen (Musterdialoge)
- i.d.R. Tests - 12Induktiver Ansatz (entdeckend) DURPC(1) Demonstration
- authentischer Kontext, redudant
(2) Understanding, Reaction
true, false statements
(3) Reproduction
L-S-Dialog, erstes Nutzen der Struktur
(4) Production
S nutzen die Struktur in PA/GA
(5) Clarification/Focus
Bewusstmachen der Struktur - 13Vorteile/Nachteile PPPVorteile: zeitökonomisch, Missverständnisse selten, planbar, sicher
Nachteile: schnell zu vergessen, weniger anschaulich, Vernachlässigung der Heterogenität - 14Vor- und Nachteile DURPCVorteile: schülerorientiert, nachhaltigeres Lernen, eigenständige Lernprozesse
Nachteile: zeitintensiv, Missverständnisse eher möglich, best. Lerntypen - 15Anforderungen ans Lehrbuch(1) didaktische Reduktion
- Selektion WICHTIGER Strukturen
- Reduktion metasprachlicher Erklärungen
(2) Anschaulichkeit, Verbildlichung
(3) methodische Aktualität: induktive Ansätze
(4) lernpsychologische Grundlagen
- Verstehbarkeit, Behaltbarkeit, Anwendbarkeit
- Interessen, Bedürfnisse des Lernenden - 16Resumee(1) Wie die Form vermitteln?
(2) Welche Fkt./Kontexte?
(3) Wie frequent ist die Form?
(4) Register, Abweichungen
(5) rezeptiv/produktiv
(6) Was sind mögliche Fehlerquellen (Interferenz)
(7) Effektive Übungstechniken/Lerntechniken