Flashcards
Social Media Management Glossar
Flashcards do conjunto (200)
- 1E-CommerceE-Commerce (kurz für „Electronic Commerce“, also elektronischer Handel) beschreibt d. Handel v. Waren & Dienstleistungen im www.
-schnelle Abwicklung des Kaufprozesses, -Shopping von Zuhause aus,
-schnelle Waren-Lieferung.
kann kosteneffizient eingesetzt werden, z.B. durch vorab Produktinformationen, die Kundenberater überflüssig machen.
E-Commerce eines der Kerngeschäfte im www und wird immer vielschichtiger. Wachsende Konkurrenz machen Themen wie Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) immer wichtiger. Ein Online Shop ist ein Beispiel für E-Commerce. - 2E-Mail MarketingEine Marketingform bei der die bereits bestehenden oder potenziellen Kunden per E-Mail angesprochen werden.
- 3E-Book„Elektronisches“ Buch oder auch Digitalbuch, welches das Medium Buch mit seinen medientypischen Eigenarten in digitaler Form verfügbar zu machen versucht.
- 4Edge RankEdge Rank ist ein Algorithmus den Facebook dazu verwendet um zu ermitteln, welche Aktivitäten im Newsfeed eines Users angezeigt werden sollen.
- 5Eindeutiger BesucherEindeutige Besucher sind Besucher, die innerhalb eines definierten Zeitraums eine Website aufsuchen. Sie werden während dieses Zeitraums nur einmal erfasst und nicht mehrfach gezählt. Eindeutige Besucher werden über Cookies ermittelt.
- 6EinstiegeGibt an, wie häufig Besucher über eine bestimmte Seite oder Gruppe von Seiten zu Ihrer Website gelangt sind.
- 7Einzelne SeitenaufrufeIst die Anzahl der Sitzungen, bei denen die angegebene Seite mindestens einmal aufgerufen wurde. Für die Kombination Seiten-URL + Seitentitel wird jeweils ein einzelner Seitenaufruf gezählt.
- 8Embedded ContentEin in eine Website integrierter Inhalt, welcher von einem externen Anbieter stammt (zum Beispiel ein YouTube Video, das in einer Nachrichtenseite erscheint).
- 9EmoticonZeichenfolgen aus normalen Satzzeichen, welche den aktuellen Gefühlszustand erklären. Zum Beispiel :-).
- 10Employer BrandingDas Employer Branding zielt darauf ab, die eigene Firma als attraktiven Arbeitgeber zu platzieren. In Zeiten von Fachkräftemangel wird es für Firmen immer wichtiger, sich als interessanten Arbeitgeber zu positionieren und eine starke sowie attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen. Employer Branding beginnt beim Recruiting und hat seine Wirkung bis über die Beendigung des Arbeitsverhältnisses hinaus.
- 11Engagement RateDie Engagement Rate bemisst auf Facebook Fanpages die Interaktion. Sie zeigt in Prozenten, wie viele der Fans auf die Updates (Pinnwand-Einträge) reagieren, indem sie die Wallposts kommentieren oder „liken„.
- 12Enterprise 2.0Der Einsatz von Social Software und Social Media bei Unternehmen. Das 2.0 lehnt sich an den Begriff des Web 2.0 an, der für den Austausch und die Interaktion von Usern im Internet steht. Enterprise 2.0 fördert den Austausch unter Mitarbeitern und dient zum Beispiel der Projektkoordination oder dem Wissensmanagement, aber auch der intern und externen Kommunikation.
- 13F-CommerceF-Commerce ist die Abkürzung für den Begriff Facebook Commerce.
- 14F-ShopF-Shop ist die Abkürzung für einen Facebook-Shop.
- 15Face to FaceDie direkte Kommunikation zwischen zwei Gesprächspartnern, die sich Angesicht zu Angesicht stehen und mit Hilfe von Stimme, Gestik und Mimik sich ihrem Gegenüber kommunizieren.
- 16FacebookGrösstes und bekanntestes Social Media Network. User können sich auf Facebook mit ihren Freunden verbinden und Statusmeldungen und Nachrichten aller Art (News, Bilder, Videos, Chatmitteilungen) austauschen. Unternehmen können über Facebook eine grosse Anzahl Personen erreichen.
- 17Facebook AddsFacebook Ads sind Werbeanzeigen, welche dem registrierten User auf Facebook angezeigt werden. Im Gegensatz zu Google AdWords werden die jeweiligen Anzeigen allerdings nicht auf Grund von eingegebenen Suchwörtern generiert. Vielmehr sind hier die Angaben die ein Nutzer in seinem Profil eingetragen hat (wie beispielsweise Wohnort, Lieblingsmusik, Beziehungsstatus) entscheidend. Neben dem eigentlichen „Werbetext“ enthält jede Anzeige ein Bild.
- 18Facebook AnwendungAuch App oder Application genannt.
Anwendungen sind Funktionalitäten, die von Facebook selbst oder Dritten auf der Facebook Plattform bereitgestellt werden. Zu den Anwendungen von Facebook gehören etwa Videos, Events, Fotos, Links und Foren. Externe Entwickler können über die Facebook-Programmierschnittstelle (API) eigene Funktionalitäten bereitstellen wie z.B. Games oder Wettbewerbe. Diese externen Anwendungen müssen vom Nutzer explizit zugelassen werden, bevor er sie verwenden kann. - 19Facebook CommerceFacebook Commerce lässt sich der Kategorie Social Commerce zuordnen und beschreibt das Anbieten bzw. den Verkauf von Produkten direkt auf der Facebook Fanpage. Eine einheitliche Begriffsdefinition existiert allerdings noch nicht, da diese Entwicklung ganz aktuell ist.
- 20Facebook FanpageEine Facebook Fanpage ist ein öffentliches Profil, eines beispielsweise Unternehmens auf dem Social Network Facebook. Durch einen Klick können die User „Fan“ dieser Seite werden. Als Fans erhalten die User die neuesten Informationen, News oder Meldungen des Profils direkt in ihrem Newsstream. Auf diese Weise können Unternehmen mit ihren Kunden aktiv in Kontakt treten und umgekehrt.
- 21Facebook FreundeAls „Freunde“ werden Personen auf Facebook bezeichnet, die man zu seinen Kontakten hinzufügt. Freunde lassen sich in Gruppen einteilen, denen verschiedene Berechtigungen zum Lesen der verfassten Beiträge zugeteilt werden können. Facebook-Freunde sind nicht zwingend mit Freunden aus dem sogenannten real live gleichzusetzen. In manchen Kreisen gilt es als hip besonders viele Facebook Freunde zu haben. In der Realität ist es jedoch niemanden möglich eine freundschaftliche Beziehung zu hunderten von Personen zu pflegen.
- 22Facebook Landing TabEine professionelle Fanpage bei Facebook verfügt über einen Landing Tab. Auf diesem „landen“ Nutzer, welche bisher noch kein Fan eines Unternehmens/Produktes sind. Nach einem Klick auf „Gefällt mir“ verschwindet dieser und wird im Optimalfall durch ein „Welcome Tab“ ersetzt.
- 23Facebook MarketingFacebook Marketing ist eine Form des Social Media Marketings, welche sich ausschließlich auf verschiedene Marketingmaßnahmen des Social Networks beschränken. In erster Linie werden Branding-und Marketingkommunikations-Ziele verfolgt. Mit Hilfe von Facebook Marketing ist es z.B. möglich Fans/Follower/Kontakte zu gewinnen, ein(e) Marke/Unternehmen zu fördern, eine Beziehung zu den Fans herzustellen und Informationen/Content zu verbreiten.
- 24Facebook Post ImpressionZeigt an, wie oft ein Pinnwand-Eintrag einer Fanpage betrachtet wurde. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die User den Eintrag auch wirklich gelesen haben.
- 25Fan Box/Like BoxDas Fan-Box Widget (auch „Like-Box“ genannt) dient zum Fan-Aufbau für Seiten. Das Widget kann auf jeder Webseite eingebaut werden und bietet z.B. die Option bestehende Fans oder die letzten Status-Updates auf der Facebook-Seite anzeigen zu lassen.
- 26FansEin Facebook-Fan ist ein User, der eine bestimmt Seite einer Marke bzw. eines Unternehmens auf Facebook „liked“. Als Fan erhält er Status-Updates der Seite in seinen Newsfeed gepusht.
