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Karteikarten

Geschichte

Xenja Wenzel Deutsch 31 Karten

Karten in diesem Stapel (31)

  1. 1Was waren die Unterschiede einer modernen Familie und einer römischen Familie?Familie heute -Vater Mutter Kinder-Vater und Mutter entscheiden-Eltern können ab dem 18. Lebensjahr nicht mehr entscheiden-Mutter und Vater entscheiden über das Vermögen-es wird Geburtstag gefeiert.-Mann macht Gottesdienst in der Kirche oder nicht-man kann sich unverheiratet ernähren römische Familie
    -Vater Mutter Kinder und Sklaven-nur der Vater entscheidet-der Vater herrscht solange er lebt alleine-nur der Vater entscheidet über das Vermögen-es wird kein Geburtstag gefeiert-der Gottesdienst fällt in die eigene Verantwortung-es ist schwer und verheiratet zu sein-> kein Essen keine Arbeit etc.
  2. 2Wie war die Stellung des Vaters?Die Familie war im unterworfen, absolute Gewalt, Strafen aussprechen, Todesstrafe, Kinder verkaufen, Verfügung über Vermögen, Gewalt lebenslänglich, entschied über die Ausbildung die Heirat und den Sicherheit oder Schutz
  3. 3Was war die Aufgabe der Familie?Auf und Erziehung der Kinder (Gehorsam, Pflichtgefühl)
  4. 4Wie war das Klienten Verhältnis?Patron:-beschützt den Klienten -Beistand vor Gericht bei Notlagen Feuer oder Raub
    Klient:-muss für das stimmen was Patronen will an der Volksversammlung
  5. 5Was waren die römischen Tugenden?-Gehorsam-Treue-Pflichtgefühl gegenüber Vater und Göttern-Frömmigkeit-Adel und Ruhm(Militärische und politische Tätigkeiten)-Erinnerungen an die Vergangenheit-Durchhaltevermögen
  6. 6Warum haben sich die Römer durchgesetzt?-Bewunderung Politik, Einsatzbereitschaft-freiwillige Unterordnung Leute aus anderen Städten-römisches Bürgerrecht, Motivation-Mitbestimmung miteinander Einigkeitsgefühl-Kolonien-Latein
  7. 7Was macht die Großgrundbesitzer aus?-Hatten das Land verschuldeter Bauern gekauft oder diese gewaltsam vertrieben-Wohlstand wuchs haben sich auf bestimmte Produkte spezialisiert-Wein und Olivenanbau in grossem Stil-wie Wirtschaft oder Geflügel und Fischzucht grosse Gewinner-im Besitz mehrerer Höfe von Verwaltern bewirtschaftet-Sklaven-grosser Teil des Staatslandes
  8. 8Bauern-Sklaven Namen Arbeit weg-viele mussten Höfer aufgeben und nach Rom ziehen
  9. 9Ritter-Reicher Bauern-Aufgaben die Senatoren nicht machen dürfen zum Beispiel Abgaben und Pachtbeträge einziehen große Herren mit Lebensmitteln und Gerätschaften versorgen Werke, Minen, Salinen ausbreiten-gewannen so riesiges Vermögen
  10. 10Was waren die Gründe für den Niedergang der Republik?Politik:-Parteien und klicken-Missbräuche-aussen und Innenpolitik Wirtschaft:-Überfluss an wichtig erachteten Dingen
    Gesellschaft:-missbrauchte Freiheit-jeder nahm sich was er wollte
  11. 11Question TextAnswer Text
  12. 12Question TextAnswer Text
  13. 13Mit welchen Maßnahmenliste sich der Niedergang der Republik verhindern?-Festere Gesetze-Schutz gegenüber den ärmeren-so etwas wie eine Polizei kontrolliert-Gruppe aus reichen und armen fernes in Gesetzesgeber-für Soldaten Sorgen-Volkstribun mitbestimmen etc.
  14. 14Wie beurteilst du dir Formen der Gracchen?Ich finde sie sinnvoll, weil wenn Bauern ja kein Geld hatten und in den Krieg ziehen würden, gab es für sie keine Hoffnung. Weder für den Staat, noch für den Bauern.
  15. 15Welches waren die Gründe für das Scheitern der Reformen?-Die Senatoren waren dagegen
    -Das Volk hatte
