Karteikarten
Kapitel 17 - Säuren und Basen

Karten in diesem Stapel (23)
- 1Definition Säure- Ein Stoff, der in wässriger Lösung Iohnen H-positiv (aq) bildet.
- Substanz, die Protonen abgeben kann -> Protonen-Donator - 2Definition Base- Hängt davon ab, in welchem Ausmass die Verbindung in Wasser dissoziiert.
(Starke Säure od. Base dissoziiert vollständig)
- Kann Protonen aufnehmen -> Protonen-Akzeptor - 3SäurenhydrideOxide, die mit Wasser Säuren bilden.
- 4Basische OxideOxide, die in wässriger Lösung Hydroxide bilden.
- 5Arrhenius-Konzept

- 6Konjugiertes (od. korrespondierendes) Säure-Base-PaarPaar, dass durch Aufnahme und Verlust eines Protons zusammengehört.
- 7amphoter (od. amphiprotisch)Substanzen, die sowohlals auch Säuren als auch als Basen auftreten können.
- 8Beziehung Säure/BaseJe stärker eine Säure, desto schwächer ist ihre konjugierte Base.
Je stärker eine Base, desto schwächer ist ihre konjugierte Säure. - 9nivellierender Effekt- starke Säuren besitzen im Wasser alle die gleiche Säurestärke, ebenso besitzen starke Basen im Wasser alle die gleiche Basenstärke
- Stärkste im Wasser mögliche Säure ist das Oxonium-Ion (H3O+) und Base ist OH-negativ-Ionen - 10Faktoren, die zur Beinflussung der Säurestärken dienen (Bei Wasserstoff-Atomen, die nicht an Sauerstoff-Atome gebunden sind)- Elektronegativität
- Atomgrösse des Elements, mit dem der Wasserstoff verbunden - 11Wasserstoff-Verbindungen von Elementen einer Periode- Säurenstärke nimmt von Links nach rechts im Periodensystem in dem Masse zu, wie die Elektronegativitäten der Elemente zunehmen.
- Ein Atom eines stark elektronegativen Elements entzieht dem Wasserstoff-Atom die Elektronen sträker & erleichert seine Abspaltung als Proton. - 12Wasserstoff-Verbindungen von elementen einer Gruppe- Säurenstärke nimmt mit der Atomgrösse es Elements zu.
- Reihenfolge ist entgegengesetzt als nach den Elektronegativitäten zu erwarten. - 13Oxosäure- Wasserstoff- ist an ein Sauerstoffatom gebunden. Hat fast immer die gleiche Grösse
- Wenn Z eine Metall-Atom mit geringer Elektronegativität ist, wird das mit "b" bezeichnete Elektronenpaar zum Sauerstoffatom gehöhren. Verbindung ist ein ionisch aufgeabutes Hydroxid.
- Wenn Z ein Nichtmetallatom mit hoher Elektronegativität, dann ist Bindung "b" eine kovalente Bindung, die weniger leicht spaltbar ist. Z-Atom teilt sich ein Elektronenpaar mit dem Sauerstoffatom.
- 14Oxosäure mit mehr O-AtomenJe mehr O-Atome an das Z-Atom gebunden sind, desto stärker ist der Effekt, desto saurer ist die Verbindung.
- 15Oxosäuren Beziehungen- Je grösser die Formalladung, desto stärker werden die Elektronenpaare in Richtung des Chlor-Atoms gezogen und desto grösser ist die Säurestärke.
- Oxidationszahl ist aber kein zuverlässiger Indikator für die Säurestärke - 16Base und Säure im Sinne von BronstedIst ein Molekül od. Ion, das über ein nichtbindendes (einsames) Elektronenpaar verfügt, an welchen ein H+-Ion (Proton) angelagert werden kann, und eine Säure ist eine Substanz, die der Base das H+-Ion zur Verfügung stellen kann. Wenn ein Molekül od. Ion sein Elektronenpaar mit einem H+-Ion teilen kann, so kann es dieses Elektronenpaar ebensogut mit anderen Spezies teilen.
- 17Lewis-Konzept- Erweiterung Säure-Base-Begriff, der unabhängig vom H+-Ion ist.
- Ein Teilchen (Molekül od. Ion) einer Base verfügt über ien einsames Elektronenpaar, mit dem eine kovalente Bindung zu einem anderen Molekül od. Ion geknüpft werden kann. (Elektronenpaar-Donator)
- Ein Teilchen einer Säure kann sich an das Elektronenpaar eines Basen-Teilchens unter Bildung einer kovalenten Bindung anlagern. (Elektronenpaar-Akzeptor) - 18Spezies, die man zu den Lewis-Säuren zählen muss- Moleküle od. Atome mit unvollständigem Elektronenoktett
- Viele einfach Kationen sind als Lewis-Säuren aufzufassen
- Atome mancher Metalle, welches dur die Reaktion des Metalls mit Kohlenomonoxid entsteht
- Verbindungen von Elementen, deren Valenzschale über das Elektronenoktett hinaus aufgeweitet werden kann.
- In manchen Verbindungen sind bestimmte Atome saure Zentren, weil daran gebundene elektronegative Atome die Elektronendichte verringern. - 19Bronsted Säure-Base-Reaktion au Sicht von Lewis-KonzeptEine Reaktion, bei der eine Base durch eine andere verdrängt wird.
Eine Base stellt einem Atomkern ein Elektronenpaar zu Verfügung (nucleophil) - 20Elektrophil- Lewis-Säuren, die Elektronenpaar-Akzeptoren sind.
- Eine Lewis-Säure wird durch eine andere verdrängt. - 21Gleichgewichtskonstante Lewis-Konzept- Erfassung Gleichgewichtskonstante kaum möglich. Nur Unterscheidung zwischen qualitativ harte od. weiche Säuren & Basen
- Atome harter Säuren und Basen sind wenig, die von weichen sind leicht polarisierbar.
- Harte Säuren verbinden sich vorzugsweise mit harten Basen, weiche Säuren verbinden sich vorzugsweise mit weichen Basen. - 22Supersäuren- Säuren, die stärker sauer sind als konzentrierte Schwefelsäuren.
- Sogar extrem schwach basische Verbindungen wie Kohlenwasserstoff können protoniert werden. - 23Lösungsmittel bezogene SäureIst eine Substanz, die in der Lösung das charakteristische Kation des Lösungsmittels bildet. Eine Base bildet das charakteristische Anion des Lösungsmittel.
Informationen
- Beschreibung
- Chemie Karteikarten am Kapitel 17 - Säuren und Basen, erstellt von Rosen Girl am 09/06/2017.
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- Rosen Girl
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