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WIRK
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Preguntas del test (45)
1Um welche Theorie oder Hypothese handelt es sich bei: "Menschen aus höheren sozioökonomischen Schichten ziehen mehr Informationen aus den Medien / Kampagnen."
- AKultivierungshypothese
- BKnowledge Gap Hypothese
- CDie Schweigespirale
- DIdealmodell der Öffentlichkeit
2Von wem ist folgende Mediendefinition: „Medien sind komplexe institutionalisierte Systeme um organisierte Kommunikationskanäle von spezifischem Leistungsvermögen”. ?
- ALuhmann
- BUlrich Saxer
- CBurkhart
- DGerhard Maletzke
- EMcLuhan
3Wie lange brauchen Agenda - Setting - Effekte (Untersuchungsintervalle)?
- Akurzfristige
- Bmittelfristige
- Clangfristige
- Dkumulative
- Ekonservative
4Was sind Werberezepte?
- AAuffälligkeit
- BFringe benefits
- CSchönheit
- DEffektive Werteauswahl
- EÜberrumpelung
- FÜberforderung
- GEinfachheit
- HUnterschwelligkeit
5Von wem ist folgende Mediendefinition: „Die Massenmedien sind Kommunikationsmittel, die durch technische Vervielfältigung und Verbreitung mittels Schrift, Bild oder Ton Inhalte an eine unbestimmte Zahl von Menschen vermitteln und somit öffentlich an ein anonymes, räumlich verstreutes Publikum weitergeben.“ ?
- ABurkhart
- BMaletzke
- CLuhmann
- DMcLuhan
- ESaxer
6Was versteht man unter dem Sleeper Effekt ?
- ADie Effektivität der Inhalte von einem sehr glaubwürdigen Sprecher nimmt mit der Zeit ab; und jene eines unglaubwürdigen Kommunikators nimmt zu.
- BDer Inhalt zählt nurmehr, nicht mehr die Quelle.
- CNach vier Wochen hat sich die Effektivität der Mitteilungen von glaubwürdigem und unglaubwürdigem Sender angeglichen.
- DNach vier Monaten hat sich die Effektivität der Mitteilungen von glaubwürdigem und unglaubwürdigem Sender angeglichen.
- EDie Quelle zählt nun mehr, als der Inhalt.
- FDie Effektivität der Inhalte von einem sehr unglaubwürdigen Sprecher nimmt mit der Zeit ab; und jene eines glaubwürdigen Kommunikators nimmt zu.
7Welche Aussagen über die Glaubwürdigkeit des Kommunikators stimmen?
- AGeringe Glaubwürdigkeit = Wahrnehmung des Arguments als unfair oder verzerrt
- BHohe Glaubwürdigkeit = starker unmittelbarer Effekt (aber Sleeper Effekt)
- CHohe Glaubwürdigkeit = höhere Akzeptanz
- DHohe Glaubwürdigkeit = schwacher mittelbarer Effekt (aber Sleeper Effekt)
- EHohe Glaubwürdigkeit = geringere Akzeptanz
8Nach welcher Definition sind "Alle Maschinen und Werkzeuge, alle Arten bekannter Kommunikationsmedien und Sprache und Licht. Prinzipiell ist jede Technik, die im Laufe der Geschichte geschaffen wurde, ein Medium." ?
- AMcLuhan
- BSaxer
- CBurkart
- DMaletzke
- ELuhmann
9Funktionieren Drohungen um Menschen zu überzeugen (Persuasionsforschung)?
- AJe größer die Drohung, desto anspruchsvoller sollte die Handlung sein.
- BHandlungen müssen praktikabel sein – “Du schaffst das!”
- CÜbertriebene Drohungen sind unglaubwürdig – > Verdrängung, nur andere müssen Angst haben – > aber Sleeper Effekt der Angst – zB Bilder von Hautkrebs
- DFrauen, ältere Menschen, weniger selbstbewusste Menschen und Menschen mit wenig Erfahrungen mit der Drohung reagieren sensibler
- EDrohungen sind unangenehm, Versprechungen funktionieren besser (deshalb haben Drohungen nur geringer Einsatz in der Werbung)
- FMänner, jüngere Menschen, selbstbewusste Menschen und Menschen mit viel Erfahrungen mit der Drohung reagieren sensibler
- GHandlungen sollten nicht praktikabel sein.
