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Entwicklungspsychologie 101 V2
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Fragen in diesem Quiz (47)
1Ontogenese:
(„Entstehung der Gattung”)
Die Entwicklung einer Spezies von Lebewesen
im Sinne der biologischen Evolution.- ARichtig
- BFalsch
2[blank_start]Ontogenese[blank_end] ist...
(„Entstehung der [einzelnen] Entität”)
...die Entwicklung des Individuums, insbesondere
die Entwicklung eines Menschen oder Tieres
vom Embryo zum Erwachsenen inklusive
altersbedingte Abbauprozesse.- AOntogenese
- BPhylogenese
3Phylogenese ist...
(„Entstehung der Gattung”)
..die Entwicklung einer Spezies von Lebewesen
im Sinne der biologischen Evolution- ARichtig
- BFalsch
4*Formen der Veränderung*
(Form=auf Englisch)
Form: [blank_start]ADDITION[blank_end]
Beispiel:Erweiterung des Wortschatzes
Form: [blank_start]MEDIATION[blank_end]
Beispiel: frühere Gegebenheit dient oder ist förderlich für den Erwerb späterer Entwicklungsschritte
Z.B. Perspektivenübernahme fördert die Berücksichtigung
der Motivation anderer Personen für deren Handeln
Form: [blank_start]MODIFICATION[blank_end] (+ drei "Subformen")
Beispiel:
[blank_start]Differentiation[blank_end]: Von der (groben) Kategorie (Wauwau) zum
Individuum
[blank_start]Generalization[blank_end]: Vom Individuum zur Kategorie
[blank_start]Stabilization[blank_end]: Verfestigung von Verhaltensweisen
Form: [blank_start]SUBSTITUTION[blank_end]
Beispiel: Strategiewechsel beim Addieren, bei der Lokomotion(=der menschliche Gang)
Form: [blank_start]INCLUSION[blank_end]
Beispiel:Von isolierten zu koordinierten Handlungsabläufen- AADDITION
- BMODIFICATION
- CMEDIATION
- DDifferentiation
- EGeneralization
- FStabilization
- GSUBSTITUTION
- HINCLUSION
5*Philosophien der Kindheit*
[blank_start]Aristoteles[blank_end] (Philosoph):
Stichwort: [blank_start]Nurture[blank_end] (Nature oder Nurture?)
*Erziehung an die Bedürfnisse der
Kinder anpassen.
*Alles Wissen kommt aus der
Erfahrung →Tabula Rasa- AAristoteles
- BNurture
6*Philosophien der Kindheit*
[blank_start]Platon[blank_end] (Philosoph)
[blank_start]Nature[blank_end] (Nature oder Nurture?)
*Kinder kommen mit angeborenem Wissen auf die Welt
*Erziehung wichtig, um Wissen in
richtige Bahnen zu lenken- APlaton
- BNature
7Zeitalter: [blank_start]Mittelalter[blank_end] (bis ca. [blank_start]15[blank_end]. Jh.)
[blank_start]Präformations[blank_end]-theorie: Nach dem
Säuglingsalter wurden Kinder als kleine,
fertig geformte Erwachsene betrachtet.
*Gesetze zum Schutz vor
Misshandlung.
*Medizinische Anweisungen, wie
Kinder zu versorgen waren.
*Keine Philosophie, welche die
Kindheit als einzigartige
Entwicklungsphase ansah- AMittelalter
- B15
- CPräformations
8 Zeitalter: [blank_start]Mittelalter[blank_end] ([blank_start]16[blank_end]. Jh.)
Aus dem Glauben an die Erbsünde
entstand eine neues Bild des Kindes.
*Moralisch verdorben.
*Restriktive Erziehungsmassnahmen als bestes Mittel um die Kinder zu zähmen- AMittelalter
- B16
9Wer bin ich?
"Disziplin vor Freiheit"
#Nurture
*Vordenker des Behaviorismus
*Tabula Rasa: Kind ist ein unbeschriebenes Blatt
*Geist des Kindes am Anfang leer.
*Entwicklung ausschliesslich durch Erfahrung.
*Entscheidende Rolle der Eltern und Erzieher.
(Blatt Papier → wird von Anderen beschrieben.)- AJohn Locke
- BWiliam James
- CRousseau
- DAlfred Binet
- ESigmund Freud
10Wer bin Ich?
