Quiz
OEKO Marius
Fragen in diesem Quiz (85)
1Kritik von Bourdieu an der Ökonomie? (3)
- AEthnozentrismus
- BTheologie von heute
- CSonderfall eines Kampffeldes
- DInstitunionalisierung
- EGenerierung einer Strategie
2Theorieebenen Ökonomik und PKW? (3)
- AEbene gesellschaftlicher Wahlhandlung
- BEbene institutioneller Wahlhandlung
- CEbene laufender individueller Wahlhandlung
- DEbene kollektiver Wahlhandlung
- EEbene individueller Wahlhandlung
3Vertreter der Zeitungswissenschaft bzw. Deutsch historischen Schule (5)
- ABücher
- BKnies
- CSchäffle
- DSchmoller
- ESombart
- FBourdieu
- GSteininger
- HSaubart
4Was sind die ökonomischen Funktionen der Massenmedien? (3)
- AZirkulationsfunktion
- BHerrschaftliche Funktion
- CRegenerative Funktion
- Daufklärende Funktion
- Eaktivierende Funktion
5Welche der Folgenden sind ökonomische Institutionen? (4)
- AMarkt
- BBank
- CStaat
- DWettbewerb
- EUnternehmen
- FHaushalt
6Welche vier Erlösquellen von Medienunternehmen werden nach Schumann/ Hess unterschieden? (4)
- ARechtemärkte
- BStaat
- CTransaktionsmärkte
- DMedienmärkte
- ERezipientenmärkte
- FWerbemärkte
7Welche folgende Aussagen sind richtig in Bezug auf adverse Auslese? (2)
- AIn der Ökonomik auch als Akerlof- Prozess bekannt
- BUnbekenntnis von Qualität
- CQualitätstransparenz
8Welche Güter können nach Nutzenbewertung differenziert werden? (3)
- AInspektionsgüter
- BVertrauensgüter
- CErfahrungsgüter
- DWissensgüter
- EInformationsgüter
9Kiefer unterscheidet die Kostenstruktur von Medien in: (3)
- ARezipienten und Werbemarkt
- BFixe und variable Kosten
- CGrenzkosten und Skaleneffekte
- DGrenzkosten und Grenzerlöse
10Was sind Medien nach Saxer? (3)
- Akomplexe institutionalisierte Systeme
- Borganisierte Kommunikationskanäle
- Cspezifisches Leistungsvermögen
- Dprivate Güter
- Eexterne Effekte
11Welche Formen der Konzentration gibt es? (1)
- AHorizontale, vertikale und diagonale Konzentration
- Bgerade und schiefe Konzentration
- Chomogene und heterogene Konzentration
12Welche zentrale Bedingungen müssen Güter erfüllen? (3)
- Asie müssen direkt oder indirekt Bedürfnisse befriedigen
- Bsie müssen auf Nachfrage treffen
- Csie müssen billig produzierbar sein
- Dsie müssen knapp sein
- Emüssen unter einem Markennamen erscheinen
13Welche Widersprüche können zwischen normativen Konzepten der Ökonomie und der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften angeführt werden? (2)
- AIndividualismus vs. Kollektivismus
- BWissenschaft vs. Praxis
- CWohlfahrt vs. Vielfalt
- Dprivate Güter vs. öffentliche Güter
14Nach welchen Kriterien können ökonomische Güter unterschieden werden? (4)
- AMaterialität
- BMarktfähigkeit
- CNutzenbewertung
- DVerbundenheit
- ENachfrage
15Welche inhaltsbezogene Taktiken werden von der Unterhaltung genutzt? (2)
- AProduktions- und Programmierformate
- BRückgriff auf Stereotype
- CTrack Records von Produzenten
16Was zeichnet Medien in einer Hochkostensituation aus? (1)
- Asehr starke Rückkoppelung
- Bführt zu keinerlei Abweichungen von ökonomischen Verhaltensmodell
17Zielkategorie von Ökonomisierung ist Effizienz
- ARichtig
- BFalsch
18Wie kann das Verhaltensmodell des Homo Oeconomicus beschrieben werden? (4)