- 27Fat Finger ErrorDieser Slang-Ausdruck steht für einen Tipp-Fehler, der entsteht, weil der User mit seinem „dicken Finger“ versehentlich eine falsche Taste auf der Tastatur erwischt.
- 28Fear of missing out (FOMO)FOMO beschreibt die Angst davor seine Zeit falsch zu verbringen. Zu diesem Phänomen kommt es, wenn Nutzer mittels Statusmeldungen von Freunden auf Social Networks wie Facebook und Co. von spannenden Aktivitäten/Partys/Treffen erfahren. Die Vorstellung solche Events zu verpassen löst bei einigen Usern Angst aus.
- 29FeedBegriff für einzelne Meldungen im News Feed.
- 30FeedreaderEin Computerprogramm zum Einlesen und Anzeigen von Feeds. Feeds werden meist von den Betreibern von Nachrichtenseiten, Weblogs oder Foren, angeboten, um über neue Beiträge auf dieser Website zu informieren. Dies erspart dem User das ständige Absuchen von Websites nach neuen Beiträgen.
- 31FindabilityDie Fähigkeit, auf dem Web gefunden zu werden. SEO und SEM bewirken, dass die eigene Websites bei der Websuche via Google unter den ersten Suchresultaten erscheint.
- 32FlashProgramm zur Erstellung multimedialer, interaktiver Flash-Filme (Format .swf). Ist in Websites oft als Intro, Bannerwerbung oder simple Animation zu finden und kann mit installiertem Flash-Player betrachtet werden.
- 33FlashMit der Flash-Technologie können multimediale sowie interaktive Inhalte einer Website animiert und programmiert werden.
- 34FlashmobKurzer bzw. spontaner Auflauf von Menschen mit oder ohne gezielter Botschaft. Solche Aktionen werden in der Regel über das Internet verbreitet (Online-Communitys, Weblogs, Newsgroups). Die Besucher folgen einem Aufruf im Internet und treffen sich dann an einem definierten Ort, um dort weitere Hinweise zur Aktion zu erhalten.
- 35Fluid LayoutsBestandteil des Responsive Webdesign. Fluid Layouts werden mit Hilfe eines Rasters aufgebaut. Ein anderer Begriff dafür ist „Fluid Grids“.
- 36FollowerFollower sind User, die bei Twitter den Tweets einer Person folgen. Sie abonnieren damit die neuesten Beiträge des entsprechenden Users.
- 37ForumEin Internetforum ist eine Online-Plattform, die dem Austausch von Meinungen, Inputs und Erfahrungen zwischen (meist auf der Plattform registrierten) Usern dient.
- 38Foto-PlattformenFoto-Plattformen im Internet erlauben dem User, Fotos auf einer Internetseite zu publizieren und mit der Community zu teilen. Flickr ist eine der bekanntesten Foto‐Sharing‐Plattformen. Die Inhalte reichen von professionellen Fotos bis hin zu verwackelten und unscharfen Handy‐Aufnahmen.
- 39Generation YGeneration Y ist ein Synonym für Digital Native.
- 40GoogleGoogle ist ein Internet-Unternehmen. Es wurde besonders durch die Google Suchmaschine bekannt, bietet daneben aber umfangreiche weitere Tools wie Google Street View oder Google Earth an.
Unter den Services von Google befinden sich beispielsweise auch: Google Plus, YouTube etc. - 41Google AdSenseGoogle AdSense ist ein Online-Werbedienst von Google. Der Dienst ermöglicht Nutzern, Google Anzeigen auf der eigenen Webseite gegen Entgelt zu schalten. Dabei verdient der Seitenbetreiber einen bestimmten Betrag pro Klick. Google wählt automatisch passende Anzeigen aus – basierend auf deren Bezug zum Inhalt der Webseite.
- 42Google Adwords-ZertifizierungDie Google Adwords-Zertifizierung erhält man nach bestandener Prüfung, die von Google abgenommen wird. In der Prüfung wird das Wissen bezüglich Onlinewerbung abgefragt. Das Erstellen, Organisieren und Verbessern von AdWords-Kampagnen ist Gegenstand der Prüfung.
- 43Google Display NetzwerkDas Display Netzwerk ist Teil des Werbenetzes von Google. Darin enthalten sind alle Websites auf denen man mit Google Diensten Werbung schalten kann. Das Netzwerk umfasst tausende Seiten verschiedener Themen.
- 44Google Keyword PlanerDer Google Keyword Planer ist ein kostenloses Tool von Google AdWords, welcher umfängliche Daten rund um Suchanfragen liefert. Mit dem Werkzeug lassen sich sowohl neue, als auch bereits bestehende Kampagnen aufbauen bzw. optimieren. Der Keyword Planer kann zum einen Keywords auf Suchvolumina überprüfen, sowie neue Ideen für weitere Keywords geben. Ebenso können Prognosen für potentielle Klicks basierend auf historischen Daten erstellt werden. Letztlich kann der Keyword Planer dabei helfen, bestehende Keyword Listen neu zu kombinieren und zu gruppieren.
- 45GroupsEine Anzahl von Personen mit gleichen Ansichten/Interessen, die sich zu einer Gruppe zusammenschliesst. Jeder Nutzer kann eine Gruppe gründen. Die Gruppe wird durch Administratoren selbst verwaltet.
- 46Promotion GuidelinesVorgegebene Richtlinien, an die sich jeder Nutzer halten muss. Z.B. Facebook hat sehr restruktive Guidelines, die zudem auch regelmässig abgeändert werden.
- 47HashtagEin Schlagwort/Schlüsselwort in Form eines Tags, das besonders bei Twitter verwendet wird. Der englische Ausdruck „hash“ steht für das Doppelkreuz #, mit welchem Tags begonnen werden.
Beispiel: #happyxeit. Dieses Hashtag wurde zum 5-jährgen Jubiläum der xeit GmbH kreiert. Posts auf Facebook und Twitter wurden mit dem Tag versehen und können somit auf der jeweiligen Plattform gesammelt angezeigt werden.
Hier findet ihr wichtige Tipps und Tricks im Umgang mit Hashtags. - 48HitEin Hit umfasst alle Elemente, die geladen werden, wenn sich ein User eine Seite ansieht oder eine Datei herunterlädt. Das können Banner, Buttons usw. sein. Eine Seite kann aus mehreren hundert Elementen bestehen. All diese Elemente zählen zu einem Hit, wenn sie auf der Seite geladen werden. Die Messgrösse „Hit“ ist deshalb zum Vergleich von Webseiten ungeeignet. Sie ist als Vergleichsgrösse zu ungenau.
- 49HootsuiteHootsuite ist ein Tool zur Organisation von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram. Besonders nützlich ist, dass mit Hilfe des Hootsuite Dashbords Posts/ Tweets im Voraus geplant werden können. Die Analyse-Funktion von Hootsuite zeigt auf, wie gut Social-Media-Aktivitäten angenommen werden und ist somit richtungsweisend für die Social Media Strategie.
- 50Hot TopicEin Hot Topic (auch „Trending“ genannt) bezeichnet ein populäres Thema, das von einer Vielzahl an Usern im Internet geteilt oder kommentiert wird. Auf den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter spricht man bei diesen Themen von „Trending“, sie werden von einem automatischen Algorithmus ermittelt. User sollen so aktuelle News aus der Welt in Echtzeit finden können.
- 51HTMLHTML heisst Hypertext Markup Language oder zu Deutsch: Hypertext Auszeichnungssprache. Mit dieser auf Text basierenden Auszeichnungssprache können digitale Inhalt, wie zum Beispiel Bilder, Texte oder Hyperlinks in elektronischen Dokumenten strukturiert werden. HTML ist die Grundlage jeder Webseite. Durch diese kann ein Webbrowser die Seite lesen, verstehen und anzeigen.
- 52HTML TagNeben dem Inhalt einer Webseite enthalten HTML Codes spezielle Markierungen, die eine Formatierung der Inhalte spezifizieren. Diese Markierungen werden HTML Tags genannt. Sie werden zwischen < und > definiert. Damit Spider den HTML Code nicht fehlinterpretieren, ist es wichtig, dass eine Webseite einen weitgehend validen HTML Code enthält.
- 53ImpressionenEine Impression wird immer dann erfasst, wenn Ihre Anzeige in einem Werbenetzwerk von Google geschaltet wird, also auf google.com oder auf Websites und in Apps anderer Publisher.
