Quiz
SPEZI_VO_Geko
Fragen in diesem Quiz (53)
1Welche Inhalte der Medienvermittelten Kommunikation sind relevant?
- AGesundheitsbezogene Inhalte, die sich direkt auf Gesundheit oder Krankheit beziehen
- BGesundheitsrelevante Inhalte, die unabhängig von der Intention Gesundheits-Outcomes beeinflussen
- CGesundheitszentrale Inhalt, die sich direkt auf Gesundheit oder Krankheit beziehen
- DGesundheitsfördernd Inhalte, die auf die Förderung eines umfassenden Wohlbefindens abzielen
2Welche Methoden der Gesundheitskommunikation gibt es?
- AInhaltsanalyse
- BExperiment
- CEvaluation kommunikativer Interventionen
- DKohorten-Studie
- EFall-Kontroll-Studie
3Was gehört zur Evaluation Kommunikativer Interventionen?
- AFormative Evaluation
- BProzess Evaluation
- CSummative Evaluation
- DBeobachtende Evaluation
- EKommunikative Evaluation
- FInterventions Evaluation
- GFall-Kontroll Evaluation
4Welche Epidemiologische Studientypen gibt es?
- AQuerschnittstudie
- BKohortenstudie
- CFall-Kontroll Studie
- DLängsschnittstudie
- ERandomisiert-Kontrollierte Studien
5Was trifft auf die Meta-Analyse zu?
- Astatistisch-rechnerisch
- BErgebnis = Summationswert mit Vertrauensintervall
- CStudien mit größeren Stichproben fließen stärker ein
- DQualität ist von der Quantität der Einzelstudien abhängig
- ELiteratur wird von Forscher*innen gesichtet
- Fkeine klar festgelegten Kriterien, sondern Einzelfall Entscheidungen
6Was gibt die Inzidenz an?
- AVeränderungen (neu Erkrankte) innerhalb eines Zeitraums
- BInzidenzmaß für die Untersuchung von Sterblichkeit
- CZahl der in einem definierten Zeitraum gestorbenen
7Welche Risikofaktoren gibt es in Bezug auf Gesundheit?
- AUngesunde Ernährung
- BBewegungsmangel
- CAlkoholmissbrauch
- DKonsum von Videospielen
- ESpielsucht
- FSchlechte Haltung
- GÜberarbeitung
8Welche Basisfaktoren einer ungesunden Ernährung gibt es?
- AZu große Portionen
- BZu hohe Energiedichte
- CZu reich an Zucker
- DZu Fettreich
- EZu Salzreich
- FZu Vitaminarm
- GZu Ballaststoffreich
- HZu Proteinarm
- IZu unausgewogen
- JZu reich an Cholesterin
9Welche Punkte nennt die WHO in Bezug auf MPOWER um mit dem Rauchen aufzuhören?
- AOffering
- BRaising
- CEnforcing
- DWorshipping
- EProducing
- FMentalising
10Welche Modelle gesundheitsrelevanten Verhaltens gibt es?
- AHealth Belief Modell
- BExtended Parallel Process Modell
- CStages of Change Modell
- DExtended Change Modell
- EReflective-Intention Modell
11Welche Punkte nehmen direkten Einfluss auf die Intention nach dem Integrativen Modell?
- AEinstellungen
- BNormen
- CSelbstwirksamkeit
- DSkills
- EUmweltfaktoren
- FVerhalten
- GHintergrundeinflüsse
- HBeliefs
12Aus was setzt sich die Bedrohung nach dem Health Belief Model zusammen?
- APersönliche Anfälligkeit
- BSchweregrad
- CKosten
- DSelbstwirksamkeit
- EPersönlichkeit
13Welche Rolle spielen die Medien nach dem Health Belief Modell?
- AMedien können Gesundheitsrelevante Überzeugungen beeinflussen
- BMedien können als "Cues to Action" agieren
- CMedien können modifizierte Faktoren beeinflussen
- DMedien können Angst schüren
14Welche Wirksamkeitsvariablen zur Bewältigungseinschätzung gibt es nach dem Extended Parzelle Prozess Model?
