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Test

Lernquiz Arbeitsrecht / Kollektives Arbeitsrecht / Mitbestimmung in personellen Angelegenheiten

Arbeitgeberverband Braunschweig 5 preguntas

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Preguntas del test (5)

  1. 1Sie haben den Betriebsrat nach § 99 BetrVG unterrichtet, weil Sie eine Einstellung vornehmen wollen. Welche Aussagen sind richtig?
    1. ADie Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Betriebsrat nicht innerhalb von einer Woche schriftlich widerspricht.
    2. BDie Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Betriebsrat die Wochenfrist verstreichen lässt.
    3. CDie Zustimmung gilt nur als erteilt, wenn der Betriebsrat ausdrücklich zustimmt.
    4. DDie Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Betriebsrat nur noch weitere Verständnisfragen hat.
  2. 2Sie möchten einen Leiharbeitnehmer einstellen. In Ihrem Betrieb besteht ein Betriebsrat. Was ist zu beachten?
    1. ADer Betriebsrat hat keine Beteiligungsrechte.
    2. BDer Betriebsrat muss bei kurzfristigen Einsätzen nicht beteiligt werden.
    3. CDer Betriebsrat ist nach § 99 BetrVG immer zu unterrichten.
    4. DDer Betriebsrat muss in Eilfällen nicht nach § 99 BetrVG unterrichtet werden.
  3. 3Sie möchten einen Arbeitnehmer auf eine Beförderungsstelle versetzen. Der Arbeitnehmer ist damit auch einverstanden. Der Betrieb beschäftigt 167 Arbeitnehmer. Der Betriebsrat meint, er hätte ein Beteiligungsrecht. Wie ist die Rechtslage?
    1. ADer Betriebsrat muss nicht beteiligt werden, weil der Arbeitnehmer einverstanden ist.
    2. BDer Betriebsrat muss nicht beteiligt werden, weil es ja eine Beförderungsstelle ist und sich der Arbeitnehmer verbessert.
    3. CEs ist gar kein Beteiligungsrecht für den Betriebsrat ersichtlich.
    4. DDer Betriebsrat muss bei einer Versetzung immer nach § 99 BetrVG beteiligt werden.
  4. 4Der Betriebsrat hat einer beabsichtigten Versetzung nach § 99 BetrVG innerhalb einer Woche unter Angabe der Gründe schriftlich widersprochen. Was nun?
    1. ADa kann man nichts machen.
    2. BMan kann nur ein Zustimmungsersetzungsverfahren nach § 99 BetrVG einleiten.
    3. CMan kann zusätzlich nach § 100 BetrVG zur vorläufigen Durchführung der Versetzung unterrichten und ein Zustimmungsersetzungsverfahren nach § 99 BetrVG einleiten.
    4. DMan muss die Unterrichtung nach § 99 BetrVG auf jeden Fall wiederholen.
  5. 5Sie möchten sich von einem Mitarbeiter trennen und unterrichten den Betriebsrat nach § 102 BetrVG zu einer ordentlichen Kündigung. Was ist richtig?
    1. ADer Betriebsrat muss der Kündigung zustimmen.
    2. BWenn der Betriebsrat innerhalb der Woche widerspricht, kann nicht gekündigt werden.
    3. CEine Zustimmung zur Kündigung ist nicht erforderlich.
    4. DWenn der Betriebsrat der Kündigung widerspricht, muss ein Zustimmungsersetzungsverfahren eingeleitet werden.

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Descripción
In diesem Kapitel werden anhand von 5 Fragen Grundzüge der personellen Mitbestimmung behandelt.
Idioma
Deutsch
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