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Flashcards

IM

Maximilian A. C. Treutlein IM&CM Alemão 69 flashcards

Flashcards do conjunto (69)

  1. 1Welche Arten von Management gibt es?- institutionelles
    - funktionales
  2. 2Was versteht man unter institutionellem Management?Alle Personen in einer Organisaࢢon, die formell verantwortlich sind für die Leistung anderer
    Personen in der Organisaࢢon -> Manager
  3. 3Was versteht man unter funktionalem Management?Alle Aufgaben, die zur Steuerung einer betrieblichen Einheit benöigt werden.
  4. 4Wie läuft der Management-Prozess ab?1. Planung
    2. Organisation
    3. Personaleinsatz
    4. Führung
    5. Kontrolle
  5. 5Was ist Aufgabe des Managers in der Planungsphase?Entwurf einer Sollordnung: wie es sein soll. Bsp.: Unsere Produkte sollen auch in Frankreich
    verkaut werden.
  6. 6Was ist Aufgabe des Managers in der Organisationsphase?Einen formalen Rahmen schaffen, wie soll das Organigramm aussehen, damit die Produkte auch in Frankreich absetzt werden können. Z.B. Schaffung einer Exportabteilung (Planung
    wie viele MA benöࢢgt werden).
  7. 7Was ist Aufgabe des Managers in der Personaleinsatzphase?Welches Personal benöࢢgt der Manager dazu. Z.B. Herr Müller, der französisch spricht.
  8. 8Was ist Aufgabe des Managers in der Führungsphase?Manager sagt Hr. Müller was er zu tun hat, gibt ihm eine Zielvorgabe
  9. 9Was ist Aufgabe des Managers in der Kontrollphase?Soll-Ist-Vergleich, werden die Produkte in Frankeich vertrieben ja/nein? Wurden 10 Mio €
    umgesetzt ja/nein?
    Ja: neue Ziele werden gesetzt.
    Nein: Warum hat es nicht geklappt, war der Plan schlecht, die Abteilung zu klein, das
    falsches Personal, keine klaren Aufgaben durch unzureichende Führung.
  10. 10Je weiter oben in der Hierarchie der Manager, in desto ...... mehr Management-Zyklen ist er eingebunden.
  11. 11Was ist internationales Management?Planung,
    Organisaࢢon, Personaleinsatz, Führung und Kontrolle auf allen aktuellen und potenziellen
    internaࢢonalen Absatzmärkten, bzw. dem gesamten Weltmarkt.
  12. 12Was ist Marktorientierung?Außer bei Monopolen, handelt es sich um „Käufermärkte“. Hier herrscht die Macht des Käufers, da ein Überangebot besteht. Der Käufer sucht sich das Produkt aus, was er gerne hätte.
  13. 13Welche ökonomischen Motive der Internationalisierung gibt es?- Risikostreuung, Sicherheit, Wachstum
    (Ansoff-Produkt-Matrix)
  14. 14Welche nicht ökonomischen Motive der Internationalisierung gibt es?- Macht- und Einflussstreben: Ein Markt soll vor der Konkurrenz besetzt werden, um der erste zu sein oder die Konkurrenz
    zu schwächen. Die Strategie hat dabei o[ auch ein poliࢢsches Symbol.
  15. 15Welche offensiven Motive der Internationalisierung gibt es?- Wettbewerbsvorteile weiter ausbauen, Führerschafsstrategie, Vorreiter werden
  16. 16Welche defensiven Motive der Internationalisierung gibt es?- Absicherung ggn. schlechte Position auf dem Heimatmarkt
  17. 17Welche ressourcen-, produktions- und absatzorientierten Motive der Internationalisierung gibt es?- Sicherstellung einer (kostengünstigen) Versorgung mit Rohstoffen (Kauf einer Miene)
    - KKV eines ausländischen Produktionsstandorts
    - Nur im Ausland erzielbare Umsätze (Zulieferer die Hersteller ins Ausland folgen)
  18. 18Was ist der KKV-Effekt?Komparaࢢver Konkurrenz Vorteil (KKV): Komparaࢢver Kosten Vorteil (Ricardo und Smith)
    England und Portugal. England kann Tuch besser herstellen als Wein und Portugal nur noch
    Wein. Unter Beachtung der Opportunitätskosten. Dieser Standort ist besser geeignet als ein anderer, We‚bewerbsvorteil, der erzielt werden kann durch einen ausländischen
    Produktionsstandort.