- AReaktionswirksamkeit
- BSelbstwirksamkeit
- CPersönliche Anfälligkeit
- DSchweregrad
- EVerhaltenswirksamkeit
15Welche Verarbeitungswege der Inhalte bei Bedrohung gibt es laut dem Extended Parallel Model?
- AKontrolle der Gefahr
- BKontrolle der Angst
- CKontrolle der Situation
- DKontrolle der Gefühle
- EKontrolle des Verhaltens
16Welche Punkte nehmen Einfluss auf das Gesundheitsrelevante Verhalten laut dem Reflective-Impulse Model?
- AImpuls
- BIntention
- CReflection
- DIntersection
- EReconstruction
17Welche Phasen des States of Change Modell gibt es?
- APräkontemplation
- BVorbereitung
- CTermination
- DVerhalten
- EStabilisierung
- FDurchführung
18Welche Phasen des States of Change Modell gibt es?
- AKontemplation
- BHandlung
- CAufrechterhaltung
- DIntention
- EBewältigung
- FVerhaltensänderung
19Welche Formen von Computerspielen gibt es für Gesundheitsrelevante Medieninhalte?
- AExergames
- BSerious Games
- CEducational Games
20Welche Nachrichtenfaktoren für Gesundheistrelevante Medieninhalte gibt es?
- ANegativität & Sensation
- BLokaler Bezug
- CKontroversen
- DPersonalisierung
- EValenz
- FZeit
- GIdentifikation
21Was beschreibt das "Planned Risk Information Seeking Model" von Kahlor?
- ASelektion von gesundheitsrelevanten Inhalten
- BKonzipiert Informationssuche als zielgerichtetes, deliberatives Verhalten
- CAufmerksamkeitsallokation zur medialen Botschaftsvermittlung
- DVermindertes Interesse an Gesundheitsinformationen bei Krankheitsfall
22Welche Medieninhalts-Faktoren fördern die Zuwendung zu Gesundheitsbotschaften?
- Amoderate Anzahl verwendeter negativer Wörter
- Bhohe Glaubwürdigkeit der Quelle
- CFallbeispiele
- DVerwendung großer Bilder im Teaser
- EKeine prominenten Platzierungen der Botschaft
- Fniedrige Vulnerabilität suggerieren
23Welche Routen der Informationsverarbeitung gibt es nach dem ELM?
- AZentrale Route
- BPeriphere Route
- CPersuasive Route
- DHohe Motivationsroute
24Welche Effektphänomene mit großer Relevanz gibt es für die Gesundheitskommunikation?
- AKultivierung
- BPriming
- CFraming
- DWissenszuwachs & Wissenskluft
- EStrukturierung
- FWissensintensivierung
25Was trifft auf das Agenda Setting zu?
- AMedien beeinflussen wesentlich über was wir nachdenken, bzw. über was wir nachdenken
- BThematisierungsfunktion der Medien
- CZentrales Outcome: Themenwichtigkeit
- DMedien beeinflussen unser Gesellschaftliches Verhalten
- EMedien können nicht beeinflussen welche gesundheitsrelevanten Themen wir für relevant empfinden
26Welche Punkte zur Kultivierung stimmen?
- AKultivierung bedeutet Effekte auf gesundheitsrelevante Vorstellungen (Beliefs)
- BKultivierung bedeutet Praktiken der Gesundheitskommunikation in der Gesellschaft
- CBasiert auf Pionierarbeit die argumentiert, dass die Nutzung von Medien einen Effekt auf (gesundheitsrelevante) Realitätseinschätzungen (=Beliefs)
27Was trifft auf Wissenszuwachs und Wissenskluft zu?
- AEffekte auf gesundheitsrelevantes Wissen und entstehende soziale Ungleichheit
- BDiejenigen mit hohem sozioökonomischen Status profitieren stärker
- CDer Wissenszuwach erfolgt meist gleich
- DMedien können nur schwer beeinflussen was rezipierende über gesundheitsrelevante Themen wissen
28Was bedeutet Tailoring?