- 54Inbound MarketingInbound Marketing („inbound“ = Englisch für „ankommend“) bezeichnet eine Werbemethode, deren Kern es ist, vom potentiellen Kunden gefunden zu werden. Die Aufmerksamkeit von im Internet aktiven Kunden wird genau dort gewonnen, wo diese auf der Suche nach Informationen sind.
Der Inhalt steht dabei im Zentrum. Als Blog, Gast-Artikeln in Blogs, Podcast, Video oder White Paper wird der Content veröffentlicht und mittels Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Newsletter dem Kunden zugänglich gemacht. - 55Index von SuchmaschienenDer Suchmaschinenindex umfasst alle Webseiten, die eine Suchmaschine im Rahmen einer Suchanfrage analysiert. Er entspricht einer Datenbank, in der alle Textinhalte und Informationen über Webseiten gespeichert werden, die in den Suchergebnissen auftauchen. Das Aufnehmen einer Website in den Index nennt man deshalb auch Indizieren.
- 56Influence MarketingEin Unternehmen nutzt die Bekanntheit eines Influencer in der gewünschten Zielgruppe, um gezielte grosse Reichweite zu erreichen. Es werden speziell nur potenzielle Interessenten angesprochen und dadurch der Streuverlust minimiert.
- 57Influentials/InfluencerInfluentials oder auch Influencer sind Personen, die einen hohen Einfluss auf die Zielgruppe von Unternehmen haben bzw. die Meinungen verhältnismässig stark beeinflussen. Sie werden zum Teil auch als sogenannte „Meinungsmacher“ bezeichnet. Influencer sind oft auch in Blogs anzutreffen oder betreiben eigene Blogs und erreichen damit eine relativ grosse Leserschaft.
- 58Internet Fernsehenbezeichnet die Möglichkeit, über den PC klassisches TV zu schauen. Die bekanntesten Internet TV Dienste der Schweiz sind Zattoo (Downloadbar und browserbasiert) und Wilmaa (rein browserbasiert).
- 59InterstitialsDer Begriff „Interstitial“ lässt sich im Deutschen etwa mit „Zwischenräume bildend“ übersetzen. Bedeutet also, dass bei dieser Art der Werbung ein Zwischenraum für Werbebotschaften gebildet wird, der zwischen dem Nutzer und der von ihm betrachteten Website liegt.
Interstitials oder Interstitial Ads sind spezielle Werbebanner, die den Nutzer bei einem Besuch auf einer Website unterbrechen. Aufgrund der Unterbrechung, wird die volle Aufmerksamkeit des Nutzers für die Werbebotschaft in Anspruch genommen. Besonders beim Mobile Advertising ist dieser Anzeigentyp sehr gefragt. Häufig sieht man diese Anzeigen in Form von sogenannten Pop-up`s. - 60IPTVInternet Protocol TeleVision – digitale Übertragung und Verbreitung von multimedialen Inhalten über Netzwerke, welche auf dem IP basieren.
- 61iTunes StoreEine Software basierter Internet-Handelsplattform, die neben einem Online-Musik- und Filmgeschäft auch Spiele für iPod, iPhone, iPod touch und iPad anbietet.
- 62JavaScriptIst eine vielseitige Skriptsprache , mit der sich komplexe Anwendungen entwickeln lassen. JavaScript (JS) nutzt man für dynamisches HTML in Webbrowsern, um Benutzerinteraktionen auszuwerten, oder Inhalte zu verändern, nachzuladen oder zu generieren. Neben dem rein funktionalen Stil unterstützt JavaScript die Methodik der objektorientierten Programmierung.
- 63JoomlaJoomla ist ein Content Mangagment System (CMS) das Nutzern dabei hilft Webseiten und Applikationen zu erstellen. Es gehört zu den bekanntesten und meistverwendeten Open-Source-Content-Management-Systemen.
- 64Jump Page AdsJump Page Ads werden im Affiliate- und Keyword Marketing genutzt. Sie kommen in Form von Banner, Buttons oder Textlinks vor. Wenn ein Nutzer auf eines dieser Werbeformate klickt, geht ein Pop-up-Fenster auf und er landet auf einer Microsite. Diese Microsite öffnet sich auf der ursprünglichen Webseite, auf der sich der Nutzer gerade befindet. Jump Page Ads sind mit Javascript und Flash realisierbar.
- 65KeywordDer Begriff des Keywords ist insbesondere durch das Suchmaschinenmarketing bekannt geworden. Es kann sich dabei um vom User eingetippte Suchbegriffe oder um Schlüsselwörter für das Suchmaschinenmarketing handeln. Keywords sind für die automatische Indexierung bei Suchmaschinen sehr bedeutsam.
- 66Klickrate (Click-trough-rate)Unter der Klickrate versteht man die Anzahl der Klicks auf Banner, AdWords-Anzeigen oder Affiliate-Links in Relation zur Anzahl der Impressionen. Ein Beispiel: Eine Anzeige wurde insgesamt 1000 Mal ausgespielt und wurde dabei 20 Mal geklickt, so liegt die Klickrate bei 2%. Die Klickrate wird auch als Click-Through-Rate (CTR) bezeichnet.
- 67Klout ScoreDer sogenannte Klout Score stellt eine von Klout definierte Messgrösse für den Einfluss von Personen oder Unternehmen in Twitter dar.
- 68KPI (Key Performance Indicators)Die so genannten Key Performance Indicators (KPI) sind Leistungskennzahlen, mit welchen definierte Unternehmensziele gemessen werden. Diese variieren stark je nach Branche und Unternehmung. Im Online-Marketing werden sie beispielsweise dazu eingesetzt, um die Grundlage für eine Optimierung eines Online-Shops zu schaffen. So kann eine mögliche Kennzahl sein, wie viele Bestellungen begonnen und abgebrochen wurden, oder wie viele Bestellungen effektiv abgeschlossen wurden.
- 69KundensegmentierungBei der Kundensegmentierung werden bereits bekannte Kunden in möglichst gleichartige Gruppen segmentiert. Ziel bei der Kundensegmentierung ist die Identifikation, Selektion und Förderung profitabler und Gewinn-bringender Kunden. Die Kundensegmentierung stellt somit einen wichtigen Faktor für Marketing-Entscheidungen dar, was die Planung, Steuerung und Kontrolle betrifft. Eine weit verbreitete Möglichkeit, eine Kundensegmentierung durchzuführen, stellt die ABC-Analyse dar. Eine nicht ganz so bekannte Möglichkeit stellt das RFM-Modell dar.
- 70Fan-Box/Like-BoxDas Fan-Box Widget (auch „Like-Box“ genannt) dient zum Fan-Aufbau für Seiten. Das Widget kann auf jeder Webseite eingebaut werden und bietet z.B. die Option bestehende Fans oder die letzten Status-Updates auf der Facebook-Seite anzeigen zu lassen.
- 71LandingpageEine Landingpage ist eine spezielle Website, welche ein bestimmtes Angebot in den Mittelpunkt stellt und auf eine Zielgruppe hin optimiert ist. Im Vergleich zur Website wird hier auf Informationen ausserhalb dem speziellen Angebot bewusst verzichtet. Eine Landingpage, auch Zielseite genannt, wird beispielsweise bei Online Marketing Kampagnen erstellt und hat oftmals andere Ziele als die generelle Website. Hier findet ihr auf dem Blog unser kleines ABC für optimierte Landingpages.
- 72LeadIm weitesten Sinne eine „erfolgreiche Transaktion“ (z.B. Klick, View, Lead), bei welcher der Vermittler von einem auftraggebenden Werbetreibenden eine Vergütung erhält.
- 73LikeDer Like-Button (deutsch: Gefällt mir) ist eine Anwendung auf Sozialen Netzwerken (Facebook). Mit dem Like-Button wird eine Verbindung zwischen einem Beitrag oder einer Fanpage mit einem Facebook User hergestellt. Ein Like signalisiert im Allgemeinen die Zustimmung des Users mit dem jeweiligen Content.
Like Buttons werden auch häufig auf Websiten als PlugIn benutzt, womit die Verbindung zwischen Inhalt der Website, Facebook und User hergestellt wird. - 74LikersUser, die auf Facebook mit „iLike“ zeigen, dass ihnen eine Sache gefällt.
- 75LinkbaitUnter dem Begriff Linkbait wird Webinhalt verstanden, welcher einzig zu dem Zweck erstellt wurde möglichst viele Links zu generieren.
