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Karteikarten

(GE) Pest Auswirkungen

Christian Kanitz Geschichte 12. Klasse Deutsch 21 Karten

Karten in diesem Stapel (21)

  1. 1pest auswirkungen wirtschaft herrschaft religion zusammenleben kulturWirtschaft: Ernten nicht eingefahren
    Herrschaft: keine Führung, Städte brachen zusammen
    Religion: einziger ausweg, dachten strafe von Gott, rituale der flaggelanten, papst überlebte, kirche gegen flaggelanten
    zusammenleben: keine ordnung, gesunde wollten nicht in nähe kranke (familienprobleme) jeder machte was er wollte, kein essen weil keiner arbeitete, nachbarn griffen sich an, alle suchten sündenböcke (juden wurden es)
    kultur: leute amüsierten sich maßlos schlugen über strenge
  2. 2lehnwesenhttp://deutschland-im-mittelalter.de/Rechtssystem/Lehnswesen und pinker stripe
  3. 3Spätmittelalter Krisen und FolgenPest -> viele tote -> verzweiflung führt zu geißlerzüge und suche nach sündenböcken
    dieses -> vernichtung der juden
  4. 4Bild auf Buch "Schiff des Klerus" geht unter ErläuterungPapst Bischof Kardinäle an Bord
    Schiff=Machtverlust in Folge der Krisen, System instabil geworden, Zweife/Vertrauen an Kirche verloren
  5. 5Krise Papsttum/Kirche Situation Schisma Def. und WirkungSituation: Zweifel an Kirch - Papst wird kritisch gesehen (lebt nicht im sinne der Apostel und der Bibel)
    Schisma: 2 Päpste
    Frankreich, Avignon
    Italien, Rom
    unterschiedliche Mächte als Unterstützer
    Wirkung: Spaltung Europas (durch Schisma bedingt)
  6. 6Schisma: Wirkung, UrsacheWirkung: Zwang sich zu entscheiden, Ausgrenzung?
    Ursache: sowohl Ludwig von Meißen als auch Adolf von Nassau wurden zum Erzbischof ernannt
  7. 7Schisma Verlauf1378: Papst urban ernannte Ludwig zum Erzbischof von Mainz
    1379: Papst Clemens ernannte Adolf
    Mainzer Kapital erkannte Adolf als Erzbischof an
  8. 8Schisma Verlauf 2Ludwig gab Landgraf Hermann Wedelberg und Landgraf erbaute darauf mit Kirchenlehen eine Burg; Adolf wollte zurück -> Krieg und Burg zerstört von Adolf
    1380: Herzog Rupprecht nach Mainz und zerstörte vieles ohne WIderstand
    nach 15 Tagen tat adolf das gleiche beim herzog nur schlimmer
    1381: Sonntag nach Ostern Frieden
    Adolf bleib Erzbischof
    Ludwig Patriarch von Antiochia
    Anhänger Ludwig Vermögen verloren
  9. 9Reaktion Leute auf Schisma und Auswirkungendachten nächster großer Krieg bzw religionskrieg weil bischöfe etc beteiligt;
    Glaube geht zurück Unsicherheit, Schultzlosigkeit Orientierungslosigkeit Informatiopnsmangel verstärt Unsicherheit Spaltung Gesellschaft große Schäden
  10. 10Krisen Mittelalter generell was war und AuswirkungenPest, Judenverfolgung etc führen mit der Kirchenkrise zu einer Verstärkung der allg. Verunsicherung
  11. 11Reform an Haupt und Gliedern was umfasst + ReaktionKonstanzer Konzil beschließt 1415:
    ALLE WIRKLICH ALLE sollen Konzil zuhören und Folgen, da es direkt von Jesus kommt
    Papst Pius sagt 1460 stimmt nicht Konzil ist Sünde und widerspricht Kirchenrecht
  12. 12Versuche Lösung Schisma1409 Konzil Pisa
    1414-18 Konzil Konstanz
    1439ff? weitere Konzilien in BAsel Ferrara
    Ziel: Reform an haupt und gliedern also papst + ges. Kirche
    Ziel im Hinblick auf Schisma erreicht weil aus Konzil ging Martin V als einziger Papst heraus
    sollte geschehen da sich jeder an Beschlüsse Konzil halten soll und Legitimation war: weil direkt von Jesus