- HJe kleiner die Drohung, desto anspruchsvoller sollte die Handlung sein.
- IDrohungen sind angenehm, Versprechungen funktionieren nicht besser (deshalb haben Drohungen großen Einsatz in der Werbung)
10Was besagt der YALE Ansatz zur Einstellungsänderung?
- ACarl Hoveland untersuchte die Wirkung von Militärfilme auf die Verhaltensweisen und Einstellungen von Soldaten.
- BDer "Yale- Ansatz zur Einstellungsänderung" beschreibt, wie persuasive Kommunikation die Einstellung von Menschen ändern kann.
- Ceinseitige und zweiseitige Kommunikation
- DCarl Hoveland untersuchte die Wirkung von Tierdokumentationen auf die Verhaltensweisen und Einstellungen von Soldaten im Krieg.
- EDer "Yale- Ansatz zur Einstellungsänderung" zeigt, dass persuasive Kommunikation die Einstellung von Menschen nicht ändern kann.
- Fmulti - Kommunikation
11Sex in Mainstream Medien ...
- Aist häufiger verbale Anzüglichkeiten als visuelle Darstellung, und diese sind eher "harmlos"
- Bgeschieht eher außerhalb ehelicher Verhältnisse
- CVerhütung und Konsequenzen werden eher selten diskutiert oder abgebildet
- DFrauen deutlich häufiger Sexsymbol als Männer
- ESexuelle Referenzen scheinen generell eher zuzunehmen
- FVerhütung und Konsequenzen werden oft und ausführlich diskutiert oder abgebildet
- GSexuelle Referenzen scheinen generell eher abzunehmen
- Hgeschieht immer nur innerhalb ehelicher Verhältnisse
12Was sind die negativen Wirkungen von Pornographie für Männer?
- AAbstumpfung
- BPornographiesucht
- CPotenzschwierigkeiten
- DSexuelle Aggression
- Eüberhöhte Erwartungen
- FLeistungsdruck
- GZufriedenheit
- HLustgewinn
- Igesteigertes Selbstbewusstsein
- Jverbesserte Kommunikation
13Von wem ist die Mediendefinition: „Unter Massenkommunikation verstehen wir jene Form der Kommunikation, bei der Aussagen öffentlich durch technische Verbreitungsmittel (Medien) indirekt (also bei räumlicher oder zeitlicher oder raumzeitlicher Distanz zwischen den Kommunikationspartnern) und einseitig (also ohne Rollenwechsel) an ein disperses Publikum vermittelt werden.“ ?
- AMaletzke
- BBurkhart
- CSaxer
- DLuhmann
- EMcLuhan
14Welche Eigenschaften bzw. Merkmale muss ein Meinungsführer aufweisen?
- AKompetenz, Erfahrung und Bildung
- BEngagement und Interesse
- CSoziale Integration und Anerkennung
- Daktiv, offen
- Egroßer Bekanntenkreis
- FPersönlichkeitsstärke
- Gentscheidungfreudig
- HGesprächsbereit
- IBereitschaft andere von Meinung zu überzeugen
15Bedürfnisse des Nutzen und Belohnungsansatzes ("Uses and Gratification Approach")?
- Akognitive
- Baffektive
- Csozial-interaktive
- Dintegrativ-habituelle
- Eeffektive
- Fkonservative
- Gsozial-aktive
- Hanspruchsvolle
16Was für Mediennutzungstypen gibt es?
- AUnterhaltungs- und Informationsorientierung
- BSchweiger (2006): Spass Aktive, Gewissenhaft Aktive, Gelassen Passive, Rituell Passive
- CMeyen (2006): Genügsame, Konsumenten, Unabhängige, Pflichtbewusste, Profis, Elitäre
- DMeyen (2006): Spass Aktive, Gewissenhaft Aktive, Gelassen Passive, Rituell Passive
- ESchweiger (2006): Genügsame, Konsumenten, Unabhängige, Pflichtbewusste, Profis, Elitäre
- FMeyen (2006): Genügsame, Abhängige, Pflichtbewusste, Anfänger
17Wie wirkt sich Medienwirkung und -nutzung auf Body Image aus ?
