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Controlling Klausur

examtime0087 Alemão 41 flashcards

Controlling Klausur

Flashcards do conjunto (41)

  1. 1Was versteht man allgemein unter Unternehmenserfolg?UE bemessen nach Rentabilität (also Ergebnis) und Liquidität (also Cash Flow) sowie weiteren Erfolgspotentialen wie Marktstellung, Innovationsleistung, Produktivität, Investitionsrendite.
    Verzinsung von eingesetztem Kapital & Erwirtschaftung von Gewinn.
    - Erfüllung des Unternehmenszweck materielle und immaterielle Ziele
  2. 2Wie kann man den Unternehmenserfolg messen?an den Kennzahlen:
    A: Marktstellung (Anteil & Positionierung)
    B: Relative Qualität (Preis-Leistungs-Verhältnis)
    C: Innovationsleistung ( am Markt & im Unternehmen)
    D: Produktivität & Kostenmanagement (Kapital, Arbeit, Prozesse)
    sowie:
    - Eigenkapitalrendite
    -Vermögensrendite
    - Umsatzrendite
  3. 3RentabilitätRentabilität
  4. 4Was ist die Marktstellung?Anteil & Positionierung des UN am Markt.
    Die Marktstellung des Unternehmens ist eingebettet in die allgemeine Handelsentwicklung, in die Präsentation des Betriebs gegenüber seinen Kunden, in die Standortqualität, in die Wettbewerbssituation und in das Marktpotenzial. Neben der Berücksichtigung der Branchenentwicklung ist es zwingend erforderlich, hierzu auch noch die Unternehmensentwicklung in Relation zu setzen.
  5. 5Was versteht man unter relativer Qualität?Gemeint ist hier das Preis Leistungsverhältnis eines Produktes oder einer Dienstleistung. Mitunter an der relativen Qualität, kann der Unternehmenserfolg gemessen werden
  6. 6Was versteht man unter Innovationsleistung?Welche Neuerungen werden auf den Markt gebracht, bzw. im Unternehmen umgesetzt.
    Es gibt viele Innovationskategorien: Um nur einige relevante Themen zu nennen:
    technische Innovation,
    Service-Innovation,
    Geschäftsmodell-Innovation,
    Design-Innovation,
    Soziale Innovation.
  7. 7Produktivität & KostenmanagementIn erster Linie geht es hier um die Punkte Kapital, Arbeit und Prozesse
    Produktivität ist eine volkswirtschaftliche Kennzahl für Leistungsfähigkeit. Sie bezeichnet das Verhältnis zwischen produzierten Gütern und den dafür benötigten Produktionsfaktoren.
    Kostenmanagement wird ein Managementprozess bezeichnet, bei dem insbesondere die Kosten in einem Unternehmen analysiert und zielgerichtet beeinflusst werden
  8. 8EigenkapitalrenditeDie Eigenkapitalrentabilität (kurz: EKR, Unternehmerrentabilität; englisch: Return on Equity, abgekürzt: ROE) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und Steuerungsgröße. Sie dokumentiert, wie hoch sich das vom Kapitalgeber investierte Kapital innerhalb einer Rechnungsperiode verzinst hat. Im Unterschied zur Umsatzrendite kann die Eigenkapitalrendite leicht zweistellig und sogar dreistellig sein.
  9. 9Wie lautet die Formel für die Eigenkapitalrendite? [wie hoch verzinst sich das vom Kapitalgeber investierte Kapital innerhalb einer Rechnungsperiode]Wie lautet die Formel für die Eigenkapitalrendite? [wie hoch verzinst sich das vom Kapitalgeber investierte Kapital innerhalb einer Rechn...
  10. 10Was versteht man unter dem Unternehmenswert?Der Wert eines Unternehmens entspricht dem Nutzen, den die Eigentümer des Unternehmens aus diesem ziehen können. Dieser Nutzen ist grundsätzlich so aufzufassen, wie er sich subjektiv für die jeweiligen Eigentümer konkretisiert. In Abhängigkeit von der Funktion, die ein Unternehmenswert erfüllt, lassen sich Arten von Unternehmenswerten unterscheiden: Dazu gehören der Entscheidungswert und der Einigungswert.
