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Quiz

Klinische Psychologie Teil 2

Lisa Mariá Hchil 76 Fragen 2.169 Aufrufe 4,3 (3 Bewertungen) Aktualisiert am 1 Mär 2017

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Fragen in diesem Quiz (76)

  1. 1Welche zwei Arten gibt es bei der Psychotherapeutischen Versorgung?
    1. AAmbulante
    2. BStationäre
    3. CTeilstationäre
    4. DHeimbetreuung
  2. 2Welche Möglichkeiten gibt es für ambulante psych. Versorgung?
    1. AEigene Praxis
    2. BRehabilitation
    3. CAmbulanzen
    4. DTageskliniken
  3. 3Welche Möglichkeiten gibt es für stationäre psych. Versorgung?
    1. ATageskliniken
    2. BPsychosomatik
    3. CRehabilitation
    4. DPsychiatrie
  4. 4Wie ist der Begriff „klinische Kinderpsychologie“ zu definieren?
    1. ATeildisziplin der Psychologie an der Schnittstelle zw. Klinischer und Entwicklungspsychologie
    2. BTeildisziplin der Psychologie an der Schnittstelle zw. Klinischer und Verhaltenspsychologie
    3. CUntersucht die Entstehung und Auswirkung von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen
    4. DUntersucht die Entstehung und Auswirkung von psychischen und kognitiven Störungen bei Kindern und Jugendlichen
  5. 5Wie lässt sich die klin. Kinderpsychologie von der klin. Psychologie bei Erwachsenen abgrenzen?
    1. ABesonderheiten der Methoden
    2. BBegriffsdefinition „Psychische Störung“
    3. CArt psychischer Störungen
    4. DHäufigkeit psychischer Störungen
    5. EArt der Krankheitsbilder (Klassifikation)
    6. FSpezifische diagnostische Methoden
    7. GBesonderheiten der Therapie/Behandlung
    8. HVerlauf und Prognose
    9. IInterdisziplinarität
    10. JÄtiologie und Entwicklung
  6. 6Warum haben Kinder und Jugendliche Probleme oder psychische Störungen?
    1. A„High risk“ Kinder mit biologischen Vulnerabilitäten und/oder psychosozialen Nöten
    2. BKinder mit emotionalen und entwicklungsbedingten Problemen
    3. CKinder mit signifikanten psychischen Störungen, die sich im Verhalten, emotional und
      kognitiv zeigen
    4. DJugendliche mit „high risk“ Verhalten
    5. EKinder mit verhaltensbedingten Problemen
    6. Fsoziale Faktoren
  7. 7Welche Faktoren bilden das bio-psycho-soziale Modell?
    1. AGenetik & psychologische Faktoren + neurobiologische Perspektive (BIO)
    2. BTemperament, Bindungsmuster, emotionale Einflüsse, Lernen usw. (PSYCHO)
    3. CTrauma, Entwicklungsstörungen, Verhalten (PSYCHO)
    4. DSoziale und Umwelteinflüsse, kulturelle Perspektive (SOZIAL)
  8. 8Welche Erklärungsansätze für die Entstehung von Krankheitsbildern und Störungen gibt es? (Modell der Entwicklungspfade)
    1. AMultifinalität (gleiche Entwicklungsverläufe können zu unterschiedlichen Störungen führen)
    2. BÄquifinalität (gleiche Entwicklungsverläufe können zu unterschiedlichen Störungen führen)
    3. CMultifinalität (unterschiedliche Verläufe können zu gleichen Störungsformen führen)
    4. DÄquifinalität (unterschiedliche Verläufe können zu gleichen Störungsformen führen)
  9. 9Was beinhaltet die Entwicklungspsychopathologie?
    1. ALehre von psychischen Störungen
    2. BAlters- und entwicklungsabhängige Bedingungen
    3. CEntwicklungsstörungen aufgrund organischer Kriterien
  10. 10Wie arbeitet die Entwicklungspsychopathologie?
    1. AInterdisziplinär
    2. BVergleich pathologischer + unauffälliger Entwicklungsverläufe
    3. CBerücksichtigung von Risiko- und Schutzfaktoren
    4. DBerücksichtigung von Kontinuität und Diskontinuität im Verhalten
    5. EBetonung des Prozesscharakters des pathologischen Geschehens
    6. FKlärung von Vorboten einer zukünftigen Entwicklung
    7. GMultimodal
    8. HBerücksichtigung von äußeren Einflüssen

Informationen

Beschreibung
2. Teil der Fragen für Klinische Psychologie
Sprache
Deutsch
Aufrufe
2.169
Verlauf
Erstellt am 15 Mär 2016 · aktualisiert am 1 Mär 2017
Bewertung
4,3 von 5 · 3 Bewertungen
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