Fichas
Differentielle Psychologie - Strukturmodelle der Intelligenz: Zwei Faktoren Theorie von Spearman (1904)
Fichas del conjunto (4)
- 1Charles E. SpearmanZwei-Faktoren-Theorie der Intelligenz
- erstes Strukturmodell der Intelligenz
- Kritik an früheren Mesuungen, die Kaum Zusammenhänge zwischen den Einzelaufgaben zeigten
Kern:
Alles kann durch einen Faktor erklärt werden (g)
Schlussfolgerung aus Versuchsreihen an Kindern
Grundannahme der Theorie:
Jedes Maß an Intelligenz beruht auf einem Anteil allgemeiner Intelligenz (g) sowie einer spezifischen Komponente für den jeweiligen Test (s) - 2g-Faktorenmodell1. Die Varianz von Intelligenztests (s) geht teils auf g zurück und ist teils spezifisch
=> Zwei Faktoren
2. Die spezifischen Anteile der Tests sind unkorreliert
=> Korrelation zwischen zwei Tests ist direkte Funktion des Ausmaßes, in dem sie g erfassen (g-Ladungen)
Wenn 1. und 2. gelten, dann enthält jeder Summenwert aus verschiedenen Tests relativ mehr g und weniger s als jeder der Einzeltests - 3Spearman-Brown-Prophecy FormulaAnnahme:
- bei Aggregation von Maßen desselben Konstrukts wird gemeinsamer Faktor stärker und der spezifische immer schwächer
- bei Einzelverhalten gibt es einen hohen Messfehler, der sich durch Testung mehrerer Items zu demselben Faktor verringert
=> Testverlängerung um Reliabilität zu erhöhen
=> Minderungskorrektur (Minderungskorrigierte Korrelation)
Formel:
rxy
r'xy = ---------------
Wurzel (rxx*rxy) - 4Psychometrische Erfassung von g- keine Messung mit einem einzelnen Intelligenztest (Konzept: gemeinsamer Faktor)
- Testbatterie mit möglichst breit ausgewählten Einzelverfahren nötig
- repräsentative Auswahl: Gemeinsamer Faktor der Tests stellt gute Annäherung an g dar
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- Zellbiologie (Differentielle Psychologie) Psychologie Fichas sobre Differentielle Psychologie - Strukturmodelle der Intelligenz: Zwei Faktoren Theorie von Spearman (1904), creado por Joney Stoney el 11/08/2018.
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- Joney Stoney
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