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Karteikarten

STP 1

David Schnitker Steuerung -und Prozesse Deutsch 14 Karten

STP 1

Karten in diesem Stapel (14)

  1. 1Was versteht man unter einer Inventur + ges. VorschriftenInventur: mengen- und wertmäßige Erfassung aller Vermögens- und Schuldenwerte eines Kaufmanns zu einem Zeitpunkt
    --
    Muss zu Beginn eines Handelsgewerbes sowie am Ende eines Geschäftsjahres aufgestellt werden (12 Monate max.)
  2. 2Grenze die Körperliche von der Buchinventur abkörperliche Inventur: Vermögensgegenstände werden gemessen, gewogen und gezählt oder geschätzt
    Buchinventur: Immaterielle Werte (Grund, Gebäude, Ford.) werden buchhalterisch erfasst - durch Unterlagen und Belege
  3. 3Erläutere die StichtagsinventurGenau am Ende des Geschäftsjahres - z.B. 31.12.
    Nachteil: Betriebsgeschehen wird gestört, mehr Personal benötigt und mehr Überstunden werden geleistet
  4. 4Erläutere die zeitnahe InventurWenn hohe Lagerbestände und Aufwand: 10 Tage vor oder nach dem Stichtag Inventur möglich.
    Bestandsveränderungen (Zu-/Abnahmen) müssen Rück- bzw. Vorgerechnet werden.
  5. 5Erläutere die verlegte InventurDarf 3 Monate vor oder 2 Monate nach Stichtag durchgeführt werden.
    Bestand muss nur wertmäßig fort- bzw. rückgeschrieben werden
  6. 6Erläutere die permanente InventurMöglich, wenn körperliches Wirtschaftsgut durch Daten erfassbar ist (Lagerdatei)
    Buchbestand = tatsächlicher Bestand
    tägl. Erfassung von Zu und Abgängen
    1x Jährlich körperliche Inventur (egal wann)
  7. 7Erläutere die grobe Struktur eines InventarsA. Vermögen
    1. Anlagevermögen
    2. Umlaufvermögen
    Summe Vermögen:
    B. Schulden
    1. langfristige Schulden
    2. kurzfristige Schulden
    Summe Schulden:
    C. Ermittlung des Eigenkapitals
    Summe Vermögen
    - Summe Schulden
    = Eigenkapital
  8. 8Erkläre die Begriffe: Vermögen Schulden EigenkapitalVermögen: Summe aller Vermögen
    (Dauerhaft dem Geschäftsbetrieb dienen, Anlagevermögen u. Umlaufvermögen)
    -->Mittelverwendung (worin wird Investiert)
    Schulden: Summe aller Schulden
    (Darlehen,Verb.)
    -->Mittelherkunft (Woher kommt das Geld)
    Eigenkapital: Vermögen - Schulden = EK (Reinvermögen)
  9. 9Was ist eine Bilanz? Erläutere/Skizziere den AufbauWas ist eine Bilanz? Erläutere/Skizziere den Aufbau
  10. 10Erläutere den Unterschied zwischen Bilanz und InventarBilanz: Kurzfassung des Inventars
    Verhältnis zwischen Vermögen und Schulden überschauen
    Unterliegt ges. Gliederungsvorschriften
    Muss vom Chef/Prokurist unterschrieben werden
    Inventar: Ausführlich, Art, Menge, EP
    Keine ges Gliederungsvorschriften
  11. 11Erkläre Aktiv-und Passivtausch sowie aktiv-passiv-Mehrung und aktiv-passiv MinderungAktivtausch: Zwei pos. auf Aktiv Seite tauschen (Bank an Kasse)
    Passivtausch: Zwei pos. auf Passiv Seite tauschen (Verb. an Darlehen)
    aktiv-passiv-Mehrung: Mehrung auf aktiv und passiv (Bank an Darlehen)-
    Bilanz steigt
    aktiv-passiv-Minderung: Minderung auf aktiv und passiv (Darlehen an Bank) - Bilanz sinkt
  12. 12Grenze das SBK und die Bilanz voneinander abSBK: Konto in T-Form (Soll/Haben)
    Bilanz: wird aus SBK gemacht -> Aktiva und Passiva
  13. 13Was ist das GrundbuchJeder Vorfall in chronologischer Reihenfolge aufgenommen.
    Alle Eintragungen müssen vollständig, richtig und zeitgerecht sein.
    Datum, BelegNr., Betrag und Buchungssatz.
    Alle Grundbucheintragungen müssen ins Hauptbuch übernommen werden
    --> Grundlage der Buchführung
  14. 14Was ist das HauptbuchBuchungen werden auf Grundlage des Grundbuches getätigt.
    Geschäftsvorfälle sachlich gegliedert auf Konten.
    AUs dem Hauptbuch kann jederzeit ein Abschluss gezogen werden (z.B.: Jahresabschluss)

Informationen

Beschreibung
Steuerung -und Prozesse Karteikarten am STP 1, erstellt von David Schnitker am 21/01/2019.
Erstellt von
David Schnitker
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