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Karteikarten

VWL

Simon bRede Volkswirtschaftslehre Deutsch 81 Karten

VWL

Karten in diesem Stapel (81)

  1. 1Marktakteure + deren Faktoren1. Private Haushalte
    Arbeit, Boden, Kapital
    2. Unternehmen
    Lohn und Gehalt, Zinsen, Dividende, Kursgewinne
  2. 2Private Haushalte Angebot, Nachfrage, Enstscheidung, NebenbedingungPrivate H. / Konsumeinheiten
    Angebot: Produktionsfaktoren
    Nachfrage: Konsum
    Entscheidung: Geldverwendung
    Nebenbedingung: Nutzenmaximierung
  3. 3Unternehemen Angebot, Nachfrage, Enstscheidung, NebenbedingungAngebot: Güter/Dienstleistung
    Nachfrage: Produktionsfaktoren
    Entscheidung: Produktionsmenge+Technologie einsatz
    Nebenbedingung: Gewinnmaximierung
  4. 4Definition Markt--> jedes Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage
    Wochenmarkt, Immobilienscout, etc.
  5. 5Einflüsse auf Preisbildung auf dem MarktZielsetzung (Prinzip der Akteure)
    Güterart (homogen, heterogen)
    Teilnehmerzahl
    Marktzugang (offen/begrenzt)
    Markttransparenz (wesentl. Infos)
    Entscheidungsform (unabhängig, Kartell)
    Anpassungsdauer (Reaktionsgesch.)
  6. 6konstitutive Merkmale vollständiger Konkurenz polypolnahezu homogene Güter
    viele Anbieter und Nachfrager
    kein sig. Einfluss Einzelner
    vollkommene Teilbarkeit des Gutes
    uneingeschrönkte Mobilität
    vollständige Information
    freier Marktzutritt/austritt der Akteure
    keine Zeitverzögerung bei Entscheidungen
  7. 7WettbewerbsformenMonopol
    einzelner Marktakteur auf Angebotsseite
    Polypol
    vollständige Konkurrenz, etc.
    Oligopol
    wenige Anbieter, viele real Märkte in Deutschland, bspw. Auto, Chemie
  8. 8Klassifikation vollkommenen/unvollkommener MärkteKlassifikation vollkommenen/unvollkommener Märkte
  9. 9Zentrale Entscheidungen / Bedürfnisse Haushalteempfundener Mangel --> Bedürfnis
    Grundbedürfnisse
    Hunger, Wohnen,
    Luxusbedürfnisse
    Konzert, schnelles Auto
    ---> Geldverw. des Budgets über Nutzen
    Arbeitsm. --> Arbeitsangeb. -> Einkommen
  10. 10Zentrale Entscheidungen / Bedürfnisse UnternehmenProduktion durch Einsatz knapper Faktoren
    freie Güter (Luft) vs. wirtschaftliche Güter
    Knappheit ensteht durch Produktionsbegr bei Ressourcen (Allokation -> perf. Vert dieser)
    Gewinnmax. bei max. Produktionsmenge
    Einsatz Technologien
  11. 11Angebot und NachfragePreis und Gütermenge stehen im engen Zusammenhang und bilden die konstituierenden Merkmale eines Marktes
  12. 12Wirtschaftskreislauf SchaubildWirtschaftskreislauf Schaubild
  13. 13Preis Mengen Diagramm; perfektes Modell mit typ. Verhaltensmuster: erhöhte Nachfrage bei gering. Preis; erhöhte Produktion bei steigendem PreisPreis Mengen Diagramm; perfektes Modell mit typ. Verhaltensmuster: erhöhte Nachfrage bei gering. Preis; erhöhte Produktion bei steigendem...
