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POLKO
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Fragen in diesem Quiz (44)
1Was ist politische Kommunikation ? (1)
- AKommunikation, die von politischen Akteuren ausgeübt wird, an politische Akteure gerichtet ist, oder sich auf politische Akteure und ihre
Aktivitäten bezieht. - B= Kommunikation, die von politischen Akteuren ausgeübt wird, an politische Akteure gerichtet ist und sich nicht auf politische Akteure und ihre
Aktivitäten bezieht.
- AKommunikation, die von politischen Akteuren ausgeübt wird, an politische Akteure gerichtet ist, oder sich auf politische Akteure und ihre
2Wer sind politische Akteure ? (1)
- A„Politische Akteure sind solche, die in einer politischen Rolle handeln, d.h. die daran beteiligt sind, allgemein verbindliche Entscheidungen über die Verteilung von Macht oder Ressourcen herbeizuführen oder durchzusetzen.
- Bjenes menschliche Handeln, das auf die Herstellung und Durchsetzung bzw. Verhinderung allgemein verbindlicher Regelungen und Entscheidungen in und zwischen Gruppen von Menschen abzielt.
3Es gibt politische Akteure im engeren und weiteren Sinn ? Welche Beispiele sind korrekt ? (2)
- Aim engeren Sinne: supranationale Organisationen, Staaten, Regierungen, Parlamente, Parteien, Politiker, Interessengruppen
- Bim weiteren Sinne: Medien, Journalisten, Bürger(-gruppen)
- Cim engeren Sinne: Medien, Journalisten, Bürger(-gruppen)
- Dim weiteren Sinne: supranationale Organisationen, Staaten, Regierungen, Parlamente, Parteien, Politiker, Interessengruppen
4Was ist Politik ? (2)
- APolitik ist jenes menschliche Handeln, das auf die Herstellung und Durchsetzung bzw. Verhinderung allgemein verbindlicher Regelungen und Entscheidungen in und zwischen Gruppen von Menschen abzielt.
- B„In der politischen Kommunikationsforschung wird unter Politik in der Regel die Formulierung, Aggregation, Herstellung und Durchsetzung kollektiv bindender Entscheidungen über gesellschaftliche Ressourcen, Werte oder Macht verstanden.
- CPolitik ist eine Rolle die in einer politischen Rolle handeln, d.h. die daran beteiligt sind, allgemein verbindliche Entscheidungen über die Verteilung von Macht oder Ressourcen herbeizuführen oder durchzusetzen.
- DPolitik im engeren Sinne: supranationale Organisationen, Staaten, Regierungen, Parlamente, Parteien, Politiker, Interessengruppen
5Was ist Polity ? (2)
- ADer Rahmen der Politik
- BNormen, Regeln, Institutionen, Verfassung
- CAkteuer, Macht Einfluss
- DDer Prozess der Politik
6Was sind Bürgerrechte ? (3)
- ABürgerrechte beschreiben das Verhältnis zwischen
Staatsbürgern und dem Staat - BWahlrecht
- CRecht auf Freizügigkeit und freie Wahl des Wohnortes innerhalb der EU
- Dallgemein verbindliche Entscheidungen über die Verteilung von Macht oder Ressourcen herbeizuführen oder durchzusetzen.
- ABürgerrechte beschreiben das Verhältnis zwischen
7Welche Rollen spielen die Medien in der Politik ? Die Massenmedien ....
- Ainformieren die Bürger
- Bstellen Öffentlichkeit her
- Cüberwachen die Politik (vierte Gewalt)
- Dkommentiern bzw. kritisieren Politik
- Evermitteln öffentliche Meinung
8Welche Rolle spielen die Medien in der Politik? positiv und negativ ? (4)
- A+ Informieren die Bürger, notwendige Grundlage für pol. Partizipation
- B- Information overload – immer Selektion, Gewichtung
- C+ Information overload – immer Selektion, Gewichtung
- D- Informieren die Bürger, notwendige Grundlage für pol. Partizipation
- E+ Politiker können sich an der Bevölkerungsmeinung orientieren
- F- Einseitige Darstellungen, Dramatisierung, „doppeltes Meinungsklima“
9Es gibt verschiedene Forschungsansätze bei der politischen Kommunikation welche gibt es ? (3)
- Anormativ
- Bdeskriptiv
- Cperspektivisch
- Dindukativ
- Ededuktiv
10Was fragt der normative Forschungsansatz ? (1)
- AWie sollte politische Kommunikation aussehen ?