- Aunrealistische Darstellung von Körperlichkeit in den Massenmedien
- Büberzeugende empirische Belege für den Zusammenhang zwischen Medienkonsum und Body Image
- Cunklar welche Mediengenres und -nutzer beeinflusst werden
- Dkeine überzeugende empirische Belege für den Zusammenhang zwischen Medienkonsum und Body Image
- Erealistische Darstellung von Körperlichkeit in den Massenmedien
18Wofür steht DSMM?
- ADifferential Susceptibility to Media effects Model
- BDiffuse Susceptibility to Media effects Methode
- CZeigt wie sehr und welche Jugendliche im sozialen Kontext beeinflusst werden zB Normen im Freundeskreis
- DZeigt welche Menschen im beruflichen Kontext beeinflusst werden zB Normen im Arbeitsumfeld
19Was versteht man unter dem Begriff "Framing"?
- ADie Art und Weise wie Informationen präsentiert werden, beeinflusst unsere Einschätzung und unser Verhalten.
- BSoziologische Ursprünge
- Cgehört zu Agenda Setting
- DStatements haben keinen Sinngehalt an sich, dieser entlehnt sich aus dem Kontext und dem Stil (Bateson 1955).
- EPsychologische Ursprünge
- Fgehört nicht zu Agenda Setting
- GDie Art und Weise wie Informationen präsentiert werden, beeinflusst nicht unsere Einschätzung und unser Verhalten.
20Was versteht man unter dem Begriff "Priming"?
- Aindirekter Effekt (Folge) von Agenda Setting
- Bdirekter Effekt (Folge) von Agenda Setting
- CDie Fokussierung auf bestimmte Themen liefert Bewertungsmaßstäbe für die Bewertung anderer Objekte und Personen.
- DPriming Annahme: Je mehr Aufmerksamkeit Medien einem bestimmten Ereignis schenken, desto mehr wird die Öffentlichkeit "geprimed" sein und desto mehr werden Rezipienten ihre Meinung über das Ereignis in ihr Gesamturteil einbeziehen.
- EUSA Herbst 1986: Beamte aus der Reagan-Administration haben heimlich Mittel, die aus dem Verkauf von Waffen an den Iran erhalten wurden, an die Kontras in Nicaragua gegeben. (Großer Medienskandal - Beeinflussung auf Unterstützung des Präsidenten?)
- FDie Fokussierung auf bestimmte Objekte und Personen liefert Bewertungsmaßstäbe für die Bewertung anderer Medien.
21Was für Frame - Typen gibt es?
- AEquivalence Frames
- BEmphasis Frames
- CMetaframes / Masterframes
- DGeneric vs. issue-specific frames
- ESynonym Frames
- FMaxiframes / Multiframes
- GEhtikframes
22Nenne die AGENDA von Agenda - Setting!
- AMedien Agenda
- BPublikums Agenda
- CPolitische Agenda
- DReal World Agenda
- ESoziale Agenda
- FKulturelle Agenda
- GTrue World Agenda
- HGeneration Agenda
23Was trifft auf die "Studie von McCombs and Shaw" zu ? ( Agenda Setting )
- AUmfrage unter 100 "undecides voters" beim Präsidentenwahlkampf in Chapel Hill, NC
- BInhaltsanalyse relevanter Medien in Chapel Hill, NC
- CUmfrage unter 10.000 "undecides voters" beim Präsidentenwahlkampf in NC
- D“What are you most concerned about these days? That is, regardeless of what politicians say, what are the two or three main things which you think government should do something about?”
- E15 Themenkategorien: TV, Newspaper, News Magazines, Editorial Page Coverage of Newspaper & Magazines, ...
- F5 Themenkategorien: Internet, Chat Rooms, Soaps, Handy, News
- GExperiment mit "voters" in Chapel Hill, NC
24Was besagt die "Knowledge Gap Hypothese"?
- AMedien fungieren als Trendverstärker, sie tragen zur Verfestigung von bestehenden Ungleichheiten und Machtstrukturen bei.
- BMenschen aus höheren sozioökonomischen Schichten, ziehen mehr Infos aus den Medien / Kampagnen.
