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Karteikarten

Neurowissenschaft und Verhalten

Jennifer N Einführung in die Psychologie Deutsch 87 Karten

Karten in diesem Stapel (87)

  1. 1Schlüsselwort: AktionspotenzialNervenimpuls, also eine kurzfristige
    elektrische Ladung, die am Axon entlangwandert
  2. 2Schlüsselwort: AmygdalaAuch Mandelkern; Zwei bohnengroße
    Neuronenverbände, die Teil des limbischen Systems und an der Entstehung
    von Emotionen beteiligt sind
  3. 3Schlüsselwort: AssoziationsfelderBereiche des zerebralen Kortex,
    die nicht an den primären motorischen und sensorischen Funktionen beteiligt
    sind, sondern an höheren geistigen Fähigkeiten wi e Lernen, Erinnern,
    Denken und Sprechen
  4. 4Schlüsselwort: Autonomes (vegetatives) Nervensystem (ANS/ VNS)Teil des peripheren Nervensystems, der die Drüsen und Muskeln der Körperorgane (z. B. des Herzens) kontrolliert. Der sympathische Teil sorgt für Erregung, der parasympathische für Beruhigung
    (s. Notiz ZNS/ VNS)
  5. 5Schlüsselwort: AxonErweiterung eines Neurons, mit der Botschaften an andere Neurone bzw. an Muskeln oder Drüsen weitergeleitet werden; die Verzweigungen des Axons werden axonale Endigungen oder Kollaterale genannt
  6. 6Schlüsselwort: DendritenVielfach verzweigte Erweiterungen einer
    Nervenzelle, mit denen Botschaften empfangen und Impulse an den
    Zellkörper weitergegeben werden
  7. 7Schlüsselwort: NeuronNervenzelle , der Grundbaustein des Nervensystems
    (s. Notiz Aufbau Neuron)
  8. 8Schlüsselwort: Biologische Psychologie (Definition)Teilbereich der Psychologie, der sich mit dem Zusammenspiel von Biologie und Verhalten beschäftigt. Bezieht Psychologen ein, die in den Neurowissenschaften, Verhaltensgenetik und der evolutionären
    Psychologie arbeiten
  9. 9Schlüsselwort: Myelinschicht/ MarkscheideSchicht von
    fett reichem Gewebe, das die Axone vieler Neuronen abschnittsweise
    umspannt. Durch die Myelinisierung wird die Geschwindigkeit der
    Informationsvermittlung erhöht, weil die Impulse von einem Knoten
    ( Ranvier-Schnürring) zum nächsten springen.
  10. 10Schlüsselwort: Schwellenwert (threshold)Grad an Stimulation, der benötigt wird,
    um einen neuronalen Impuls auszulösen
  11. 11Schlüsselwort: SynapseVerbindungsstelle zwischen der axonalen Endigung des präsynaptischen Neurons, das Impulse weitergibt, und einem Dendriten oder dem Zellkörper des postsynaptischen Neurons, das die Impulse empfängt
  12. 12Synaptischer Spalt Definition?Der winzige Zwischenraum zwischen den beiden Zellen (Prä- und postsynaptisches Neuron) wird als synaptischer Spalt bezeichnet
  13. 13Schlüsselwort: NeurotransmitterChemische Botenstoffe = überqueren den synaptischen Spalt. Stoffe werden vom präsynaptischen Neuron ausgeschüttet und wandern über den Spalt zum postsynaptischen Neuron, wo sie an Rezeptormoleküle gebunden werden. Damit haben die Neurotransmitter einen Einfluss darauf, ob in der postsynaptischen Zelle ein neuronaler Impuls entsteht.
  14. 14Schlüsselwort: Endorphine»Innere Morphine«; natürliche, den Opiaten ähnelnde Neurotransmitter, die mit Schmerzlinderung und Lust in Zusammenhang gebracht werden
  15. 15Schlüsselwort: NervensystemElektrochemisches Hochgeschwindigkeitskommunikationsnetzin unserem Körper, das aus allen Nervenzellendes peripheren und zentralen Nervensystems besteht
  16. 16Schlüsselwort: Peripheres NervensystemSensorische Neuronen und Motoneuronen, die das zentrale Nervensystem (ZNS) mit dem Rest des Körpers verbinden, sowie die Neuronen des autonomen Nervensystems
  17. 17Schlüsselwort: Zentrales NervensystemGehirn und
    Rückenmark
  18. 18Schlüsselwort: NervenNeuronale »Kabel« aus vielen gebündelten Axonen. Diese sind Teil des peripheren Nervensystems und verbinden das zentrale Nervensystem mit Muskeln, Drüsen und Sinnesorganen.