"Freiheit vor Disziplin"
#Nurture
*Kinder sind edle (ungezähmte) Wilde
*Kindheit ist das Lebensalter, in dem der
Mensch dem Naturzustand am nächsten
ist.
*Natürlicher Entwicklungsdrang des
Kindes steht im Vordergrund.
*- AJohn Locke
- BCharles Darwin
- CJohn B. Watson
- DRousseau
- EErik Erikson
11Wer bin ich?
#Anfänge der Entwicklungspsychologie als empirische Wissenschaft
*Selektion: Adaption gewisser physischer
Eigenschaften und Verhaltens.
*Frühe embryonale Phase bei vielen
Spezies erstaunlich ähnlich verläuft
*Parallelen zwischen Entwicklung und
Evolution regten zur systematischen
Untersuchung der Entwicklung an- AStanley Hall
- BCharles Darwin
- CArnold Gesell
- DLew Vygotsky
- ENoam Chomsky
12Wer bin ich?
#Anfänge der Entwicklungspsychologie als empirische Wissenschaft
#Normative Epoche
*Normativer Ansatz: Messung des Verhaltens an einer grossen Anzahl Menschen →Mittelwerte
*...gründete das erste psychologische Laboratorium der USA nach dem Vorbild von Wilhelm Wundt
*...kommunizierte
Forschungsergebnisse an Eltern- AErik Erikson
- BArnold Gesell
- CWilliam James
- DStanley Hall
- EThéodor Simon
13Wer bin ich?
#Anfänge der Entwicklungspsychologie als empirische Wissenschaft
#Fördern der Kinder, die von der Norm abweichen
*Interesse daran, Kinder mit Lernschwierigkeiten zu identifizieren
*Erster Intelligenztest zusammen mit Théodor Simon (*1873 - †1961) entwickelt
*...-Simon-Test (1905)
*Weiterentwicklung in Stanford-...-Test (1916, revidiert 1960)- ASigmund Freud
- BAlexander Lurija
- CJean Piaget
- DAlfred Binet
- EAlbert Bandura
14Wer bin ich?
#Anfänge der Entwicklungspsychologie als empirische Wissenschaft
„Auf das frühere Kindesalter ist aber die
experimentelle Methode so gut wie unanwendbar,
und die Ergebnisse [...] sind [...] wohl als reine
Zufallsresultate zu betrachten.
Aus diesen Gründen ist auch die zuweilen
ausgesprochene Meinung, das Seelenleben des
erwachsenen Menschen könne erst auf Grund einer
Analyse der Kindesseele begriffen werden, irrig.
Gerade das Gegenteil trifft zu.“- AWilliam James
- BBurrhus F. Skinner
- CCharles Darwin
- DSigmund Freud
- EWilhelm Wundt
15Wer bin ich?
“The baby, assailed by eyes, ears, nose, skin, and
entrails at once, feels it all as one great blooming,
buzzing confusion.”
( Kind ist mit Allem ausgestattet, aber verwirrt)- AWilhelm Wundt
- BRousseau
- CJean Piaget
- DWilliam James
- ESigmund Freud
16Wer bin ich?
„Give me a dozen healthy infants,
well-formed, and my own specified world to
bring them up in and I'll guarantee to take any
one at random and train him to become any
type of specialist I might select – doctor,
lawyer, artist, merchant-chief and, yes, even
beggar-man and thief, regardless of his
talents, penchants, tendencies, abilities,
vocations, and race of his ancestors"- ANoam Chomsky
- BAlbert Bandura
- CCharles Darwin
- DJohn Locke
- EJohn B. Watson
- FWilliam James
17Wer ist Vertetter des Behaviorismus?
- AErik Erikson
- BJohn B. Watson
- CLew Vygotski
- DJean Piaget
- EPaul B. Baltes
- FBurrhus F. Skinner
18Wer bin ich?
#Psychodynamik
*Stufenmodell betont psychosexuelle
Entwicklung (oral, narzissitisch, phallisch,
...)- ASigmund Freud
- BBurrhus F. Skinner
- CJean Piaget
19Wer bin ich?
#Psychodynamik
*Stufenmodell betont soziokulturelle
Determinanten der Entwicklung
*Entwicklung als Bewältigung von Krisen,
Erringen von Identität- APul B. Baltes
- BJohn Locke
- CAlbert Bandura
- DErik Erikson
20Wer bin ich?