- BWie sieht politische Kommunikation aus ?
- CWie wird sich politische Kommunikation verändern ?
11Was fragt der deskriptive Forschungsansatz ? (1)
- AWie sieht politische Kommunikation aus ?
- BWie wird sich politische Kommunikation verändern ?
- CWie sollte politische Kommunikation aussehen ?
12Was fragt der perspektivische Forschungsansatz ? (1)
- AWie wird sich politische Kommunikation verändern ?
- BWie sollte politische Kommunikation aussehen ?
- CWie sieht politische Kommunikation aus ?
13Es gibt verschiedene Typen von Demokratietheorien, welche ? (3)
- Aliberale Theorie
- BDeliberale Theorie
- CPartizipative Theorie
- Ddepartizipative Theorie
14Wie wird die liberale Theorie beschrieben ? (John Locke) (1)
- Aempirisch-deskriptiv
- Bnormativ
15Wie wird die delibertive Theorie beschrieben ? (3)
- Anormativ
- Bempirisch-deskriptiv
- Cwie die partizipatorische Theorie
- Dwie die liberale Theorie
16Das Konzept Öffentlichkeit (3)
- AIdee demokratischer Gesellschaften: Staatliche Organe müssen öffentlicher Kontrolle unterliegen
- BSozial-räumliche Perspektive: Forum, Netzwerk, „Netzöffentlichkeit“
- CÖffentlichkeit als normativer Anspruch
- Dkommentieren bzw. kritisieren Politik
17Was sind die Funktionen von Öffentlichkeit nach Neidhart (3)
- ATransparenz
- BValidierung
- COrientierung
- DKommunikation
- EInformation
18Was besagt das Spiegelmodell ? (4)
- AÖffentlichkeit als Abbild der Gesellschaft
- BInformation für politische Akteure, um handlungsfähig zu bleiben
→ Reduzierung von Unsicherheit - CHandlungen von politischen Akteuren unter der Gewissheit, dass
sie beobachtet werden - DPassive Rolle der Bürger: Publikum
- EOrientierung
19Was besagt der normative Anspruch des Spiegelmodells ? (4)
- AAlle Akteure, Themen und Meinungen müssen abgebildet werden
- BZiel von Öffentlichkeit: Transparenz
- CMedien als Vermittler und Watchdogs
- DKritik: Einseitiger Fokus auf die Transparenzfunktion
- EÖffentlich als Zuspruch zu privat bzw. „geheim“
20Es ist ein Element freiheitlicher Verhältnisse, dass
Aktive Öffentlichkeit
die Öffentlichkeit nicht aus einer Menge gleich motivierter und in gleicher Weise teilnahmeorientierter Individuen besteht. [...] Die demokratische Utopie der total aktivierten Öffentlichkeit ist als Entwurf zur Realisierung so totalitär wie alle Utopien; glücklicherweise ist sie auch ebenso unmöglich“- ARichtig
- BFalsch
21„Im Modell der liberalen Demokratie orientiert sich der demokratische Prozess im Wesentlichen an der Vermittlung individueller Partikularinteressen, die in der sozial-ökonomischen Sphäre gebildet und als hartnäckige Anforderungen an das staatliche Handeln in den politischen Raum hineingetragen werden. Es sind in erster Linie Vereine und Verbände sowie auf nächst höherer Aggregationsstufe die Parteien, in denen sich die Vielfalt der partikularen Interessen organisiert und ins politische System hinein vermittelt.“
- ARichtig
- BFalsch
22„[Die deliberative Demokratie] (...) rechnet damit, dass die Bürger mit ihren jeweiligen sozialen, kulturellen und ökonomischen Interessen in die politische Sphäre eintreten, aber mit der staatsbürgerlichen Bereitschaft, in einem Prozess der öffentlichen Deliberation ihre eigenen Interessen in dem Maße zur Disposition zu stellen, wie dies durch gute Gründe im Interesse des Gemeinwohl nahe gelegt wird. Angestrebt wird von allen eine Verständigung über die gemeinsamen Angelegenheiten auf dem Wege der argumentativen Verständigung.“
- ARichtig
- BFalsch
23Was besagt das Diskursmodell ? (6)
- ABetonung aller drei Funktionen
- BNormativer Anspruch (Habermas, 1990): rationality, civility
- CZiel von Öffentlichkeit: Diskurs, Konsens, Rationalität
- DMedien als Arena, aber auch Impulsgeber, Reflexivität
- EKritik: stark bezogen auf Versammlungsöffentlichkeit → massenmedial hergestellte Öffentlichkeit?