- 76Linkbuilding, LinkaufbauUnter dem Begriff Linkbuilding werden Massnahmen verstanden, welche das Ziel möglichst viele Backlinks zu generieren verfolgen und damit letztendlich das Ranking in der Suchmaschine zu verbessern. Dies, indem die Linkpopularität und damit der PageRank der Website erhöht werden.
- 77LinkjuiceLinkjuice ist die Gesamtheit der Eigenschaften und Charakteristiken von externen und internen Links, die einen positiven Effekt auf das Ranking einer Internetseite haben können. Das Wort „Linkjuice „ setzt sich aus „link“ (Verknüpfung) und „juice“ (Saft) zusammen. Wie der Begriff schon sagt, kann der Linkjuice wie ein Saft von einer zur anderen Seite weiterfliessen. Man stellt sich nun also am besten eine Pyramide mit Eimern vor. In jedem Eimer sind zwei Löscher, über die das Wasser, das man in den ersten Eimer giesst in die unteren Eimer fliessen kann. So verteilt sich auch auf der Webseite der Linkjuice. Giesst man also in den ersten Eimer viel Wasser rein, kommt in den unteren Eimern mehr Wasser an. Die Linkjuice-Verteilung funktioniert nach dem gleichen Prinzip: Starke Webseiten können mehr Linksjuice vererben als schwächere. Der Linkjuice spielt für das Linkbuilding eine wichtige Rolle, da hier strategisch Verlinkungen gesucht werden.
- 78LinkjuiceLinkjuice ist die Gesamtheit der Eigenschaften und Charakteristiken von externen und internen Links, die einen positiven Effekt auf das Ranking einer Internetseite haben können. Das Wort „Linkjuice „ setzt sich aus „link“ (Verknüpfung) und „juice“ (Saft) zusammen. Wie der Begriff schon sagt, kann der Linkjuice wie ein Saft von einer zur anderen Seite weiterfliessen. Man stellt sich nun also am besten eine Pyramide mit Eimern vor. In jedem Eimer sind zwei Löscher, über die das Wasser, das man in den ersten Eimer giesst in die unteren Eimer fliessen kann. So verteilt sich auch auf der Webseite der Linkjuice. Giesst man also in den ersten Eimer viel Wasser rein, kommt in den unteren Eimern mehr Wasser an. Die Linkjuice-Verteilung funktioniert nach dem gleichen Prinzip: Starke Webseiten können mehr Linksjuice vererben als schwächere. Der Linkjuice spielt für das Linkbuilding eine wichtige Rolle, da hier strategisch Verlinkungen gesucht werden.
- 79LinkpopularitätMessgrösse, welche die Anzahl und Qualität von Links, die auf eine Website weisen, angibt. Mit steigender Anzahl Links auf eine Website nimmt deren Linkpopularität zu.
Linkpopularität ist ein wichtiger Faktor für die Bewertung einer Seite und spielt daher in der Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle. - 80ListicleListicles sind Beiträge, welche in Listenform auf Blogs und in Magazinen veröffentlicht werden. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass ein oft auch mal komplexes Thema so in gut lesbare, übersichtliche Happen aufgeteilt wird. Listicles können thematisch (zum Beispiel so), als Rangierung (so wie hier) oder auch im Zufallsmodus dargestellt werden. Auch Checklisten fallen in diese Kategorie. Listicles sind eine bei vielen Lesern beliebte Contentform, weil sie schnell zu einem Überblick verhelfen und die Texte sich meist durch Kürze und Prägnanz auszeichnen.
- 81Location Based Social NetworkingLocation Based Social Networking bietet die Möglichkeit, Fotos, Videos oder Mitteilungen mit der aktuellen geografischen Position zu versehen. User von Social Networks können auf diese Weise erkennen, wo sich Freunde oder Bekannte aufhalten. Bekannte Dienste sind Foursquare, Gowalla und Facebook Places.
- 82Lock-in-EffektMit dem Lock-in-Effekt werden Kunden so angebunden, dass ihnen ein Wechsel zu einem anderen Anbieter erschwert wird. Beispiele dafür gibt es beispielsweise bei Telekommunikationsfirmen, welche den vorzeitigen Wechsel eines abgeschlossenen Abonnements so teuer und umständlich machen, dass der Kunde die Mühe scheut und beim bisherigen Anbieter bleibt.
- 83LogfileDas Logfile steht für eine sogenannte Protokolldatei, auch Ereignisprotokolldatei genannt. Es handelt sich um automatisch generierte Einträge, die durch Aktionen hervorgerufen werden.
- 84Long TailUnter dem Long Tail wird eine Theorie verstanden, welche besagt, dass ein Verkäufer durch das Anbieten einer grossen Anzahl von sogenannten Nischenprodukten im Internet, Gewinn erzielen kann. Besonders geeignet sind hier der Verkauf von Bücher und CDs. Selten verkaufte Titel wären viel zu teuer, um sie im Geschäft dem Kunden anzubieten.
- 85LurkerLurker bezeichnen passive User im Internet, das heisst Benutzer, die vorwiegend mitlesen und keine Informationen über sich preisgeben.
- 86Direct MessagingEine Nachricht, die von einem User an den anderen geschickt wird und nur für Sender und Empfänger sichtbar ist.
Auch „D“ oder „DM“ genannt. - 87MashupDie Erstellung neuer Medieninhalte durch die Kombination bereits bestehender Inhalte: Inhalte des Webs, wie Text, Daten, Bilder, Töne oder Videos, werden neu kombiniert.
- 88Member Lifetime CycleAbschnitte, welche ein Mitglied innerhalb einer Community durchläuft. Die unterschiedlichen Stadien dieses Lebens-Zyklus werden oftmals mit Begriffen wie Akquise, Wachstum, Sättigung, Reife, Degression und Verlust umschrieben.
- 89MemeInternet Phänomene werden auch mit dem englischen Begriff „Meme“ bezeichnet. Damit ist User-generierter Content in Bild-, Ton- oder Videoformat gemeint, der sich an einem konkreten Vorbild orientiert und sich viral über das Internet verbreitet.
- 90Message BoardEine Online-Plattform, auf dem User ihre Fragen zu einem Problem stellen können und sich zu einem Thema mit Gleichgesinnten austauschen können (auch Forum genannt).
- 91Meta-TagsMeta-Tags beinhalten Informationen über ein HTML-Dokument, z.B. Angaben zum Autor, Content etc. Diese Meta-Informationen werden in den Meta-Tags eines Dokumentes definiert, also im HTML-Bereich einer Webseite.
- 92MetadataDeutsch: Metadaten. Daten, die Informationen über andere Daten enthalten.
So sind Metadaten über einen Film beispielsweise Namen der Schauspieler, Name des Regisseurs, Film-Titel, Erscheinungsjahr, usw. - 93MetadescriptionDie Metadescription, auch genannt Meta-Tag-Description, wird bei Suchmaschinen wie z.B. Google beim Snippet einer Webseite angezeigt. Sie beschreibt den Inhalt der Webseite und sollte nicht mehr als 150 Zeichen haben. Die Metadescription soll dazu anregen auf die Webseite zu klicken.
- 94MicrobloggingMicroblogging oder auch Mikroblogging bezeichnet das Bloggen kurzer Textnachrichten. Der Begriff wurde durch den Microblogging-Dienst Twitter bekannt.
- 95MicrobloggsMicroblogs sind, wie der Name schon impliziert, Blogs mit sehr kurzen Posts, bei denen die Einträge textmässig limitiert sind. Die bekannteste Microblogging‐Plattform ist Twitter (Name: to tweet, auf Deutsch zwitschern). Registrierte User können, ähnlich einer SMS, Textnachrichten („Tweets“) mit einer Maximallänge von 140 Zeichen in Echtzeit veröffentlichen, sowie ebensolche Nachrichten von anderen Benutzerinnen und Benutzer empfangen.
- 96MicrositeAls Microsite bezeichnet man eine schlanke Website mit wenigen Unterseiten und geringer Navigationstiefe innerhalb eines grösseren Internet-Auftritts. Eine Microsite ist von der eigentlichen Website optisch unabhängig und bildet thematisch und gestalterisch eine eigene kleine Internetpräsenz.
Microsites behandeln meist ein Thema möglichst umfassend.
Siehe auch Landingpage - 97MillenialsNach den Baby Boomers und der Generation X kommen die Millenials. Sie werden auch Generation Y genannt. Die Millenials waren um die Jahrtausendwende im Teenageralter. Sie zeichnen sich oft durch einen hohen Bildungsstand aus, sind also häufig Fachhochschul- und Uni-Absolventen sowie ausgesprochen Technologie-affin.