  11. 11Was ist die Formel für Fremdkapitalrentabilität?Was ist die Formel für Fremdkapitalrentabilität?
  12. 12Formel für GesamtkapitalrentabilitätFormel für Gesamtkapitalrentabilität
  13. 13Formel für UmsatzrentabilitätFormel für Umsatzrentabilität
  14. 14erweiterte Formel für Eingenkapitalrentabilitäterweiterte Formel für Eingenkapitalrentabilität
  15. 15VermögensrenditeOperative Vermögensrendite
    Sie zeigt, welche Rendite die einzelnen Segmente beziehungsweise die BASF-Gruppe auf das ihnen zuzurechnende Vermögen erzielt haben. Sie berechnet sich aus dem Ergebnis der Betriebstätigkeit bezogen auf das durchschnittlich eingesetzte operative Vermögen.
  16. 16Kurzfristige Kennzahlen des Unternehmenserfolges-EBIT: earnings before interest and taxes
    -UMSATZ
    -KOSTEN
    -CASH FLOW
    - DB (Deckungsbeitrag)
  17. 17EBITDer EBIT (engl. earnings before interest and taxes; wörtlich übersetzt „Gewinn vor Zinsen und Steuern“), der auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird, ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und sagt etwas über den Gewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus. Er gehört zu den „Pro-Forma-Kennzahlen“ aus der Ergebnisrechnung nach IFRS, bei dem das Ergebnis um Steuern und Zinsen bereinigt wird.
  18. 18Mittelfristige KennzahlenVermögensrendite; Gewinn v. Steuern; Marktanteil
  19. 19langfristige Kennzahlen für den UnternehmenserfolgInvestitionsrendite; Innovationsrendite; EK-Rendite
  20. 20EBITDer EBIT ist aus der Rechnungslegung nach IFRS entstanden und bezeichnet den nicht um Zinsen und Steuern bereinigten Jahresüberschuss bzw. -fehlbetrag. Nach HGB muss der EBIT zusätzlich um das außerordentliche Ergebnis bereinigt werden. Dieses wird in der Rechnungslegung nach IFRS nicht separat ausgewiesen. Außerordentliche, einmalige Kosten und Aufwendungen werden ebenso ignoriert wie Zinsen, sonstige Finanzierungsaufwendungen oder -erträge und Steuern, weil alle diese Positionen nicht durch die eigentliche betriebliche Tätigkeit entstanden sind. Man spricht hier auch von einer Bereinigung des Gewinns oder dem Herausrechnen bestimmter Positionen:
    Umsatzerlös
    - Materialaufwand
    - Personalaufwand
    - sonst. betr. Aufwendungen
    + sonst. betr. Erträge
    - Abschreibungen auf das Anlagevermögen
    + Zuschreibungen zum Anlagevermögen
    = EBIT
    Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen werden dabei um periodenfremde oder außergewöhnliche Bestandteile bereinigt, z. B. um Sonderabschreibungen auf Beteiligungen.
    Jahresüberschuss
    + Steueraufwand (z.B. Ertragsteuern)
    - Steuererträge
    = EBT
    + Zinsaufwand
    - Zinserträge
    = EBIT
  21. 21UmsatzDer Erlös oder die Erlöse (syn. Umsatz) bezeichnen in der Betriebswirtschaftslehre den Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Geld oder Forderungen durch den Verkauf von Waren (Erzeugnissen) oder Dienstleistungen sowie aus Vermietung oder Verpachtung zufließt.
    Erlöse sind die wertmäßige Erfassung der betrieblichen und nichtbetrieblichen (neutralen) Tätigkeit eines Unternehmens.
    „Erlös“ wird zuweilen synonym mit dem Begriff „Leistung“ verwendet.
    Im Handelsunternehmen sind Erlös und Leistung (betrieblicher Ertrag) identisch, weil es keine Bestandsänderungen an Halb- und Fertigfabrikaten sowie keine Eigenleistungen gibt.
