Quiz
Fragenkatalog zur Nachprüfung - Seite 267 - 300
Questions in this quiz (33)
1Ein Signalnachahmer ist mit gelben Lichtpunkten ausgerüstet und das Signal ist gelb rückstrahlend umrandet. Was bedeutet diese Darstellung?
- AAm Hauptsignal ist immer halt.
- BDer Signalnachahmer ist mit einer PZB 1000 Hz abgesichert.
- CDer Signalnachahmer wurde neu aufgestellt.
- DDieses Signal ist außer Betrieb.
2Benennen Sie folgende Signale richtig:
- AHAUPTSIGNAL ZEIGT FREI MIT GESCHWINDIGKEITSBE SCHRÄNKUNG
- BHAUPTSIGNAL ZEIGT FREI MIT GESCHWINDIGKEITSBE SCHRÄNKUNG
- CHAUPTSIGNAL ZEIGT HALT
- DHAUPTSIGNAL ZEIGT HALT
- EHAUPTSIGNAL ZEIGT FREI
- FHAUPTSIGNAL ZEIGT FREI
- AHAUPTSIGNAL ZEIGT FREI MIT GESCHWINDIGKEITSBE SCHRÄNKUNG
3Bei einem Zug mit einer besonderen Zugnummer ändert sich innerhalb des Zuglaufes der Fahrplan. Wie ist der Tfzf davon zu verständigen?
- AMündlich
- BDem Tfzf kann auch nur die Faplo übergeben werden
- CFernmündlich nur über GSM-R-Verbindung
- DFernmündlich
- ESchriftlich (Befehl)
4Die mündliche oder fernmündliche Verständigung eines Zuges richtet sich ...
- Aan den Lokeinsatzleiter
- Bimmer an den Zugführer
- Can den Führer des führenden Triebfahrzeuges
- Dan den Beimann
5Was bedeutet der rote Verbindungsindikator im ARAMIS-D (ZUV, DSP, ....)?
- ADie angezeigten Daten sind aktuell und dürfen für die Betriebsabwicklung herangezogen werden.
- BDie angezeigten Daten sind "eingefroren" und somit ggf. nicht mehr aktuell.
6Welche Angaben hat die Zuganzeige zu beinhalten?
- AGesamtzuggewicht
- BAbweichungen von der zugewiesenen Trasse
- CGleis
- Drecht, (+...), (-...)
- Ebeteiligte Streckenwärter
- FWagenzuglänge
- GZugnummer
- HWagenzuggewicht
- IBefehlsvollzüge
- JZuglänge (einschließlich Tfz)
7Wann geben betriebssteuernde Stellen (Zugausgangs- und Behandlungsbahnhöfe) die Zuganzeige bekannt?
- AMöglichst kurz nach der Ab-(Durch-)fahrt eines Zuges.
- BFührt der Zug aS/PRO - vor Erteilung der Zustimmung zur Fahrt; ohne aS/PRO möglichst kurz nach der Ab-(Durch-)fahrt eines Zuges.
- CSpätestens vor Erteilung der Zustimmung zur Fahrt.
8Welche Angabe(n) zur Dokumentation der Zuganzeige ist/sind richtig?
- AVom Dokumentieren der Zuganzeige kann abgesehen werden, wenn eine taugliche Systemdarstellung vorhanden ist.
- BDie Zuganzeige ist nur zu dokumentieren, wenn der Zug aS/PRO führt.
- CDie Zuganzeige ist nur bei eingeleiteten Zügen (z.B. Sonderzüge, Vor-/Nachzüge, ...) zu dokumentieren.
- DDie Zuganzeige ist zu dokumentieren.
9Wann braucht die Zuganzeige nicht beachtet werden?
- AWenn keine Abweichung der zugewiesenen Trasse vom EVU an den Infrastrukturbetreiber gemeldet wurde.
- BBei allen Zügen, die gemäß Zugverzeichnis planmäßig verkehren.
- CWenn Selbststellbetrieb mit programmierter Zuglenkung aktiviert ist (siehe Bedienungsanweisung).
10Welche Aufgabe darf einem Geschäftsführer NICHT übertragen werden?
- ADurchführung von Verschubfahrten im Geschäftsführerbahnhof
- BZugvorbereitung
- CBefehlsausfertigung
11Wann sind Nachtsignale anzuwenden?
- ABei unsichtigem Wetter.
- BVom Beginn der Abenddämmerung bis zur vollen Tageshelle.
- CAuf Anordnung durch die BFZ.
- DIn Tunnels.
- EWenn Tagsignale nicht verfügbar sind.