- 98Mobile CommunityOnline-Netzwerke, welche durch das Einbinden mobiler Endgeräte und speziell darauf abgestimmter Zusatzanwendungen unterhalten werden.
- 99Mobile firstDas Internet wird immer häufiger über mobile Endgeräte genutzt. Dementsprechend werden heute viele Web-Inhalte mit dem Fokus „Mobile first“ aufbereitet, so dass die einwandfreie Darstellung auf mobilen Endgeräten auf jeden Fall gewährleistet ist. Für die Konzeption von Websites bedeutet dies, dass beim Erstellen von Internetpräsenzen zuerst die mobile Version konzipiert wird. Darum gilt der Leitsatz „mobile first“. „Mobile First“ kann einerseits ein Design Approach sein, aber auch eine „Channel Strategy“ (Kanal-Strategie).
- 100Mobile MarketingMobile Marketing ist eine spezielle Marketingdisziplin, welche mobile Endgeräte für die Erreichung der definierten Ziele einsetzt. Die Möglichkeiten sind hier inzwischen zahlreich und reichen über Werbebanner auf mobilen Websiten bis hin zu Shopping via spezieller Apps für die Smartphones.
- 101Mobile ShiftLängst vorbei sind die Zeiten, während denen der Internetkonsum nur am heimischen Rechner stattfand. Immer mehr verlagert sich der Konsum auf mobile Endgeräte wie etwa Smartphones und Tablets. Die Erwartungshaltung der Konsumenten hat sich damit auch verändert – man hat sich daran gewöhnt, Informationen immer und überall abrufen zu können.
Mobile Shift bedeutet also der Schritt zum Ubiquitous Computing. Unternehmen müssen sich deshalb eine Mobile Stragie zurecht legen, um nicht ein Opfer der Digital Disruption zu werden. Webseitenbetreiber sind gut beraten, mindestens ihre Netzpräsenz für den mobilen Gebrauch zu optimieren oder gar einer Mobile-First-Strategie zu folgen. - 102Mobile WebDer Begriff Mobile Web bzw. Mobiles Internet bezeichnet den Zugriff ins Word Wide Web mittels eines mobilen Gerätes wie einem Handy, Smartphone oder Tablet PC.
- 103MobloggingDas Bloggen über ein mobiles Telefon.
- 104Modified Tweet (MT)Ein Tweet, der abgeändert resp. ursprünglich von einer anderen Person geschrieben wurde.
- 105MonetizationEinkommen durch Werbeaufschaltung, Affiliates, Werbebanner, Links usw. auf seiner Website.
- 106Money Keywords, Money KeysMoney Keywords oder Money Keys sind Schlüsselwörter (Keywords), die sich durch ein besonders hohes Suchvolumen und entsprechend im SEA durch hohe Klick-Kosten (CPC) auszeichnen. Von Money Keys verspricht sich Unternehmen einen höheren Umsatz, wenn es damit gefunden wird. Deshalb sind sie besonders in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) interessant. Je nach Branche unterscheiden sich die Money Keys, hier zwei Beispiele: bei Fluggesellschaften ist es wohl das Keyword „Billigflüge“ oder in der Hotellerie das Key „Wellnesshotel“.
Vorsicht beim Linkbuilding: Eine zu stark auf Money Keys ausgerichtete Keyword-Strategie kann durch Penalties genau das Gegenteil dessen bewirken, was letztlich angestrebt wird: ein höheres Ranking bei den Suchresultaten für die Money Keys. - 107Monitoring ToolProgramme, zur Beobachtung von Webinhalten.
- 108MultimediaInhalte und Werke, die aus mehreren, meist digitalen Medien bestehen z.B. Texte, Fotos, Grafiken, Animationen, Audio und Video
- 109MySpaceEin Social Media Network. User können sich miteinander befreunden, Gruppen bilden und Statusmeldungen und Nachrichten aller Art austauschen. Zusätzlich bietet MySpace Artisten und Bands die Möglichkeit, eine eigene individuelle Seite zu erstellen.
- 110Reply/MentionEiner Antwort (Reply) und einer Mention (Erwähnung) geht immer ein @ voraus.
Das @ leitet die Nachricht von einem User an einen anderen und ist für alle sichtbar. Sie bleibt im Profil des Senders und kann von Suchmaschinen gefunden werden. - 111Native AdvertisingDer Begriff „native“ repräsentiert in diesem Fall natürliche Online-Werbung, sprich: Werbung, welche in einem inhaltlichen Umfeld präsentiert wird, in welchem sie nicht so direkt als Werbung auffällt oder erkennbar ist. So wird diese häufig als redaktioneller Artikel oder als Online-Video „getarnt“ oder erscheint in-Stream als Bild- oder Audiodatei. Das heisst, der User wird nicht von seinem „Weg“ abgebracht, der ihn auf unsere Seite gebracht hat.
Native Advertising soll vom User also nicht als störend, sondern quasi als Bestandteil des Seiteninhalts, wahrgenommen werden. Die wichtigsten Merkmale des Native Advertising sind: die Werbung ist relevant, likeable und shareable.
Mehr zu den Vorteilen von Native Advertising findest du im xeit-Blog.
Unser ausführliches Whitepaper zum Thema „Native Advertising“ kannst du hier kostenlos bestellen. - 112NavigationEin Menü von Links, die es Usern ermöglichen, von der einen auf die nächste gewünschte Seite zu kommen.
- 113NetworkEine Verbindung von mehreren zusammenführenden Sachen, wie z.B. Computer Netzwerk, Radio Netzwerk usw. Dabei kann es sich auch um Verbindungen zwischen Menschen handeln, die sich zu einer Interessensgruppe zusammenschliessen.
- 114Neue NutzerAnzahl der erstmaligen Nutzer innerhalb des gewählten Zeitraums
- 115Neue SitzungSchätzung des prozentualen Anteils der Erstbesuche
- 116News FeedAbonnierbare elektronische Nachrichten, die über Status-Updates und neu generierte News informieren.
- 117Newsletter(auch E-Mail Newsletter) sind elektronische Rundschreiben, die in regelmässigen Abständen (täglich, wöchentlich, monatlich) an Abonnenten versendet werden. In der Regel handelt es sich um Neuigkeiten zu Produkten, Nachrichten oder Informationen von Firmen an Interessenten, Kunden oder Mitarbeiter.
Der Absender muss die Erlaubnis zum Versand des Newsletters vom Empfänger erhalten haben, der sich für zukünftiges Erhalten in den E-Mail Verteiler eintragen muss. Ziel von Newslettern sind u.a. die Kundenbindung und der Verkauf.
Tipps für gute Newsletter auf dem Blog - 118Nofollow LinkNofollow (engl. nicht folgen) bezeichnet man im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung als die Anweisung an Suchmaschinen, eine ausgehende Verlinkung auf eine externe Seite nicht zu crawlen. Diese Anweisung wird im HTML der Verlinkung eingebunden und sieht folgendermassen aus: rel=“nofollow“
Schaut man sich den gesamten Link mit URL und Ankertext an, erhalten wir folgendes: Beispiel für Nofollow - 119NotificationEine Nachricht (Benachrichtigung), die man entweder automatisch oder durch das Handeln eines Kontaktes erhält.
- 120NutzerNutzer mit mindestens einer Sitzung im ausgewählten Zeitraum. Dazu gehören sowohl neue als auch wiederkehrende Nutzer. Die Messwerte Nutzer und Aktive Nutzer geben an, wie viele Nutzer Ihre Website bzw. App aufgerufen bzw. damit interagiert haben.
- 121Social Newsroom/Social Media NewsroomPlattform, auf welcher die Inhalte der Online-Kommunikation eines Betreibers gebündelt werden. Die Inhalte stammen aus verschiedenen Online-Kanälen. Wichtiger Bestandteil eines Social Newsrooms ist die Einbindung sozialer Medien und die Möglichkeit zum Dialog. Hauptzielgruppen eines Social Newsrooms sind einerseits Medienschaffende, andererseits auch Influencer.
- 122Offpage OptimierungIm Gegensatz zu Onpage Optimierungen, werden Offpage Optimierungen unabhängig von der Webseite getätigt. Ziel dabei ist die Verlinkung der Webseite, um eine bessere Position in den Suchmaschinenergebnissen zu erhalten.