  19. 19Schlüsselwort: Sensorische NeuronenNervenzellen, die von den Sinnesrezeptoren eingehende Informationen zum zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) übermitteln.
  20. 20Schlüsselwort: Motoneurone (motor neurons)Neuronen, die den Muskeln und
    Drüsen die Informationen vom zentralen Nervensystem übermitteln
  21. 21Schlüsselwort: InterneuronNeuronen des zentralen Nervensystems,
    Aufgaben: Interne Kommunikation gewährleisten sowie zwischen sensorischem Input und motorischem Output vermitteln
  22. 22Schlüsselwort: Somatisches NervensystemTeil des peripheren Nervensystems, der die Skelettmuskulatur kontrolliert
  23. 23Schlüsselwort: SympathikusTeil des vegetativen Nervensystems, der für körperliche Erregung und damit für das Bereitstellen von Energie in Stresssituationen sorgt
  24. 24Schlüsselwort: ParasympathikusTeil des vegetativen Nervensystems, der für Beruhigung sorgt und es damit dem Körper ermöglicht, neue Energie zu speichern bzw. Energie zu sparen
  25. 25Schlüsselwort: ReflexAutomatische Reaktion auf einen sensorischen Reiz, wie z. B. der Kniesehnenreflex.
  26. 26Schlüsselwort: Endokrines System»Langsames« chemisches Kommunikationssystem des Körpers; es besteht aus einer Reihe von
    Drüsen, die Hormone ins Blut ausschütten
  27. 27Schlüsselwort: HormoneVon endokrinen Drüsen hergestellte
    chemische Botenstoffe, die sich durch den Blutkreislauf fortbewegen und andere Gewebe beeinflussen
  28. 28Schlüsselwort: NebennierePaar endokriner Drüsen direkt oberhalb der Niere. Schütten die Hormone Adrenalin (oder Epinephrin) und Noradrenalin (oder Norepinephrin) aus, die den Körper bei Stresssituationen in Erregung versetzen
  29. 29Schlüsselwort: HypophyseWichtigste Drüse des endokrinen
    Systems. Unter dem Einfluss des Hypothalamus reguliert sie das Wachstum
    und kontrolliert die Aktivität anderer endokriner Drüsen
  30. 30Schlüsselwort: LäsionZerstörung von Gewebe. Eine Hirnläsion ist eine auf natürliche Weise, durch ein Experiment oder eine andere Operation
    entstandene Zerstörung von Hirngewebe
  31. 31Schlüsselwort: Elektroenzephalogram; EEGVerstärkung von Hirnstromwellen, also Wellen elektrischer Aktivität, die über die
    Oberfläche des Gehirns laufen. Diese Wellen werden von Elektroden gemessen, die am Schädel befestigt werden
  32. 32Schlüsselwort: Positronenemissionstomografie; PETForm der Visualisierung von Gehirnaktivität, bei der die Verteilung radioaktiv markierter Glukose im Gehirn beobachtet werden kann, während eine
    vorgegebene Aufgabe ausgeführt wird
  33. 33Schlüsselwort: Magnetresonanztomografie; MRTVerfahren, das mit Hilfe von Magnetfeldern
    und elektromagnetischen Wellen computergestützt Bilder von weichem Gewebe erstellt. MRT-Scans stellen die Strukturen innerhalb des Gehirns dar.
  34. 34Schlüsselwort: fMRTVerfahren zur Darstellung von Blutfluss und damit Hirnaktivität, indem man zeitlich aufeinander folgende MRT-Scans miteinander vergleicht. Mit Hilfe von fMRT-Scans kann man die Hirnfunktionen erkennen
  35. 35Schlüsselwort: HirnstammÄltester Teil und Kern des Gehirns, der dort beginnt, wo das Rückenmark in den Schädel eintritt und etwas dicker wird.