- FHoffnung in das Internet als Deliberationsforum → Enttäuschung
- GPassive Rolle der Bürger: Publikum
- HHandlungen von politischen Akteuren unter der Gewissheit, dass
sie beobachtet werden
24Was besagt der normative Anspruch laut Habermas ? (4)
- Arationality, civility
- BTeilnahme am Diskurs als Grundrecht eines Individuums
- CKommunikatives Handeln der Akteure mit dem Ziel von
Verständigung und Einverständnis - DÖffentliche Meinung bindend für politische Entscheidungen
- EBetonung aller drei Funktionen
25„Und dort (in den Medien) findet etwas wie eine Diskussion statt. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Diskussion der Bürger, sondern um eine advokatorische Diskussion von Journalisten und Repräsentanten, die vor dem Publikum und vielleicht für das Publikum geführt werden. Durch diese Art der politischen Willensbildung kann sich so etwas wie ein deliberativ konstituierter Wille des demos kaum konstituieren.“
- ARichtig
- BFalsch
26Partizipative Demokratietheorie (3)
- A„Das demokratietheoretische Kerncredo lautet, dass Adressaten und Autoren von Gesetzen identisch sein sollten
- BPartizipationstheoretiker trachten danach, die hegemonial vorherrschende ‚top-down‘-Perspektive inklusive
des damit verbundenen Misstrauens gegenüber dem gemeinen ‚Volk‘ zu ersetzen durch eine ‚bottom-up‘-Perspektive, die vom Individuum ausgeht. - CPartizipation wird somit nicht nur als funktionale Größe betrachtet, sondern als Eigenwert, der sich keinem Dogma (dem Gegebenen, der Vernunft, dem Kollektiv usw.) zu unterwerfen hat.
- DTeilnahme am Diskurs als Grundrecht eines Individuums
27was besagt das Partizipationsmodell ? (6)
- ABetonung der Transparenz- und Validierungsfunktion
- BNormativer Anspruch: empowerment
- CZiel der Öffentlichkeit: Vielfalt
- DMedien als Forum/Kommunikationsmittel, Bürgerjournalismus
- EStarke Fokussierung auf „neue Medien“ → Optimismus
- FKritik: Stark Input-orientiert
- GDurch diese Art der politischen Willensbildung kann sich so etwas wie ein deliberativ konstituierter Wille des demos kaum konstituieren.
28Kritiker sind der Ansicht, dass durch den starken Fokus auf “das Volk” und eine Überbetonung eines vermeintlich einheitlichen “Volkswillens” sowie der Volkssouveränität der Populismus dazu neige...(3)
- A... die liberalen Komponenten moderner Demokratien aus den Augen zu verlieren
- B... anti-pluralistisch zu sein, da er das Volk als homogene Einheit ansieht, die “von Natur aus” gemeinsame Werte, Interessen und einen gemeinsamen Willen hat (e.g., Canovan 1999; Kriesi, 2014).