    keinen Zusammenhalt mehr
  16. 16Question TextAnswer Text
  17. 17Was waren die Gründe für Caesars Aufstieg?-Immer mehr ansehen-eroberte Gallien-gewann gegen Crassus und Pompejus-
  18. 18Question TextAnswer Text
  19. 19Die Alleinherrschaft des AugustusAlles wurde vermieten das auf Monarchie oder Diktatur in deuten sollte-gab alle außer ordentlichen Vollmacht und dem Senat zurück-August neu gegründete Senats-Titel sollte ein gutes Vorzeichen erinnern-Offiziell weil die Republik wiederhergestellt aber in Wahrheit war es eine Monarchy-August du's kontrollierte macht allein die Befehlsgewalt über her über die wichtigsten Provinzen hatte die gleiche macht wie ein Volkstribun aber war keiner-alle seine Ämter dir hatte auf die Zeit-er war der oberste Priester Vater des Vaterlandes-Damit den Begriff Monarch
  20. 20Die Beteiligung der Senatoren und er macht-Während Republik selbstständig gleich Politik und ansehen-Wirklichkeit überließen Augustus und Q-in Provinzen Statthalter-nicht mehr selbstständig im Namen des Kaisers-Spannungen zwischen Senat und Kaiser wenn Kaiser mehr macht Walter-manche Statthalter hatten den Gedanke selber Kaiser zu werden
  21. 21Regierung und Verwaltung des ReichesMaßnahmen-Sklaven freigelassen in die Verwaltung-übergibt wichtige Aufgaben den Rittern-Brot und Spiele-Infrastruktur-Konzentration auf Rom-ansprechbar Zweck-stehen hinter ihm gebildet Kontinuität Senatoren weniger macht-Zufriedenheit des Volkes-und dazu stehen als Versorger des Volkes-für vielfältig im Senat-Verfügung für Volk
  22. 22WirtschaftAufgabe des Kaisers-besorgt Lebensmittel wichtigste Wirtschaft-Getreideanbau ansehen Henzler hatten wir die ganzen Handwerker hatten ansehen hohes Ansehen Landwirtschaft Handwerker allgemein zum Beispiel Müller und Bäcker ein und dieselbe Person
  23. 23Die Stellung der SenatorenOberste Schicht des Reiches-Kleidung: Programme Preis Info Posaunen-Senatoren stand: erblich-Statthalter in Provinzen-Führen von Nix John in den Strich eigene Sitze im Theater, bei Gerichtsferien vorzogt-Reichtum, Landbesitz-spiele bezahlen für Spiele oder Bauten für Öffentlichkeit errichten
  24. 24Die Rolle der Ritter-Zweite Schicht-Grundbesitzer-Toca mit schmalem vor Person, Retterin-sitze im Theater-Stand nicht erblich-am Kaiser in den Güterstand anrufen-CA. 20,000 Ritter-Ritter, Offizier im her, Con Versorgung Ohms, Finanzverwaltung-besondere Vertrauensperson für den Kaiser
  25. 25Großgrundbesitzer-Städtischer Rad, Beamte-R-Teil des Vermögens anstatt Spenden-Fest ausrichten für städtische Götter, statische Baute errichten
  26. 26Question TextAnswer Text
  27. 27Question TextAnswer Text
  28. 28Sklaven und freigelassene-Ungeheuere Massen von Sklaven-betrachteten Sklaven als Kriegsbeute-Sklaven ja-Sklavenmarkt von Seeräubern beliefert-Tötung von Sklaven nicht bestraft
  29. 29Question TextAnswer Text
  30. 30Welche Richtschnur?Wenn Christen angezeigt werden, und geführt werden und sie zugeben, Christen zu sein, werden sie hingerichtet, wenn sie doch beweisen, dass sie keine Christen sind Z. B. Durch Gebete an die Götter, denn sie begnadigt.
  31. 31Unterschied zwischen Germanen und RömernRömer anstatt einen Kaiser Herren und Sklaven German: verschiedene verschiedene Könige Herrn und Gefolgschaft andere überweise

Informationen

Beschreibung
Karteikarten am Geschichte , erstellt von Xenja Wenzel am 01/10/2016.
Erstellt von
Xenja Wenzel
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