- ADas Interesse des Kollektiv ist die Triebkraft menschlichen Handelns
- BMenschen entscheiden rational oder "begrenzt rational"
- CEinschränkungen bestimmen den möglichen Handlungsraum
- DEinschränkungen werden maßgeblich durch Institutionen vermittelt
- EEigeninteresse ist die Triebkraft menschlichen Handelns
- FEntscheidungen gehen von Institutionen aus
19Ökonomen diskutieren im Zusammenhang mit der Qualitätsunkenntnis die Konsequenzen von der adversen Auslese und dem moralischen Risiko
- ARichtig
- BFalsch
20Welche Transaktionskostenarten können nach Coase unterschieden werden? (3)
- ASuchkosten
- BInformationskosten
- CAushandlungskosten
- DRechtskosten
- EAmtskosten
21Wonach unterscheiden sich die Transaktionskosten nach Williamson? (3)
- AFaktorspezifität
- BUnsicherheit
- CHäufigkeit der Transaktion
- DInvolvierte Institutionen
- ERegelmäßigkeit
22Was sind Entstehungsgründe für Unternehmen? (4)
- AEinsparung von Transaktionskosten
- BWirtschaftlichkeit der Massenproduktion
- CSchwierigkeit langfristiger Verträge
- DGewinnmaximierung
- Emehr Mitarbeiter
- FKapitalauslastung
- GUnternehmenserweiterung
23Was sind die Bedingungen für einen vollkommenen Markt? (2)
- AHomogene Güter
- BInformationstransparenz
- Cjeder Konsument hat die gleiche Zahlungsbereitschaft
- Dheterogene Güter
24Welche unterschiedlichen Marktformen gibt es? (4)
- AMonopol
- BOligopol
- CPolypol
- Dmonopolistische Konkurrenz
- Eoligopolistische Konkurrenz
25Welche Unternehmertypen können unterschieden werden und was sind ihre dazugehörigen Funktionen? (3)
- ADynamisch und Innovationsfunktion
- BKoordinator und Koordinationsfunktion
- CKoordinator und Innovationsfuntkion
- DFindiger und Arbitragefunktion
26Wodurch können Märkte abgrenzt werden? (3)
- AStruktur
- BAkteursverhalten
- CEffizienz
- DUnternehmensformen
- EProduktion
27Welche Strategien der Ausschöpfung von Gutsvorteilen gibt es? (8)
- AZurückgreifen auf Produktformate
- BStereotype
- CTrack Records
- DStars
- EForschung
- FOrganisation
- GKoordination und Routinen
- Hinnerorganisatorische Konflikte
- Iinstitutionelle Analyse
- Jrudimentäre Forschung
28Was sind Strategien zur Bewältigung von medialen Risikofaktoren? (6)
- AMedienunterhaltung
- BMedieninformation
- CProduktdifferenzierung
- DVerbundsvorteile und Skaleneffekte
- EKostensenkung
- FEinnahmenmaximierung
- GUmstieg auf Onlinemedien
- HMedienfokussierung
- Ikathonische Umverteilung
29Was sind Strategien der Skalen- und Verbundsvorteile? (4)
- AProduktfamilien
- BAußerwerbliche Erlösquellen
- CFernsehkanäle als Marktinginstrument
- DNetzwerkbildung
- EForschung
- Fnormierte Produktionsprozesse
30Welche Phasen beinhaltet ein Marktlebenszyklus? (5)
- AExperimentierungsphase
- BExpansionsphase
- CAusreifungsphase
- DStagnationsphase
- ERückbildungsphase
- FProduktionsphase
- GEntstehungsphase
31Welche wirtschaftlichen Akteure gibt es? (4)
- AKonsument
- BWerbewirtschaft
- CUnternehmen
- DStaat
- EArbeitgeber
- FArbeitnehmer
32Die Flowproduction kann in folgende Ebenen der Formatierung unterschieden werden: Vertikale Strukturierung, Horizontale Strukturierung, Interne Strukturierung
- ARichtig
- BFalsch
33Welche unterschiedlichen Logiken der Medienproduktion gibt es?
