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Karteikarten

Marketing Kapitel 1

simanek.michael Wirtschaftsfachwirt 6 Deutsch 82 Karten

Marketing Kapitel 1

Karten in diesem Stapel (82)

  1. 1Definition MarketingAußrichtung des gesamten Unternehmens auf die Bedürfnisse des Marktes
    o. auf die Bedürfnisse aktueller und potenzieller Kunden
  2. 2Hauptaufgaben des Marketing- latente (verborgene) Bedürfnisse des Kunden wecken und befriedigen
    - Absatzmarkt erforschen
    - systematische Beeinflussung des Nachfrageverhaltens
  3. 3Was versteht man unter Marketingmanagementzielorientierte Gestaltung aller marktgerichteter Unternehmensaktivitäten
  4. 4Erklären den MarketingplanungsprozessMarketingziele
    wo wollen wir hin
    Marketinstrategien
    Wie kommen wir dahin
    Marketing-Mix
    Was müssen wir dafür einsetzten
  5. 5Welchen Bezug haben die Marketingziele zu den UnternehmenszielenSie sind diesen Untergeordnet, liefern aber Beiträge um die Unternehmensziele zu erreichen.
    Bei marketingorientiertem Führungsstiel
    sind beide häufig gleich
  6. 6Welche Marketing-Zielarten gibt esökonomische Ziele - quantitavie Ziele wie Gewinn-, Umsatz-, Marktanteilssteigerung
    psychographische Ziele - Steigerung Bekanntheitsgrad, Imageverbesserung, ↑Kundenzufriedenheit u. Kundenbindung
  7. 7Was unterscheidet man bei der Konkretisierung bzw. Strukturierung von ZielenZielinhalt - Was soll bei einer Zielgruppe erreicht werden
    Zielausmaß - Wie viel soll erreicht werden
    Zielperiode - Wann soll das Ziel erreicht werden
  8. 8Erkläre die SMART-RegelS - pezifisch
    M - eßbar
    A - kzeptabel
    R - ealisierbar
    T - erminiert
  9. 9Was versteht man unter MarketingstrategienRichtlinie für das UN im Marketingbereich
    Route die zum Ziel führt
  10. 10Nenne die Strategien der EntwicklungsrichtungWachstumsstrategie
    Stabilisierungsstrategie
    Schrumpfungsstrategie
  11. 11Was versteht man unter der Schrumpfungsstrategie und wann kommt diese zur Anwendungselektives und systematisches Verkleinern, Verkauf oder Aufgabe von Geschäftsbereichen die dauerhaft Verluste einfahren
  12. 12Was versteht man unter der Wachstumsstrategie und wann kommt diese zur AnwendungErweitern der Geschäftsbereicher, streben nach Größe und Marktanteil
  13. 13Was versteht man unter der Stabilisierungsstrategie und wann kommt diese zur AnwendungFokussierung der strategischen Maßnahmen auf unternehmensinterne Aktivitäten
    gewöhnlich nach Phasen starken Wachstums
  14. 14Was bedeutet SWOT-Analyse und welches Ziel hat dieseVergleich von Stärken - Schwächen - Möglichkeiten - Bedrohungen
    Ziel ist es Maßnahmen zu definieren wie Chancen genutzt und Risiken minimiert werden können
  15. 15Wie funktioniert die SWOT-AnalyseZiele definieren - Umfeldanalyse (Wettbewerb u. Trends) - UN-Analyse (Stärken u. Schwächen) - Erstellung und Auswertung der SWOT-Matrix - Strategische aßnahmen ableiten
  16. 16Unterscheide Primär- und SekundärforschungSekundär - bereits vorhandene Daten aus internen und externen Quellen
    Primär - neues Datenmaterial wird erhoben
  17. 17Nenne Möglichkeiten der sekundären MarktforschungIntern = UN-Statistiken, Außendienstberichte, Kundendateien
    Extern = Bundesamt Statistik, Internet, Messbesuch, GfK
  18. 18Nenne Möglichkeiten der primären MarktforschungBeobachtung, Befragung, Experiment, Testmärkte
  19. 19Was versteht man unter „Marketing-Konzeption“Unternehmerische Handlungsplan
    1. Informationen über den Markt
    2. Marketingziele
    3. Marketingstrategie
    4. Marketingmaßnahmen
  20. 20Nenne die Strategieen der Zielmarktbearbeitungundifferenzierte Marketinstrategie