  19. 19Wie läuft die Auswahl von Auslandsmärkten ab?1. Vorselektion
    2. Länderselektion
    3. Marktselektion
  20. 20Welche Ausschlusskriterien gibt es bei der Vorselektion von Auslandsmärkten?- sachlichen Überlegungen (z.B. kein entsprechender Bedarf in diesem Land)
    - spezifischen Werthaltungen des Managements (persönliche Abneigung etc.)
    - strategischen Vorentscheidungen,
    (z.B. die Begrenzung auf die Triade-Länder)
    - festgelegten Höchst- oder Mindestanforderungen (z.B. Pro-Kopf-Einkommen)
  21. 21Wie läuft die Länderselektion von Auslandsmärkten ab?Bewertung einer überschaubaren Menge an Ländern anhand eines Kriterienkatalogs
  22. 22In Welche Bereiche lassen sich die Kriterien zur Bewertung des Landes einteilen?- Länderattraktivität
    - Markteintrittsbarrieren
    - Länderspezifische Risiken
  23. 23Welche Kriterien zur Bewertung der Länderattraktivität gibt es?- Markt-volumen, -wachstum
    - Versorgung mit Energie, Ressourcen, Arbeitskräften etc.
    - Faktorkosten
    - Anzahl, Größe, Bedarf und Kaufkraft der Kundensegmente
    - Erzielbare Preise
  24. 24Welche Kriterien zur Bewertung der Marktbarrieren gibt es?- Betriebsgrößenvorteile (Erfahrungskurveneffekt, etc.)
    - Größenunabhängige Kostenvorteile
    - Präferenzvorteile
    - Kapitalbedarf
    - Zugang zu Absatzkanälen
    - Protektionistische Barrieren
    - Verhaltensbedingte Barrieren
  25. 25Welche 7 länderspezifischen Risiken gibt es?- Enteignungsrisiko
    - Transferrisiko
    - Disposi:onsrisiko
    - Subs:tu:onsrisiko
    - Fiskalisches Risiko
    - Sicherheitsrisiko
    - Rechtliches Risiko
  26. 26Was versteht man unter Enteignungsrisiko?Zugriff staatlicher Organisationen auf das Vermögen eines Unternehmens.
  27. 27Was versteht man unter Transferrisiko?Rückführung von Erträgen aus ausländischen Investitionen werden erschwert oder verhindert.
    (Bsp. Zahlungsunfähiger Staat verbietet Unternehmen Zahlungen an ausländische Gläubiger)
  28. 28Was versteht man unter Dispositionsrisiko?Politisch motivierte Eingriffe des Gastlandes auf den Handlungsspielraum ausländischer Unternehmen.
    (Bsp. China Joint Venture, Absatzkontingente etc.)
  29. 29Was versteht man unter Substitutionsrisiko?Das Risiko durch ein anderes Unternehmen ersetzt zu werden.
    (Bsp. Politische Handelshemmnisse fallen weg um neue Unternehmen ins Land zu holen)
  30. 30Was versteht man unter fiskalischen Risiken?Fiskalpolitische Maßnahmen wie MwSt, EkSt, Unternehmenssteuern, Sozialabgaben und Subventionen haben großen Einfluss auf den CF eines Unternehmens.
    Auch die Stabilität von Währung und Zinsniveau sind von großer Bedeutung.