#Kontext/ Kulturhistorische Schule
*Entwicklung durch die Interiorisierung von
historisch und kulturell geformten Werkzeugen
*Kinder als Produkt ihrer Kultur:
-Lern-Prozesse in allen Kulturen gleich.
Lern-Inhalte aber unterschiedlich.
*Soziale Stützung (Scaffolding)
*Zone proximaler Entwicklung- AAlexnder Lurija
- BNoam Chomsky
- CSigmund Freud
- DAlfred Binet
- EWilhelm Wundt
- FBurrhus F. Skinner
- GLew Vygotsky
21Wer bin ich?
#Kognitive Entwicklung/Kognitive Wende
*Behaviorismus-Kritik:- APaul B. Baltes
- BLew Vygotsky
- CNoam Chomsky
- DErik Erikson
- EJohn B. Watson
22Welche Sichtweise passt zu Jean Piaget (Kognitive Entwicklung/Kognitive Wende)?
- ALern-Prozesse in allen Kulturen gleich.
Lern-Inhalte aber unterschiedlich. - BEntwicklung als Veränderung kognitiver
Kompetenzen. - CEntwicklung als Bewältigung von Krisen, Erringen von Identität
- DNormativer Ansatz: Messung des Verhaltens an einer grossen Anzahl Menschen →Mittelwerte
- ALern-Prozesse in allen Kulturen gleich.
23Wer hat dieses Experiment durchgeführt und konnte die Ergebnisse nich mehr mit beahvioristischen Prinzipien erklären?
"Bobo-doll-Experiment"
#Kogn. Entwicklung/ Kogni. Wende- AJean Piaget
- BPaul B. Baltes
- CErik Erikson
- DLew Vygotski
- EAlbert Bandura
- FNoam Chomsky
24Perspektive: [blank_start]Psychologie der Lebensspanne[blank_end]
Forscher: [blank_start]Paul. B Baltes[blank_end]
*Psychologe und einer der führenden
Gerontologen (Alternsforschung) weltweit
*Forschungsschwerpunkte:
-Geistige Entwicklung über die Lebensspanne
-Erforschung der Weisheit
-Methodologische Innovationen
*entwarf Theorie erfolgreicher Entwicklung im Altern als Zusammenwirken von Selektion, Optimierung und Kompensation- APsychologie der Lebensspanne
- BPaul. B Baltes
25# ? (Perspektive/Theorie)
1.Lebenslange Entwicklung
2.Multidimensionalität und Multidirektionalität
3.Entwicklung als Dynamik von Gewinnen und Verlusten
4.Entwicklung gekennzeichnet durch Plastizität (=(bildungssprachlich) räumliche, körperhafte Anschaulichkeit; Formbarkeit (eines Materials)) (und Grenzen)
5.Geschichtliche Einbettung
6.Kontextualismus
7.Multidisziplinäre Betrachtung- AKontext/Kulturhistorische Schule
- BPsychologie der Lebensspanne
- CPsychodynamik
- DBehaviorismus
26*Entwicklung messen-Wissenschaftliche Methode*
Vermutungen und ANnhamen müssen systematisch überprüft werden:
Nenne die 4 Grundschritte:
1. Auswahl einer [blank_start]FRAGESTELLUNG[blank_end]
2. Formulierung einer diese Fragestellung betreffenden [blank_start]HYPOTHESE[blank_end].
3. Entwiclung/Auswahl einer [blank_start]METHODE[blank_end] zur Überprüfung der Hypothese
4. [blank_start]SCHLUSSFOLGERUNG[blank_end] über die Hypothese unter Verwendung der erhobenen Daten.- AFRAGESTELLUNG
- BHYPOTHESE
- CMETHODE
- DSCHLUSSFOLGERUNG
27*Kontrolle und Interpretation*
Kontrolliertheit einer Untersuchungbei ...
...Natürliche Beobachtung = [blank_start]wenig[blank_end]
...Labor-Experiment =[blank_start]viel[blank_end]
Grad der Interpretation bei....