- C“As the infusion of mass media information into a social system increases, segments of the population with higher socioeconomic status tend to acquire this information at a faster rate than the lower status segments, so that the gap in knowledge between these segments tends to increase rather than decrease” (Tichenor et al., 1970: 159)
- DFaktoren: SES/ formale Bildung beeinflusst Informationsverarbeitung, führt zu mehr Wissen, weil so Kommunikationsfertigkeiten bzw. Lese- und Verstehensfertigkeiten vorhanden sind; Vorhandenes Wissensniveau; Soziale Beziehungen: Interpersonelle Kommunikation/ Diskussionsgruppen; Selektive Mediennutzung: gezielte Nutzung; Trägermedium der Information: Gedruckte Info – Mittelschichtenbias
- EPersönliche Motivation spielt eine große Rolle!
- FKnowledge gaps eher das Resultat unterschiedlicher Motivation, Information aufzunehmen, als fehlender oder mangelnder Nutzungskompetenzen.
- GMedien fungieren als Vermittler, sie tragen zur Beseitigung von bestehenden Ungleichheiten und Machtstrukturen bei.
- HPersönliche Motivation spielt keine große Rolle!
- IKnowledge gaps eher das Resultat mangelnder Nutzungskompetenzen, als unterschiedliche Motivation, Information aufzunehmen.
25Was versteht man unter Digital Divide?
- AZugang und Kenntnis von Informations- und Kommunikationstechnologien innerhalb von Ländern, aber auch länderübergreifend. Mittlerweile geht es oft nicht mehr um den Zugang, sondern um kognitive Fähigkeiten im Umgang.
- BZugang und Kenntnis von Informations- und Kommunikationstechnologien innerhalb von Schulen. Mittlerweile geht es oft nicht mehr um den Zugang, sondern um kognitive Fähigkeiten im Umgang.
- CZugang und Kenntnis von Informations- und Kommunikationstechnologien innerhalb von Schulen. Mittlerweile geht es oft mehr um den Zugang, als um kognitive Fähigkeiten im Umgang.
- DZugang und Kenntnis von Informations- und Kommunikationstechnologien innerhalb von Mediensystemen. Mittlerweile geht es oft nicht mehr um den Zugang, sondern um kognitive Fähigkeiten im Umgang.
26Unter dem Modell der deliberativen Demokratie von Habermas versteht man eine Politik der argumentativen Abwägung, der gemeinsamen Beratschlagung und Verständigung über öffentliche Angelegenheiten.
- AVerdadero
- BFalso
27Was versteht man unter dem Idealmodell der Öffentlichkeit von Habermas?
- ADie Offenheit des Zugangs für alle gesellschaftlichen Gruppen und Themen.
- BDas Prinzip der Diskursivität im öffentlichen Diskurs
- CUnter Diskurs versteht Habermas einen Prozess der vernünftigen Begründung von Normen.
- DDie öffentliche Meinung (=Produkt der Diskussion) soll nicht durch Kompromisse, sondern durch Überzeugung der besseren Argumente zustande kommen.
- EDie Legitimationsfunktion der Öffentlichkeit für die Politik.
- FDie Legitimationsfunktion der Öffentlichkeit für die Medizin.
- GDas Prinzip der Diskursivität im privaten Bereich
- HUnter Diskurs versteht Habermas einen Prozess der Kompromissfindung.
28Was sind die Merkmale von Öffentlichkeit?
- ASprechen und Handeln kann wahrgenommen bzw. beobachtet werden.
- BAkteure und Publikum sind nicht ortsgebunden
- Ckonstituiert sich durch kommunikative Teilnehmer
- Djenseits der Grenzen des privaten Raumes
- EZentrale Rolle der Massenmedien!
- FSchwache Rolle in den Massenmedien!
- Gjenseits der Grenzen des öffentlichen Raumes
- HAkteure und Publikum sind ortsgebunden
- Iwenig selektive Wahrnehmung
29Wer sagt:" Öffentlichkeit ist kein System mit klaren Grenzen, sondern die gesellschaftsinterne Umwelt der gesellschaftlichen Teilsysteme."
- ALuhmann
- BMcCombs
- CHabermas
- DGerbner
30Von wem ist die Kultivierungshypothese und welche Aussagen treffen zu ?
