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Karteikarten

Unternehmensführung Kapitel 1 Teil1

simanek.michael Wirtschaftsfachwirt 6 Deutsch 54 Karten

Unternehmensführung Kapitel 1 Teil1

Karten in diesem Stapel (54)

  1. 1Definition Unternehmenrechtlich, wirtschaftlich und finanziell selbstständige Wirtschaftseinheit
  2. 2Was ist der Absatzmarkt und der BeschaffungsmarktAbsatzmarkt - Waren oder Dienstleistungen gegen Erlöse
    Beschafungsmarkt Waren oder Dienstleistungen werden nachgefragt
  3. 3Welche Aufgaben hat die Unternehmensführung- strategische Ausrichtung
    - Zielsetztung
    - Steuerung und Kontrolle
  4. 4Nenne wichtige Bestandteile der Unternehmenspolitik- Personalpolitik
    - Produktpolitik
    - Finanzpolitik
    - Kontrahierungspolitik =Preis/Konditionen
    - Kommunikationspolitik
  5. 5was sind die Rahmenbedingungen die von der Politik und Wirtschaft für die Unternehmen vorgegeben werdenCorporate Governance
    bestimmte Verhaltensregeln zur verantwortungsbewusten Unternehmenspolitik
  6. 6Corporate Governance wer sind die Interessengruppen der Verhaltensregeln- Anteilseigner
    - Mitarbeiter
    - Kunden
    - Lieferanten
    - Forschungs- und Entwicklungspartner
    "Stakeholder"
  7. 7Unter welchen Gesichtpunkten werden die Rahmenbedingungenfestgelegt- ökonomisch
    - sozial
    - ökologisch
  8. 8Wer stellt Empfehlungen für die Corporate-Governance-Regeln aufOECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
    EU - Europäische Union
  9. 9Welche Ziele werden mit der Unternehmenspolitik angestrebtökonomische und soziale Ziele
  10. 10Nenne Ökonomische Zieleprimär-ökonomisch = Leistungs↑ und Kosten↓
    Förderung Innovation und Kreativität der Mitarbeiter
    ↓Personalkosten, Verbesserung der Prozesse, optimale Einsatz von MA
  11. 11Nenne soziale ZieleLeiten sich aus dem Führsorgeprinzip ab
    Sicherung der Arbeitsplätze
    betriebliche Mitbestimmung
    leistungsgerechter Lohn
    gutes Betriebsklima
  12. 12UnternehmensleitbildDarstellung von
    - Zielen
    - Grundsätzen
    - Stärken
    - langfristige strategische Planung
    nach außen und innen
  13. 13Wozu dient das Unternehmensleitbild- Orientierung
    - Integration
    - Entscheidungshilfe
  14. 14Was kann in einen UN-Leitbild enthaten sein- Aufgabe und Vision des UN
    - Identität der Mitarbeiter
    - Werte des UN
    - Strategien des UN
    - Hinweise zur Umsetzung in der Praxis
  15. 15Was Umfasst die Corporate IdentitySelbstbild des Unternehmens
    bildet sich aus Unternehmensgeschichte und Leitbildern
    - Corporate Design
    - Corporate Behavior
    - Corporate Communicantion
  16. 16Corporate Design Corporate Behavior Corporate Communicantion Nenne Beispiele für DesignFarbe und Form des Logos
    Einheitliches Erscheinungsbild MA,
    der Verpackung, Firmenwagen, Büroeinrichtung
  17. 17Corporate Design Corporate Behavior Corporate Communicantion Nenne Beispiele für BehaviorVerhalten gegenüber Kunden, Lieferanten
    und Mitarbeiter untereinander
    Verhaltensrichtlinien zu Themen wie Politik, Umweltschutz, Kultur
  18. 18Corporate Design Corporate Behavior Corporate Communicantion Nenne Beispiele für Communicationformalen Inhalte und Umgangsformen
    interne Kommunikation
    Sponsoring
    Verkaufsförderung
    Werbung
