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Fichas

Theoretische Fahrprüfung: Grundwissen und Klasse B spezifisch / diverse Themen

Julian Schaller Alemán 32 fichas

Fichas del conjunto (32)

  1. 1Das Ziehen von Anhängern mit Führerscheinklasse BEs gibt zwei Anhängerklassen: leichte (bis 750 kg) und schwere Anhänger (über 750 kg)
    Schwere Anhänger müssen mit einer Betriebs- und Feststellbremse gesichert ausgerüstet sein. Ein Unterlegkeil muss mitgeführt werden.
    Ziehen von Anhängern mit Führerschein B:
    leichte, ungebremste Anhänger dürfen nur gezogen werden, wenn die doppelte Gesamtmasse des Anhängers (Eigengewicht und Nutzlast) kleiner ist als die um 75kg erhöhrte Eigenmasse des Zugfahrzeugs..
    Höchste zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeuges bei Führerschein B: 3500kg
    Höchste, zulässige Anhängelast
    750kg
    Das Ziehen von schweren Anhängern (über 750kg)
    - ist erlaubt solange die Summe der Gesamtmassen beider Fahrzeuge 3500kg nicht übersteigt.
    - ist in der Zulassungsbescheinigung irgendein Wert für die maximale Anhängelast eingetragen, so darf dieser nicht überschritten werden.
  2. 2Neubereifung eines FahrzeugsIch richte mich nach den Angaben in der Zulassungsbescheinigung und dem Typenschein. Diese sind einzuhalten.
    Die Reifen müssen mit einem Euro -Prüfzeichen versehen sein.
    Sommerreifen müssen der Bauartgeschwindigkeit meines Fahrzeugs entsprechen.
    M&S Reifen (Mud & Snow), also Winterreifen, müssen nicht der Bauartgeschwindigkeit meines Fahrzeugs entsprechen, aber für mindestens 160 km/h geeignet sein.
  3. 3Arten von Verkehrszeichen1.Gefahrenzeichen
    (meist Dreieckig und mit roten Innenrändern)
    unebene Fahrbahn, Baustellen, Schleudergefahr, Kurven,...
    2. Vorschriftszeichen
    2.1. Verbots- und Beschränkungszeichen
    (Einfahrt verboten, Parkverbote, Fahrverbote,.. --> kreisrund und meist mit roten Innenrändern)
    2.2. Gebotszeichen (vorgeschriebene Fahrtrichtung, Radweg, zu benützender Fahrstreifen,.. -> kreisrund und meist blau)
    2.3. Vorrangzeichen (STOP Tafel, Vorrang geben, Vorrangstraßenzeichen)
    3. Hinweiszeichen
    Parkplatz, Heilstätten, Gottesdienste, Wegweiser, Vorweigweiser auf Autobahnen und Autostraßen., Umleitungen,
    Voranzeiger für Fahrstreifenverlauf, Einbiegen, Änderungen der Richtungsfahrbahn etc.
    + besondere Zusatztafeln nach §54 StVO
    ausgenommen ...
    Parkverbot von .. bis ...
  4. 4Elektrofahrzeuge- erzeugen keine Abgase während des Betriebs
    - sind bei niedriger Geschwindigkeit wesentlich leiser als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor
    - nützen Ihre Energie wirtschaftlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren
  5. 5Fahren bei DunkelheitAbblendlicht verwenden -
    wenn bei Dunkelheit ein Abblendlicht meines Fahrzeugs ausfällt, sofern das Begrenzungslicht noch funktioniert, bis zur nächsten Reparatur-Möglichkeit weiterfahren.
    Bis zur Reparatur kann ich, falls möglich auch das Fernlicht einschalten.
    Andere Fahrzeuge können mit Begrenzungslicht immer noch erkennen, dass ihnen ein mehrspuriges Kraftfahrzeug entgegenkommt, bzw. können die Breite des Fahrzeugs einschätzen und sehen das Fahrzeug beim Anhalten.
  6. 6Fahrsicherheit KinderEinen Helm zu tragen im Auto ist keine Pflicht.
    Keine dicke Kleidung zwischen Gurt und Körper, dadurch sitzt der Gurt weniger straff.
  7. 7Fahrzeugkunde - MotorkühlungDie Flüssigkeitskühlung hat die Aufgabe den Motor auf die erforderliche Betriebstemperatur zu bringen und in Folge auf der betriebsgerechten Temperatur zu halten.
    Bauteile und Schmieröle sollen so vor Überhitzung geschützt werden.
    (zwei Arten, Flüssigkeits- und Luftkühlung)
    Das Fernthermometer zeigt bei den Kontroll-Leuchten die Kühlwassertemperatur an.