- C... unabhängige Intermediäre, Institutionen und Elemente repräsentativer Demokratie sowie Meinungsbildung durch politischen Diskurs kritisch zu betrachten (=> Lügenpresse-Diskussion, Ausschluss von Medienvertretern).
- DMedien als Forum/Kommunikationsmittel, Bürgerjournalismus
29 Zerfall der Öffentlichkeit? (2)
- AFragmentierungsthese: Zunehmende Ausdifferenzierung des Medienangebots führt zur Publikumsfragmentierung (Jarren et al., 2000)
- BVerstärkung durch Personalisierung - Rolle von Algorithmen?
- Cdie liberalen Komponenten moderner Demokratien aus den Augen zu verlieren
30Der Liberalismus steht damit in der Tradition der klassischen hierarchisierenden Dichotomie zwischen Gefühlen und Rationalität, ( ...) Eine zentrale und von der feministischen Theorie seit langem thematisierte Folge dieses Dualismus ist die Tendenz, Frauen auszuschließen. Denn werden Männer rational konnotiert und Frauen für ihre Fähigkeit zur Empathie gelobt, droht die Gefahr, Frauen das gefühlvolle Reich der Familie zuzuordnen, während Männer den rationalen, "unhysterischen" (politischen) Diskurs in der Öffentlichkeit zu führen haben. Die liberale Tradition läuft folglich Gefahr, im Namen einer rationalen Aggregation differierender Interessen Gefühle und für gefühlvoll erklärte Personen aus der Debatte auszuschließen – eine Tendenz, die in abgeschwächter Form heute noch in der klassischen Theorie der Deliberation fortbesteht und dort aus
ähnlichen Gründen von feministischer Seite kritisiert wird.- ARichtig
- BFalsch
31Was ist Herstellungspolitik ? (1)
- APolitik im eigentlichen Sinne : Herstellung allgemein verbindlicher Entscheidungen
- BVermittlung von Politik zur Legitimation der Entscheidungen - Massenmedien
32Was ist Darstellungspolitik ? (1)
- AVermittlung von Politik zur Legitimation der Entscheidung - Massenmedien
- BPolitik im eigentlichen Sinne: Herstellung allgemein verbindlicher Entscheidungen.
33Politik - ( primäres Ziel, Gegenstand, Mittel, Eigeninteresse, Legitimation) (1)
- AGestaltung der Gesellschaft, Strukturelle Probleme, Macht, Machterhalt, Vertrauen durch die Bevölkerung)
- BAufklärung der Bürger, Aktuelle Ereignisse, Information, Aufmerksamkeit, Vertrauen durch die Bevölkerung
34Medien- ( primäres Ziel, Gegenstand, Mittel, Eigeninteresse, Legitimation) (1)
- AAufklärung der Bürger, Aktuelle Ereignisse, Information, Aufmerksamkeit, Vertrauen durch die Bevölkerung
- BGestaltung der Gesellschaft, Strukturelle Probleme, Macht, Machterhalt, Vertrauen durch die Bevölkerung
35Es gibt zwei Bühnen politisch-medialer Interaktionen, welche ? (2)
- AVorderbühne: normative Grunderwartung nach Distanz und formalisierten Beziehungen – öffentlich, formell
- BHinterbühne: normative Grunderwartung nach Distanz und formalisierten Beziehungen – öffentlich, formell
- CHinterbühne: persönliche Beziehungen, Absprachen, Einflussnahme – nicht/teilweise öffentlich, informell
- DVorderbühne: persönliche Beziehungen, Absprachen, Einflussnahme – nicht/teilweise öffentlich, informell
36Was sind Beispiele die zur Vorderbühne politisch-medialer Interaktionen gehört (3)
- APressekonferenz
- BInterviews
- CPressemitteilungen
- DHIntergrundkreise
37Was sind Beispiele die zur Hinterbühne politisch-medialer Interaktionen gehört (3)
- Anicht öffentlich / institutionalisiert :Hintergrundkreise, Veranstaltungen