    Haltung Papst: papst alleiniger Stellvertreter Jesu Christi, Konzil widerspricht Kirchenrecht
  13. 13Jan HusSACHEN AUS MAPPE WDH!
    pinker Stripe
  14. 14Gründe für Entstehung/Entwicklung von Städten im Mittelalter UND wie genauverbesserte LW, Bev.Wachstum und Handel; alte Römerstädte wiederbelebt; Klöster als Mittelpunkt; Aus burgen, Pfalzen etc entstanden Städte; Landflucht der bauern; politischer u. milit. Nutzen; Stadtherren profitierten
    neue Bürgerrechte;
  15. 15(Herrschafts-)Konflikte in Stadt1. zwischen stadtgemeinde und stadtherren
    2. zwischen innerstädtischen schichten bzw gruppen
    am anfang wurden von stadtherren regiert - das wollten die bürger loswerden
    wurden organisierte bürgerschaften gegründet
    konflikt endete überall versch. teilweise macht behalten zb nürnberg meistens kompromiss (breitere basis)
  16. 16Soziale Schichten im mittelalterOber- Mittel- Unterschicht
    Oberschicht: Patriziat, Kaufleute Rentenbezieher
    Mittel: Zunftgenossen
    Unter: Lohnempfänger Gesellen Arme Bettler Unehrliche unverheiratete Frauen
    Ja höher Schicht je mehr Privilegien
  17. 17Bsp stadtkonflikt: Große Braunschweiger Schicht Ursache, Verlauf, Folge, LösungUrsache: Stadtrat wollte mehr Steuern auf versch. Sachen weil Braunschweiz durch zb Krieg viele Schulden hatte
    Volk war empärt ab 1374/75 wurden Ratsmitglieder getötet, gefangen, Bürgermeister geköpft, Häuser dieser geplündert/verbrannt; Briefe der Zünfte haben zum gleichen in anderen Städten aufgerufen
    Folge: Braunschweig aus Hanse verbannt
    Lösung: neue stadtrechte zur prävention von dem passierten (dass nicht wieder passiert)
  18. 18Peter Moraw über Städte im MittelalterKONJUNKTIV:
    verdichtetes Leben und Größe d Städte waren Nährboden für Probleme; verfassungen nicht anpassungsfähig genug; stadtoberhäupte nicht flexibel genug-> viele zu inkompetent da in mächtige familien geboren;
  19. 19Könige und Kaiseran Spitze vom Reich gewählt: König; konnte vom Papst zum Kaiser werden
    König Aufgabe: für Frieden und Recht sorgen
    Kaiser Augabe: Kirche schützen und Christentum Einheit wahren
    brauchten Unterstützung von Sonderherren (google ob right)
    Kurfürsten ernannten König -> oft schwache, damit eigene Macht behalten
    Nur Hälfte König -> Kaiser
    Reichsgut (Grundbesitz, Markt- Zollrechte benutzt für Hofhaltung und Machterhaltung; Reichsgut reichte oft nicht also Sachen verkauft -> weniger Macht
    durch Kriege, Ehen etc mehr Herrschaftsbereich
  20. 20Forderungen von Theologe und Philosoph in Reformschrift an Könige Reich etcfordert:
    soll mehr Gerichte geben
    Selbstjustiz bei Diebstahl soll verboten werden (also Zurückklauen)
    soll jedes jahr 1x die Reichsangelegenheiten und Probleme geklärt werden
    Wahlsystem, dass Kurfürsten keine schwachen Könige wählen
  21. 21Flagellantenbewegung/Geißlerzügebesonders während Pest 1348/49; dachten Strafe Gottes baten also mit Selbstgeißelung um Vergebung; gab es noch bis in 20. jhdt.
    wollten sich von Sünden lösen; wurden von Kirche verurteilt erfuhren aber Gastfreundschaft;
    während Geißelungen Schuldbekenntnisgebete und Schulderlassgebete; ein zug dauerte 33 1/2 tage; ab 1349 verboten nach 1583 quasi ausgestorben;
    größten bewegungen 1260/61 und 1348/49

Informationen

Beschreibung
Pest Auswirkungen
Erstellt von
Christian Kanitz
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