- AEditorial Production
- BFlow Production
- CMedia Production
- DOnline Production
34Welche gesamtwirtschaftlichen Funktionen übernimmt der Wettbewerb? (4)
- AAllokationsfunktion
- BVerteilungsfunktion
- CForschrittsfunktion
- DKontrollfunktion
- EPreissteuerungsfunktion
- FUmverteilungsfunktion
- GSorgfaltsfunktion
35Welche Aussagen macht die Ökonomie über Werbung? (4)
- Agesamtwirtschaftlich gesehen steigert Werbung die Effizienz
- Bkann die Gesamtnachfrage nicht erhöhen
- Cist gesamtwirtschaftlich eine Verschwendung
- Dkann die Konsumentensouveränität verletzen
- Eein bedenkliches Finanzierungsinstrument
36Was gibt es für Organisationsformen medialer ökonomischer Aktivität? (3)
- AJoint Ventures
- BStrategische Allianzen
- CUnternehmernetzwerke
- DSponsoring
- EKooperationen
37Welche Einwände hat die Neoklassik gegen Werbung? (5)
- AÄrgerniserregung
- BZu wenig
- COligopolursache
- DBeeinflussung der Geschmacksbildung
- EVerschwenderische Konkurrenz um Marktanteile
- FZu viel
- GMonopolursache
38Welche Ansätze der Neuen Politischen Ökonomie können nach Kiefer unterschieden werden? (6)
- AKonstitionelle Ökonomik
- BSchweigespirale
- CProperty- Right- Ansatz
- DVertragstheorie/ Principal- Agent- Ansatz
- ETheorie der Organisationenökonomik
- FEvolutorische Ökonomik
- GTransaktionskostenökonomik
- HTheorie des institutionellen Wandelns
- IPrinzipal-Right-Ansatz
39Was sind die Grundprinzipien marktwirtschaftlicher Ordnungen? (5)
- ADezentrale- ex- ante Koordination
- BVielzahl von Märkten
- CKapitalismus
- DPrivatbesitz von Produktionsmitteln
- EWettbewerbsfreiheit und Preisbildungsfreiheit als Steuerungsinstrumente
- Fdezentrale ex-post Koordination
- GInstitutionen
40Was sind die Voraussetzungen einer marktwirtschaftlichen Ordnung? (5)
- AKollektiveigentum
- BKollektive Haftung
- CProduzenten- bzw. Konsumentensouveränität
- DVertragsfreiheit
- EWettbewerbsfreiheit
- FPrivateigentum
- GIndividuelle Haftung
- HInstitutionsouveränität
41Welche unterschiedlichen Arten der Medienkonzentration können angeführt werden? (3)
- AVertikal
- BHorizontal
- CDiagonal
- DGerade
- ESchiefe
42Welche unterschiedlichen Arten der Netzeffekte gibt es? (2)
- ADirekte Netzeffekte
- BIndirekte Netzeffekte
- Csubstive Netzeffekte
- Dkomlimentäre Netzeffekte
43Welche Verbundenheitsarten von Gütern gibt es? (3)
- AKomplementär
- BIndirekt
- CDirekt
- DSubstituiv
- EUnverbunden
44Welche Wettbewerbskräfte nimmt Porter an? (5)
- ANeue Konkurrenten
- BErsatzprodukte
- CAbnehmer
- DLieferanten
- EWettbewerber in der Branche
- FGeldgebende Institutionen
- GMarktzutrittsbarrieren
45Was sind Risikofaktoren der Medienproduktion gibt es? (4)
- Aökonomisches Dilemma
- BKostenstruktur
- CUnsicherheit der Nachfrage
- DZeitliche Zwänge
- EViel Konkurrenz
- Fdezentrale ex-post Koordination
46Welche Arten von Unkenntnis gibt es? (3)
- ANutzenunkenntnis
- BPreisunkenntnis
- CQualitätsunkenntnis
- DInformationsunkenntnis
- EGüterunkenntnis
47Welche Informationssysteme gibt es im Medienbereich? (2)
- APreissystem
- BForschung
- CNutzensystem
- DProduktionssystem
48Was kann die Medienökonomie in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft leisten? (2)
- AVergleich kommunikationswissenschaftliche und ökonomische Konzepte
- BGesellschaftliche, institutionelle und individuelle Wahlhandlungen erklären
- CTheorien zur Medienkonvergenz liefern
- DMarktforschung
49Welche Prozesse verdeutlichen den Wandeln von Medien? (6)
- ADeregulierung
- BPrivatisierung
- CÖkonomisierung
- DKommerzialisierung
- ELiberalisierung
- FInternationalisierung
- GGlobalisierung
- HRationalisierung
50Was sind die Kennzeichen einer Informationsgesellschaft? (3)
- Atechnische Innovationen
- BWissensgesellschaft
- Cwirtschaftlicher Strukturwandel
- Dsozial- gesellschaftlicher Strukturwandel
51Warum die wirtschaftliche Betrachtung von Medien? (3)
- AMedien sind überwiegend erwerbswirtschaftlich organisiert
- Bvolkswirtschaftliche Bedeutung
- CWandel von Medien
- DZeitungssterben
52Was gehört zu Medienwirtschaft im weiteren Sinne? (3)
- AInhalteerzeugung
- BInhaltedistribution
- CInhaltepaketierung
- DInhaltevermarktung
- EInhalterezeption
53Welche der folgenden sind Gesetze der Netzwerkökonomik? (5)
- AMoore's Law
- BSteiniger's Law
- CHuntley's Law
- DSmith's Law
- EGilder's Law
- FMetclafe's Law
- GAthur's Law
54Womit beschäftigt sich die Ökonomik? (2)
- AKnappheit
- BZiele und Bedürfnisse
- CMaximale Erwirtschaftung
- DKapital
55Was sind die Bestandteile des Basiskonzepts der Ökonomik? (3)
- APräferenzen
- BNutzen
- CGesetzesmäßigkeiten
- Dmethodologischer Individualismus
- Eabnehmender Grenzertrag
56Was sind Charakteristika des ökonomischen Verhaltensmodell? (7)
- AHandlungseinheit Kollektiv
- BZufälliges Handeln
- CTriebkraft Eigeninteresse
- DRestriktionen bestimmen Handlungsraum
- EInstitutionen vermitteln Restriktionen
- F(Begrenzt) rationale Entscheidungen
- GHandlungseinheit Individuum
- Hnicht zufälliges Handeln
- Imenschliches Verhalten verändert sich nur, wenn sich Restriktionen verändern
57Was sind die zentralen Fragen des Marktes? (3)
- AWie viel?