    differenzierte Marketinstrategie
    konzentrierte Marketinstrategie
  21. 21Was versteht man unter undifferenzierter Marketinstrategiekeine Aufteilung in Segmente
    Möglichst viele Marktteilnehmer werden über ihre Gemeinsamkeit angesprochen
    Kostengünstig
  22. 22Was versteht man unter differenzierter MarketinstrategieAufteilung in Segmente
    Fokus liegt darauf mehrere Käufergruppen anzusprechen
    Für jedes Segment ein anderes Produkt
  23. 23Was versteht man unter konzentrierte MarketinstrategieAufteilung in Segmente
    UN bedient nur ein Marktsegment
  24. 24Segmentierung durch Sozio-Ökonomische KriterienSegmentierung durch Sozio-Ökonomische Kriterien
  25. 25Segmentierung durch BeobachtungSegmentierung durch Beobachtung
  26. 26Segmentierung durch Psychographische KriterienSegmentierung durch Psychographische Kriterien
  27. 27Benenne die Ansoff-MatrixProdukt-Markt-KombinationBenenne die Ansoff-Matrix
  28. 28Definieren MarktdurchdringungZiel - Markt mit verstärkten Marketinganstrengungen voll ausschöpfen mit bestehenden Produkten auf bestehenden Märkten durch
    Aktivierung von Nichtkäufern, Abwerbung von der Konkurenz, ↑Verwendungsrate bei Bestandskunden
  29. 29Definiere MarktentwicklungZiel - neue Märkte für vorhandene Produkte finden
    geographisch - neue Länder
    neue Verwendungszwecke
    neue Abnehmergruppen
  30. 30Definiere ProduktentwicklungZiel - neue Produkte auf bestehende Märkte
    durch Produktinnovation(VW Up), Produktvariaton (Facelift) u. Produktdifferenzierung (Kombi)
  31. 31Definiere DiversifikationZiel - neu Produkte auf neuen Märkten
    Produkte haben keinen (wenig) Zusammenhang mit den bisherigen Waren
  32. 32Nenne die zwei Richtungen der Kundenorientierten StrategiePräferenzstrategie - Beeinflussung durch Qualität / Hochpreisstrategie
    Preis-Mengen-Startegie - Beeinflussung durch Preis / Niedrigpreisstrategie
  33. 33Nenne die 3 Bereiche der Wettbewerbsvorteilstrategie- Differenzierungsstrategie (Qualitätsführer)
    - Strategie der Kostenführerschaft (aggressive Preisstrategie)
    - Konzentrationsstrategie (Fokusierung Spezialisierung / Niedrigpreis)
  34. 34Lernbild Porter 1Lernbild Porter 1
  35. 35Lernbild Porter 2Lernbild Porter 2
  36. 36Definiere DifferenzierungsstrategieUN hebt sich durch einzigartiges Leistungsspektrum von der Konkurrenz ab
    Nutzenvorteil (Intel-Prozessoren)
  37. 37Definiere Strategie der umfassenden KostenführerschaftZiel - durch konsequent kostenorientiertes Denken, Leistungsvorsprung zur Konkurrenz aufzubauen
  38. 38Definiere KonzentrationsstrategieSegmentierung und Konzentration auf eine oder mehrere "Nischen"
    Kostenführerschaft oder Differenzierung möglich
  39. 39Nenne die 3 Bereiche der VerhaltensstrategieAusweich-, Konflikt-, Anpassungs-, KooperationsstrategienNenne die 3 Bereiche der Verhaltensstrategie
  40. 40Definiere Ausweich und AnpassungsstartegieAusweichstrategie - Absetzung von der Konkurrenz durch Produkt- und Prozessinnovationen
    Anpassungsstrategie - Verhaltensanpassung an die Konkurrenz durch Preisanpassung o. Vertriebswege
  41. 41Definiere KonfliktstrategieUN stellt sich bewust dem Wettbewerb
    Ziel - Marktführerschaft
    Tritt bei stagnierenden Märkten auf, Expansion nur auf Kosten anderer Mitbewerber möglich
  42. 42Definiere KooperationsstrategieZusammenarbeit mit der Konkurrrenz durch Kooperationen (legal), Lizenzverträg, Einkaufsverbände ect.
  43. 43Nenne die Punkte der MarkteintrittsstrategienPionierstrategie
    Imitatorstrategie
    Späteinsteigerstrategie
  44. 44Vor- und Nachteile der PionierstrategieErster mit neuem Produkt am Markt =
