Quiz
soziologie - Gegenwartsgesellschaft
Questions in this quiz (71)
1Warum Sozialstrukturanalyse
- Afür Soziologie und Wissenschaft
- BEinlösung rechtlicher Vorschriften
- CSozialplanung und Prognose
- DErklärung sozialer Sachverhalte
2Sozialstruktur bei Spencer beinhaltet?
- Amethodologische Dimension ( Art und Wiese der Anordnung von Individuen innerhalb des sozialen Ganzen)
- Binhaltliche Dimension ( Strukturen als Voraussetzung für Stabilität und Kontinuität)
3Das Gleichgewichtsmodell besagt. dass Strukturen zwar Ordnung und ein geregeltes gesellschaftliches Zusammenleben schaffen, jedoch auch "erstarren" können, und somit Probleme herbeiführen.
- ATrue
- BFalse
4Herbert Spencer ist ein Vertreter des Klassenmodells?
- ATrue
- BFalse
5Was ist eine Sozialstruktur?
- AStruktur aus quantitativen Daten
- Bdirekte und indirekte Beziehungen zwischen Menschen. // Wirkungs- und Beziehungsgefüge
6Ordnung bedeutet Gleichheit
- ATrue
- BFalse
7Sozialstruktur wird ausgedrückt in?
- Ademo grafischen Merkmalen
- BEinstellung und Wertehaltungen
- CDer Ungleichverteilung von Position und Güter
- DAussehen und Körper
8Gesellschaft ist in einem Raum lebende Menschen, die in ihren sozialen Handlungen miteinander in Austausch treten, welche von Institutionen, Wertvorstellungen und Normen reguliert werden.
- ATrue
- BFalse
9Moderne Gesellschaften zeichnen sich durch einen niedrigen Differenzierungsgrad aus.
- ATrue
- BFalse
10Die erkennbare, relativ kontinuierliche soziale Wirkungszusammenhang in der Gesellschaft ist die Sozialstruktur.
Unsere Gesellschaft setzt sich nicht facettenartig aus autonomen sozialen Beziehungsfehlder, sozialen Gebilden und Institutionen zusammen, sondern konstituiert sich als deren Wirkungszusammenhang.- ASimmel
- BHerbert Spencer
- CFriedrich Fürstenberg
11Die Brückenannahme konstatiert den Wechselwirkungszusammenhang von Bildung und sozialen Handlungen.
- ATrue
- BFalse
12Nach Klein, Thomas stellen soziale Strukturen immer ein individuelle, identitätsgiftendes Phänomen dar.
- ATrue
- BFalse
13Soziale Identität: Wenn ein Mensch über verschiedene Entwicklung- und Lebensphasen hinweg eine Kontinuität des Selbsterlebens auf der Grundlage des positiv gefärbten Selbstbildes wahrt.
- AGehard Schulze
- BUlrich Beck
- CIngrid Schmale
- DKlaus Hurrelmann
14Von Peter Berger wird eine Zusammenhang zwischen erhöhter Mobilität, kritischer Identität und Lebenszufriedenheit vermutet.
- ATrue
- BFalse
15Höher Gebildete machen sich weniger Fragen zu ihrer Identität.
- ATrue
- BFalse
16Zufriedenheit mit dem Körper beruht auf Aussehen.
- ATrue
- BFalse
17Klassenmodelle
- AMarx
- BWeber
- CWright
- DGeiger
18Schichtmodelle
- AGeiger
- BWallerstein
- CGeißler
19Lebenstilmodelle (über Konsum)
- ASchulze
- BBeck
20Die Trickle down. Theorie von Simmel besagt, dass nach nach der Konsum der Reich zu den unteren Schichten sickert.
- ATrue
- BFalse
21Als soziale Ungleichheit bezeichnet man bestimmte vorteilhafte und nachhaltige Lebensbedingungen von Menschen, die ihnen aufgrund ihrer Positionen in gesellschaftlichen Beziehungsgefügen zukommen.
soziale Ungleichheit = Lebensumstände die als gut befunden werden- AHadril
- BBeck
- CWallenstein
22Die meritokratische Triade besagt, dass Sensibilität bezüglich Ungleichheit höher bei erworbenen Merkmalen ist.
- ATrue
- BFalse
23Meritokratische Gesellschaft
- ASensibilität bezüglich Ungleichheit niedriger bei erworbenen Merkmalen
- BSchichtung nach SES
- CDie Ersetzung sozialer Schichtung nach sozialer Herkunft/Geschlecht durch eine soziale Schichtung nach individueller Leistung. Grundprinzip: Leistungsprinzip auf Basis der Chancengleichheit
24Die globale Gesellschaft bewegt sich weg von einer nationalen Klassengesellschaft.