  8. 8Fahren unter schwierigen Bedingungen - Dunkelheit und Licht- Abblendlicht
    Darf tagsüber, bei Dämmerung und Dunkelheit, sowie bei Sichtbehinderung durch Regen/Nebel etc.
    innerhalb und außerhalb des Ortgebiets verwendet werden.
    -Fernlicht
    (wenn aktiv, blaue Kontroll-Leuchte am Armaturenbrett leuchtet auf)
    darf verwendet werden -
    auf Freilandstraßen, sofern nicht abzublenden ist
    im Ortsgebiet, wenn mehr als 50 km/h erlaubt sind und die Straßenbeleuchtung nicht ausreicht., zum Abgeben von Warnsignalen, sowie tagsüber
    DARF NICHT VERWENDET WERDEN WENN andere Fahrzeuglenker geblendet werden können, speziell Gegenverkehr oder Schienenfahrzeuge oder Schiff auf einer parallelen Fahrbahn.
    - Nebellicht
    Zwei Nebelleuchten, die den Bereich direkt vor dem Fahrzeug und die Fahrbahnränder besser ausleuchten.
    Wenn eingeschalten, grüne Kontroll-Leuchten am Armaturenbrett leuchtet auf.
  9. 9Fahren unter schwierigen Bedingungen - Aquaplaning- generell gilt: immer rechts neben den Spur-Rinnen fahren.
    - bei Aquaplaning:
    Auskuppeln, vom Gas gehen bzw. Geschwindigkeit verringern
  10. 10elektronische Regelsysteme ABS (Anti-Blockier-System)- soll bei starker Bremsung das Blockieren der Räder verhindern
    - Stabilität und Lenkbarkeit des Fahrzeugs soll erhalten bleiben
    - bei rutschigen Fahrbahnverhältnissen: möglichst kurzen Bremsweg ermöglichen und Ausbrechen des Fahrzeugs (Schleudern, Schieben) verhindern
    WICHTIG: Fahrgeschwindigkeit und Abstände müssen immer so gewählt werden, als gebe es keine Regelsysteme
    - Wenn das ABS wirkt, beginnt das Bremspedal zu pulsieren.
    - Ich halte das Lenkrad fest, sollte es in eine Richtung ziehen oder "flattern"
  11. 11Fahrzeugkunde - Bremsproben- Standbremsprobe
    "Druckprobe" - wenn das Bremspedal langsam nachgibt, Bremssystem ist undicht geworden - sofort in die Fachwerkstatt mit dem Wagen!
    - "Rollbremsprobe"
    geringe Geschwindkeit (10 bis 15 km/h), Lenkrad locker halten, auskuppeln und stark bremsen
    bei starkem Ruck nach vorne am Körper und das Fahrzeug bewegt sich nicht nach links oder rechts, passt die Bremswirkung
    Bewegt sich das Fahrzeug nach links oder nach rechts, kann sich Öl oder Wasser in der Radbremsvorrichtung befinden.
    - Fahrbremsprobe
    bei einer Geschwindkeit von 50km/h
    Fahrzeug muss innerhalb von 1-2 Sekunden und zwischen 10 und 12 Metern zum Stillstand kommen.
  12. 12Fahrzeugkunde - Motor-ÖlWenn die Öllampe aufleuchtet, sofort auskuppeln und das Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand abstellen. Alarmblinkanlage einschalten.
    Pannendienst anrufen. Nicht weiterfahren, es könnte durch "defektes" Motoröl ein Motorschaden entstehen und das Fahrzeug ins "Schieben" (Ausbrechen der Vorderräder) und "Schleudern" (Ausbrechen der Hinterräder) kommen.
  13. 13Fahrzeugkunde - Motoröl-Kontrolllampegelbes Öllämpchen = Motorölstand ist zu gering
  14. 14AbstellenSchutzwege:
    Innerhalb von fünf Metern vor und auf dem Schutzweg selbst darf ich NICHT abstellen.
    Danach schon. Die Sicht auf den Schutzweg muss für den Nachfolgeverkehr frei bleiben!
    Auf Freilandstraßen:
    Ich darf das Fahrzeug zum Halten abstellen.
  15. 15Wahl der Fahrgeschwindigkeit - Fahren auf ganze SichtFahren auf ganze Sicht nur wenn die Straße breit genug ist und der Gegenverkehr problemlos passieren kann.
  16. 16Fahrzeugkunde - Fahrzeuginformationen in der Zulassung- welcher Fahrzeugtyp ist das? PKW, LKW, Motorrad, Motorfahrrad, Mopedauto
  17. 17Ladungssicherheit - PKW- Lehne der Rückbank als Abgrenzung zwischen Koffer- und Fahrgastraum verwenden
    - Wenn die zweite Sitzreihe unbesetzt ist, kann ich die Lehne der Rückbank mit den über Kreuz angelegten Sicherheitsgurten sichern.