    Kunden- Vertriebspartnerbindung, Ansehen durch Führerrolle
    Hohe Kosten, Gefahr von Produktmängeln
    Erfolg hängt von Markteintrittsbarrieren ab
  45. 45Vor- und Nachteile der ImitatorstrategiePioner trägt die Risiken, Imitator setzt nach, wenn sich Kundeninteresse zeigt.
    Verlust der Führerrolle, Schwierigkeiten bei Händler- und Kundenbindung
  46. 46Vor- und Nachteile der SpäteinsteigerstrategieEintritt in der Reifephase eines Produkts
    höheres Preis-Leistungsverhältnis nötig um Marktanteile zu sichern
    Keine Markterschließungskosten
    evtl. techn. Ausgereift
  47. 47Erkläre die PositionierungsstrategieSuche nach optimaler Markt-/Produktplazierung
    für USP (Unique Selling Proposition)
    Sichtbarmachung der Stellung des UN und der Konkurrenz am Markt aus Sicht der Abnehmer
  48. 48Lernbild PositionierungsstrategieLernbild Positionierungsstrategie
  49. 49Nenne die 3 Bereiche der internationalen AbsatzstrategieGlobale Markenstrategie
    Multinationale Markenstrategie
    Gemischte Markenstartegie
  50. 50Definiere Globale Markenstartegieeinheitliches Konzept ohne Rücksicht auf nationale Unterschiede, Kostensenkung bei Produktion und Kommunikation durch Standards
    Strategie bedient keine Nischen o. länderspezifische Bedürfnisse
  51. 51Definiere Multinationale Markenstrategieindividuelle Markenkonzepte für jedes Land, dadurch Anpassung an länderspezifische Bedürfnisse
    Erwerb ausländischer Marken von Vorteil
    Hohe Kosten da keine Synerfieeffekte genutz werden
  52. 52Definiere Gemischte Markenstrategieinländisches Markenkonzept wird so gut wie möglich beibehalten, Anpassung nur wo es nötig erscheint, z.B. für einzelne Segmente eines Marktes
  53. 53Erkläre den ProduktlebenszyklusEinführung - Verlustzone
    Wachstum - steigender Gewinn
    Reife/Ertrag - fallender Gewinn
    Sättigung - fallend bis Verlustgrenze
    Degeneration - Verlustzone
  54. 54Erkläre die EinführungsphaseReicht von Markteinführung bis Gewinnschwelle
    Intensive Werbung und Präsenz im Markt nötig
    Oftmals bei Hochpreisgütern
  55. 55Erkläre die WachstumsphaseReicht von der Gewinnschwelle bis zum
    Punkt des höchsten Gewinns
    Dirketwerbung, Promotions fördert neue Käufer
    Neue Konkurrenten treten auf
  56. 56Erkläre die ReifephaseVom Punkt des höchsten Gewinns bis zum höchsten Umsatz
    Wird als kritische Marktphase bezeichnet
    Verschärfter Preiswettbewerb
    Mehr Produktvariation oder -differenzierung
  57. 57Erkläre die SättigungsphaseVon höchsten Punkt des Umsatzes bis zur Verlustzone
    UN versuchen den PLZ zu verlängern (Life-Extension o. Life-Cycle-Stretching)
  58. 58Erkläre die RückgangsphaseVom Beginn Verlustzone bis Herausnahme des Produktes vom Markt
    Ausnahmen z.B. Nivea, Milka, Coca-Cola
    Produkte werden durch Differenzierung am Leben erhalten
  59. 59LernbildLernbild
  60. 60Was ist die PortfolioanalyseTechnik mit der Unternehmensstrategien formuliert und auf ihre Zweckmäßigkeit im Geschäftsalltag überprüft werden können
  61. 61Was sagt die Portfolio-Analyse aus- In welcher Phase befindet sich welches Produkt?
    - Welche SGE tragen heute den Unternehmenserfolg?
    - Welche SGE den künftigen Unternehmenserfolg?
  62. 62Benenne die 4 Quadrate der BCG-MatrixBenenne die 4 Quadrate der BCG-Matrix
  63. 63Beschreibe die Durchführung der Portfolio-AnalyseJede SGE wird mit einem Kreis in die Matrix eingetragen
    Größe des Kreises zeigt Umsatzanteile vom Gesamtumsatz des UN
    Für jede SGE lassen sich Normstrategien ableiten
  64. 64Normstrategie StarsMarktanteil halten bzw. ausbauen