- ATrue
- BFalse
25Karl Marx besagt
- AKlasse als Ursache sozialer Ungleichheit (ökonomische Merkmale!)
- BBesitzlose und Besitzende
- CKlasse ist nicht nur materiell, sondern auch Bewusstsein
- DKleinbürgertum - Proletariat - adel
26Marx erwartete die Auflösung der Mittelschicht
- ATrue
- BFalse
27Wright
- A1)(Bürgertum )Bourgoisie 2)Kleinbürgertum 3) Proletariat
- B12 Klassen
- CUngleichheit ist nach Wright, nicht nur Verschiedenheit, sondern auch Benachteiligung einer Gruppe
- DSchlüssel: Kontrolle der Produktion
28Weber - Soziale Ungleichheit also folge von?
- AKlassenlage
- BStändische Lage
- CPolitische Macht
- DSchichtung
29Weber unterschiedet zwischen Besitzklassen und Erwerbsklassen,
- ATrue
- BFalse
30Lebenslagemodelle
- ASchmale:
innere und äußere Ressourcen (mehrdimensional) - objektiv und subjektive Lebensverhältnisse. - BWeisser und Schmidt:
Handlungsspielräume - Menschen können Lebensentwürfe verwirklichen. = Kapazitäten und Kompetenzen - CLebenslagenkonzept ziel auf Kennzeichnungen von Risikolagen ab.
- ASchmale:
31Indikatoren für Risikolagen:
- AEinkommen und Vermögen
- BAussehen
- Cmaterielle Versorgung mit wichtigen Gütern
- DKontakt und Kooperationspielräume
- EPartizipation
- FGesundheit
- GBildung
32Schichtmodelle
- AGeiger: (Beruf, Einkommen, Bildung) - 1) kapitalistische 2)mittlere 3)proletarische
--> lagetypische Mentalität (Arbeitermilieu - prägt jedoch nicht unbedingt) - BMartin bolte
- Cin Ö 77,3% Mittelschicht - hoch: 9%
- AGeiger: (Beruf, Einkommen, Bildung) - 1) kapitalistische 2)mittlere 3)proletarische
33Wie unterschieden sich Klassen und Schichtkonzept?
- ADas Klassenkonzept erklärt, dass Eigentum die Ursache für Ungleichheitendarstellt. Das Schichtkonzept beschreibt jedoch lediglich wie Menschen nach SÖS sortiert sind (objektiv)
- BSchichtkonzept ist integrativ, komparativ, besitzt graduelle Unterschiede und behandelt individuelle Akteure.
34Merkmale der Lebensstile
- ALebensstile sind fächerübergreifend
- Brücken expressiv ästhetische Orientierung in den Vordergrund
- Cganzheitlichen Sinnenhaften Charakter --> machen subjektiven Sinn
- Dwirken identitätsstiftend und distinktiv
35Für die Generation X ist die Sinnstifung bei der Arbeit am wichtigsten.
- ATrue
- BFalse
36Die einzige Ähnlich der drei Generationen ist BB und X haben starke Arbeitsethik
- ATrue
- BFalse
37Alterssoziologie; Faktoren
- ASchicht
- BEthnizität
- CReligionszuhörigkeit
- DBildung
- EGesundheit
38Bildung erhöht das Mortalität und Demenzrisiko.
- ATrue
- BFalse
39Bildung steigert das physische und psychische Wohlbefinden.
- ATrue
- BFalse
40Kulturoptimissmus:
- Alängere Arbeitszeiten
- Blebenlanges lernen
- Cneue Kultur des Alterns
- DAuch wenn krank, positive Lebensbewerung // positive Lebensbewertung wichtiger als Ressourcensituation
41Soziales Altern ist abhängig von den zugewiesen Positionen und deren Bewertungen, den damit verbundenen Verhaltenserwartungen und Verhaltensvorschriften.
- ATrue
- BFalse
42Gesundheit: Objektives/Subjektives Befinden einer Person die physisch/psychisch/sozial im Einklang mit ihren eigenen Möglichkeiten/Zielvorstellungen und den äußeren Lebensbedingungen befindet.
- AHurrelmann
- Bhungry
43Was prägt Krankheitsrisiko? Hradrill?