    Im Industriebetrieb kommt zum Erlös aus verkauften Fertigprodukten der betriebliche Ertrag aus hergestellten Produkten hinzu. Der Unterschied entsteht durch die Bestandsänderungen an Halb- und Fertigfabrikaten sowie aus der Aktivierung von Eigenleistungen:
    Erlös (Umsatz)
    ± Bestandsänderung Halb- und Fertigfabrikate
    + Aktivierungsfähige Eigenleistungen
    -------------------------------------------------
    = Leistung (Betriebsertrag, betrieblicher Ertrag)
  22. 22Abgrenzung der Grundbegriffe des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens hinsichtlich des Gesamtvermögens, des betriebsnotwendigen Vermögens, des Geldvermögens und der Kasse.Abgrenzung der Grundbegriffe des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens hinsichtlich des Gesamtvermögens, des betriebsnotwendigen Vermö...
  23. 23KostenKosten sind die negativen Konsequenzen einer Aktion angesichts eines bestimmten Planes und Entscheidungsfeldes. Zur Vereinfachung werden im Allgemeinen nur monetäre Größen berücksichtigt.
  24. 24KostenkategorienInnerhalb der Kostenrechnung[2] werden die folgenden Kostenbegriffspaare unterschieden:
    sprungfixe und fixe Kosten, variable Kosten, und Mischkosten
    Einzelkosten und Gemeinkosten
    primäre Kosten und sekundäre Kosten
    Grundkosten, Anderskosten und Zusatzkosten
    pagatorische Kosten und kalkulatorische Kosten
    Entscheidungsrelevante Kosten und Entscheidungsirrelevante Kosten
    Vollkosten und Teilkosten
    Plankosten, Normalkosten und Istkosten
    Gesamtkosten und Stückkosten
    Betriebskosten und Wartungskosten bei Maschinen und Anlagen
    Kosten aus Abschreibungen
    kalkulatorische Kosten
    Opportunitätskosten (spezielle Art kalkulatorischer Kosten)
    Sollkosten und Istkosten
    Nach der neuen Institutionenökonomik: Transaktionskosten bei der Durchführung tagtäglicher Transaktionen, bei der Durchführung einmaliger Transaktionen können diese ex ante (Kosten des Vorlauf) und ex post (Kosten für die Nachsorge)
    zusammenhängend mit Kosten: Deckungsbeiträge (Deckungsbeitragsrechnung) zur Deckung der Gemeinkosten
    Zeitkosten und Zeitkostensatz
    Explizite Kosten (= absolute Kosten, tatsächliche Ausgaben
  25. 25Fixe und variable KostenFixe und variable Kosten
  26. 26Cash Flow DefinitionDer Cash Flow ist der Überschuß der regelmäßigen betrieblichen Einnahmen über die regelmäßigen laufenden betrieblichen Ausgaben. Er gibt damit das aus der Betriebstätigkeit nachhaltig zu erwirtschaftende Zahlungsmittelreservoir zur Deckung besonderer betrieblicher Ausgaben an.“1
    „Der Cashflow beziffert den Überschuss, der sich ergibt, wenn man von den Einnahmen die Ausgaben abzieht. Er lässt erkennen, in welchem Maße ein Unternehmen Finanzmittel aus eigener Kraft erwirtschaftet hat. Diese Kennzahl zeigt, wie stark das Unternehmen sich von innen heraus finanzieren kann (Innenfinanzierung), wie groß also das finanzielle Potenzial ist, das aus seiner erfolgreichen Tätigkeit in der Wirtschaft wächst.“2
    2) Allgemeines
    Aus den Definitionen geht hervor, dass mithilfe des Cash Flows eine Aussage über die Ertrags- und Finanzkraft des Unternehmens gemacht werden kann, die vor allem für Kreditgeber und potentielle Investoren sowie Aktieninhaber von großer Bedeutung sind. Um diese Aussage treffen zu können, müssen alle Positionen, die keinen monetären Wert haben aus dem Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag entfernt werden, da sie in den Betrag mit hinein- bzw. hinausfließen, ohne dass ein tatsächlicher Geldwert eingenommen bzw. ausgegeben worden ist. Dazu gehören z.B. Abschreibungen und Rückstellungen. Für die Cash-Flow-Berechnungen können zwei grundsätzliche Wege angewandt werden:
    die indirekte Methode
    die direkte Methode
  27. 27Cash Flow direkte Ermittlungb) Direkte Cash Flow-Ermittlung
    Die direkte Ermittlung des (Brutto-) Cash Flows ergibt sich aus der Differenz aller zahlungswirksamen Erträge und den zahlungswirksamen Aufwendungen.
