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Quiz

Gesundheitspsychologie SS19 Winkler

Ich und Du 88 Fragen 1.357 Aufrufe 5,0 (1 Bewertung)

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Fragen in diesem Quiz (88)

  1. 1Was trifft auf Gesundheitspsychologie zu?
    (Wähle eine oder mehrere Antworten)
    1. AGesundheitspsychologie ist ein anwendungsorientiertes Fach: Entwicklung und Evaluation von Gesundheitsförderungsprogrammen
    2. BGrundlagenforschung: Entwicklung theoretischer Modelle (z.B.: Stressbewältigung, subjektiven Krankheitstheorien, Risikowahrnehmung)
    3. CGesundheitspsychologie ist interdisziplinär ausgerichtet und integriert Befunde aus verschiedenen Bereichen (z.B.: Sozial-psychologie, kognitive Psychologie, Entwicklungspsychologie)
    4. DGegenstand der Gesundheitspsychologie: Psychische Störungen, psychische Krisen, psychische Aspekte körperlicher Erkrankungen. Der Blickwinkel ist primär auf (psychische) Krankheiten/Störungen gerichtet.
  2. 2Seit wann ist die Gesundheitspsychologie eine eigenständige Disziplin?
    1. A1940er
    2. B1960er
    3. C1980er
  3. 3Welche Diziplinen grenzen an der Gesundheitspsychologie?
    (Wähle eine oder mehrere Antworten)
    1. AMedizinpsychologie: beschäftigt sich mit der gezielten Anwendung psychologischer Erkenntnisse und Modelle in der Medizin; Schwerpunkte sind z.B.: die Arzt-Patienten-Beziehung, aber auch Gesundheitsförderung und Prävention
    2. BPublic Health (Öffentliche Gesundheit): befasst sich mit Gesundheit von Personengruppen, Bevölkerungsteilen oder Bevölkerungen; hat die Ziele Gesundheitsförderung, Krankheitsverhütung, Lebensverlängerung, Förderung des Wohlbefindens; verwendet aber gemeindebezogene Maßnahmen, z.B.: die Beeinflussung von Gesundheitssystemen
    3. CPsychosomatik: beschäftigt sich wie die Gesundheitspsychologie mit der Verbindung biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren von Krankheiten, ist aber überwiegend krankheits-und behandlungsorientiert
    4. DVerhaltensmedizin: interdisziplinäres Arbeitsfeld, in dem Gesundheits-und Krankheitsmechanismen unter Berücksichtigung psychosozialer, verhaltensbezogener und biomedizinischer Wissenschaften erforscht werden und die empirisch geprüften Erkenntnisse und Methoden in Prävention, Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation eingesetzt werden; enge Beziehung zu Medizin
  4. 4„Gesundheit ist ein Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und daher weit mehr als die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“ (Definition WHO, 1946)
    1. ARichtig
    2. BFalsch
  5. 5Was wird an der WHO Definition kritisiert?
    (Wähle eine oder mehrere Antworten)
    1. Abeinhaltet kein idealistisches, sondern ein realistisches Ziel
    2. Bbeinhaltet kein realistisches, sondern ein idealistisches Ziel
    3. CGesundheit ist kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Adaptationsprozess
  6. 6Was besagt das biomedizinische Modell?
    (Wähle eine oder mehrere Anworten)
    1. AKrankheit als naturwissenschaftlich objektivierbarer, oft von einer Norm abweichender Zustand
    2. BUrsachen von Krankheit sind genetische oder externe Faktoren (Bakterien, Viren, Gifte...)
    3. CUrsachen von Krankheit sind keine genetische oder externe Faktoren (Bakterien, Viren, Gifte...)
    4. DGesundheit = Abwesenheit von Krankheit
  7. 7Die Basis der Gesundheitspsychologie ist das biomedizinische Modell.
    1. ARichtig
    2. BFalsch
  8. 8Was besagt das biopsychoziale Modell?
    (Wähle eine oder mehrere Antworten)
    1. AGesundheit = Abwesenheit von Krankheit
    2. BKrankheiten werden in einer Wechselwirkung von biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren verursacht.
    3. CGesundheit und Krankheit sind als Endpunkte eines Kontinuums zu verstehen
  9. 9A. Antonovsky sieht die Gesundheit und Krankheit nicht als dichotome Gegensätze, sondern als Kontinuum mit den Endpunkten „Health-Ease” und „DisEase” (HEDE-Kontinuum)
    1. ARichtig
    2. BFalsch
  10. 10Was versteht man unter Kohärenzsinn?
    1. ADie grundsätzliche Fähigkeit jedes Individuums, sich aus der Umwelt jene Elemente nutzbar zu machen, die dem Aufbau der eigenen Struktur förderlich sind, und jene Elemente zu meiden, die diese Struktur gefährden.
    2. BDer Prozess der Umsetzung der Intention in konkretes Handeln.
    3. CDer Prozess der Bildung einer Intention.

Informationen

Beschreibung
Quiz am Gesundheitspsychologie SS19 Winkler, erstellt von Ich und Du am 26/06/2019.
Sprache
Deutsch
Aufrufe
1.357
Bewertung
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