- AZuschneiden der Kampagnenbotschaften auf die unterprivilegierten Segmente
- BSelektion der Kanäle mit Fokus auf die unterprivilegierten Segmente
- CIst eine Strategie, Wissensklüfte bei persuasiver Kommunikation nicht wachsen zu lassen
29Was bedeutet Targeting?
- ASelektion der Kanäle mit Fokus auf die unterprivilegierten Segmente
- BZuschneiden der Kampagnenbotschaften auf die unterprivilegierten Segmente
30Wie kann man den Prozess des Primings beschreiben ?
- ARezeption
- BErhöhung der Zugänglichkeit
- CAktivierung in einer Folgesituation
- DAktivierung vor einer Situation
- EImmer wieder neue Reize verschiedener Inhalte zeigen
31Wann ist die Aktivierung und Benutzung einer Wissenseinheit in einer Folgesituation nach dem Priming wahrscheinlicher?
- ARecency: je kürzer der Prime zurück liegt
- BFrequency: je häufiger der Prime rezipiert wurde
- CPrimacy: je früher der Prime rezipiert wurde
32Welche Arten von Framing gibt es?
- AÄquivalenz-Frames
- BBetonungsframes
- CMeinungsframes
- DReaktivierungsframes
- EIntervallframes
33Gesundheitskampagnen umfassen....
- AKonzeption, Durchführung & Evaluation
- Bsystematische & zielgerichtete Kommunikationsaktivitäten
- CFörderung von Wissen, Einstellungen & Verhaltensweisen gewisser Zielgruppen
- DFörderung von Kultivierung, Wissenszuwachs & Konzepte
- Enicht systematische Durchführung Kommunikativer Aktivitäten
34Was sind Ziele von Kommunikationskampagnen?
- APersuasion
- BInformation
- CIntervention
- DDiffusion
35Welche Elemente tragen zur Wirksamkeit Kampagnen bei?
- ASollen Theoriebasiert sein
- BSoll sich an eine klar definierte Zielgruppe wenden
- CSoll evaluiert werden
- DSoll nicht auf Zielgruppen zugeschnitten werden
- ESoll möglichst frei von Theoretischen zwängen sein
- FSoll Informationen unterhaltsam rüber bringen
36Welche Emotionale Appelle gibt es?
- AAngstappelle
- BHumorappelle
- CNormative Appelle
- DGesundheitsappelle
- EPersuasive Appelle
- FDeskriptive Appelle
37Welche nicht intendierten unerwünschten Effekte gibt es?
- AVerwirrung/Missverständnis
- BDesensibilisierung
- CDissonanz
- DSchuldzuweisung
- EBumerang-Effekt
- FDeskription
- GSuizid
- HUnterhaltung
38Welche nicht intendierten unerwünschten Effekte gibt es?
- Aunnötige Panik
- BVerdrängung anderer Gesundheitsthemen
- CUnerwünschte Resonanz
- DReaktanz
- EKommunikation
- FSuizid
- GFehlende Empathie
- HSensibilisieren
39Welche allgemein Journalistischen Kriterien gibt es für Verantwortungsvolle Berichterstattung?
- AThemenauswahl
- BVermittlung
- CFaktentreue/Richtigkeit
- DNachrichtenwerte
- EWahrheit
- FSpannung
- GPersönliche Interessen
40Welche spezifischen Kriterien für Gesundheits- & Medizinjournalismus gibt es?
- ANutzen
- BRisiken
- CBelege
- DExperten
- EPressemitteilungen
- FMedizinisches Fachwissen
- GPersönlicher Bezug
- HVerlässlichkeit
- IFaktentreue
41Welche spezifischen Kriterien für Gesundheits- & Medizinjournalismus gibt es?
- ANeuheit
- BAlternativen
- CVerfügbarkeit
- DKosten
- EKrankheitserfindungen
- FZeitliche Begrenztheit
- GMedizinisches Fachwissen
- HZustimmung betroffener
42Welches Basiswissen über Suizide und Medien wurden während der VO genannt?