    Öffentlichkeitsarbeit
  19. 19Strategische und operative Planung Was muss beachtet werdenPlanungen rufen Wirkungen hervor - gewünschte aber auch nicht gewünschte
    Planungen müssen auf alle Auswirkungen untersucht werden und Nebenwirkungen beachtet werden
  20. 20Welche Zielarten gibt esQuantitative Ziele
    Umsatz - Kosten - Gewinn
    Qualitative Ziele
    Image - Kundenbindung - Bekanntheitgrad
  21. 21Nenne 4 ZielbeziehungenAntinom - schließen sich aus(↑Bekanntheitsgrad - ↓Werbeetat)
    Konkurrierend - lassen sich nicht gleichzeitig mit Erfolg erreichen
    Indifferent - keine beeinflussung
    Komplementär - ergänzen sich
  22. 22Operationalisierung von ZielenOperationale Ziele
    konkret beschrieben
    Erfüllung messbar
    bestimmter Zeit erreichbar
  23. 23Was können Zielkonflikte seinTermin - Kosten - Sachziel
    magischer Dreieck
    jede Zieländerung beeinflusst die beiden anderen
  24. 24Was sind die Merkmale der Planung- zukunftsbezogen
    - Unsicherheit
    - rationales Lösen von Problemen
    - Gestaltung der Zukunft
    - läuft in mehreren Phasen ab
  25. 25Planungshorizonte Zeitraum für den die Planung gelten soll nenne die 3 PunktePlanungshorizonte Zeitraum für den die Planung gelten soll nenne die 3 Punkte
  26. 26Nenne Anforderungen an die strategische Planung- Aktivität des UN an konkreten Zielen ausrichten
    - auf wichtige Ziele konzentrieren
    - Entscheidungen u. Maßnahmen langfristig vorbereitet
    - Informierung der MA
    - Koordinationder Organisationseinheiten
  27. 27Was muss bei der startegischen Planung berücksichtigt werdenRahmenbedingungen der Märkte
    - Art des Marktes M - O - P
    - Marktpotenziale
    - Marktanteile
    - Ausdehnung des Marktes
    - Perspektiven des Marktes
  28. 28Definiere "betrieblicher Prozess"Inhaltliche und logische Abfolge von Funktionen mit Ausrichtung auf Erstellung eines Produkts oder Dienstleistung
  29. 29Definiere "Marktvolumen"Absatzvolumen - Anzahl/Menge verkaufter Güter
    oder
    Umsatzvolumen - Summe aller Umsätzeeines bestimmten Marktes
  30. 30Lernbild MarktanteilLernbild Marktanteil
  31. 31Womit wird die Stellung eines UN auf dem Markt bestimmtRelativer Marktanteil = eigener Umsatz/Marktvolumen * 100
    Absoluter Marktanteil = eigener Marktanteil/Marktanteil des stärkeren Mitbewerbers * 100
  32. 32Nenne Strategische Instrumente- Konkurrenzanalyse
    - PLZ Produktlebenszyklus
    - Produktportfolio
    - Benchmarking
    - SWOT
    - Marktforschung
  33. 33Marktforschung für den Absatzmarkt- Marktpotenziale u. Tendenzen
    - Analyse der Absatzwege
    - Strategien der Mitbewerber
    - Strategien wichtiger Kunden
    - Marktanteile der Mitbewerber (Umsatz/Absatz)
  34. 34Marktforschung für den BeschaffungsmarktBeschaffung von
    - Personal
    - Material
    - Hilfsstoffen
    - Hard- Software
    - Supportleistungen
  35. 35Was ist Benchmarkingsystematische und vergleichende Analyse
    von Produkten und Prozessen
    nach festgelegten Schema
  36. 36erkläre externes BenchmarkingUN misst sich mit den besten Mitbewerber der Branche
    - Branchenführer bei Produkten
    - technische Entwicklung
    - höchste Kundenzufriedenheit
    - niedrigsten Kosten
    - beste Qualität
  37. 37Was ist der Best-Practic-TransferÜbernahme der Erfolgsmethoden von führenden Unternehmen