- ASchicht
- BLage
- CLebensstill
- DKlasse
44Natural & social selection these besagt dass ein niedriger SES zu größeren Gesundheitsgefährdung führt.
- ATrue
- BFalse
45Materialist or structuralist explanation besagt das ein niedriger SES zu einer größeren Gesundheitsgefährdung führt.
- ATrue
- BFalse
46Cultural and behavioral explanation besagt das Personen mit einem niedrigem SES eine Kultur teilen, die gesundheitsschädigendes Verhalten fördert.
- ATrue
- BFalse
47Erklärungssätze gesundheitlicher Ungleichheit
- Apsychosozialer Ansatz
- BUngleichheiten in der gesundheitlichen Versorgung
- Ccultural and behavioral explanation
- DNatural and social selection
- Ematerialist or structural explanation
- Fartifact explanation (Methodische Artefakte)
48Der soziale Gradient definiert die negativen sozialen Zusammenhänge zwischen soz. Schichtzugehörigkeit und Krankheit und Sterblichkeitsrisiken.
- ATrue
- BFalse
49gesundheitlich Ungleichheit lässt sich messen in
- AMortalität
- BMorbidität
- CGesundheitsverhalten
- DGesundheitsempfinden
- EVersorgungsstruktur
- FLebenserwartung
50Frauen in Österreich fühlen sich gesundheitlich schlechter als Männer.
- ATrue
- BFalse
51Arme Familien ernähren sich weniger gesund als reiche.
- ATrue
- BFalse
52Ernährung ist Kulturthema.
- ATrue
- BFalse
53Ältere Menschen besitzen eine größere Wertschätzung für essen und mögen strukturierte Mahlzeiten, sowie frisch gekochte Mahlzeiten.
- ATrue
- BFalse
54Essen ist ein bio-psychosoziales Totalphänomen.
- ATrue
- BFalse
55Was ist das Paradox des Allfressers?
- ADie doppelte Zugehörigkeit des Essens sowohl zur Natur als auch zur Kultur (Widerspruch) - zwei unabhängige Prinzipien
- BWidersprüchlichkeit zwischen Freiheit und Zwang
- CFolge: Misstrauen, Angst und Furch, sich falsch oder ungenügend zu ernähren. (Regeln: Ernährungspyramide)
56Es gibt stark ausgeprägte geschlechtsspezifische Ernährungsverhalten.
- ATrue
- BFalse
57Esspraktiken sind vergeschlechtlicht.
- ATrue
- BFalse
58Warum steigen Scheidungsraten?
- A1. Gesellschaftliche Entwicklungen: Funktion und Bedeutungswandel von Partnerbeziehungen. ; Individualisierung, werte und normenwandel.
- B2. soziodemographische Zusammenhänge: Heiratsalter, Ehedauer, Region, Kinder etc.
59Prekarisierung ist die Unsicherheit im Hinblick auf die Erwerbstätigkeit und geringer soziale Absicherung
- ATrue
- BFalse
60Prekarisierung und Typisierung gehen Hand in Hand.
- ATrue
- BFalse
61Typisierung betrifft hauptsächlich Frauen.
- ATrue
- BFalse
62Menschen in Ö sind hauptsächlich normal beschäftigt.
- ATrue
- BFalse
63Arbeitspotential wird älter, weiblicher und migrantischer.
- ATrue
- BFalse
64Job Polarization bedeutet, dass am oberen und unteren Ende (sowohl bez. Einkommen als auch Bildung) Beschäftigungsanfragen stiegen.
- ATrue
- BFalse
65Die Digitalisierung führt unter Umständen zur Dequalifizierung und zur Entberuflichung.
- ATrue
- BFalse
66Technologische Entwicklungen sind Sachzwang.
- ATrue
- BFalse
67Digitalisierung ist ein analytischen, wissenschaftliches Konzept.
- ATrue
- BFalse
68Hintergrund der Digitalisierung ist die Wirtschaftskrise.
- ATrue
- BFalse
69Nach der Frey Osborne Studie werden ca 50 % Risikopotential ausgerechnet. ( = automatisiertere berufe)
- ATrue
- BFalse
70PIAAC rechnet interaktive Komponenten mitein. ( 10%)
- ATrue
- BFalse
71Digitalisierung braucht einen task-based approach.
- ATrue
- BFalse
Information
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- Soziologie gegenwartsgesellschaft Quiz on soziologie - Gegenwartsgesellschaft, created by Salome Jeong on 03/10/2017.
- Author
- Salome Jeong
- Language
- Deutsch
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