- AIn Österreich jedes Jahr ca. 1000 Tote durch Suizid
- BMehr als 700.000 Menschen Jährlich begehen Suizid
- CZahl der Suizid toten mehr als drei mal so hoch wie die der Verkehrstoten
- DSuizidprävention versagt
43Welche Stadien der Suiziden Entwicklung gibt es?
- AErwägung
- BAmbivalenz
- CEntschluss
- DVerbesserung
- EBesprechung
- FVerhaltensänderung
44Welche Effekte können durch Suizidberichterstattung auftreten?
- AWerther-Effekt
- BPapageno-Effekt
- CMatthäus-Effekt
- DPriming-Effekt
45Für wen ist die Entertainment-Education besonders relevant?
- ANoch nicht Betroffene
- BGesundheitlich Desinteressierte
- CBetroffene
- DGesundheitsineressierte
- EÄrzte
46Was trifft auf Entertainment-Education zu?
- ATheoretischen Kern bildet die sozial-kognitive Theorie
- BTheoretischen Kern bildet das Health Belief Model
- CMit Intention, ohne ersichtliche persuasive Absicht
- DOhne Intention, ohne ersichtliche Persuasive Absicht
- EMit Intention, mit ersichtliche Persuasive Absicht
47Welche Phasen des EE-Mediamapping-Modell gibt es?
- APre-Orientierungsphase
- BProduktionsphase
- CKristallisierungsphase
- DImplementierungsphase
- EPost-Orientierungsphase
- FEvaluationsphase
- GPretestphase
48Welche zwei Ebenen des Begriffs "Digital Divide" gibt es?
- AErste Ebene - Eingeschränkter Internetzugang für bestimmte Bevölkerungsgruppen
- BZweite Ebene - Nutzungsweisen, Nutzungskompetenzen & Nutzungsziele
- CDritte Ebene - Mediale Intelligenz
- DErste Ebene - Nutzungsweisen, Nutzungskompetenzen & Nutzungsziele
- EZweite Ebene - Eingeschränkter Internetzugang für bestimmte Bevölkerungsgruppen
49Welche Zentrale Berieche von Serious Games werden in der Geko eingestezt?
- APräventive Gesundheitsförderung
- BBegleitung von Heilungsprozessen
- CAusbildung von medizinischem Fachpersonal
- DBegleitung von Psychischen Krankheiten
50Welche Auswirkungen hat Interpersonale Gesundheitskommunikation auf den Gesundheitszustand von Patient*innen?
- Akognitive
- Bkonative
- Cphysiologische
- Dkommunikativ
- Epsychologische
51Welche Ziele der Prävention gibt es
- APrimäre: Senkung der Inzidenz
- BSekundär: Erkennung von Frühformen von Erkrankungen
- CTertiäre: Krankheitsfolgen sollen vermieden werden
- DPrimäre: Erkennung von Frühformen von Erkrankungen
- ESekundär: Krankheitsfolgen sollen vermieden werden
- FTertiäre: Senkung der Inzidenz
52Welche drei Hauptfunktionen von Kommunikation im Krankheitsverlauf gibt es?
- AAnamnestische Kommunikation: Soll zustand von Patient*innen erfassen
- BInformierende/ Aufklärende Kommunikation: Soll Patient*innen informieren & Aufklären
- CTherapeutische Kommunikation: Komm. als therapeutisches Mittel
- DAnamnestische Kommunikation: Soll Patient*innen informieren & Aufklären
- EInformierende/ Aufklärende Kommunikation: Komm. als therapeutisches Mittel
- FTherapeutische Kommunikation: Soll zustand von Patient*innen erfassen
53Aktive Patient*innen & eine informierte & gemeinsam getroffene Entscheidung wird nicht als vertrauensvolle medizinische Betreuung gesehen.
- ARichtig
- BFalsch
Informationen
- Beschreibung
- Universität Publizistik- und Kommunikationswissenschaften (SPEZI´s) Quiz am SPEZI_VO_Geko, erstellt von Amoniak TV am 21/09/2024.
- Autor
- Amoniak TV
- Sprache
- Deutsch
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