12Welche dieser Aussagen zu diesem Gebrechenzettel sind richtig?
- ADieser Gebrechenzettel ist beidseitig am Fahrzeug, wenn möglich im Zettelhalter, anzubringen.
- BDieser Gebrechenzettel darf über einen gesonderten Auftrag der Technischen Überwachung auch von anderen Mitarbeitern entfernt werden.
- CDieser Gebrechenzettel darf über Auftrag der Technischen Überwachung auch von anderen Mitarbeitern angebracht werden.
- DDieser Gebrechenzettel wird nur durch die Technische Überwachung angewendet.
13Wann darf die Zustimmung zum Arbeitsbeginn bei Anlagen der Kategorie LS (Anlagenkategorie Sicherungstechnik) im System SAM gegeben werden?
- ADie Zustimmung muss dem Servicemitarbeiter persönlich gegeben werden.
- BWenn sich der zuständige Servicemitarbeiter gemeldet hat und alle von ihm geforderten betrieblichen Maßnahmen laut SAM-Meldung gesetzt wurden.
- CSofort nach dem die Störungsmeldung vom Servicemitarbeiter angenommen wurde.
14In welchem System werden die Meldungen und Dokumentationen von Unregelmäßigkeiten an Anlagen der Infrastruktur durchgeführt?
- AZSM
- BRZÜ
- CLDZ+
- DSAM
- EARAMIS
15Die Aufhebung einer festgelegten Fahrstrasse kann wie erfolgen?
- ADurch Betätigen einer Hilfsauflöseeinrichtung mit zählwerkspflichtiger Handlung.
- BDurch Mitwirkung von einer anderen Stelle aus (nur bei Reihenstellwerken).
- CDurch Zurücklegen eines Bedienelementes.
- DDurch Zugeinwirkung.
16Welche Meldeelemente sind nach Betätigen des Ladegleisschalters umgehend auf richtige Stellung zu kontrollieren?
- AStromzeiger
- BSchaltzeiger
- CSperrmelder
- DStellungszeiger
17Worauf ist vor dem Einschalten eines Ladegleisschalters zu achten?
- AAufsperren der Schlosseinrichtung beim Ladegleisschalter.
- BVerständigung aller Personen die sich am Ladeplatz befinden.
- CLadegleis auf Freisein prüfen.
- DVerständigung der Ladegleisbenützer.
18Wie "schwer" darf ein Zug gebildet werden (Regelbelastung der Tfze)?
- ALt. seiner Belastungstafel zuzüglich maximal 5 % Überschreitung
- BLt. Spalte 1 der Streckenliste
- CLt. seiner S-Tabelle
- DLt. Spalten N1 oder N2 in der S- Tabelle
19Wer ist für die Zugbildung zuständig?
- ADas jeweilige EVU.
- BDer Produktionsvorbereiter-Plan oder Ad hoc (PvP; PvA).
- CDer Netzzugang.
- DDer Infrastrukturbetreiber.
20Welche dieser Aussagen zum Rotzettel sind richtig?
- ADiesen Gebrechenzettel darf bei Erkennen eines Gebrechens nur ein Wagenmeister anbringen.
- BDieser Gebrechenzettel darf nur nach der Behebung des Mangels und der Beurteilung des Betriebszustandes des Fahrzeuges entfernt werden.
- CDieser Gebrechenzettel darf bei Erkennen eines Gebrechens NICHT nur durch einen Wagenmeister angebracht werden.
- DDer Rotzettel kennzeichnet ein nicht lauffähiges Fahrzeug.
- EDieser Gebrechenzettel wird bei betriebsgefährlichen Mängeln an der Ladung oder Ladungssicherung angebracht.
21Auf PZB-Strecken sind Vorsignale, Hauptsignale samt Signalnachahmern mit gelben Lichtpunkten und Schutzsignale mit PZB-Gleismagneten ausgerüstet. Wie können dem Triebfahrzeugführer weitere Geschwindigkeitseinschränkungen mit PZB-Absicherung bekannt gegeben werden?
- AMit Streckenliste.
- BMit der Fahrtanweisung.
- CSchriftlich (Befehl).
- DMit Buchfahrplan.
- EMit der Übersicht über Langsamfahrstellen und Besonderheiten (La).
22Wer ist zum Betreten von nicht öffentlich benutzbaren Bahnanlagen (Gleisbereich, ... berechtigt?
- AMitarbeiter der ÖBB, soweit es zur Ausübung ihrer Tätigkeit erforderlich ist.
- BJeder.
- CPersonen mit Erlaubniskarte und Ausbildung für Eisenbahnbedienstete.
