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Karteikarten

Wachstum von Mikroorganismen

Gelöschter Nutzer Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Englisch 32 Karten

Karten in diesem Stapel (32)

  1. 1Was ist die Generationszeit?Zeit von Mutterzelle bis komplett fertige Tochterzelle
  2. 2Wie vermehren sich Bakterienzellen?-durch Zweiteilung
    1. Masse nimmt zu
    2. Zelle verlängert sich richtung Zellpole
    3. Teilung in Tochterzelle
  3. 3Wie kann die Zellmasse bestimmt werden?1. Nass/Trockengewicht (direkt)
    2. Photometer (Streulicht)
    3. Stoffwechselaktivitäten
  4. 4Nenne die 4 Schritte des Binary fission1. Zunahme Zellgröße um das doppelte
    2. Zellen driften auseinander sind aber immernoch verbunden
    3. Vollständiges Spetum trennt beide Tochterzellen
    4. Zelle trennt sich (hat gleiche größe wie Mutterzelle)
  5. 5Welche Bakterien betreiben kein binary fission?Streptomyceten (filamentöse Bakterien)
  6. 6Wie verläuft die Zellteilung bei Streptomyceten?-> über Spore
    1. Spore entwickelt sich und bringt Substratmycel hervor
    2. vegetatives Wachstum des Mycels
    3. Bildung Luftmycels mit schraubenförmigen Kompartimenten
    4. Nach stagnierten Wachstum bilden sich Segmente (Michelin-Mann), die verdickte Wände besitzen
    5. Durch Fragentierung bilden sich Sporen
  7. 7Durch welche Proteine wird ein Teilungsapparat aufgebaut?Fts Proteine(Fts A,K,Z,I), die in WW treten (Stichwort Divisom)
  8. 8Wie verläuft die Zellteilung mit Fokus auf den FTs Proteinen?1. Divisom startet mit Bildung von FtsZ Molekül Ring um Zentralzylinder
    -> FtsA liefert Energie (ATP)
    -> ZipA bindet Ring an Cytoplasmamembran
    ->FtsZ Ring in der mitte der Zelle (unterstützt durch Min-Proteine (damit der Ring erst in der Mitte gebildet wird))
    2. FtsK Protein vermittelt Separierung der Chromosomen un Tochterzellen (+Elongation der Zellen)
    3. Zell- Zeilung
  9. 9Wie wird neue Zellwand gebildet?1. bestehendes Murein wird aufgetrennt (beginnend am FTSZ Ring)
    2. Autolysine bewirken kleine öffnungen and er Zellwand
    3. Peptidoglycan vorläufer werden im Cytosol gebildet
  10. 10Wie wird neue Zellwand eingefügt?-Zellmaterial in Öffnungen
    - Bactoprenol transportiert Vorstufen in Plasmamembran
    - Transpeptidierung mit anseren Glycan Ketten
  11. 11Was lässt sich zu MreB sagen?Struckturprotein
    Homolog zu Aktin
    bildet filamentöse spiralförmige Bänder unter Cytoplasmamembran
    Kein MreB in kokkenförmigen Bakterien
  12. 12Aus was besteht das Cytosklett bei Pilzen?Aktin (Struckturgebend)
    Tubulin( daran hängen Sekretorische Vesikel)
  13. 13Was sind Chitosome? wie funktioneren sie?-Spezielle Organellen für die synthese von Chitin (für die Zellwand)
    1. In Chitosomen werden inaktive Chitin Synthasen an den Apex transportiert
    2. Diese werden bei Kontakt mit PM aktiviert
    (3. sekretorische Vesikel transportieren andere Stoffe (glucane usw.))
  14. 14Was zeichnet eine kontinuierliche Kultur aus?-Chemostat
    - Th. keine Wachstumsphasen
    - immer exponentielles Wachstum
    - frisches Medium zugeführt, verbrauchtes entfernt
  15. 15Was zeichnet eine statische/ diskontinuierliche Kultur aus?- Definierte Wachstumsphasen
    - nicht immer exponentiell
    - verbrauchtes Medium wird nicht entfernt
    - Wachstumsrate hängt von Dichte der Kultur ab
  16. 16Welche zwei Fermentationsverfahrung gibt es?1. Oberflächenverfahren
    2. Submersverfahren
  17. 171. Welche Verfahren gibt es beim Oberflächenverfahren, 2. wie funktionieren sie und 3. welche Beispiele lassen sich nennen?1. Tropfkörperverfahren + Dünnschichtverfahren