  14. 14endogene Variablen exogene Variablenendogene: intern im Modell erklärt
    Bspw: Preis + Menge --> voneinander abhängig
    exogen: extern nich im Modell erklärt/betrachtet
    bspw: Grund für Mengeerhöhung durch Technologiefortschritt
  15. 15Nachfrage nach Güternfür gewöhnlich abhängig vom Einkommen
    Annahme: steigendes Einkommen
    normale Güter --> erh. Nachfrage
    speriore Güter --> überprop. erh. Nachfr.
    inferiore Güter --> sinkende Nachfrage (Bspw Brot weil durch Brötchen substituiert)
  16. 16Substitutionsgüter KomplementärgüterSubstituionsgüter können andere Güter ersetzen (Brötchen ersetzen Brot)
    Komplementärgüter werden zwingen zusammen genutzt (Cd-Spieler und CD's)
  17. 17Definition derNachfragekurve und Determinanten Nachfragealle möglichen Preis/Mengen-Kombinationen zu denen ein Haushalt ein Gut erwirbt
    Determinanten
    Bedürfnisse
    Verfügbares Einkommen
    Preis der Konsumgüter
    ggf. Präferenzen
  18. 18Nachfragekurve Substitutionseffekt Einkommenseffektdurch Preisanstieg eines Gutes 1 erfahren alle übrigen Güter eine relative Preissekung
    durch Erwerb von Alternativgütern wird Nutzenniveau aufrecht erhalten
    (Statt Popcorn, Schokolade im Kino)
    Einkommeneff: Preisanstieg Gut 1 --> sinkendes verfüg. Haushalteinskommen --> sinkende Nachfrage Gut 1
  19. 19Nachfragekurve NutzeneffektNutzen = Menge q pro Zeiteinheit
    Grenzeffekt --> Nutzen sinkt mit jeder weiteren Gütereinheit
    Haushalt als Nutzenmaximierer
  20. 20Intdifferenzkurve einer zwei Güter WElt --> WechselbeziehungIntdifferenzkurve einer zwei Güter WElt --> Wechselbeziehung
  21. 21Budgetrate/Budgetlinie/Bilanzgerade--> maximal möglicher Konsum eines Güterbundes mit verfügbarem Einkommen
    perfekt subst. Güter --> Ia Kurve
  22. 22Budgetrate/Budgetlinie/Bilanzgerade ZeichnungBudgetrate/Budgetlinie/Bilanzgerade Zeichnung
  23. 23Optimaler Konsumpunkt EPunkt indem Sich Indifferenzkurve und Budgetrate treffen. Es gibt demnach kein anderes realisierbares Güterbündel das einen größeren Nutzen stiftet. --> Nutzenmaximumlls
  24. 24optimer Konsumpunkt Grafikoptimer Konsumpunkt Grafik
  25. 25Einkommen-Konsum-Kurve Engel-Kurve in zwei Produktenwelt (Vergleich von 2 Produkten und deren Konsumverhältnis) Variable --> EinkommenVerbindung der optimalen Konsumpunkte als neue Funktion --> Einkommen-Gut Kurve
    Diente bspw. der einkommensabhängigen Mietausgaben Analyse
  26. 26Ableitung der Haushaltsnachfragekurve für den Normalfall1. Konsumpunkt E für versch. Preise von Gut 2
    2. Ergebnis Preis-Konsum-Kurve
    3. Daraus ableitung Nachfragekurve von Q1 in Abhängigkeit vom Preis
    4. Kombination aller Nachfragekurven (Gut 1 bis n oder Einkommen 1 bis n ??) --> Haushaltsnachfragekurve
  27. 27Ziel der IndifferenzenanalyseAnalyse des normalen Nachfrageverhaltens für private Haushalte
  28. 28NachfrageelastizitätÄnderungsmaßstab für Nachfrage bezogen auf Preisänderungen. Elastisch --> erhöhung um 10% aber mehr als 10% rückgang; unelastisch erhöung um 10% aber weniger als 10% rückgang
  29. 29Formel preislastizitätn =-m*P/Q
    >=1 = elastisch
    <1 = unelastisch
    enge Marktabgrenzung erhöht elastizität
  30. 30Beispiele ElastizitätElektrizität, wenig elastisch weil nicht substituierbar
