Karteikarten
Entwicklungspsychologie VL 6 Frühe Kindheit II
Karten in diesem Stapel (14)
- 1Welche Formen des Lernen nutzen Kleinkinder?- Habituation
- Wahrnehmungslernen
- Statistisches Lernen
- Klassisches Konditionieren
- Operante Konditionierung
- Beobachtungslernen - 2KognitionGegenstandwissen, physikalisches Wissen und soziales Wissen
- 3Habituation= Abnehmen der Reaktion bei wiederholter gleichartiger Stimulation, lässt erkennen dass ein Lernprozess stattgefunden hat
Kontinuierliche Abnahme des Interesses bei Darbietung desselben Reizes - 4DishabituationTritt ein scheinbar "neuer" Reiz auf, tritt ein erneutes Zunehmen der Reaktion ein
- 5Was lässt sich aufgrund der Habituationsgeschwindigkeit noch aussagen?Geschwindigkeit Habituation spiegelt die Effektivität seiner Informationsverarbeitung wieder
- 6WahrnehmungslernenLernen durch genaues Betrachten von Gegenständen und Ereignissen
- 7Differenzierung (Wahrnehmungslernen)Prozess des Herausfilterns derjenigen Elemente
aus dem sich ständig verändernden Reizangebot
der Umwelt, die stabil und unverändert bleiben.
Säuglinge suchen aktiv nach Ordnung und Regelmässigkeit
in ihrer Umwelt - 8Affordanzen (Wahrnehmungslernen)Handlungsanregungen; Handlungsmöglichkeiten,
die Gegenstände und Situationen von sich aus anbieten.
Säuglinge suchen aktiv nach Ordnung und Regelmässigkeit
in ihrer Umwelt - 9Statistisches LernenErkennen / Lernen von Regelmässigkeiten in der Umwelt
Säuglinge sind empfänglich für Regelmässigkeiten, für
Reize, die in einem vorhersagbaren Muster auftreten - 10Erkennung statistisches Lernen durch Habituationsmethode?0;2 – 0;8: Habituation an Formen in regelmässiger Abfolge
(z.B. auf ein Quadrat folgt immer ein Kreuz) nach Änderung
der Abfolge erneute Aufmerksamkeit - 11Fall Little Albert (Klassische Konditionierung)Watson und seine Mitarbeiter haben den neun
Monate alten Jungen darauf konditioniert, eine
weisse Ratte zu fürchten, indem sie den Anblick
der Ratte mit einem furchteinflössenden Geräusch
paarten. - 12was muss man bei der Belohnung bei Kleinkindern beachten im Bezug auf die klassische Konditionierung?Je jünger das Kind ist, desto näher
müssen das Verhalten und die Belohnung
räumlich und zeitlich beieinander liegen. - 13kontinuierliche Verstärkung (operante Konditionierung)Jede korrekte Reaktion / Verhaltensweise wird verstärkt
- 14Kontingenz (operante Konditionierung)Kind lernt innerhalb von Minuten die Kontingenz zwischen seinem Verhalten und dem äusseren Ereignis.
Beispiel: eigene Strampeln hat Auswirkungen auf das Mobile
Aber: Verhaltensabruf noch stark an
Hinweisreize gebunden
Informationen
- Beschreibung
- Entwicklungpsychologie Karteikarten am Entwicklungspsychologie VL 6 Frühe Kindheit II, erstellt von Lena Pritz am 16/01/2017.
- Erstellt von
- Lena Pritz
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