    - ich sichere die Ladung zusätzlich mit einem Zurrnetz
  18. 18Benzin oder Dieselmotor Kraftstoffverbrauch und Schadstoff-Ausstoß- besonders hoher Kraftstoffverbrauch und Schafstoff-Verbrauch wenn
    - Motor kalt ist
    - Motor mit Vollgas betrieben wird
    - Die vom Fahrzeughersteller vorgeschriebenen Werkstatt Termine nicht eingehalten werden.
  19. 19Reifen - Winterreifen im SommerM&S Reifen (Mud and Snow) dürfen gemeinsam mit Sommerreifen verwendet werden,
    Solang die M&S Reifen keine größere Profiltiefe als 4mm aufweisen
  20. 20Parkscheine - Parken unter 15 MinutenEs gibt in einigen Gemeinden Gratis Parkscheine für 15 Minuten.
    Wenn das nicht der Fall ist, muss ich immer eine Parkgebühr entrichten
  21. 21Verantwortung des Lenkers - Gurte und Kinder-RückhaltesystemVerantwortung auf das Tragen von Gurten erlischt, nachdem der Fahrgast älter als 14 Jahre ist.
  22. 22Ladungsvorschriften - LKW- höchstes zulässiges Gesamtgewicht dfes LKW darf nicht überschritten werden
    - die höchsten zulässigen Achslasten dürfen nicht überschritten werden.
    - Ladung muss so gesichert sein, dass sie auch bei Brems und Ausweichmanövern gesichert bleibt.
  23. 23Fahrdynamische Grundlagen - Schleudernist Ausbrechen der Hinterräder
    aka. Verlust der Seitenführungskräfte an den Hinterrädern.
    kann auftreten bei
    - zu hoher Geschwindigkeit in den Kurven
    - die Hinterräder blockieren aufgrund zu starken Bremsens.
    - Fahrzeug wird durch Hinterrad- oder Allrad Antrieb zu stark beschleunigt.
    Was tun bei "Schleudern"?
    Handlung unterlassen die zum Schleudern geführt hat.
    - auskuppeln
    - dem Kurvenverlauf entsprechend lenken
    Nicht bremsen solange das Fahrzeugheck Schleuderbewegungen macht.
  24. 24Fahrzeugkunde -ökonomisches Fahren- möglichst vorausschauend und mit gleichmäßiger Geschwindigkeit fahren
    - Schaltanzeigen am Armaturenbrett beobachten.
    - ich fahre im - für meine Fahrtgeschwindigkeit - höchstmöglichen Gang
  25. 25Fahrdynamische Grundlagen - Schieben= Ausbrechen der Vorderräder
    bzw. Verlust der Seitenführungskräfte an den Vorderrädern
    Das bedeutet das Fahrzeug folgt nicht mehr den Lenkbewegungen, sondern fährt geradeaus
    Was tun?
    Aktivitäten die zum Schieben geführt haben unterlassen (zu starkes Bremsen an den Vorderrädern, zu hohe Geschwindigkeit in der Kurve zu hoch, Fahrzeug mit Vorderradantrieb zu stark beschleunigt)
    - auskuppeln
    - Bremse lösen
    - gerade nur so viel lenken, dass das Fahrzeug wieder in die gewünschte Richtung fährt.
  26. 26Zulässige HöchstgeschwindigkeitenOrtsgebiet / Freiland / Autostr. / Autobahn
    - Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen
    50/ 100 / 100 / 130
    - Kraftfzg. bis 3,5 T mit leichten Anhänger
    50 / 100 / 100 / 100
    - Kraftfahrzeuge mit schwerem Anhänger (mit Lenkberechtigung B)
    50 / 80 / 80 / 100
    Kraftfahrzeuge mit Spikesreifen
    50 / 80 / 80 / 100
    Omnibusse
    50 / 80 / 100 / 100
    - Kraftwagenzüge und Kraftwagen, die einen schweren Anhänger ziehen, der gesamt schwerer ist als das Eigengewicht des Zugfahrzeugs
    50 / 70 / 80 / 80
    - Langgutfuhren
    50 / 50 / 70 / 70
  27. 27Verantwortung des Lenkers - Voraussetzungen für das Ziehen von leichten Anhängern- Gesamtmasse des Anhängers darf die maximale Anhängelast des Zugfahrzeugs nicht überschreiten
    - Wenn das um 75 kg erhöhte Eigengewicht des Zugfahrzeugs 1000 kg überschreitet, darf ich einen leichten Anhänger der Klasse O1 fahren.
