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Quiz

Moose, Farne, Flechten - erste Landpflanzen

Ulrike Renauer 8 Fragen 1.919 Aufrufe

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Fragen in diesem Quiz (8)

  1. 1Auf der [blank_start]Unterseite[blank_end] großer, kräftiger Wedel trägt der Wurmfarn braune Punkte, die links und rechts der Blattadern stehen. Unter dem Mikroskop erkennt man eine dünne Haut, die über einer Ansammlung von [blank_start]Sporenkapseln[blank_end] liegt.
    Wenn die [blank_start]Sporen[blank_end] reif sind, werden sie aus der Kapsel herausgeschleudert.
    Wenn eine Spore auf [blank_start]feuchte[blank_end] Erde fällt, keimt sie aus.
    Sie bildet zuerst einen wenige Zentimeter großen, herzförmigen [blank_start]Vorkeim[blank_end]. Wurzelfäden verankern diesen mit dem Untergrund und führen ihm Mineralsalze zu. Der Vorkeim enthält [blank_start]Chlorophyll[blank_end] und kann sich daher selbst ernähren. An der Unterseite des Vorkeims bilden sich männliche und weibliche Organe.
    [blank_start]Schwärmer[blank_end] der männlichen Organe schwimmen im Wasser zu den [blank_start]Eizellen[blank_end]. Danach entwickelt sich aus der befruchteten Eizelle die neue Farnpflanze. Die jungen Wedel sind schneckenförmig eingerollt.
    Der ein Jahr dauernde Kreislauf beginnt von neuem.
    Bild zu Frage 1
    1. ASporenkapseln
    2. BWurzelfäden
    3. CUnterseite
    4. DOberseite
    5. ESporen
    6. FWedel
    7. Gfeuchte
    8. Htrockene
    9. IVorkeim
    10. JSchwärmer
    11. KChlorophyll
    12. LMineralsalze
    13. MSchwärmer
    14. NEizellen
    15. OEizellen
    16. PSchwärmer
  2. 2Die Fortpflanzung der Farnpflanzen ist durch einen Generationswechsel gekennzeichnet. Es wechseln sich eine geschlechtliche Generation (Vorkeim mit männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorganen) und eine ungeschlechtliche Generation (Farnpflanzen mit Sporenkapseln) ab.
    Ein Element ist für die geschlechtliche Fortpflanzung unbedingt notwendig. Weißt du welches?
    Bild zu Frage 2
    1. AErde
    2. BFeuer
    3. CWasser
    4. DLicht
  3. 3Finde die Abbildungen in denen der Generationswechsel der Farne richtig dargestellt ist.
    1. ABild zu Antwort A
    2. BBild zu Antwort B
    3. CBild zu Antwort C
    4. DBild zu Antwort D
    5. EBild zu Antwort E
    6. FBild zu Antwort F
  4. 4Finde die richtige biologische Definition von Flechten.Bild zu Frage 4
    1. AAls Flechte bezeichnet man eine symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen einem Pilz und einem Photosynthese betreibenden Partnern.
    2. BFlechten bilden eine Lebensgemeinschaft eines Farnes mit einer Alge.
    3. CDie oberste Schicht wird von einem dichten Pilzgeflecht gebildet. Darunter liegt eine Schicht aus leuchtend grünen Moosen.
      grüne Algen.
    4. DFlechten sind Systeme aus Pilzen und tierischem Plankton, die in einer Lebensgemeinschaft leben.
  5. 5Flechte können extreme Standorte besiedeln. Die Symbiose aus Pilz und Alge öffnet beiden neue Lebensräume.
    Seit Urzeiten sind Flechten Pioniere bei der Besiedlung neuer extremer Lebensräume. Sie erobern als Erste felsigen Untergrund, der nach einem Vulkanausbruch oder dem Schmelzen von Gletschern entsteht.
    Erkennst du Flechten, wenn du sie in freier Natur siehst? Klicke auf die Bilder, die Flechten zeigen.
    1. ABild zu Antwort A
    2. BBild zu Antwort B
    3. CBild zu Antwort C
    4. DBild zu Antwort D
    5. EBild zu Antwort E
    6. FBild zu Antwort F
    7. GBild zu Antwort G
    8. HBild zu Antwort H
    9. IBild zu Antwort I
    10. JBild zu Antwort J
  6. 6Flechten - manche sehen aus wie plattgedrückte Kaugummis, manche sind schuppig, manche ganz buschig. Und es gibt sie in den verschiedensten Farben.
    Welche Aussagen über Flechten sind richtig? Klicke sie an.
    (Diese Seite kann dir beim Lösen helfen: http://bit.ly/2eCcA5h)
    Bild zu Frage 6
    1. ADer Pilz kann ohne „seine“ Alge meist nicht leben.
    2. BFlechten sind eine Lebensgemeinschaft zweier
      völlig verschiedener Lebewesen zu beiderseitigem Vorteil.
    3. CFlechten auch an extrem ungünstigen
      Standorten gedeihen.
    4. DIm Hochgebirge gibt es noch Flechten, wo nichts anderes mehr gedeihen kann.
    5. EFlechten wachsen sehr schnell.
    6. FFlechten wachsen sehr langsam.
    7. GEins mögen Flechten nicht: Luftverschmutzung. Ist die Luft sehr schmutzig, gehen sie ein oder wachsen gar nicht erst.
    8. HEins mögen starke Luftverschmutzung. Ist die Luft sehr schmutzig, wachsen sie besonders gut.
    9. IFlechten wachsen nie auf der Wetterseite, immer nur dort, wo kein Regen hinkommt.
    10. JFlechten brauchen ständige Feuchtigkeit. Trockenzeiten überstehen sie gar nicht.
  7. 7Die Abbildung zeigt den Generationswechsel bei Moosen.
    Klicke auf die richtigen Antworten.
    Bild zu Frage 7
    1. Aungeschlechtliche Generation = Landgeneration
    2. Bgeschlechtliche Generation = Wassergeneration
    3. Cungeschlechtliche Generation = Wassergeneration
    4. Dgeschlechtliche Generation = Landgeneration
  8. 8Schau dir die Abbildung genau an. An welcher "Station" passiert die geschlechtliche Befruchtung. Bild zu Frage 8
    1. A1
    2. B2
    3. C3
    4. D4
    5. E5
    6. F6

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Zeige dein Wissen über Moose, Farne, Flechten und Schachtelhalme.
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Deutsch
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