...z.b. Moral-Interviews (Piaget)=[blank_start]hoch[blank_end]
...z.B. Herzschlag, Saug-Frequenz=[blank_start]niedrig[blank_end]- Awenig
- Bviel
- Cwenig
- Dviel
- Ehoch
- Fniedrig
- Ghoch
- Hniedrig
28Gütekriterien der Messmethode
1.[blank_start]RELIABILITÄT[blank_end]
2.[blank_start]VALIDITÄT[blank_end]
3.[blank_start]REPRÄSENTATIVITÄT[blank_end]- ARELIABILITÄT
- BVALIDITÄT
- CREPRÄSENTATIVITÄT
29Forschungsparadigmen
1. [blank_start]SYSTEMAATISCHE BEOBACHTUNG[blank_end]
2. [blank_start]VERHALTENSMESSUNG[blank_end] DURCH GESTELLTE AUFGABEN
3. [blank_start]SELBSTBERICHT, FRAGEBEOGEN[blank_end], INTERVIEW
4. [blank_start]PHYSIOLOGISCHE MESSUNG[blank_end] VON VERHALTEN- ASYSTEMAATISCHE BEOBACHTUNG
- BVERHALTENSMESSUNG
- CSELBSTBERICHT, FRAGEBEOGEN
- DPHYSIOLOGISCHE MESSUNG
30Forschungsdesign: [blank_start]KORRELATIONSSTUDIEN[blank_end]
*Messen eines [blank_start]ZUSAMMENHANGS[blank_end] wie er in der Welt existiert.
*Ausgedrückt durch den [blank_start]KORRELATIONSKOEFFIZIENT[blank_end] "r" => Ungleichung: [blank_start]-1.0 < r < 1.0[blank_end]
*[blank_start]POSITIVE[blank_end] [blank_start]KORRELATION[blank_end]: Je mehr desto mehr
*Negative Korrelation: [blank_start]JE[blank_end] [blank_start]MEHR[blank_end] [blank_start]DESTO[blank_end] [blank_start]WENIGER[blank_end]
*Beispiel: Household Income (S.E.S) vs Student Achievement- AKORRELATIONSSTUDIEN
- BZUSAMMENHANGS
- CKORRELATIONSKOEFFIZIENT
- D-1.0 < r < 1.0
- EPOSITIVE
- FKORRELATION
- GJE
- HMEHR
- IDESTO
- JWENIGER
31*Forschungsdesign: Korrelationsstudien*
There are three Interpretations of a Correlation Coefficient.
Finish the sentences:
1. The [blank_start]first[blank_end] variable causes the [blank_start]second[blank_end] variable.
2. The [blank_start]second[blank_end] variable causes the [blank_start]first[blank_end] variable.
3. [blank_start]Neither[blank_end] variable is caused by the [blank_start]other[blank_end]; both are caused by a [blank_start]third[blank_end] variable that was not measured in the study.- Afirst
- Bsecond
- Csecond
- Dfirst
- Eother
- FNeither
- Gthird
32*Korrelation und Kausalität*
Jede Korrealtion ist immer wahr- ARichtig
- BFalsch
33Forschungsdesign: Experiment
*Systemtaische Manipulation von [blank_start]unabhängigegn[blank_end] Variablen
*Messen von [blank_start]abhängigen[blank_end] Variablen
*Mögliche Variationen:
-[blank_start]Labor[blank_end]experiment
-[blank_start]Feld[blank_end]eperiment
-[blank_start]Quasi[blank_end]-Experiment, [blank_start]natürliches[blank_end] Experiment- Aunabhängigen
- Babhängigen
- CLabor
- DFeld
- EQuasi
- Fnatürliches
34*Forschungsdesign: Experiment*
Es geht um das Experiment auf S.40:
Das Exp. wird untenstehend beschrieben. Füge nun die einzelnen Schritte ein:
1[blank_start].Zuteilung der Versuchspersonen[blank_end] :
Bedingung KOMPETENT; Bedigung INKOMPETENT
2.[blank_start]Standardisierter Versuchsaufbau[blank_end]:
Einheitliches Labor, gleiches Modell in beiden Bedingungen
3.[blank_start]Manipulation der Unabhängigen Variablen[blank_end]:
Modell KOMPETENT; Modell INKOMPETENT
4.[blank_start]Messung der Abhängigen Variablen[blank_end]:
Imitiationder Handlung
5.[blank_start]Vergleich der Ergebnisse[blank_end]:
Kind in Bedingung KOMPETENT imitiert häufiger als in Bedingung INKOMPETENT.