  28. 28Fahrzeugkunde - KupplungDie Kupplung ist eine trennbare Verbindung der Kraftübertragung zwischen Motor und Getriebe.
    Sie ermöglicht Wechsel der Gänge und das Anfahren.
    Die Kupplung wird über das Kupplungspedal und das Ausrücksystem betätigt.
    Im unbetätigten Zustand wird die Kupplungsscheibe von der Tellerfeder im Kupplungsautomaten über die Druckplatte gegen die Schwungscheibe gepresst.
    Damit ist eine kraftschlüssige Verbindung hergestellt und das Motordrehmoment wird zum Getriebe übertragen.
  29. 29Fahrzeugkunde "rutschende Kupplung"= Motorkraft kann nicht mehr zur Gänze auf die Antriebsräder übertragen werden
    -->
    Beim Beschleunigen erhöht sich die Motor-Drehzahl, aber die Geschwindigkeit verändert sich kaum
    --> im Gefälle, keine oder nur schwache Motorbremswirkung
  30. 30Fahrzeugkunde Getriebe-ArtenSchaltgetriebe
    - 5 oder 6 Gang Schaltgetriebe
    Im Leerlauf bzw. der Neutralstellung ist die Kraftübertragung (von Motor auf Antriebsräder) unterbrochen.
    im 1. Gang is die Zugkraft und Motorobremswirkung groß, dafür die Geschwindigkeit gering.
    im 6ten Gang ist die Zugkraft und Motorbremswirkung gering, aber die erreichbare Geschwindigkeit sehr hoch.
    Automatik-Getriebe
    Gänge werden automatisch geschalten.
    Elektronik wählt selbsständig den Schaltzeitpunkt, abhängig von Fahrgeschwindigkeit, Fahrverhalten und Fahrbahnbeschaffenheit.
    Wählhebelstellungen:
    "P" ist die Parkstellung- Antriebs-Räder sind mechanisch blockiert.
    "N" - ist der Leerlauf
    "R" = Rückwärtsgang
    "D" ist der Hauptfahrbereich
    Anfahren immer im ersten Gang, je nach Gaspedalstellung und Geschwindigkeit wird zwischen 2., 3., und viertem Gang gewechselt.
    "1" und "2" - Getriebe schaltet nur zwischen 1. oder 2. Gang um. Reduzierte Geschwindigkeiten für Berg- und Talfahrten bzw. sehr steile Gebirgsstraßen. Ausnützen der Motorbremswirkung.
    Beim Abschleppen müssen Angaben in der Betriebsanleitung befolgt werden!!!
  31. 31LadungssicherungWarum Ladungssicherung?
    - Fahrer, Beifahrer und andere Verkehrsteilnehmer dürfen nicht gefährdet werden
    - Fahrzeug, Straße und die Ladung selbst darf nicht beschädigt werden.
    welchen Anforderungen muss die Ladungssicherung genügen?
    - Ladung muss mit geeigneten Mitteln (Zurrgurte, Boxen, Zurr-Netze, rutschhemmende Unterlagen,....) gegen Verrutschen bei gewöhnlichen Fahrmanövern (Ausweichen, Notbremsungen) gesichert sein.
  32. 32Fahrzeugkunde - Lichtmaschine und LadekontrolllampeLichtmaschine versorgt die Stromverbraucher (Heizung, Klimaanlage, Bordcomputer, Innenlichter,..) mit Strom
    Antrieb über Flach-, oder Keilriemen
    Wenn die Ladekontrolllampe leuchtet, bedeutet das dass die Lichtmaschine keinen Strom mehr erzeugt, sondern der Strom nur mehr aus der Batterie kommt.
    Verhalten bei Leuchten der Ladekontrolllampe
    -Anhalten
    - Motor abstellen
    - den Antriebsriemen auf Zustand und Spannung überprüfen
    (ist der Riemen eingerissen, in der Betriebsanleitung nachlesen, ob eine Weiterfahrt noch möglich ist. Je nach Fahrzeugsystem kann Servo-Lenkung, hydraulischer Bremskraftverstärker oder Motorkühlung ausfallen.)
    - lässt sich der Keilriemen mehr als einen cm durchdrücken ist er zu locker und muss nachgespannt werden.
    - ist die Lichtmaschine defekt und der Keilriemen in Ordnung darf man weiterfahren, zumindest bis zur nächsten Werkstatt und die Signaleinrichtungen funktionieren.

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Fichas sobre Theoretische Fahrprüfung: Grundwissen und Klasse B spezifisch / diverse Themen, creado por Julian Schaller el 20/10/2017.
Creado por
Julian Schaller
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