- DMitarbeiter der ÖBB, auch in der Freizeit.
- EOrgane der obersten Eisenbahnbehörde und des Verkehrsarbeitsinspektorats, soweit es zur Ausübung des Dienstes erforderlich ist.
23Wie lang darf ein np-Zug maximal gebildet werden?
- A450 Meter
- B333 Meter
- C750 Meter
- D700 Meter
24In welchen Trassen dürfen aS-Sendungen befördert werden?
- AIn neu bestellten Trassen mit Bekanntgabe der zutreffenden Einschränkungen.
- BIn allen vom jeweiligen EVU bestellten Trassen.
- CIn dafür planmäßig vorgesehenen Trassen lt. Anhang 2 zum Profilkatalog.
25Welche Bedeutung hat dieses Signal?
- ADie Zustimmung zur Abfahrt auf diesem Bahnsteig bzw. Bahnsteigabschnitt ist erteilt.
- BDie Zustimmung zur Abfahrt auf diesem Bahnsteig bzw. Bahnsteigabschnitt wird fernmündlich erteilt.
- CDie Zustimmung zur Abfahrt auf diesem Bahnsteig bzw. Bahnsteigabschnitt muss eingeholt werden.
- DDie Zustimmung zur Abfahrt entfällt auf diesem Bahnsteig bzw. Bahnsteigabschnitt.
26In welcher Unterlage ermittelt der Fdl das Ausmaß der Geschwindigkeitsreduktion bei Mangel an Bremshundertstel?
- ABelastungstafel
- BBuchfahrplan
- CZugverzeichnis
- DDispoliste
- ES-Tabelle
27Wem werden grundsätzlich die Zugpapiere übergeben?
- ADem FDL
- BDem Führer des Vorspann-Tfz
- CDem Führer des führenden Tfz
- DDem Führer des Zug-Tfz
28Was versteht man unter dem Begriff "Regelbelastung"?
- AJenes Wagenzuggewicht, das man an ein bestimmtes Tfz anhängen kann.
- BJenes Gesamtzuggewicht, welches von einem bestimmten Tfz in der errechneten Fahrzeit abbefördert werden kann.
- CJenes Wagenzuggewicht, welches von einem bestimmten Tfz in der errechneten Fahrzeit abbefördert werden kann.
- DJenes Wagenzuggewicht, welches von einem bestimmten Tfz grundsätzlich abbefördert werden kann.
29Was versteht man unter "Richtung 2"?
- ALinks der Bahn
- BRichtung Km "0"
- CRichtung Bahnsteig "2"
- DRichtung zum Endpunkt
- ERichtung zum Anfangspunkt
30Was bedeutet im Buchfahrplan ein "A" vor der Zugnummer?
- AAlternativfahrplan
- BZug fährt nur Montag bis Freitag
- CZuglauf über Alternativstrecke
- DAngebotstrasse
- EAnschlußzug
31Wie ist nach dem versehentlichen Auffahren einer Weiche vorzugehen?
- AZSB 26-Meldung muss erfolgen.
- BBestehen nach der Räumung Zweifel über die Befahrbarkeit, darf die Weiche nur mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden.
- CWeiche nach der Räumung einmal umstellen und Ordnungsstellung/Endlage kontrollieren.
- DWeiche in Auffahrrichtung verlassen.
- ENach Rücksprache mit den Tfzf kann in Schrittgeschwindigkeit zurück geschoben werden.
- FStörungsmeldung abgeben/veranlassen.
- GWeiche nach der Räumung mehrmals umstellen und vor Ort auf Mängel prüfen.
32Welche der folgenden Aussagen ist/sind richtig?
- ABei zweigleisigen Strecken wird in Richtung 1 das rechte Gleis als Gleis 1 und das linke Gleis als Gleis 2 bezeichnet.
- BDie Bezeichnung des Gleises einer eingleisigen Strecke ist grundsätzlich "1"
- CBei dreigleisigen Abschnitten erfolgt die Bezeichnung immer von links nach rechts mit "1", "2" und "3"
- DStreckengleise können zur Unterscheidunng auch Ergänzungen mit Buchstaben erhalten.
33Wie erfolgt die Nummerierung von Bahnsteigen?
- AAnalog der Gleisbezeichnung.
- BVom Aufnahmsgebäude beginnend fortlaufend.
- CBeliebig.
- DBei Kopfbahnhöfen von einem Bahnsteig fortlaufend.
Information
- Description
- ETT-Fragenkatalog v. 8.1.2020
- Author
- B H
- Language
- Deutsch
- Views
- 79
- Tags
- Rating
- No ratings yet Rate this quiz