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Karteikarten

Fettsäuren 2.1.1.3

Jeannette Eckert Deutsch 23 Karten

Fettsäuren 2.1.1.3

Karten in diesem Stapel (23)

  1. 1Aufgaben der Lipide- Brennstoff
    - Baustoff (Membran, Anker)
    -Isolatoren
    -Signalstoff
    -CoFaktor
    -Vitamine
    - Gallensäure
  2. 2nicht hydrolysierbare Lipide-Kohlenwasserstoffe (Alkane, Carotinoide)
    -Alkohole (Steroide, Sterole, Langkettige Alkanole)
    -Säuren (Fettsäuren, Eicosanoide)
  3. 3Hydrolisierbare Lipide-Einfache Ester (Fette, Wachse, Sterolester)
    -Phospholipide (Sphingolipide, Phosphatide, Phosphatidate)
    Glycolipide (Cerebroside, Ganglioside)
  4. 4Fettsäurenlanger, hydrophober CH Schwanz
    Kopf mit Säuregruppe (-COOH)
  5. 5GlycerinDreiwertiger Alkohol, Grundstruktur für viele Lipide (Neutralfette = Triacylglycerine = Speicherfette)Glycerin
  6. 6Essentielle FettsäurenLinolsäure
    Linolensäure
    Arachidonsäure
    Essentielle Fettsäuren
  7. 7Wovon ist die Konsistenz von Lipiden abhängig?Anzahl C Atome und Anzahl Doppelbindungen. Kürzer und mehr Doppelbindungen (Weil sie sich durch Knick nicht eng lagern önnen) = flüssiger
  8. 8Was ist eine Omega 6/3 Fettsäurevon Hinten (Schwanz) gezählt am 3. oder 6. C eine Doppelbindung
    Omega 6: Linolsäure, Arachidonsäure
    Omega 3: Linolensäure
  9. 9MembranlipidePhospholipide (Glycerophopholipide = 2 Fettsäuren, 1 PO4 Alkohol / Spingolipide = 1 Fettsäure, 1 PO4 Cholin)
    Glycolipide (Spingolipide = 1 Fettsäure, 1 Zuckerkette)
  10. 10Wo greifen Phospholipasen an?Esterbindungen
  11. 11Sphingosinzweiwertiger Aminoalkohol, Grundstruktur für Lipide, vorallem für NervensystemSphingosin
  12. 12CeramidIn den Zellen liegt Sphingosin immer mit einer Fettsäure über Amidbindung verbunden vor.
  13. 13SphingomyelinWichtigsts Lipid für Nerven (Myelinscheiden)
    aus Ceramid + Cholin
    Sphingomyelin
  14. 14SphingolipideCerebrosid (mit Glucose)
    Lactosylceramid (mit Di- bis Tetrasaccharid)
    Gangliosis (mit Oligosaccharid)
    Funktionell nicht von Phospholipiden unterscheidbar
  15. 15Methode zur LipidanalyseDünnschichtchromatographie
  16. 16Weshalb Phospholipide und Sphingolipide in Membran?Sind amphiphil, wirken deshalb als Barriere und fügen sich natürlich zusammen
  17. 17Eicosanoidevon Arachidonsäure (Position 2) abgeleitet
    Entstehen durch COX -Prostaglandine -Thromboxane
    Entseht durch Lipoxygenase -Leukotriene
  18. 18Isoprenoidevom Isopren abgeleitet
    -In Ketten hintereinander: Terpene (Vitamine A, E, K, Ubichinon)
    -Durch Faltung: Cholesterin -> Steroidhormone, SteroleB, Gallensäure (um Fette zu emulgieren)
  19. 19Aus was wird Isopren synthetisiert?Acetyl-CoA
  20. 20Steranaus 6 Kopf-an-Kopf verknüpften Isoprenen
    Grundgerüst für Steroidhormone
    Cholesterin leitet sich daraus ab
    Steran
  21. 21CholesterinKann intrazellulär gespeichert werden, dazu wird die OH Gruppe mit einer Fettsäure reagieren, es entsteht Cholesterinester
  22. 22Beta-Carotinsäure--> Retinal (Sehen) <-> Retinol (Speicher)
    -> Retinsäure
    (Wachstum und Differenzierung)
  23. 23—

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am Fettsäuren 2.1.1.3, erstellt von Jeannette Eckert am 27/12/2015.
Erstellt von
Jeannette Eckert · Dez 2015
Aktualisiert
12 Jan 2017
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56
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