- BWelche Güter?
- CWer womit?
- DFür wen bereitgestellt?
- EAnnie are you ok?
58Wie kann der Nicht-Preis- Wettbewerb nach Aberle unterschieden werden? (4)
- AQualitätswettbewerb
- BWerbungswettbewerb
- CZugabewettbewerb
- DServicewettbewerb
- EMarketingwettbewerb
59Nach Paulsen sind die Bestandteile des Wirtschaftsgeschehen: (1)
- AUnternehmen, Banken, Gütermärkte, Staat, Dienstleistungsmärkte
- BUnternehmen, Haushalte, Gütermärkte, Dienstleistungsmärkte
60Was kennzeichnet Dienstleistungen? (5)
- AMateriell
- BInspektionsgüter
- CLeistungsversprechen
- DNicht fertig bei Angebot
- Ebenötigt externe Produktionsfaktoren
- FImmateriell
- GErfahrens/-Vertrauensgut
61Welche Phänomene können durch Netzeffekte von Medien erklärt werden? (3)
- AAgenda- Setting
- BAuflagen- Anzeigen- Spirale
- CGate-Keeper- Ansatz
- DPrincipal- Agent- Ansatz
- ESchweigespirale
62Was gehört zu einer Innovation aus ökonomischer Sicht dazu? (1)
- ANeuheit und Markteinführung
- BNur die Neuheit ist wichtig
- CNur die Markteinführung ist essenziell für die Wirtschaft
63Welche Anforderungen werden an die Kommunikationstheorien gestellt? (3)
- ABasis für kritische Bewertung
- BGenerierung neuer Theorien
- CMethoden und Konzepte zur Wirklichkeitswahrnehmung bereitstellen
- DWirkungszusammenhänge und Voraussetzungen
- EAnalyse für Prozesse
64Welche Parallelen gibt es zu den ökonomischen Theorieanforderungen? (3)
- AHerausfinden gesellschaftlicher Ziele
- BEntscheidungsverhalten der Individuen
- CEntscheidungsverhalten von Kollektiven
- DInstitutioneller Rahmen der Zielverwirklichung
65Welche prüfenden Fragen gibt es auf Ebene der individuellen Wahlhandlungen? (2)
- AFunktioniert das Marktmodell im Medienbereich?
- BWerden damit die Leistungsziele der Medien maximal garantiert?
- CIst das Konzept des Preises geeignet für Zeitungen?
- Dwie hoch sind die Herstellungskosten?