- 123One Page SiteAls One Page Site wird eine Webseite bezeichnet, bei welcher sämtliche Inhalte auf nur einer Seite aufgebaut sind und auf der man via scrollen statt klicken an die Informationen rankommt. One Page Sites sind sehr benutzerfreundlich aufgebaut, bieten jedoch aus SEO-Gründen einige Nachteile. Synonyme für One Page Site sind auch One Page, One Page Website, Single Page, Scrolling Site und Scroll Site.
- 124Online CollaborationZusammenarbeit über das Internet. Auch als Online-Teamwork bezeichnet.
- 125Online CommunityEine Gruppe von Personen, die Social Media Tools und Internetseiten nutzen.
- 126Online MarktingLange Zeit wurden die Begriffe «Internet-Marketing», «Performance-Marketing», «Online-Werbung», «Web-Marketing» oder «Suchmaschinen-Marketing» synonym zu «Online-Marketing» verwendet. Wirtschaftswissenschaftler Erwin Lammennett war der erste Autor, der in seiner 2006 veröffentlichten Erstauflage seines Werkes „Praxiswissen Online-Marketing“ die Begriffe voneinander abgrenzte. Lammenett definiert Internet-Marketing als »[…] die zielgerechte Nutzung der Internet-Dienste (WWW, E-Mail, Usenet, FTP etc.) für das Marketing. «Das Online-Marketing hingegen umfasse »Massnahmen oder Massnahmenbündel, die darauf abzielen, Besucher […] auf eine bestimmte Internetpräsenz zu lenken, von wo aus direkt Geschäft gemacht […] werden kann. «Heute sind die Autoren sich dahingehend einig, dass das Online-Marketing den klassischen Marketing-Mix ergänzen soll und nicht als Substitut betrachtet werden darf. Im Online-Marketing gelten die gleichen »4Ps« wie im klassischen Marketing-Mix.
- 127Online ReputationRuf/Image einer Person, eines Unternehmens oder einer Gruppe im Web.
- 128Online Reputation Management (ORM)Darunter wird das gezielte und konstante Überwachen des Rufs einer Person oder einer Organisation in den digitalen Medien verstanden. Dank OR Management wird die Online Reputation aufgebaut, überwacht und bei „Issues“ verteidigt.
- 129Online-ClippingsMittels sogenannter Clipping-Dienste können Unternehmen überprüfen, wo, wann und wie über sie berichtet wird. Clipping-Dienste scannen die Medienlandschaft im Print-, Online- und Rundfunkbereich nach Meldungen über Unternehmen.
- 130Onpage OptimierungUnter Onpage Optimierungen werden, im Gegenteil zu Offpage Optimierungen, alle Massnahmen der Suchmaschinenoptimierung verstanden, welche direkt auf der Webseite vorgenommen werden. Das Ziel bei diesen Optimierungen ist eine bessere Position in den Suchmaschinenergebnissen zu erhalten.
- 131Open MediaVideos, Musik, Texte oder andere Medien, die frei veröffentlicht und genutzt werden.
- 132Open SourceIst die Abkürzung für Open Source Code, zu Deutsch offener Quellcode. Es ist damit gemeint, dass das Programm mit allen Teilen und kompletten Quellcode zur Verfügung steht. Der Quellcode eines Programms darf nach eigenen Belieben geändert und angepasst werden.
- 133OpennessEine Persönlichkeitseigenschaft, die es ermöglicht offen und frei von Vorurteilen zu agieren.
- 134Opt-inDer Begriff Opt-in ist vor vor allem durch das E-Mail-Marketing bekannt. Es geht um die Art der Einwilligung bzw. der Erlaubnis für bestimmte Aktionen, zum Beispiel das Versenden von E-Mails. Beim Opt-in muss der User explizit seine Einwilligung für etwas geben. Der Begriff aus dem Permission Marketing stammt vom Verb „to opt“, also sich für etwas zu entscheiden.
- 135Page ImpressionAuch „Page Views“, dt. „Webseiten-Aufrufe“: Bezeichnen die Zahl, wie oft eine Webseite durch Besucher aufgerufen wurde. Die Page Impression ist damit ein zentrales Mass zur Beurteilung des Erfolges von Webseiten.
- 136PageRankAuch „Page Views“, dt. „Webseiten-Aufrufe“: Bezeichnen die Zahl, wie oft eine Webseite durch Besucher aufgerufen wurde. Die Page Impression ist damit ein zentrales Mass zur Beurteilung des Erfolges von Webseiten.
- 137Peer-2-Peer, auch P2PEin Netzwerk oder eine Technologie, mit welcher die Benutzer Dateien direkt untereinander austauschen können, ohne einen zentralen Server zu verwenden.
- 138Preception ManagementWahrnehmungsmanagement, das die Umgebungen so gestaltet, dass Menschen sie als positiv wahrnehmen.
- 139Performance MarketingPerformance Marketing beschreibt digitale Marketingmassnahmen, deren Erfolg optimal gemessen werden kann. Es eignet sich sowohl für die Neukundengewinnung als auch zur Kundenbindung. Zu den „Performance-Marketing Tools“ gehören unter anderem Suchmaschinen-Marketing, Displaywerbung, E-Mail-Marketing und Affiliate-Marketing. Die Kundenansprache erfolgt dabei möglichst individuell.
Oder eine kürzere Definition:
Unter Performance Marketing werden Online-Marketingmaßnahmen verstanden, deren Erfolg sehr genau gemessen werden kann. - 140PermalinkEin permanenter Link. Der Inhalt der Seite bleibt immer derselbe. Wenn unter der URL www.example.com/aktuelles die aktuellen Nachrichten, und je nach Abrufdatum unterschiedliche Inhalte stehen, ist diese URL kein Permalink. Werden dagegen die Nachrichten eines Tages unter einer URL wie zum Beispiel www.example.com/aktuelles/0002365 zusammengefasst und dauerhaft aufgeführt, handelt es sich um einen Permalink.Verlinkt man beispielsweise einen spezifischen Artikel aus einem Webblog oder den Eintrag eines Wikis, wird in der Regel ein Permalink verwendet.
- 141Permission MarketingBei Permission Marketing versteht man jegliche Art von Versand, bei dem die ausdrückliche Erlaubnis des Kunden hat. Der Begriff wurde besonders durch E-Mails bzw. durch Newsletter bekannt.
- 142PlacementEinbinden und Platzieren von spezifischen Produkten oder Dienstleistungen in die Inhalte eines Kommunikationsinstruments.
- 143PlattformEine Plattform ist ein Produkt, das als Basis genutzt wird, um komplexere Produkte zu gestalten oder Dienstleistungen zu liefern. Ein Kommunikations-Netzwerk ist z.B. eine Plattform für die Übermittlung von Wissen und Daten.
- 144PluginEine Erweiterung. Es ermöglicht z.B. einem Programm zusätzliche Funktionen auszuführen oder einem Browser bestimmte Multimedia Dateien abzuspielen.
- 145PodcastBezeichnet das Produzieren und Anbieten von abonnierbaren Mediendateien über das Internet. Ein einzelner Podcast ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können.
Siehe auch RSS-Feeds. - 146PokeEine Funktion auf Social Networks. Man erhält dann eine Nachricht wie z.B. „Du wurdest von Moritz angestupst, willst du zurückstubsen?“.
- 147PostEin geschriebener Beitrag im Internet (siehe auch Blog Post).
- 148Predective AnalyticsKlassischerweise geschieht eine Analyse nach Abschluss eines Projekts. Dank Predictive Analytics – auf Deutsch in etwa voraussehende Analyse – können dank Erfahrungswerten und vorhandenem Datenmaterial über intelligente Datenanalysen Vorhersagen für die Zukunft gemacht werden. Hier kommen also auch Stichwörter wie Big Data zum Zug. Dies ermöglicht beispielsweise eine bessere Planung von Kampagnen, z.B. bei AdWords. Predictive Analytics heisst anders formuliert etwa: damit lassen sich anhand von bisherigen Daten zukünftige Trends voraussagen.
- 149Privacy SettingsDie Möglichkeit einzustellen, welche Kontakte was sehen dürfen.
- 150ProfileRepräsentiert die Online-Identität einer Person.
- 151Promotion GuidelinesVorgegebene Richtlinien, an die sich jeder Nutzer halten muss. Z.B. Facebook hat sehr restruktive Guidelines, die zudem auch regelmässig abgeändert werden.
- 152ProsumentWortschöpfung aus den beiden englischen Begriffen Producer und Consumer. Der Prosument ist eine Person, welche seine Meinung über ein erworbenes Produkt aktiv im Social Web kommuniziert.