    Wachstumsstrategie
  65. 65Normstrategie Question MarksMarktanteil steigern aussichtsreicher Lage
    Offensiv- bzw. Investitionsstrategie
    Markanteil senken bzw. Verkauf falls aussichtslos
    Deinvestitionsstrategie
  66. 66Normstrategie CashcowsMarktanteil halten
    Gewinn- bzw. Abschöpfungsstrategie
  67. 67Normstrategie Poor DogsMarktanteil senken o. Verkauf
    Deinvestitionsstrategie
  68. 68Erkläre die 9-Felder-AnalyseErkläre die 9-Felder-Analyse
  69. 69Erkläre die Erfahrungskurvenanalyse↑Erfahrung führt zu ↑Produktivität und Wirschaftlichkeit
    Bei Verdopplung der Ausbringungsmenge sinken die Stückkosten um ca. 20 - 30 %
  70. 70Warum sinken beim Erfahrungskurveneffekt die Stückkosten- ↑Erfahrung führt zu ↓Ausschuss
    - ↑Produktion ↓Einkaufspreise
    - Fixkosten verteilen sich auf ↑Stückzahl (Fixkostendegression)
    -höhere Markmacht führt zu Fördermittel/Zuschüsse
  71. 71Welche strategischen Anhaltspunkte liefert der Erfahrungskurveneffekt- Umsetzung potentiellerKostenrückgänge in aktuelle
    - Marktanteile ausbauen = größeres Potential für Kostensenkungen
    - Preise senken für Markteintrittsbarrieren
  72. 72Wie funktioniert die BranchenstrukturanalyseUmfeldanalyse - Zusammenfassung der Konkurrenten mit identischen und substituiven Produkten zu einer Branche
  73. 73Branchenstrukturanalyse Nach welchen Kriterien wird die Branche beurteilt- erforderlichen Rohstoffen, Technologien, Innovationen
    - vorhandener Preiselastizität
    - Marktstruktur: Anzahl/Marktanteile der Konkurrenten
    -Kostenstruktur (Relation fixe/variable Kosten und Material-/Personalkosten)
  74. 74Branchenstrukturanalyse Lernbild 5 Kräfte-ModellBranchenstrukturanalyse Lernbild 5 Kräfte-Modell
  75. 75Wie funktioniert die KonkurrenzanalyseErmittlung der Attraktivität eines Marktes unter Wettbewerbsaspekten
    Sammlung und Bewertung von umfangreichen Informationsmaterial
  76. 76Konkurrenzanalyse Nenne die Inhalte- Wer sind die wichtigsten Konkurrenten
    - Ziele der Konkurrenten
    - Strategien der Konkurrenten
    - Stärken/Schwächen der Konkurrenten
    - Reaktionsprofil der K.
    - Rollenverständnis K. meiden oder K. bekämpfen
  77. 77Konkurrenzanalyse Nenne Daten die gesammelt werden- Mitbewerber (Vor-/Nachteile)
    - Produkte der Mitbewerber (Marktanteil)
    - Mitbewerberverhalten (z.B. Marketinpolitik)
    - Entwicklungstendenzen (Veränderungen bei Marktanteilen?, neue Mitbewerber?)
  78. 78Was ist der Marketingplan Wer erstellt diesendas zentrale Instrument zur Steuerung der Marketingaktivitäten eines Unternehmens
    Planung ist Aufgabe des Marketinmanagements
  79. 79Ein Marketinplan ist das zentrale Instrument zur Steuerung der Marketingaktivitäten eines Unternehmens Nenne weitere Definitionen- strukturiert u. systematisiert Aktionen/ Maßnahmen sowie Ziele und Strategien
    - integrierter Bestandteil der UN-planung
    - Ergebnis der Marketingplanung (Prozess zur Erstellung und regelmäßigen Anpassung des Marketingplans)
  80. 80Der Marketinplan ist notwendig zur ?- zur einheitlichen Anpassung an Veränderungen des Marktes
    - zum Bestehen trotz zunehmender Konkurrenz im globalen Wettbewerb
    - auf Grund der steigenden Kapitalintensität in den Unternehmen
    - Koordinierung der Marketingaktivitäten
  81. 81Skizziere den MarketingplanungsprozessSkizziere den Marketingplanungsprozess
  82. 82EndeEnde

Informationen

Beschreibung
6 Wirtschaftsfachwirt Karteikarten am Marketing Kapitel 1, erstellt von simanek.michael am 16/11/2015.
Erstellt von
simanek.michael · Nov 2015
Aktualisiert
6 Okt 2016
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