66Welche Regimes gibt es nach Spinner als Szenarien der institutionellen Wahlhandlungen? (3)
- Ajuristisches Regime --> Wissen als Rechtgut
- Bökonomisches Regime --> Wirtschaftsgut
- Cwissenschaftliches Regime --> Erkenntnisgut
- Dinformatives Regime --> Informationsgut
67Welche Beurteilungskriterien von Entscheidungs- und Steurungsystem gibt es? (6)
- AAllokationseffizienz
- Bkonjunkturelle Stabilisierung
- CWirtschaftswachstum
- DVerteilungsgerechtigkeit
- ETransaktionskosten der Entscheidunungbildung
- FSchnelligkeit der Entscheidungsbildung
- GKollektive Interessensverfolgung
- Hmarktfähige Dienstleistungen
68Welche Steuerungssysteme gibt es? (4)
- ADemokratie
- BHierarchie
- CMarkt und Preissystem
- DVerhandlungssysteme
- EInformationssysteme
- FAllokationssysteme
69Was sind Voraussetzungen für Marktfähigkeit? (3)
- Amarktfähige Dienstleistungen
- BPrivatisierungs- und Standardisierungsgrad von Gütern
- CPrivate Eigentumsrechte
- DKollektives Einkommen
70Was sind die Charakteristika von Privateigentum? (3)
- ABasis einer kapitalistischen Marktwirtschaft
- BBedingung von Freiheit
- CSchafft horizontale und vertikale Grenzen
- DIndividuum als Teil einer sozialen Gruppe
- EMoral und Ethik haben Geltung
- FSchafft diagonale Grenzen
71Was sind die Charakteristika von Hierarchie? (5)
- APyramidenform
- Bformalisierte Befehlsketten
- CWeisungsprinzip
- Dbeschränkte und entpersönliche Beziehung
- EEin Koordinator, der dem Ressourceninhaber unterworfen sind
- FInstitutionen nicht hierarchisch gegliedert
- GAnordnungsverfahren
72Was können Folgen von Hierarchie nach Chandler sein? (2)
- ABildung eines vollkommen Marktes
- BFehlalokation
- Cunvollstöndiger Wettbewerb
73Welche Mängel kennzeichnet die Hierarchie? (3)
- Amangelnde Anpassungsfähigkeit
- BSchwerfälligkeit
- Cmangelhafte Effizienz
- Dmangelnde Berücksichtigung des Indivduums
74Warum werden Verhandlungen als Steuerungssysteme immer wichtiger? (2)
- Awachsende Komplexität
- BFragmentierung der Macht
- CZentralisierung der Macht
75Wer wird für Optimierung von Steuerung in die Entscheidungsfindung miteinbezogen? (3)
- Astaatliche Instanzen
- BFachkompetenz
- CZivilgesellschaftsvertreter
- DBürger
76Welche Ansätze der Wirtschaftsethik gibt es? (3)
- Adiskursethisch
- Bmoralethisch
- Cordnungsethisch
- Dspieltheoretisch
77Welche Funktionen übernimmt die Medienethik? (3)
- AOrientierung
- BGrundlage für Sanktionen
- CReflexion
- DSteuerung
78Welche Vorteile bieten Netzwerke? (4)
- AGrößen- und Spezialisierungsvorteile
- BUnternehmen kommen zu neuem Wissen
- CRessourcenbündelung
- DWeniger Mitarbeiter notwendig
- Eflexibel, wandelbar und lernfähig
79Welche Methoden zum Abbau von Informationsassymetrie gibt es? (1)
- ASceening und Signaling
- BOrientierung und Reflexion
80Welche Funktionen übernehmen Preise? (3)
- AKoordinationsfunktion
- BInformationsfunktion
- CRefinanzierungsfunktion
- DFunktion der maximalen Effizienz
81Welche unterschiedlichen Publikumsarten gibt es? (5)
- ADas Publikum als Masse
- BIndividuell handelnde Akteure
- CDas Publikum als Zielgruppe
- DDas Publikum als aktiv handelnde und bedürfnisorientiert auswählende Individuen
- EDas Publikum als sozialer Akteur hat den Bürger und Homo Politicus im Blick
- FRezipienten von Werbebotschaften
- GDas Publikum als Teil einer Fan-Kultur
82Welche Funktionen übernimmt die Publikumsforschung? (2)
- AProgrammplanung, Programmentwicklung und -begleitung, Mediaplanung für Werbung, Erfolgskontrolle nur für Werbung.
- BProgrammplanung, Programmentwicklung und -begleitung, Mediaplanung für Werbung, Erfolgskontrolle für Werbung und Inhalt
- COrganisanisationskommunikation, Marketinginstrument und Programmpositionierung, Führung von Medienorganisationen
83Warum werden Medien nicht über den Preis refinanziert? (4)
- ASie sind Inspektionsgüter
- BFeedback- und Informationsfunktion schwierig
- CPreisfestsetzung problematisch
- DKostenstruktur
- EMedien sind komplexe Erfahrungs- und Vertrauensgüter
- FRezipienten Allokalisierung
84Welche Eignungskriterien für Werbeträger gibt es? (3)
- Abestimmbare Zielgruppe
- BMindestkapazität der Rezipienten
- Cperiodische Erscheinung
- DDruckart der Zeitung
85Welche Arten programmintegierter Werbung gibt es? (3)
- ASchleichwerbung
- BWerbeblöcke
- CSponsoring
- DProduct- Placement
- ELicensing/ Merchandising
Informationen
- Beschreibung
- OEKO
- Autor
- Marius Goconqr
- Sprache
- Deutsch
- Aufrufe
- 558
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