6.[blank_start]Interpretation[blank_end]
Kompetenz eines Modells beeinflusst soziales Lernen- AZuteilung der Versuchspersonen
- Bstandardisierter Versuchsaufbau
- CInterpretation
- DVergleich der Ergebnisse
- EMessung der abhängigen Variablen
- FMessung der Unabhängigen Variablen
- GStandardisierter Versuchsaufbau
- HVergleich der Ergebnisse
- IZuteilung der Versuchspersonen
- JManipulation der Unabhängigen Variablen
- KMessung der Abhängigen Variablen
- LInterpretation
- MZuteilung der Versuchspersonen
- NStandardiesierter Versuchsaufbau
- OMessung der Abhängigen Variablen
- PManipulation der Unabhängigen Variablen
- QInterpretation
- RVergleich der Ergebnisse
- SVergleich der Ergebnisse
- TManipulation der Unabhängigen Variablen
- UZuteilung der Versuchspersonen
- VInterpretation
- WStandardisierter Versuchsaufbau
- XMessung der Abhängigen Variablen
- YVergleich der Ergebnisse
- ZZuteilung der Versuchspersonen
- AAManipulation der Unabhängigen Variablen
- ABStandardisierter Versuchsaufbau
- ACInterpretation
- ADMessung der Abhängigen Variablen
- AEStandardisierter Versuchsaufbau
- AFMessung der Abhängigen Variablen
- AGInterpretation
- AHVergleich der Ergebnisse
- AIManipulation der Unabhängigen Variablen
- AJZuteilung der Versuchspersonen
35*Entwicklung Messen*
Verschiedene Kinder unterschiedlichen Alters werden hinsichtlich
bestimmter Fähigkeiten oder Eigenschaften miteinander verglichen. →Altersunterschiede
Es handelt sich hier um folgende Methode zur Messung:
[blank_start]Querschnitt[blank_end]- AQuerschnitt
36*ZENTRALE STREITFRAGEN*
Aus den Streitfragen entstandene entwicklungsmodelle und Theorien
(Perspektive=Fachgebiet)
Perspektive: [blank_start]Biologie[blank_end]
Beispiel: Entwicklung folgt einem genetisch
vorprogrammiertem Plan.
Perspektive: [blank_start]Lernen[blank_end]
Beispiel:Entwicklung entsteht durch die im Laufe des
Lebens gesammelte Erfahrung
Perspektive: [blank_start]Psychodynamik[blank_end]
Beispiel:Entwicklung entsteht durch Lösen von Konflikten
in verschiedenen Lebensabschnitten
Perspektive: [blank_start]Kontext[blank_end]
Kontext/Kultur beeinflusst die Entwicklung
Perspektive: [blank_start]Kognitive Entwicklung[blank_end]
Beispiel: Entwicklung erfolgt durch qualitative
Veränderungen des Denkens- ABiologie
- BLernen
- CPsychodynamik
- DKontext
- EKognitive Entwicklung
37*Entwicklung messen - Querschnitt*
Was sind Vorteile? Nenne 2 Vorteile:
- [blank_start]Geringer Zeitaufwand[blank_end]
-[blank_start]Nützliche Daten über Unterschiede[blank_end] [blank_start]zwischen Altersgruppen[blank_end]
Nenne 3 Nachteile:
-[blank_start]Alter und Kohorte sind konfundiert.[blank_end]
-[blank_start]Interindividuelle Unterschiede[blank_end] [blank_start]und Ähnlichkeiten im Entwicklungsverlauf[blank_end] [blank_start]können nicht erhoben werden.[blank_end]
-[blank_start]Keine Aussage über Stabilität[blank_end] [blank_start]einzelner Aspekte[blank_end]- AGeringer Zeitaufwand
- BNützliche Daten über Unterschiede
- Czwischen Altersgruppen
- DAlter und Kohorte sind konfundiert.
- EInterindividuelle Unterschiede
- Fund Ähnlichkeiten im Entwicklungsverlauf
- Gkönnen nicht erhoben werden.
- HKeine Aussage über Stabilität
- Ieinzelner Aspekte
38Der grösste Teil aller entwicklungspsychologischen Studien (~90%) sind Querschnittsstudien.
- ARichtig
- BFalsch
39*Methoden*
Welcher Begriff wird hier bechrieben?
Zusammenhang einer unabhängigen Variable (z.B. niedriger vs. hoher Fernsehkonsum) und einer abhängigen Variable (z.b. Aggressivität) ann auch durch eine Drittvariable/Störvariable (z.B. Geschlecht) erklärt werden.
Es handelt sich um die... [blank_start]Konfundierung[blank_end]- AKonfundierung
40*Methoden*
Fülle die Lücke:
"Erhöhter Fernsehkonsum ist korreliert mit erhöhter Aggressivität.