    Zuständig für die automatische Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen
  36. 36Schlüsselwort: Medulla oblongataUnterer Teil des Hirnstamms, der Herzschlag und Atmung kontrolliert
  37. 37Schlüsselwort: ThalamusUmschaltzentrale für sensorische Signale im Gehirn; am oberen Ende des Hirnstamms lokalisiert. Übermittelt Informationen zu sensorischen Arealen im Kortex und leitet Reaktionen zum Kleinhirn sowie zur Medulla oblongata weiter
  38. 38Schlüsselwort: Formatio reticularisNeuronales Netz im Hirnstamm,
    das eine wichtige Rolle bei der Steuerung der Erregung spielt
  39. 39Schlüsselwort: Kleinhirn, Cerebellum»Kleines Gehirn« am hinteren Teil
    des Hirnstamms. Zuständig für Verarbeitung der sensorischen Signale sowie für die Koordination zwischen motorischen Reaktionen und dem Gleichgewichtssinn
  40. 40Schlüsselwort: Limbisches SystemNeuronales System (inkl. Hippocampus, die Amygdala und den Hypothalamus), das unter den zerebralen Hemisphären liegt. Die Aktivität des Systems wird in Zusammenhang gebracht mit Gefühlen und Trieben
  41. 41Schlüsselwort: HypothalamusNeuronale Struktur, unterhalb
    (»hypo«) des Thalamus; steuert lebenserhaltenden Aktivitäten (wie Essen, Trinken und die Körpertemperatur), beeinflusst über die
    Hypophyse das endokrine System; wird mit Emotionen in Zusammenhang
    gebracht
  42. 42Schlüsselwort: Zerebraler KortexKomplizierte Struktur miteinander
    verbundener Nervenzellen, die die Hirnhälften abdeckt;
    das oberste Steuerungs- und Informationsverarbeitungszentrum des Körpers
  43. 43Schlüsselwort: GliazellenZellen innerhalb des Nervensystems, die
    die Neuronen stützen, ernähren und schützen und möglicherweise beim
    Lernen und Denken eine Rolle spielen
  44. 44Schlüsselwort: Frontallappen; frontal lobesTeil des zerebralen Kortex, der direkt
    hinter der Stirn liegt. Beteiligt an der Sprache und Willkürmotorik und an
    der Planung und Urteilsfindung
  45. 45Schlüsselwort: Parietallappen; parietal lobesTeil des zerebralen Kortex, der oben
    und weiter hinten am Kopf liegt. Erhält sensorische Signale für Berührungen
    und Körperposition.
  46. 46Schlüsselwort: Okzipitallappen, occipital lobesTeil des zerebralen Kortex, der am Hinterkopf liegt. Umfasst Areale, die Informationen aus dem Blickfeld erhalten.
  47. 47Schlüsselwort: Temporallappen; temporal lobesTeile des zerebralen Kortex, liegen
    etwas oberhalb der Ohren; sie enthalten die auditorischen Areale, die hauptsächlich Informationen vom jeweils gegenüberliegenden Ohr empfangen
  48. 48Schlüsselwort: Motorischer KortexAreal im hinteren Teil des Frontallappens,
    das die Willkürbewegung steuert
  49. 49Schlüsselwort: Sensorischer KortexVorderer Teil des Parietallappens, in dem die Empfindungen für Körperberührungen und Bewegungen registriert und verarbeitet werden
  50. 50Schlüsselwort: PlastizitätFähigkeit des Gehirns, sich anzupassen, v. a. während Kindheit = durch Reorganisation nach einer Verletzung oder durch Bilden neuer Verbindungen basierend auf Erfahrungen
  51. 51Schlüsselwort: NeurogeneseBildung neuer Neuronen
  52. 52Schlüsselwort: Corpus callosum; BalkenBreites Band aus Nervenfasern, das die beiden Gehirnhälften miteinander verbindet und über das Informationen weitergeleitet werden.
  53. 53Schlüsselwort: Split BrainZustand nach einer Operation, bei der die beiden Gehirnhälften voneinander getrennt wurden, nachdem die sie
    verbindenden Fasern, v. a. die des Corpus callosum, durchgeschnitten wurden
  54. 54Gemeinsamkeit Phrenologie und biologische Psychologie?Konzentration auf den Zusammenhang von Biologie und Verhalten
  55. 55Was ist Phrenologie? Warum verschwand diese Lehre?= Seelenlehre; Zuordnung von geistigen Eigenschaften zu bestimmten Hirnarealen/
    Verschwand, weil sie keine wissenschaftliche Grundlage hat (Einkerbungen /= mentale Fähigkeiten; Charaktereigenschaften)
  56. 56Reihenfolge: Aktionspotenzial, von wo nach wo "wandert" es?Dendrit, Axon, axonale Endigungen
  57. 57Wie unterscheidet unser Nervensystem einen harten Schlag von einem leichten Klopfen?Stärkerer Reiz (=Schlag) = mehr Neuronen feuern, häufiger
    Schwächerer Reiz (= Klopfen) = weniger Neuronen feuern, niedrigere Frequenz
  58. 58Was passiert im synaptischen Spalt?Neuronen schicken Neurotransmitter über die axonalen Endigung des präsynaptischen Neurons über den Spalt zu den Dendriten des postsynaptischen Neurons