    + zahlungswirksame Erträge
    - zahlungswirksame Aufwendungen
    = Cash Flow i.e.S.
    Zu den zahlungswirksamen Erträgen zählen u.a.:
    Einzahlungen aus Umsätzen / Forderungen (Cash Flow i.e.S.)
    Sonstige Einzahlungen (Cash Flow i.e.S.)
    Desinvestitionen (CF Investitionstätigkeit)
    Eigenkapitaleinlage (CF Finanzierungstätigkeit)
    Kreditaufnahme (CF Finanzierungstätigkeit)
    Zu den zahlungswirksamen Aufwendungen zählen u.a.:
    Auszahlungen für Personal und Verbindlichkeiten (Cash Flow i.e.S.)
    Auszahlungen für Material und Waren und Verbindlichkeiten (Cash Flow i.e.S.)
    Sonstige Auszahlungen (Cash Flow i.e.S.)
    Investitionen (CF Investitionestätigkeit)
    Eigenkapitalentnahme (CF Finanzierungstätigkeit)
    Kredittilgung (CF Finanzierungstätigkeit)
    Die direkte Methode wird von den Unternehmen nicht sehr häufig verwendet, ist allerdings eine genauere Aufstellung der Zahlungsströme. Hierbei wird im engeren Sinne der Einzahlungsüberschuss errechnet.
  28. 28Cash Flow indirekte ErmittlungUm den (Brutto-) Cash Flow auf indirektem Wege zu ermitteln, werden die Positionen, die nicht zahlungswirksam sind, aus dem Jahresüberschuss herausgerechnet. Das Grundschema für die indirekte und häufiger angewendete Berechnung des Cash Flows sieht wie folgt aus:
    Jahresüberschuss
    - nicht zahlungswirksame Erträge
    + nicht zahlungswirksame Aufwendungen
    = Cash Flow i.e.S.
    Zu den nicht zahlungswirksamen Aufwendungen zählen u.a.:
    Einstellungen in die Rücklagen
    Erhöhung des Gewinnvortrages
    Abschreibungen
    Erhöhung der Sonderposten mit Rücklageanteil
    Erhöhung der Rückstellungen
    Bestandminderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
    Periodenfremde und außerordentliche Aufwendungen
    Zu den nicht zahlungswirksamen Erträgen zählen u.a.:
    Entnahme aus Rücklagen
    Minderung des Gewinnvortrages
    Zuschreibungen
    Auflösung von Wertberichtigungen
    Minderung der Sonderposten mit Rücklageanteil
    Auflösung von Rückstellungen
    Bestandserhöhungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
    Aktivierte Eigenleistungen
    Periodenfremde und außerordentliche Erträge
  29. 29Indirekte Cash Flow Ermittlung BerechungIndirekte Cash Flow Ermittlung Berechung
  30. 30Direkte Cash Flow-Ermittlung BERECHNUNGDirekte Cash Flow-Ermittlung BERECHNUNG
  31. 31VermögensrenditeDie Vermögensrendite ist eine Kennzahl die mittelfristig zur Verfügung gestellt Gewinn:Vermögen=Vermögensrendite den Wert des UN darstellen könnte, also zum Beispiel ob Investiert werden muss, bzw. Investiert wurde....
  32. 32Gewinn vor SteuernDer Gewinn vor Steuern (auch: Ergebnis vor Steuern, Vorsteuergewinn; englisch: earnings before taxes, EBT) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und ergibt sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens.
    Er berechnet sich als
    Betriebsergebnis zuzüglich Finanzergebnis und außerordentlichem Ergebnis, oder
    Jahresüberschuss zuzüglich Nettosteueraufwand.
    Man unterscheidet zwischen steuerrechtlicher, handelsrechtlicher (HGB) oder nach einem anderen Rechnungslegungsverfahren wie IFRS oder US-GAAP aufgestellter Gewinn- und Verlustrechnung. Je nach Verfahren kann der Gewinn vor Steuern für das gleiche Unternehmen unterschiedlich hoch ausfallen, was den Vergleich unterschiedlich bilanzierender Unternehmen erschwert.