    Müssen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden
  38. 38Nenne verschiedene Managementinformationssysteme (MIS)DSS - Decision Support System
    MSS - Management Support System
    FIS - Führungsinformationssystem
    EIS - Executive Information System
  39. 39Nenne den Bezug der operativen Planung zur strategischen Planung und deren integrationOperative und taktische Planung setzten die strategischen Planung um
    Integration verläuft Isolierte - überlappende - intergrierte Planungsstufen
  40. 40Nenne die Methoden der Planunginduktiv - von kurzfristiger Planung zu langfristiger
    deduktiv - von langfristiger Planung zu kurzfristiger
  41. 41Nenne die Vorgehensweisen der Unternehmerischen PlanungTop-down-Methode
    Bottom-up-Methode
    Gegenstromplanung
  42. 42Definiere Top-down-MethodeZiele werden nach unten immer feiner zerlegt
    man definiert Teilziele die in Deteilzielen zerlegt werden
    daraus definieren sich dann Arbeitspakete
  43. 43Definiere Bottom-up-MethodeVorgänge, Tätigkeiten und Teilabschnitte werden von unten nach oben gesammelt
    Prüfung nach Zusammenfassung
    Definierung Arbeitspakete und Vorgänge
  44. 44Definiere GegenstromplanungBeginnt mit Top-down-Methode
    Dann erfolgt eine Kongretisierung in Bottom-Up-Methode
    zeitintensiv
  45. 45Planungskontrolle Nenne die 5 Schritte- Festlegung der Sollgrößen
    - Ermittlung der IST-Werte
    - Vergleich SOLL-IST
    - Untersuchung der Abweichungen
    - Festlegen u. Durchführen der erforderlichen Maßnahmen
  46. 46Welche Insturmente hat die Planungskontrolle- Deckungsbeitragsrechung
    Kosteneinteilung in Fix und variabel
    Deckungsbeitrag ist Fixkostendeckung
    - Break-Even-Point
    Punkt der Gewinngenerierung
  47. 47Was ist der ManagementregelkreisWas ist der Managementregelkreis
  48. 48Nenne die drei integrierten Managementsysteme- Qualitätsmanagement
    - Umweltmanagement
    - techn. Sicherheitsmanagement
  49. 49Managementsysteme Umsetzung durch die Unternehmensleitung Nenne notwendige Schritte- Ziel-Orientierung für das Managementsystem benennen
    - Beauftragten benennen
    - notwendige Ressourcen bereitstellen
    - MA Bedeutung des MMS bewusst machen
  50. 50Was bedeutet Auditexterne oder interne Bewertung von Produkten, Prozessen oder Systemen
    Dient der Analyse von IST-Zuständen im Vergleich zu vorher definierten Zielen
  51. 51Nenne Audits nach ISO 19.011Produktaudits - Überprüfung von Produktmerkmalen
    Verfahrens- o. Prozessaudits - Ablaufbewertung
    Systemaudits - Bewertung eines Managementsystems
  52. 52Von wem werden Audits durchgeführt- Interne Audits - UN intern
    - Externe Audits = Zweitparteien, Vor- o. Nachgelagertes UN / Drittparteienaudits, externe unabhängige Org. TÜV
    - kombiniertes Audit = QM + Umwelt
    - gemeinschaftlich = 2 Org. arbeiten zus.
  53. 53Prozessorientierung bei Managementsystemen Auswelchem Kobonenten besteht ein ManagementsystemFührungskomponente
    Prozessübergreifende Komponent
    Prozessbegleitende Komponente
  54. 54Was bedeutet integriertes Managementsystem

Informationen

Beschreibung
6 Wirtschaftsfachwirt Karteikarten am Unternehmensführung Kapitel 1 Teil1, erstellt von simanek.michael am 26/11/2015.
Erstellt von
simanek.michael
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