- 153Public DomainAlle Werke, die keinem Urheberrecht mehr unterliegen oder ihm nie unterlegen haben.
- 154PPCPPC ist eine Abkürzung für das Abrechnungsmodell im Online Marketing Pay per Click, bei dem die Leistung pro Klick (Seitenaufruf), und nicht pro Werbeeinblendung (Impression) oder pro Sale (Verkauf) abgerechnet wird. Die Abrechnung von Sponsorenlinks, Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, bei Google AdWords oder bei Yahoo Search Marketing wird nach diesem Modell berechnet.
- 155Predective AnalyticsKlassischerweise geschieht eine Analyse nach Abschluss eines Projekts. Dank Predictive Analytics – auf Deutsch in etwa voraussehende Analyse – können dank Erfahrungswerten und vorhandenem Datenmaterial über intelligente Datenanalysen Vorhersagen für die Zukunft gemacht werden. Hier kommen also auch Stichwörter wie Big Data zum Zug. Dies ermöglicht beispielsweise eine bessere Planung von Kampagnen, z.B. bei AdWords. Predictive Analytics heisst anders formuliert etwa: damit lassen sich anhand von bisherigen Daten zukünftige Trends voraussagen.
- 156Privacy SettingsDie Möglichkeit einzustellen, welche Kontakte was sehen dürfen.
- 157ProfileRepräsentiert die Online-Identität einer Person.
- 158Promotion GuidelinesVorgegebene Richtlinien, an die sich jeder Nutzer halten muss. Z.B. Facebook hat sehr restruktive Guidelines, die zudem auch regelmässig abgeändert werden.
- 159ProsumentWortschöpfung aus den beiden englischen Begriffen Producer und Consumer. Der Prosument ist eine Person, welche seine Meinung über ein erworbenes Produkt aktiv im Social Web kommuniziert.
- 160Public DomainAlle Werke, die keinem Urheberrecht mehr unterliegen oder ihm nie unterlegen haben.
- 161QR Code (Quick Response Code)Grafischer Code, bestehend aus schwarzen und weissen Punkten, der eine Zeichenkombination in binärer Form ausdrückt. Seinen Ursprung hat der QR-Code in der Autoindustrie. Er wurde 1994 entwickelt, um die Logistik zu vereinfachen.
Im Marketing wird der QR-Code meistens dazu verwendet, um Offline- mit Online-Massnahmen zu verknüpfen. Dafür wird ein internetfähiges Mobilgerät benötigt, welches den QR-Code mit einer eingebauten Kamera aufnimmt, ihn dekodiert und letztlich Text ausgibt. Sei dies in Form einer URL, einer Adresse (Visitenkarte) oder als Fliesstext. Eine ausgegebene URL führt als Link auf eine Website, die im Idealfall für die mobile Internetnutzung optimiert ist.
Die Dekodierung erfolgt in der Regel mittels einer Mobile-App. Zum Beispiel mit Scan oder Qrafter für Apple, respektive dem QR Droid oder dem QR BARCODE SCANNER für Android.
QR-Codes können in verschiedenen Offline-Medien wie auf Plakaten oder in Zeitschriften, auf Textilien, Bauwerken, Verpackungen und auf viele andere Arten eingesetzt werden. Letzten Endes kann so durch die Dekodierung beispielsweise auch ein - 162Quality Score/QualitätsfaktorDer Qualitätsfaktor und der maximale CPC (Cost per Click) ist für das Ranking einer Google AdWords Anzeige entscheidend. Dieser setzt sich unter anderem aus der Klickrate und der Relevanz des Anzeigentextes und der Landingpage zusammen. Anzeigen mit einem hohen Qualitätsfaktor werden zudem besser gerankt (trotz geringerem CPC). Eine hohe Qualität zahlt sich also aus.
- 163Digital ResidentDigital Residents nehmen das Internet als eine Erweiterung ihres Raumes war. Es gibt keine klare Grenze zwischen On- und Offline-Leben. Der soziale Austausch im Netz ist für sie selbstverständlich. Präsenz auf mehreren Sozialen Netzwerken ist geradezu essentiell, um zu kommunizieren, sich Gehör zu verschaffen und neue Kontakte zu knüpfen. Dabei wird nicht zwischen realen und virtuellen Kontakten unterschieden. Sie lassen einen Teil ihrer Persönlichkeit zurück, wenn sie offline gehen. Das Gegenteil des Digital Residents ist der Digital Visitor. Diese Begriffe sind Alternativen zu Digital Native und Digital Immigrant.
- 164RankingRanking bzw. zu Deutsch Rangordnung beschreibt die Reihenfolge der Suchergebnisse in Suchmaschinen (zumindest im Kontext des Online-Marketings). Das Ziel jeder Suchmaschinenoptimierung ist es möglichst weit vorne, zu bestimmten Suchbegriffen, zu ranken. Die einzelnen „Rankingfaktoren“ behält allerdings jede Suchmaschine für sich.
Lese hier auch was SERP ist… - 165Re-Tarketing, Re-MArketingUnter Re-Targeting wird eine Targetingform im Online-Marketing verstanden. Hierbei werden Besucher, welche primär einen Online-Shop besucht haben, markiert und zu einem späteren Zeitpunkt (auf einer anderen Website) erneut angesprochen. Das Ziel im Re-Targeting ist es Kunden, welche sich bereits für ein Produkt interessiert haben, erneut mit Werbung zu bereits gesehenen oder ähnlich relevanten Produkten, zu konfrontieren.
- 166Real Time Advertisement (RTA)In einem Real Time Bidding Prozess wird vom Käufer ein Gebot für einen Werbeplatz abgegeben. Erhält er für dieses Gebot den Zuschlag, wird seine Anzeige direkt aufgeschaltet, also in Echtzeit. Beim Real Time Advertising steht der Nutzer im Vordergrund, das heisst, mittels des vorhandenen Nutzerprofils kann die einzelne Anzeige auf den individuellen Nutzer personalisiert werden.
- 167Real Time Bidding (RTB)Beim Real Time Bidding greift das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Anbieter von Werbeplätzen legen fest, welche Platzierungen sie zu welchem Minimum-Preis anbieten. Und die Werbenden legen im Gegenzug fest, welches Budget sie maximal für eine Anzeige einsetzen möchten. Das Gebot, welches unter den verschiedenen Werbenden gewinnt, führt zu einer Aufschaltung der Anzeige in Real Time (Real Time Advertising), also in Echtzeit. Dies ermöglicht interessante Anzeigen-Platzierungen zu spannenden Preisen.
- 168ReferrerInternetadresse der Webseite, von der der Benutzer durch Anklicken eines Links zu der aktuellen Seite gekommen ist.
- 169RegistrationDie Registrierung nennt man die Anmeldung auf einer Seite, wo man seinen Usernamen und Passwort bestimmt.
- 170Reply/MentionEiner Antwort (Reply) und einer Mention (Erwähnung) geht immer ein @ voraus.
Das @ leitet die Nachricht von einem User an einen anderen und ist für alle sichtbar. Sie bleibt im Profil des Senders und kann von Suchmaschinen gefunden werden. - 171Responsive Web Design (RWD)Technisch und gestalterisch wird eine responsive Website so erstellt, dass sie auf verschiedenen Endgeräten in Abhängigkeit von der Bildschirmgrösse automatisch übersichtlich und benutzerfreundlich dargestellt wird.
- 172RetweetEin Tweet auf Twitter, der von einem User weitergepostet wird.
- 173Rich MediaAls Rich Media Inhalte wird Content verstanden, welcher beispielsweise durch Video, Audio oder Animationen ergänzt wird.
- 174Rich SnippetEin Rich Snippet ist die Bezeichnung für ein Snippet, das um weitere Elemente ergänzt wird. Die weiteren Elemente sind simple Informationsergänzungen, beispielsweise Bilder, Videos, Sterne etc. Angezeigt werden sie in der Regel in einer zusätzlichen Zeile innerhalb des Snippets.
- 175RoadmapStrategie, Projektplan.
- 176Robots.txtRobots.txt ist eine Textdatei, welche auf dem Server einer Webseite gespeichert wird. Durch diese Textdatei können Crawler von Suchmaschinen davon abgehalten werden Unterseiten der Webseite zu durchsuchen und zu indexieren. So können bestimmte Unterseiten von den Suchergebnissen ausgeschlossen werden.