    Der steuerrechtliche Vorsteuergewinn ist die Grundlage für die Ermittlung der Steuerzahlungen des Unternehmens und des nach HGB ausgewiesenen Steueraufwands, nicht aber für den Steueraufwand nach internationaler Rechnungslegung.
    Anwendung in Controlling und Finanzanalyse[Bearbeiten]
    Im Gegensatz zum Jahresüberschuss ist der Gewinn vor Steuern unabhängig von Steuereffekten wie zum Beispiel Steuernachzahlungen oder der Steuerminderung durch Verlustvorträge. Er eignet sich daher – eine einheitliche Rechnungslegung vorausgesetzt – besser für den Vergleich des Gewinns verschiedener Rechnungsperioden oder Unternehmen als der Jahresüberschuss.
    Der Gewinn vor Steuern im Verhältnis zum Umsatz (Brutto-Umsatzrendite) liefert steuerunabhängige Aussagen über die Rentabilität eines Unternehmens.
  33. 33MarktanteilAls (absoluter) Marktanteil wird der Absatz- oder Umsatzanteil eines Unternehmens am Absatz (verkaufte Menge) bzw. Umsatz der Branche (Marktvolumen) bezeichnet.
  34. 34Marktanteil -WERT- -FORMEL-Marktanteil -WERT- -FORMEL-
  35. 35Marktanteil MENGE -FORMEL-Marktanteil MENGE -FORMEL-
  36. 36Marktanteil in % -FORMEL-Marktanteil in % -FORMEL-
  37. 37Relativer MarktanteilIn der Wirtschaftspraxis wird häufig der relative Marktanteil eines Unternehmens als Indikator für die Marktstellung genutzt. Dieser setzt den Unternehmensumsatz in Bezug zu dem Umsatz des größten Wettbewerbers der Branche. Dieser Ansatz wird z.B. im strategischen Management in Form der BCG-Matrix verwendet.
  38. 38Relativer Marktanteil (Umsatz)Relativer Marktanteil (Umsatz)
  39. 39Relativer Marktanteil (Marktvolumen)Relativer Marktanteil (Marktvolumen)
  40. 40InvestitionsrenditeDie Rendite einer Investition ist das Verhältnis des Gewinns der Investition zum ursprünglich investierten Betrag. Ein Beispiel für die Anwendung der Rendite ist die Verzinsung der Investition eines Unternehmens in neue Produktionsanlagen.
  41. 41Inovationsrendite bzw. InnovationsquoteBeschreibung :
    Diese Kennzahl zeigt wie hoch der Anteil des Umsatz mit neuen Produkten ist. Sie kann offenlegen, ob die Forschung und Entwicklung neuer Produkte Erfolg hat. Wenn diese Kennzahl sehr klein ausfällt, dann kann dies ein Indikaor dafür sein, dass die entwickelten Produkte vom Markt nicht benötigt werden.
    Berechnung :
    Innovationsrate =
    Umsatz von F&E Produkten
    bruch * 100 %
    Gesamtumsatz
    Anmerkungen :
    Diese Kennzahl sollte über einen Zeitraum betrachtet werden, da neuentwicklete Produkte nicht sofort am Markt erfolgreich sein müssen. Diese Kennzahl kann auch mit Deckungsbeiträgen berechnet werden, anstatt mit Umsätzen. Hierdurch wird die Aussagekraft nochmals erhöht.
    Zielwert :
    Beispiel :
    Innovationsrate = 210,0 mio EUR
    = 43,04 %
    bruch * 100 %
    487,9 mio EUR
    Die Beispielwerte stammen aus dem Jahresabschluss 2003 der Lenzing AG. Dieser ist Auszugsweise hier hinterlegt. >>
    Umsatz von F&E-Produkten ist ein fiktiver Wert und kann nicht aus den Angaben des Jahresabschlusses abgeleitet werden. Dieser stammt aus den internen Systemen des Unternehmens. Die Umsatzerlöse sind der entsprechenden GuV-Position entnommen.

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Descrição
FlashCards sobre Controlling Klausur, criado por examtime0087 em 27-10-2013.
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