  59. 59Was versteht man unter "Reuptake"?Präsynaptisches Neuron nimmt die überschüssigen Neurotransmitter wieder auf
  60. 60Weitere Bezeichnung für die Botenstoffe Serotonin, Dopamin und Endorphine?Neurotransmitter
  61. 61Was ist ein Agonist, was ist ein Antagonist? (PHA)PHA-Erklärung:
    Agonist = fördernd wirkender Stoff für z. B. körpereigene Neurotransmitter wie Endorphine
    Antagonist = hemmt/ verhindert Wirkung körpereigene Funktionen. z. B. Muskelbewegung
  62. 62Was machen Motoneurone?Übermitteln Informationen von ZNS an Muskeln und Drüsen
  63. 63Was machen sensorische Neuronen?Übermitteln Input der Sinnesrezeptoren an ZNS
  64. 64Was machen Interneurone?Sorgen für interne Kommunikation im ZNS und vermitteln zwischen In- und Output
  65. 65Was macht das fMRT (Detail)?Vergleicht nacheinander aufgenommene Bilder vom Hirngewebe, um Hirnfunktionen sichtbar zu machen
  66. 66Was macht das PET?Zeigt die Verteilung radioaktiver Glukose im Gehirn, um Gehirnaktivität sichtbar zu machen
  67. 67Was macht das MRT?Nutzt Magnetfelder und elektromagnetische Wellen, um die Anatomie des Gehirns darzustellen
  68. 68Womit sind die Nerven der linken Hemisphäre verbunden?Mit der rechten Seite des Körper, und vice versa
  69. 69Welche Hirnregion ist geschädigt, wenn die Fähigkeit Seil zu springen gestört ist?Kleinhirn
  70. 70Welche Hirnregion ist geschädigt, wenn die Fähigkeit zu hören oder zu schmecken gestört ist?Thalamus
  71. 71Welche Hirnregion ist geschädigt, wenn ein Koma möglich wäre?Formatio reticularis
  72. 72Welches Areal ist geschädigt, wenn die Gefahr besteht, dass das Herz stehen bleibt und die Atmung aussetzt?Medulla oblongata
  73. 73Bei elektr. Stimulation der Amygdala wird welcher Teil des autonomen Nervensystems aktiviert?Sympathische Teil
  74. 74Aus welchen 3 Hauptstrukturen besteht das limbische System? + Funktionen?1. Die Amygdala spielt bei aggressiven oder ängstlichen Reaktionen eine Rolle.
    2. Der Hypothalamus erfüllt lebenserhaltende Aufgaben im Körper, sorgt für das positive Gefühl der Belohnung und kontrolliert das endokrine System.
    3. Der Hippocampus verarbeitet Erinnerungen
  75. 75Welches Gehirnareal ist dem von weniger komplexen Tieren am ähnlichsten?Hirnstamm (Cerebellum)
  76. 76Welches Gehirnareal differenziert und am meisten von weniger komplexen Tieren?Zerebrale Kortex
  77. 77Praktisch: Warum ist es so schwer, den rechten Fuß entgegengesetzt zur rechten Hand zu bewegen? Warum ist es leichter den rechten Fuß entgegengesetzt zur linken Hand zu bewegen?Beide Extremitäten sind auf der rechten Körperhälfte und werden somit beide von der linken Hemisphäre kontrolliert /
    Rechte und linke Extremitäten werden von gegensätzlichen Hemisphären kontrolliert
  78. 78Welcher >>Kortex<< registriert und verarbeitet Informationen von unserer Haut und von Bewegungen?sensorischer Kortex
  79. 79Welcher >>Kortex<< kontrolliert willkürliche Bewegungen?motorischer Kortex
  80. 80Warum sind Assoziationsfelder so wichtig?Sie sind an höheren mentalen Prozessen beteiligt: Interpretation, Integration und Reaktion von Informationen die von sensorischen Arealen verarbeitet wurden
  81. 81Würde man einem Split-Brain-Patienten links und rechts jeweils eine andere Farbe zeigen, würde jede Hemisphäre dann nur ihre Farbe wahrnehmen?Ja
  82. 82Würde man einem Split-Brain-Patienten links und rechts jeweils eine andere Farbe zeigen, wäre sich die Person über den Unterschied bewusst?Nein
  83. 83Würde man einem Split-Brain-Patienten links und rechts jeweils eine andere Farbe zeigen, welche Farbe könnte die Person verbal ausdrücken?Die linke
  84. 84Fast alle Rechtshänder verarbeiten ___ die Sprache; Die meisten Linkshänder verarbeiten Sprache in der ___ Hemisphäre.Links; linken
  85. 85Was kann man mit dem MRT erkennen?Hirnstruktur
  86. 86Was kann man mit EEG, fMRT und PET erkennen?Hirnaktivität
  87. 87Wie sind linke und rechte Hemisphäre in ihren Funktionen unterteilt?Links: Eher verbale Fähigkeiten
    Rechts: Visuelle Wahrnehmung und Erkennen von Emotionen

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03 - Meyers
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Jennifer N
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