- AGerbner
- BLuhmann
- CMcCombs
- DAnfänge 1967
- EAnfänge 1986
- Fbis 2009 insgesamt 500 Studien veröffentlicht
- GThese: Gerade Vielseher werden durchs Fernsehen kultiviert und sehen die Welt so, wie sie im Fernsehen vermittelt wird.
- HThese: Gerade Wenigseher werden durchs Leben kultiviert und sehen die Welt so, wie sie im Fernsehen vermittelt wird.
- IFernsehen als Sozialisationsinstanz, die bei den Konsumenten verzerrte Vorstellungen von Realität erzeugt
- Jgeht von direkten Effekten und diffusen Inhalten aus
31Von wem ist die Schweigespirale?
- ANoelle - Neumann
- BLuhmann
- CMcCombs
- DHabermas
- EHoveland
32Was besagt die "Schweigespirale" von Noelle - Neumann (1916 - 2010)?
- ATheorie der öffentlichen Meinung
- BTheorie der Medienwirkung bei Jugendlichen
- CDie Bereitschaft sich öffentlich zur eigenen Meinung zu bekennen hängt ab von der wahrgenommenen Mehrheitsmeinung.
- DDie Bereitschaft sich öffentlich zur eigenen Meinung zu bekennen hängt nicht von der wahrgenommenen Mehrheitsmeinung ab.
- Eallermeisten Menschen empfinden Isolationsfurcht
- FMenschen machen sich ständig unbewusst ein Bild von der Verteilung der Meinung in der Öffentlichkeit
- GWahrnehmung der Menschen, welche Meinungen denn nun vorherrschend sind, wird vorwiegend durch die in den Massenmedien vertretenen Meinungen und Argumente bestimmt.
- HWirksamkeit dann niedrig, wenn schützender Mechanismus der selektiven Wahrnehmung gering
- IWirksamkeit dann hoch, wenn schützender Mechanismus der selektiven Wahrnehmung gering
- JMedien setzen Spirale in Gang - Indikator für Mehrheitsmeinung; Interpersoneller Puffer nimmt ab, abweichende Meinungen werden weniger geäußert
33Was versteht man unter dem "Third Person Effect"?
- AAnnahme, dass nur die Anderen von persuasiven Botschaften beeinflusst werden, man selbst aber nicht.
- BAnnahme, dass man nur selbst von persuasiven Botschaften beeinflusst wird, die Anderen aber nicht.
- CWirkung der Anderen wird überschätzt und die Wirkung auf einen selbst wird unterschätzt
- DWirkung einen selbst wird überschätzt und die Wirkung auf Andere unterschätzt
- ETritt vor allem auf, wenn die Kommunikation als unerwünscht / normabweichend wahrgenommen wird ( Gewalt, Pornos, ...).
- FReverse Third Person Effekt: Wenn Kommunikation das Selbstbild oder die Gruppenidentität widerspiegelt.
- GReverse Third Person Effekt: Wenn Kommunikation nicht das Selbstbild oder die Gruppenidentität widerspiegelt.
- Hgrößere soziale Distanz verstärkt den Effekt
34Was für 3 Komponenten gibt es bei der Einstellung (Yale Ansatz zur Einstellunngsänderung)?
- Akognitiv - affektiv - konativ
- Bkognitiv - kumulativ - specific
- Csocial - peer - differential
- Darousal - affektiv - kognitiv
35Was sind die Werte der Maslow Bedürfnispyramide (Persuasionsforschung)?
- ASelbstverwirklichung
- BAnerkennung (Prestige, Selbstachtung)
- CSoziale Bedürfnisse (geliebt werden, Fürsorge)
- DSicherheitsbedürfnisse
- EPhysiologische Bedürfnisse (Hunger, Durst)
- FSelbstbestimmung
- GStabilitätsbedürfnisse
- HMenschliche Bedürfnisse (geliebt werden, Fürsorge)
- IZurückhaltung
36Was für Arten von persuasiver Kommunikation gibt es?
- AWerbung: Kommerzielle Ziele; Wissen; Einstellung und Verhalten
- BKampagnen: aufklärerische Ziele; Gesundheit, Politik, Wissen, Einstellung und Verhalten
- CProduct Placement: versteckte Werbung; kommerzielle Ziele; Einstellung und Verhalten
- DWerbung: nicht-kommerzielle Ziele; Wissen; Einstellung und Verhalten
37Welche Medienwirkungsparadigmen gibt es ?