  31. 31Was versteht man unter Sicherheitsrisiko?- Politische Stabilität
    - Terror/Krieg
    - Rechtssicherheit
  32. 32Was versteht man unter rechtlichem Risiko?Die Gefahr, dass sich der rechtliche Rahmen ändert.
    (Bsp. Stammzellenforschung wird verboten)
  33. 33Welche wirtschaftlichen Risiken gibt es?- Zahlungsrisiko
    - Währungsrisiko
    - Transportrisiko
  34. 34Was versteht man unter Zahlungsrisiko?Insolvenz des ausländischen Partners.
    Hohes Risiko aufgrund der Unsicherheit.
  35. 35Was versteht man unter Währungsrisiko?Bei Geschäften mit ausländischen Partnern sind die CF vom Wechselkurs abhängig.
  36. 36Was versteht man unter Transportrisiko?- Ausländischer Transport ist sehr riskant Bsp. Gütertransport nach Asien mit Güterzügen -> unterschiedliche Spurbreiten -> Umleitungen der Züge -> erhebliche Verzögerungen
    - Länder mit hoher Korrupࢢon -> Diebstahl, Verwaltungsprobleme etc.
  37. 37Welche Methoden zur Länderselektion gibt es?- Checklistenverfahren
    - Scoring-Modelle
    - Portfolio-Analyse
  38. 38Was versteht man unter dem Checklistenverfahren?Bewertung der Länder anhand eines Kritereienkatalogs -> höchste Punktzahl wird favorisiert.
  39. 39Was versteht man unter Scoring-Modellen?Die Kriterien im Checklistenverfahren werden unterschiedlich gewichtet -> die Summe der Produkte aus Punktzahl und Gewichtungsfaktor ist entscheidend für die Auswahl
  40. 40Was versteht man unter Portfolio-Analysen?Die Länder werden in einer Matrix nach Länderattraktivität und Marktbarrieren/Länderspezifischen Risiken abgetragen.
  41. 41Was ist Ziel der Marktselektion?Innerhalb der einzelnen ausgewählten Länder attraktive
    Marktsegmente zu iden:fizieren und auszuwählen.
  42. 42Welche Ansätze zur Marktsegmentierung gibt es?- Intranationale
    (versch. ZG in versch. Ländern)
    - Integrale
    (gleiche ZG in versch. Ländern)
  43. 43Welche Segmentierungsmerkmale gibt es?- Soziodemografische (Alter, Geschlecht, Wohnort, etc.)
    - Psychographische (Konsumintension -> Warum wird gekauft)
    - Besitz- und Verbrauchsmerkmale
  44. 44Worauf ist bei der Marktsegmentierung zu achten?- je kleiner das Segment, desto besser aber teurer
  45. 45Welche Möglichkeiten zur Selektion der Marktsegmente gibt es?- Portfolio-Analyse (Grob)
    - Wirtschaftlichkeitsanalyse (Fein)
  46. 46Wie läuft die Portfolio-Analyse zur Selektion der Marktsegmente ab?1. SGF bilden
    2. Dimensionen festlegen (Marktattraktivität, relative Wettbewerbsposition)
    3. Positionierung der SGE
  47. 47Wie läuft die Wirtschaftlichkeitsanalyse zur Selektion der Marktsegmente ab?Prognose zukünftiger Kosten und Erlöse, zur bestimmung zukünftiger CFs.
  48. 48Welche Formen des Auslandsmarkteintritts gibt es?- Produktion im Inland
    - Produktion im Ausland
  49. 49Welche Formen des Auslandsmarkteintritts mit Produktion im Inland gibt es?- Direkter Export (mit/ohne Direktinvestition)
    - Indirekter Export (Zusammenarbeit mit inländischen Exporteuren oder ausländischen Importeuren)
  50. 50Welche Formen des Auslandsmarkteintritts mit Produktion im Ausland gibt es?- Mit Direktinvestition
    - Ohne Direktinvestition
  51. 51Welche Formen des Auslandsmarkteintritts mit Produktion und Direktinvestiton im Ausland gibt es?- eigene Niederlassung/ Tochtergesellschaft
  52. 52Was sind die Vor- und Nachteile einer eigenen Niederlassung/Tochtergesellschaft?- Pro: Weiter ausbaufähig,
    Know-How geschützt
    - Con: Hohe Kosten
  53. 53Welche Formen des Auslandsmarkteintritts mit Produktion ohne Direktinvestiton im Ausland gibt es?Vertragliche Kooperation (Lizenzvergabe etc.)