    2. Produkt wird nur an Oberfläche gebildet
    funktioniert im festen oder flüssigen Medium
    3. Citronensäure
  18. 18Wie funktioniert das Submersverfahren?Belüftung durch eingeleitete Druckluft (für O2 Verfügbarkeit)
  19. 19Was sind die 4 Phasen des Wachstums?1. Latenz (lag) Phase
    -> Anpassungsphase an neue Wachstumsbedingungen
    -> Neusynthese von Enzymen (Ansteig RNA Gehalt)
    2. Exponentielle (Lg-Phase)
    -> konstante, minimale Generationszeit
    -> Zellzahl +Trockenmasse nhemen in gleicher Zahl zu
    3. Stationäre Phase
    ->Eigentliche Produktionsphase
    -> Wachstumsrate ist Substratskonzentrations-abhängig
    -> ZUnahme Zellzahl= Abnahme Zellzahl
    -> MO recyclen Proteine und Reservestoffe als C Quelle
    4. Absterbe Phase
    -> Lebendzahl nimmt exponentiell ab
    -> Teilwese Autolyse durch eigene Enzyme
  20. 20Wie kann das Wachtum (ins. lg Phase) beinflussen?Umweltfaktoren:
    Temperatur
    Druck
    Ph Wert
    Mediums Verfügbarkeit (C, O2)
  21. 21Wie können MO auf Druck reagieren?1. Barosensitiv
    2. Barotolerant
    3. Barophil
  22. 22Was ist Sterilisation? Nenne 4 Beispielealle lebenden Zellen, Sporen oder Viren aud einem Objekt/in einer Lösung werden zerstört
    => Keimfrei
    Heißluftsterilisation, Gassterilisation, Strahlensterilisation, Dampfsterilisation
  23. 23Was versteht man unter Desinfektion? Nenne ein BeispielAbtöten/ Entfernen pathogener MO von Oberflächen
    Alohole
  24. 24Was ist Antisepsis?Desinfektion, allerdings in lebenden Gewebe (meist weniger toxisch als Desinfektionsmittel)
    (Pasteurisieren)
  25. 25Was ist Hygiene?Reduzierung der MO Besiedelung aud ein sicheres Niveau
  26. 26Welche MO sind am schwersten zu Töten?Prione (Pathogene Proteine)
    (müssen bei 132 C° für 60 minuten autklaviert werden)
    Bacillen auch relativ resistent
  27. 27Wie funktioniert die Dampfsterilisation?- im Autoklaven
    - Durch Hohe Temperatur und Druck
    Feuchte Hitze ist dabei effizienter als trockene Hitze (gelangt leichter in Zelle)
  28. 28Was ist die Pasteurisierung?Eine Teilentkeimung
    Sporen überleben
  29. 29Wie sind die Abtötungsrraten zwischen E.Coli und Bacillen?E.coli-> linearer Abfall (bilden nur vegetative Zellen)
    Bacillen-> logarithmische Abtötungsrrate
    (Bilden Sporen)
  30. 30Welche Physikalischen/Mechanischen Agensien gibt es?Hitze (feucht/trocken)
    -> durch Denaturierung und Membranschmelze
    Strahlung
    -> Durch DNA-Defekte (Mutagene Produkte)
    Filtration
    -> Bei Hitzelabilen Stoffen
  31. 31Welche Chemischen Agensien gibt es?Säuren
    Salze
    Schwermetalle, Halogene(chlor,Jod)
    -> Oxidation (von Proteinen)
    Alkylierende Agensien (Formaldehyd)
    -> Inaktivieren Proteine
    Detergentien (Ammonium)
    -> Zerstörung Zellmembran)
    Phenole, Alkohole
    -> Denaturierung (Proteine)
  32. 32Warum benutzt man nur 70-80 Prozentigen Alkohol?Muss noch Membranständig sein
    Soll nicht die Protiene um die Zelle herum denaturieren (Target Fail)

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Beschreibung
Der Nutzer hat seine Fachbereichs-Information gelöscht. Karteikarten am Wachstum von Mikroorganismen , erstellt von Gelöschter Nutzer am 04/02/2024.
Erstellt von
Gelöschter Nutzer · Feb 2024
Aktualisiert
4 Feb 2024
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20
Verlauf
  • Erstellt von Alicia L · 25 Jan 2024
  • Kopiert von Alicia L · 4 Feb 2024
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