- AAllmächtige Medien
- BOhnmächtige Medien
- CModerate Medienwirkung
- DMächtige Medien
- ESchwache Medien
- FStarke Medienwirkung
38Was versteht man unter Allmächtigen Medien?
- AErreichen JEDEN
- BEinbahnstraße
- CInhalt = Einfluss
- DPublikum empfänglich
- Edirekt, kein Filter
- FMasse beeinflussbarer als Elite
- GErreich nicht JEDEN
- Hindirekt, Filter
- IElite beeinflussbarer als Masse
- JLimited Effects
39Das Stimulus Response Modell besitzt in der Literatur noch weitere Namen, wobei die folgenden zu den geläufigsten zählen:
- AReiz-Organismus-Reaktions-Modell
- BReiz-Reaktion-Modell
- CHypodermic Needle-Modell (Injektionsnadel)
- DTransmission Belt-Theorie
- EMagic Bullet-Theorie
- FTransmission Marst-Theorie
40Wann und warum kam es zu ersten Zweifel an der Allmacht der Medien ?
- AWar of the Worlds
- BOrson Welles
- C1938
- DInvasion from Mars
- EHörspiel
- F1960
- GTV Übertragung
- HWalter Lippmann
- IKonformitätsexperiment
41Was ist das Konformitätsexperiment von Asch?
- AVORGEHENSWEISE: Die Probanden nahmen an einem sehr langweiligen Experiment teil. Anschließend sollten sie den noch wartenden Personen erzählen, dass es sich um ein interessantes Experiment handelt. Für diese Aussage bekamen die Probanden $1 oder $20.
- BERGEBNIS: die Vpn mit $1 Entlohnung: erzählten den Wartenden das Experiment sei interessant gewesen + bei der Befragung nachher haben diese dieselbe Lüge angeben!!! Die Vpn mit $20 Entlohnung: erzählten den Wartenden zwar dieselbe Lüge, bewerteten bei der Befragung das Experiment aber als langweilig.
- CDie mit 20 Dollar mussten sich nicht rechtfertigen (Kognitive Dissonanz lösen).
- DERGEBNIS: die Vpn mit $20 Entlohnung: erzählten den Wartenden das Experiment sei interessant gewesen + bei der Befragung nachher haben diese dieselbe Lüge angeben!!! Die Vpn mit $1 Entlohnung: erzählten den Wartenden zwar dieselbe Lüge, bewerteten bei der Befragung das Experiment aber als langweilig.
- EVORGEHENSWEISE: Die Probanden nahmen an einem sehr interessanten Experiment teil. Anschließend sollten sie den noch wartenden Personen erzählen, dass es sich um ein langweiliges Experiment handelt. Für diese Aussage bekamen die Probanden $1 oder $20.
- FDie mit 1 Dollar mussten sich nicht rechtfertigen (Kognitive Dissonanz lösen).
42Kognitive Dissonanz vermeiden:
- ASelective exposure (selektive Zuwendung)
- BSelective perception (selektive Wahrnehmung)
- CSelective retention (selektive Erinnerung)
43Wie verringert man Kognitive Dissonanz?
- ASelective retention (selektive Erinnerung)
- B(„postdezisionale Dissonanzreduktion“) – Einschätzungen bzw. Verhalten harmonisieren
- CSelective exposure (selektive Zuwendung)
- DSelective perception (selektive Wahrnehmung)
44Was versteht man unter dem Publikum nach Webster & Phalen (1997)?
- APublikum als Ware
- BPublikum als Opfer
- CPublikum als aktiver Mediennutzer
- DPublikum als Produkt
- EPublikum als Medieninhaber
- FPublikum als Massenmedium
45Medien haben eine ...
- AInformationsfunktion
- BBildungsfunktion
- CKritikfunktion
- DKontrollfunktion
- EIntegrationsfunktion
- FKulturelle Funktion
- GSoziale Funktion
- HMassenfunktion
- IImagefunktion
Información
- Descripción
- VO Wirkungsforschung Univ.-Prof. Dr. Hajo Boomgaarden Veronika Wenninger, BA Publizistik und Kommunikationswissenschaft
- Autor
- stelly Welly
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 2.842
- Etiquetas
- Valoración
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