    Butter elastisch durch Margarine ersetzbar
  31. 31Angebotskurve Was ist das?alle Preis-/Mengenkombinationen zu denen Unternehmen Güter im Markt anbieten wollen und können
    Gesetz des Angebots: angebotene Menge steigt mit dem Preis
  32. 32AngebotstheorienProduktionstheorie
    Kostentheorie
    Gewinntheorie
  33. 33Produktionstheoriedreistufiger Produktionsprozess:
    1. Faktoreinsatzmengen (Arbeit, Kapital, Boden, etc.) (V1..Vn)
    2. Produktives System der Unternehmen
    Verwandlung und Wertschöpfung
    3. Ausbringungsmenge q als Wertschöpfung
  34. 34Ursachen Ertrags/Kostentheoriezunehmende Intensität:
    überproportionaler Verschleiß Produktivität sinkt
    zeitliche Ausweitungen des Arbeitseinsatzes:
    Arbeitskosten steigen (bspw. Wochenendzuschläge)
  35. 35Kosten-Erlös-GewinnkurvenKosten-Erlös-Gewinnkurven
  36. 36Gewinntheoriemaximale Outputmenge --> sobald die Grenzkosten (Kostenzunahme je Einheit) gleich dem Marktpreis sind
    sobald ich teurer Produziere als der Marktpreis, sinkt mein Gewinn!
  37. 37Praxisreleveanz der GewinntheorieImmobilien, Angebotsausweitung führt häufig nicht zu Preisverfall
  38. 38KonsumentenrenteWenn Güter über dem Gleichgewichtspreis angeboten werden, zahlen Konsumenten mehr --> Konsumentenrente
  39. 39ProduzentenrenteWenn Güter unter dem Gleichgewichtspreis angeboten werden, erhalten unternehmen weniger --> Prouzentenrente
  40. 40Produzenten/konsumentenrente GrafikProduzenten/konsumentenrente Grafik
  41. 41Wohlfahrt WohlfahrtmechanismusGesamtnutzen den Haushalte und Unternehmen aus der Nachfrage und Produktion von Gütern ziehen
    Wohlstandsmaximierung bei Gleichgewichtspreis
  42. 42Was bieten Haushalte den Unternehmen an?Arbeitsleitung und Kapital
    Kapital in Form von Gesparten, Boden, Gebäude, Rohstoffe
  43. 43FaktormärkteMärkte für Arbeitsmittel, Boden, Rohstoffe, Geld- und Kapitalmärkte
    Anbieter: Haushalte
  44. 44Arbeitsmarkt Grunsätzliches Kriterium für AusgleichPreis für Arbeit!
    Löhne und Gehälter
  45. 45ArbeitsangebotHaushalte müssen entscheiden, mehr Freizeit oder mehr Arbeit
    Freizeit ist mit Opportunitätskosten verbunden
    Bei steigendem Lohn, mehr Arbeitsbereitsch.
    ABER: kann zu Substitutionseffekten kommen bei hohem Lohn weniger Arbeit
  46. 46ArbeitsnachfrageUnternehmen werden bei steig. Lohn weniger Arbeit nachfragen
    Arbeitsnachfragekurve Verlauf = Kurve des Grenzertrags
  47. 47Wann besteht Arbeitsmarktgleichgewicht?Arbeitsmarkt befindet sich im Gleichgewicht wenn Angebot und Nachfrage über einstimmen --> Wohlfahrt
    Mindestlohn daher unsozial da die Wohlfahrt gefährdet wird
  48. 48Besonderheiten ArbeitsmärkteUnternehmen sind in Verbänden und Arbeitsanbieter in Gewerkschaften organisiert
    Grund: Gefahr der Abhängigkeit von Unternehmen und Angebot von Lohn unter Niveau
  49. 49Marktversagen, was ist das?Ausnahmen vom der vollständigen Konkurrenz
  50. 505 Gründe für Marktversagen +6.er Grund1. externe Effekte
    2. öffentliche Güter
    3. Gemeineigentum
    4. Assymmetrische Information
    5. Transaktionskosten
    6. ruinöser Wettbewerb
  51. 51Was sind externe Effekte Was sind öffentliche güterexterne Effekte:
    Beinflussung Dritter; staatliche Rahmenbedingung sollen diese unterbinden: Umweltauflagen etc.
