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Flashcards

Berufliche Grundbildung

Jeanine Mühlemann Abu Lap Alemão 34 flashcards

Flashcards do conjunto (34)

  1. 1Eidgenössische –Gesetzeswerke, welche Bestimmungen über die Berufsschule enthalten.Bundesverfassung BC 63, Bundesgesetze über die Berufsbilung BBG, Bildungsverordnung BIVO, Obligationenrecht OR, Lehrvertrag, Bildungsplan
  2. 2Welche Formschrift gilt für den Abschluss eines Lehrvertrages?Schriftlich
  3. 3Wer unterschreibt den Lehrvertag?Lehrbetrieb / Lernende / gesetzlicher Vertreter ( sofern du noch nicht 18 Jahre alt bist)
  4. 4Welche Aufgaben hat das Kantonalte Amt für Berufsbildung (KAB/MBA)?Das Amt für Berufsbildung hat die Aufgabe den Lehrvertrag zu überprüfen und die genehmigten Exemplare zu versenden.
  5. 5Was muss im Lehrvertag geregelt sein?Art und Dauer der beruflichen Ausbildung, Dauer der Probezeit, Arbeitszeiten, Lohn, Ferien
  6. 6Wie lange dauert die Probezeit?Nicht weniger als 1 Monat und höchstens 3 Monate (vor dem Ablauf der Probezeit kann durch Absprache mit dem Amt auf höchstens 6 Monate verlängert werden).
  7. 7Wozu dient die Probezeit?Die Probezeit dient dem Berufsbildner einen Einblick in die Arbeitsweise des Lernenden zu erhalten.
  8. 8Welche Regelung gilt für die Beendigung eines Lehrvertragsverhältnisses?Während der Probezeit kann dieser mit einer Kündigungsfrist von 7 Tagen aufgelöst werden. Nach der Probezeit kann dieser nur noch aus wichtigen Gründen aufgelöst werden
  9. 9Gründe warum der Vertrag nach der Probezeit aufgelöst werden kann.Berufsbildner: ungenügende Noten, Diebstahl, Lernende: mangelhafte Ausbildung oder sexuelle Belästigung
  10. 10Was ist die gesetzliche Hauptpflicht der Lernenden?Anforderungen des Berufsbildners zu befolgen, die Berufsschule und die überbetrieblichen Kurse zu besuchen.
  11. 11Was ist die gesetzliche Hauptpflicht der Lernenden?Anforderungen des Berufsbildners zu befolgen, die Berufsschule und die überbetrieblichen Kurse zu besuchen.
  12. 12Für welche Schäden haften Lernende?Wen der Lernende fahrlässig oder absichtlich handelt.
  13. 13Wann können sich Lernende weigern, Überstunden zu leisten?Berufsbildner dürfen Lernende verpflichten Überstunden zu machen, sofern sie für die Lernenden zumutbar und für den betrieb notwendig sind.
  14. 14Welche Regelung gilt für den 13. Monatslohn?Es gibt keine Regelung dass der Arbeitgeber einen 13. Monatslohn bezahlen muss. Ausser dieser ist im Lehrvertrag schriftlich geregelt.
  15. 15Welche Lohnabzüge sind gestattet?AHV, NBU, wenn ein Lernender absichtlich einen Schaden zufügt, kann er diesen Betrag dem Lohn abziehen
  16. 16Wie werden Überstunden verrechnet?Entweder durch Freizeit von gleicher Dauer oder durch einen Lohnzuschlag von 25 Prozent.
  17. 17Wie lange dauert die tägliche Arbeitszeit?Die tägliche Höchstarbeitszeit darf für Jugendlich bis 18 Jahren mit Einschluss von Überstunden 9 Stunden pro Tag nicht überschreiten.
  18. 18Welche Arbeitszeiten dürfen einem Lernenden übertragen werden?Nur Arbeiten welche mit dem Beruf zutuen haben.
  19. 19Wie viel Wochen Ferien hat eine Lernende jährlich zugute?Bis zum 20 Altersjahr mindestens fünf Wochen.
  20. 20Wer bestimmt den Zeitpunkt der Ferien?Der Berufsbildner jedoch nimmt er so weit wie möglich Rücksicht auf die Lernenden.
  21. 21Wer muss den Lernenden zum Qualifikationsverfahren (QV) anmelden?Der Berufsbildner.
  22. 22Was kostet den Lernenden das QV?Nichts. Der Lehrbetrieb trägt die anfallenden Kosten.
  23. 23Wann kann das QV wiederholt werden?In der Regel finden die Wiederholungen im Rahmen des nächsten QV statt.
  24. 24Welche Angaben sehen in einem Lehrzeugnis?Angabe über den erlernten Beruf, über die Dauer der Lehre, über die Leistungen und das Verhalten des Lernenden
  25. 25Wann muss der Berufsbildner einer Lernenden bekannt geben, ob sie nach der Lehre im Betrieb bleiben darf?Spätestens drei Monate vor Lehrende.
  26. 26Wer trägt die Verantwortung für die Ausbildung der Lernenden?Der Berufsbildner oder die von ihm bezeichnete Mitarbeiterin, welche die gleichen Anforderungen erfüllt wie der Berufsbildner.
  27. 27Was ist die gesetzliche Hauptpflicht der Ausbildungen?Die fachgemässe, systematische und verständnisvolle Ausbildung der lernenden Person.
  28. 28Welche Versicherung muss der Berufsbildner für die Lernenden abschliessen?Die Berufsbildnerin muss die Lernenden obligatorisch gegen Unfall (Berufsunfälle, Nichtberufsunfälle und Berufskrankheiten) versichern.
  29. 29Wie kann ein Konflikt zwischeneiner Berufsbildnerin und einem Lernenden gelöst werden?Gespräch Lernender – Berufsbildnerin, Gespräch Lernender – Berufsbildnerin – gesetzlicher Vertreter, Einschalten der Lehraufsichtskommission oder des Berufsinspektorats, Einschalten des Kantonalen Amtes für Berufsbildung (KAB/MBA)
  30. 30LerntippsLernstoff strukturieren, Lernstoff verteilt lernen, Verschiedene Sinne gebrauchen
  31. 31Welche Botschaften senden wir mit unseren Äusserungen aus?Sachinhalt (worüber wir informieren), Selbstkundgabe (was wir von uns zu erkennen geben), Beziehung (was wir vom Anderen halten und wie wir zu ihm stehen), Appell (was ich beim Gegenüber erreichen möchte)
  32. 32Mit welchen <> nehmen wir eine Nachricht auf?Sachohr («Wie ist der Sachverhalt zu verstehen?»), Selbstkundgabeohr («Was ist das für einer? Was ist mit ihm?»), Beziehungsohr («Wie redet der eigentlich mit mir? Wen glaubt er vor sich zu haben?»), Appellohr («Was soll ich aufgrund seiner Mitteilung tun, denken?»)
  33. 33Wo liegen die Unterschiede in der Berufswahl zwischen Frauen und Männern?Frauen wählen eher soziale und pflegerische Berufe, Männer wählen eher handwerkliche Berufe.
  34. 34Was besagt der Gleichstellungsartikel?Mann und Frau sind gleichberechtigt (in Familie, Ausbildung und Arbeit). Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.

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