- 177ROIEine Abkürzung für Return on Investment.
- 178RSSEin plattform-unabhängiges, auf XML basierendes Format. Es wurde entwickelt, um Nachrichten und Inhalte auszutauschen. Die Abkürzung RSS bedeutet „Really Simple Syndication“. Nutzer eines RSS-Readers können RSS-Dateien lesen und so Änderungen einer Website verfolgen (ohne diese jedes Mal manuell aufrufen zu müssen).
Tipps für RSS Feeds mit WordPress - 179RSS ReaderRSS-Reader sind Computerprogramme, mit denen sich sogenannte News-Feeds einlesen und anzeigen lassen.
Hier geht’s zur Definition von RSS - 180RSS FeedsRSS-Feeds werden meist von den Betreibern von Nachrichtenseiten, Weblogs und Foren angeboten, um über neue Artikel und Beiträge auf dieser Website zu informieren. So kann der Besucher, auch ohne die Website explizit aufzusuchen, erkennen, ob für ihn neue interessante Beiträge vorliegen.
- 181Rich SnippetEin Rich Snippet ist die Bezeichnung für ein Snippet, das um weitere Elemente ergänzt wird. Die weiteren Elemente sind simple Informationsergänzungen, beispielsweise Bilder, Videos, Sterne etc. Angezeigt werden sie in der Regel in einer zusätzlichen Zeile innerhalb des Snippets.
- 182SEASEA steht für Search Engine Advertising, also die Suchmaschinenwerbung. Es handelt sich hauptsächlich um das Generieren von bezahlten Anzeigen mittels Google Adwords. Von SEA zu unterscheiden ist die Suchmaschinenoptimierung SEO, bei welcher es um organische, nicht-bezahlte Treffer geht.
- 183Reach Re-TargetingIm Gegensatz zu herkömmlichem Re-Targeting, können beim Seach Re-Targeting auch Kunden angesprochen werden, welche über eine Suchmaschine auf eine bestimmte Website gelangt sind. User welche nach bestimmten Keywords bei Google gesucht haben, werden „markiert“. Auf diese Weise können auch hier die potentiellen Kunden zu einem späteren Zeitpunkt mit gezielter Werbung konfrontiert werden.
- 184Second OpinionZweitmeinung
- 185Second ScreenSecond Screen, zu Deutsch „zweiter Bildschirm“, beschreibt die Nutzung eines zweiten Bildschirms parallel zum laufenden Fernseher. Als zweiter Bildschirm werden in diesem Zusammenhang Internet-fähige Geräte bezeichnet, wie z.B. ein Smartphone oder ein Tablet.
Der Nutzer verwendet diese Geräte als Informationsquelle, um zusätzlichen Inhalt zum Fernsehprogramm zu erhalten oder um das laufende Programm interaktiv mit anderen zu kommentieren (z.B. mittels Twitter). - 186SeedingEs gibt keine wissenschaftliche Definition für Seeding. Unter Seeding versteht man das zielte Verbreiten von Botschaften, sprich Contents wie Videos, Links, etc. über relevante Netzwerke und häufig auch via Meinungsmacher. Das Seeding erfolgt via Plattformen wie Twitter, Facebook, Foren, Blogs, sepzielle Internetseiten oder Portale, etc.. Eine Spezialform ist z.B. das Video-Seeding, wobei ein Video gezielt verbreitet und möglichst viele Views generiert werden.
- 187Seiten/Sitzung(Durchschnittliche Seitentiefe) ist die durchschnittliche Anzahl von Seiten, die pro Sitzung aufgerufen werden. Wiederholte Zugriffe auf eine Seite werden gezählt.
- 188SeitenaufrufeIst die Gesamtzahl der aufgerufenen Seiten. Wiederholte Zugriffe auf eine Seite werden gezählt.
- 189SeitenwertDer Durchschnittswert für die Seite oder Seitengruppe. Seitenwert = (Transaktionsumsatz + Gesamtzielwert) / Eindeutige Seitenaufrufe für die Seite oder Seitengruppe
- 190SEMSEM steht für Search Engine Marketing, also das Suchmaschinenmarketing. SEM hat das übergeordnete Ziel, Besucher auf die eigene Website zu bewegen. Unter den Begriff SEM fallen die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimiziation, SEO) und die Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA). Erstere betrifft die organischen Treffer, letztere betrifft die bezahlten Treffer.
- 191SentimentDas Webmonitoring Tool teilt die Suchergebnisse in positiv oder negativ ein.
- 192SEOSEO steht für Search Engine Optimization, also für Suchmaschinenoptimierung. Es geht dabei darum, dass die betreffende Website bei den Treffern von Suchmaschinen auf den höheren Plätzen erscheint.
Eine weitere Definition:
Mit Hilfe von Suchmaschinenoptimierungsmassnahmen wird das Ziel verfolgt in den SERPS (Search Engine Result Pages) für bestimmte Suchbegriffe (Keywords) möglichst auf den vorderen Plätzen zu erscheinen. - 193SEO YOASTBei SEO YOAST handelt es sich um ein kostenloses SEO-Plugin für das CMS WordPress. Es wurde von Joost de Valk entwickelt. Zu den Kernfunktionen gehören u.a. die Analyse und Optimierung von Inhalten, Titel- und Metatags sowie die Einbindung von Sozialen Netzwerken.
- 194SERPSERP setzt sich aus den englischen Wörtern „Search Engine Result Page“ zusammen und bezeichnet die Ergebnisliste, welche nach einer Suche bei Google, Bing und Co. erscheint.
- 195Sharen/TeilenUnter dem Begriff sharen bzw. teilen wird im Kontext des Social Web der Vorgang verstanden, News, Videos oder Links anderen zugänglich zu machen. Dies kann beispielsweise durch ein Klick auf „Gefällt mir“ bei Facebook geschehen oder mittels einem Tweet auf Twitter.
- 196ShitstormIm deutschen Sprachraum bezeichnet ein Shitstorm das (gezielte) Vorgehen, bei welchem zahlreiche User öffentlich Kritik an einem Konzern, Produkt oder auch einer Einzelperson ausüben. Dabei muss die Kritik nicht zwingend sachlich oder objektiv sein.
Viele Shitstorms finden auf/mit SocialMedia-Plattformen statt. Denn Soziale Netzwerke wie z.B. Facebook oder Twitter sind ideale Instrumte, um eine „Welle“ des Konsumentenunmuts auszulösen und sich als Konsument „Gehör zu verschaffen“.
Shitstorms erhalten mittlerweile auch grosse Aufmerksamkeit seitens der Medien, was den Druck auf den Kritikempfänger zusätzlich erhöht.
Im Englischen bezeichnet er ganz allgemein eine unangenehme Situation. - 197Shopping Ads bei GoogleShopping Anzeigen sind ein spezifischer Anzeigentyp, die bei Google ausgespielt werden können. Bei diesen Anzeigen können neben dem Produktfoto ausführliche Informationen zu Produkten präsentiert werden. Die Anzeigen werden neben den Suchergebnissen in einem separaten Fenster dargestellt. Shopping Ads zeichnen sich durch eine hohe Sichtbarkeit und eine bessere Performance im Vergleich zu Textanzeigen aus. Einen ausführlichen Beitrag zum Thema Shopping Ads findet Ihr auf unserem Blog.
- 198ShowroomingBei diesem Einkaufsphänomen betrachten, probieren und testen die Kunden ein Produkt in einem Laden. Und geniessen oftmals die kompetente Beratung. Trotzdem verlassen sie anschliessend den Laden wieder, um sich anschliessend das Produkt online im Internet – oft viel günstiger – zu kaufen.
- 199Silver SurfersBezeichnet ältere Internetuser ab einem Lebensalter von ca. 50 Jahren. Studien belegen, dass Personen dieses Alters zunehmend häufiger im Internet anzutreffen sind. Der Name spielt übrigens auf die vermeintlich silbergrauen Haare der älteren User an.
- 200SitzungenGesamtzahl der Sitzungen innerhalb des Zeitraums. Eine Sitzung ist die Dauer, die ein Nutzer aktiv mit einer Website oder App interagiert. Alle Nutzungsdaten (Bildschirmaufrufe, Ereignisse, E-Commerce usw.) werden einer Sitzung zugeordnet.
Informações
- Descrição
- IHK Social Media Management (Glossar) FlashCards sobre Social Media Management Glossar, criado por Verena Holtz em 24-02-2017.
- Criado por
- Verena Holtz
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