    öffentliche Güter
    öffentlich bereitgestellte Güter, bspw. Stadtreinigung
  52. 52Was ist Gemeineigentum Was sind asymmetrische informationGemeineigentum
    Eigentum das nicht erworben werden kann
    Asymmetrische informationen
    vollständige Information aller Teilnehmer nahezu unmöglich; bspw. Insider Wertgeschäfte
  53. 53Was sind TransaktionskostenNebenaktivitäten/Reduktion der Unsicherheiten resultieren in Transaktionskosten
    bspw. Transaktionskosten bei Immobilien: Steuern und sonstige angaben
  54. 54BIP DefinitionMArktwert aller für den Endverbraucher hergestellten Güter eines Landes innerhalb eines definierten Zeitfensters
    umfasst alle immateriellen und materiellen Güter
  55. 55Abgrenzung BIP und BNEAbgrenzung zu BIP erfasst alle Güter von inländern Produziert. Unabhängig ob im Inland oder Ausland lebend. Ausländer im Inland werden abgezogen
  56. 56MakroökonomieDie Makroökonomie ist eine Wissenschaft, die sich mit dem gesamtwirtschaftlichen Verhalten der Sektoren, mit der Analyse der gesamtwirtschaftlichen Märkte und deren Zusammenhängen, befasst.
    Haushalte, Unternehmen, Staat und Ausland
  57. 57VGR DEfinitionVolkswirtschaftliche Gesamtrechung ist ein Teilgebiet der Makroökonomie innerhalb der Volkswirtschaftslehre und stellt ein statistisches Werk mehrerer Teilrechnungen dar
  58. 58VGR InhaltVolkswirtschaftliche Gesamtrechnung:
    Inlandsproduktberechnung
    Input-Output-Rechnung
    Vermögensrechnung
    Erwerbstätigen-Abreitsvolumenrechnung
    Finanzierungrechnung
  59. 59BIP Interpretation - weitere Kriterien und fehlende InformationenAbsolutes BIP vs pro Kopf BIP
    nicht erfassung aller Aktvitäten (Haushalt, Altenpflege innerhalb der Familie)
    Zeitwert (Wohlfahrt wird auch durch Abnutzung oder Unfälle geschädigt)
    Wohlstandsdefinition (Pendeln zur Arbeit ist BIP aber wohl eher keine Wohlfahrt)
  60. 60Kreislaufmodellwirtschaft - wer nimmt teil?Interaktion von Staat, Haushalte, Unternehmen und übrigerwelt
  61. 61Berechnungsmethoden des BIP1. Entstehungsrechnung: Bruttoproduktionswert abzgl. Zwischenprod.
    2. Verwendungsrechnung: Summe der Ausgaben die im Inland hergestellten Endprodukte
    3. Verteilungsrechnung: Summe aller Einkommen / Wertschöpfung
  62. 62Volkseinkommen Was ist dasBNE zuzüglich Subventionen und abzüglich Abschreibungen und indirekter Steuern
    Bruttoeinkommen aus unselbstst. Arbeit + Unternehmertätigkeit + Vermögen
    Entwicklung der beiden Bruttoeinkommen interessant zur Eink-Verteilung
  63. 63Ist BIP ein Wohlstandsindikator?nicht zwingend, einige Argumente dagegen
    ursprünglicher Sinn: wirtschaftliche Gesamtgeschehen innerhalb der VGR
  64. 64nominelles BIP vs Inflation und Deflation Def. Inflation DeflationInflation / Deflation --> Anstieg des Preisniveaus vs Sinken des Preisniveaus; Kaufkraftgewinn vs. KAufkraftverlust
  65. 65Was ist das reele BIP?nominelles BIP und rausrechnen der Inflation
  66. 66Zielwert Inflation2%
  67. 67Wachstum vs. KonjunkturKonjunktur --> kurzfristige Schwankungen einer Wirtscaht
    Wachstum --> Dauerhafte Steigerung /langfr. Steigerung Wirtschafts und Wohlfahrtsentwicklung
  68. 68positive Effekte von Wachstum auf die Wirtschaft/GesellschaftWettbewerbsperspektive: Innovation!