Sind Jungen –unabhängig vom Fernsehkonsum– aggressiver als
Mädchen und ist der Fernsehkonsum bei Jungen ebenfalls höher
ausgeprägt, so würde die [blank_start]Konfundierung[blank_end] mit der Variable Geschlecht
zu einer fehlerhaften Schätzung des direkten Zusammenhangs führen."- AKonfundierung
41*Methoden-Entwicklung Messen*
Um welche Methode handelt es sich?
Die gleichen Kinder werden über einen längeren Zeitraum hinweg
beobachtet. →Entwicklungsverläufe
Es handelt sich um den....[blank_start]Längsschnitt[blank_end].- ALängsschnitt
- BQuerschnitt
42*Methoden- Entwickkloung Messen*
Nenne Vor- und Nachteile des Längsschnitts:
*Vorteile:
-[blank_start]Vergleich zwischen zwei Kindern möglich[blank_end].
-[blank_start]Entwicklung und nicht Unterschied[blank_end] wird gemessen.
*Nachteile:
-[blank_start]Untersuchungsmaterial eingeschränkt[blank_end].
-[blank_start]Trainingseffekte (=> eventuell Einfluss)[blank_end]
-[blank_start]Konfundierung von Testzeit und Alter[blank_end]
- [blank_start]Kohorteneffekte[blank_end]
-[blank_start]Selektive Ausfälle[blank_end]
-[blank_start]Zeit (damit verbunden auch Kosten)[blank_end]- AVergleich zwischen zwei Kindern möglich
- BGeringer Zeitaufwand
- CEntwicklung und nicht Unterschied
- DUnterschied(e) zwischen Altersgruppen
- EUntersuchungsmaterial eingeschränkt
- FTrainingseffekte (=> eventuell Einfluss)
- GKonfundierung von Testzeit und Alter
- HAlter und Kohorte sind konfundiert.
- IKohorteneffekte
- JSelektive Ausfälle
- KZeit (damit verbunden auch Kosten)
- LKeine Aussage über Stabilität einzl. Asp
43Sowohl quer- als auch längsschnittliche Untersuchungen liefern eine
genaue Skizze des Veränderungsprozesses- ARichtig
- BFalsch
44*Methoden-Entwicklung messen*
Um welche Methode handelt es sich?
*.... beschreibt detaiiliert die Prozesse, die Veränderungen hervorrufen.
* Verhalten der Kinder veränderungsbegleitend untersucht- ALängsschnitt
- BMikrogenetische Designs
- CQuerschnitt
45*Methoden- Entwicklung messen*
Welches sind die Vor- und Nachteile des Mikrogenetischen Designs?
*Vorteile:
-Intensive Beobachten zum [blank_start]Zeitpunkt[blank_end] der Veränderung kann
[blank_start]Veränderungsprozesse[blank_end] erkennen lassen
-Zeigt [blank_start]kurzfristige[blank_end] individuelle Veränderungsmuster in grossem [blank_start]Detail[blank_end]
*Nachteile:
-Keine Information über [blank_start]typische[blank_end] und [blank_start]langfristige[blank_end] Veränderung
-(Vergleichsweise) [blank_start]hoher Aufwand[blank_end]
-[blank_start]Zeit (damit verbunden auch Kosten)[blank_end]- Akurzfristige
- BDetail
- CZeitpunkt
- DVeränderungsprozesse
- Etypische
- Flangfristige
- Ghoher Aufwand
- HZeit (damit verbunden auch Kosten)
46*Methoden-Entwicklung messen*
Um welche Methode handelt es sich?
- ASequenzmodell von K. Warner Schaie
47*Methoden-Entwicklung messen*
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- AT
- BK
- CA
- DA+K
- EA+T
- FK+T
Informationen
- Beschreibung
- LERNZIELE *kennen Sie verschiedene historische Sichtweisen auf die Entwicklung und das Wesen von Kindern *können Sie die heutige, moderne Entwicklungspsychologie in Bezug zu ihrer Entwicklung einordnen. *können Sie unterschiedliche methodische Zugänge der Psychologie, insbesondere zur Messung von Veränderung über die Lebensspanne, beschreiben und kennen ihre jeweiligen Vor- und Nachteile
- Autor
- Shey Studys
- Sprache
- Deutsch
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- Schlagwörter
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