  54. 54Was sind die Vor- und Nachteile der vertraglichen Kooperation?- Pro: geringe Kosten
    - Con: Preisgabe von Know-How,
    „Prinzipal-AgentTheorie“
    (hohes Risiko)
  55. 55Was versteht man unter der „Prinzipal-AgentTheorie“?1. Prinzipal gibt Autrag an Agent (Lizenzgeber, etc)
    2. Beide versuchen ihren eigenen Nutzen zu maximieren
    - Agent gibt Informationen an Dri‚tte weiter (hidden charakteristics)
    - Agent verheimlicht Fehler (hidden Information)
    - Agent verheimlicht seine eigentlichen Absichten (hidden Intention)
  56. 56Welche Kooperativen Formen des Markteintritts gibt es?- horizontale Kooperation
    - vertikale Kooperation
    - Konglomerate Kooperationen
  57. 57Was versteht man unter horizontaler Kooperation?mit Unternehmen auf der selben Stufe der Wertschöpfungskette.
  58. 58Was versteht man unter vertikaler Kooperation?mit Unternehmen auf einer anderen Stufe der Wertschöpfungskette.
  59. 59Was versteht man unter konglomerater Kooperation?Mit Unternehmen anderer Wertschöpfungsketten.
  60. 60Was sind Kompensationsgeschäfte?Man schließt sich mit einem Auslandspartner zusammen und verkauft wechselseitig die
    Waren des Partners im eigenen Land.
  61. 61Was sind die Vor- und Nachteile von Kompensationsgeschäften?- Pro: Schwer einen guten Partner für langfristige Bindung zu finden
    - Con: Erfordert wenig Kapitaleinsatz
  62. 62Welche länderspezifischen internationalen Timing-Strategien gibt es?- Pionierstrategie
    - Folgerstrategie
  63. 63Was sind die Vor- und Nachteile der Pionierstrategie?- V1: Markteintrittsbarrieren ausbauen
    - V2: Stammkunden binden
    - N1: hohes Risiko
    - N2: hohe Kosten
    - N3: kein Know-How
  64. 64Was sind die Vor- und Nachteile der Folgerstrategie?- V1: geringe Kosten
    - V2: Know-How der Pioniere nutzen
    - V3: niedrigere Preise möglich
    - N1: Neugewinnung von Kunden
    N2: enormer Marketingaufwand nötig
  65. 65Welche länderübergreifenden internationalen Timing-Strategien gibt es?- Wasserfallstrategie
    - Sprinklerstrategie
  66. 66Was sind die Vor- und Nachteile der Wasserfallstrategie?- V1: geringere Kosten
    - V2: schneller Rückzug
    - N1: hohes Konkurrenzrisiko
    - N2: alle Märkte reagieren anders
  67. 67Was sind die Vor- und Nachteile der Sprinklerstrategie?V1: größeres Umsatzpotenzial
    - V2: Aufbau von Markteintrittsstrategien
    V2: Diversifikation
    N1: hohe Kosten
  68. 68Welche Auswirkungen hat eine Internationalisierung des Unternehmens auf die Organisation?Je nach Markteintrittstrategie, gibt es mehr oder weniger starke Änderungen in der Organisation. Bspw. kommen neue Abteilungen dazu etc..
  69. 69Welche Organisationsformen gibt es?- Linie
    - Sparten
    - Matrix

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