    Gesundheitsperspektive: gesundheitsspez. Verbesserung durch Innovation
    Verteilungsperspektive: Bei Wachstum können alle Teilhaben ohne Umverteilung
  69. 69Gestamtwirtschaftliches Ziel?Wohlfahrtsentwicklung
  70. 70Was wird für Wachstum benötigt? Worin muss investiert werden?1. Investition in Sachkapital
    2. Invest in Humankapital
    3. Invest in technischen Fortschritt
  71. 71Was wirt für Wachstum benötigt bzw. Welche Einflussfaktoren gibt es (Primär)Zinsentwicklung
    Arbeitskosten
    Bildung
  72. 72Globale Megatrends als einflussfaktoren der WirtschaftGlobalisierung
    Demographie
    Klima und Energie
    Werte und Religion
  73. 73Keynes TheorieDie gesamtwirtschaftliche Nachfrage ist die entscheidende Größe für Produktion und Beschäftigung
  74. 74KonsumfunktionC(Y) = Caut +cY
    Konsumfunktion = Cautonom + Konsumfaktor * Einkommen
    S(Y) =-Caut+(1-c)Y
    Sparfunktion = -Cautonom + (1-Konsumfaktor)*Einkommen
  75. 75Ergebnis KeynesAntizyklische Stabilisierungs und Beschäfitungspolitik:
    Fikalpolitik:
    In Rezession der Staat als Nachfrage um Konjunktur anzukurbeln
    In Hochphasen Sparen
    Geldpolitik: Zentralbank
  76. 76Saysches TheoremJedes Angebot schafft sich selbst eine Nachfrage, denn durch Ausweitung der Güterangebote (bei vollst. Konkurrenz) --> zunahme Faktoreinkommen
  77. 77QuantitätstheorieGeldfunktionen: Zahlungsmittelfunktion, Rechnenmittelfunktion, Wertaufbewahrungsfunktion
    Gelverfügbarkeitsmenge muss dem Output entsprechen
  78. 78Friedman Quantitätstheorie / GeldpolitikInflation ist das Ergebnis einer einer schlechten Geldpolitik!
    Preisstabilität ist die Voraussetzung für eine stabile Wirtschaft/Wachstum
  79. 79GeldmengenM1 = Bargeldbestand + Sichteinlagen
    M2 = M1+3-24 monatiger Termineinlagen + dreimonatige Spareinlagen
    M3 = M2 + geldnahe Wertpapiere in Euro lautend
  80. 80Geldmengentheorie Inflation Beispiel: GEldmenge M3 + 5% BIp aber nur um 0.5% gewachsenInflation = Geldmengenwachstum abzüglich realem Wirtschaftswachstum
    --> Inflation 4.5 %
    Theorie: Praxis anders1 "Preisblasenbildung"
  81. 81Gründe für zu schnelles Geldwachstum nach FiedmannArbeitsmarkt: Zentralbank erwirbt Wertpapiere des eigenen Staates
    Inflation:
    Zinsgestaltung: zu sehr konzentrieren auf Zinsgestaltung statt auf Geldmenge zu achten

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Beschreibung
Volkswirtschaftslehre Karteikarten am VWL, erstellt von Simon bRede am 09/07/2017.
Erstellt von
Simon bRede
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