- Bteilweise öffentlich / nicht institutionalisiert: Gespräche zwischen Politikern und Journalisten (z.B. auf gemeinsamen Reisen)
- Cnicht öffentlich / nicht institutionalisiert: Einzelgespräche im Kanzleramt/Ministerium, in der Parteizentrale oder auch im privaten Bereich
- DAktive und reaktive Formen
38 Probleme informeller (nicht-öffentlicher) politischer Kommunikation (2)
- AInterpretation der Berichterstattung aufgrund der zentralen Bedeutung nicht-öffentlicher Interaktionen erschwert
- BÖkonomische und machtpolitische Überlegungen prägen Interaktionen: Exklusivität zentrale Währung beim Tausch von Information gegen Publizität (= „Lockmittel“ einflussreicher Politiker und Journalisten)
- Cmediale Durchdringung des Alltags verschiedener gesellschaftlicher Teilbereiche – Medialisierung
39Was ist politische PR ? (2)
- Abeeinhaltet öffentliche Darstellung von Funktionsträgern, Themen und Programmen gegenüber anderen gesellschaftlichen Teilsystemen
- Bdient der Informationsvermittlung wie auch der politischen Meinungsbildung.
- Cin der Demokratie zustimmungsabhängig und entsprechend begründungsbedürftig
40Politische Öffentlichkeitsarbeit – Entwicklung
- AHistorische Entwicklung als „Ko-Evolution“ (PR als Gegenreaktion von Unternehmen und politischen Einrichtungen auf erstarkten Journalismus)
- BPR in den USA ab 1900 als Reaktion auf sog. Muckraker (aufkommender investigativer Journalismus) – Rekrutierung der PR-Akteure insbes. im Journalismus sowie im politischen Sektor insbesondere vor und während der Weltkriege im Einsatz (Creel-Commission)
- CPR in Deutschland seit Mitte des 19. Jahrhunderts (z.B. Pressearbeit von Krupp)
- DRekrutierung insbesondere aus dem Journalismus
- EPR als „Propagandainstrument des Bösen, dem sich Journalisten als Kämpfer für das Gute entgegenstemmen?“ (Schweiger, 2013, S. 13) – Eindruck durch negatives Bild, das Journalisten in der Berichterstattung über PR zeigen
41Funktionale PR(1)
- Ajede öffentlichkeitsrelevante Aktivität einer Person bzw. eines politischen Rolleninhabers (Politiker direkt)
- BTätigkeiten von PR-Stäben oder –Abteilungen bei politischen Organisationen
42Organisierte PR (1)
- ATätigkeiten von PR-Stäben oder –Abteilungen bei politischen Organisationen
- Bjede öffentlichkeitsrelevante Aktivität einer Person bzw. eines politischen Rolleninhabers (Politiker direkt)
43Dominanz-Dependenzthese (1)
- APolitik/PR oder Medien dominieren die Beziehung, was dazu führt, dass der eine Partner abhängig vom anderen ist und von diesem instrumentalisiert wird
- BPolitik/PR und Journalisten bilden aufgrund wechselseitiger Abhängigkeit ein Handlungssystem mit spezifischen Regeln und Normen. „Politiker und Journalisten sind als Quellen und Vermittler von Informationen und Meinungen aufeinander angewiesen“ (Kepplinger, 2009, S. 307)
44Interdependenz-/Intereffikationsmodell (1)
- APolitik/PR und Journalisten bilden aufgrund wechselseitiger Abhängigkeit ein Handlungssystem mit spezifischen Regeln und Normen. „Politiker und Journalisten sind als Quellen und Vermittler von Informationen und Meinungen aufeinander angewiesen“
- BPolitik/PR oder Medien dominieren die Beziehung, was dazu führt, dass der eine Partner abhängig vom anderen ist und von diesem instrumentalisiert wird
Informationen
- Beschreibung
- Polko
- Autor
- Adrienne Tschaudi
- Sprache
- Deutsch
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