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Creado por Jenny Bauer
hace más de 10 años
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| Pregunta | Respuesta |
| Definition "Marketing" | Kunden gewinnen, Kunden behalten und dabei Ertrag erwirtschaften |
| Die 6 Grundregeln im Marketing | 1. Bekanntheit ist das wichtigste 2. Image das 2. wichtigste 3. differenzierte Marktbearbeitung 4. systematische Planung 5. Konzentration der Mittel und Kräfte 6. MKT richtet sich nah Unternehmenspolitik |
| Differenzierte Marktbearbeitung | Alle Unternehmen müssen sich am potentiellen Gast / Kunden orientieren. "Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler." |
| Die 5 Schritte im Marketing (Mindmap)? | 1. Analyse 2. Ziele 3. Strategien 4. Massnahmen 5. Kontrolle |
| strategische Ebene | längerfristige Planung der Umsetzung, Erfolgskontrolle |
| taktische Ebene | kurzfristige Planung und Anpassungen der laufenden Veränderungen |
| operationelle Ebene | Umsetzung des strategischen und taktischen Marketings |
| Wie viel Geld steht maximal zur Verfügung? 1'000 CHF | reichen für 1-2 Inserate oder ein kleines Direct Mailind |
| 10'000 CHF | reichen für ein professionell gestaltetes Corporate Design und Druckvorlagen |
| 100'000 CHF | eine grössere Werbekampagne in der Stadt |
| 1'000'000 CHF | Imagekampagne in der deutschen Schweiz |
| 10'000'000 CHF | Bekanntheit in mehreren Ländern Europas |
| Faustregel Marketingbudget | Das Marketingbudget beträgt in der Regel 1-2 % des Umsatzes. Dieses Verhältnis variiert jedoch je nach Branche und Unternehmen stark. |
| Corporate Identity | die Einheit und Übereinstimmung von Erscheinung, Worten und Taten eines Unternehmens mit seinem formulierten Selbstverständnis, seiner Haltung und seinen Wertnormen. ("geistige Sprinkleranlage") |
| Funktionen von Corporate Identity | - Aufbau und Förderung eines Wir-Gefühls - Gewährleistung einer Handelsorientierung - kommunikativen Verständigungspotential |
| SWOT | Strenghts = Stärken Weaknesses = Schwächen Opportunities = Chancen Threats = Gefahren |
| 4 Bereiche der SWOT | Chancen und Gefahren = Nachfrage und Marktumfeld Stärken und Schwächen = eigenes Unternehmen und Konkurrenz |
| Marktsegmentierung | Nachfrager- oder zielgruppenbezogene Aufteilung des Gesamtmarktes in möglichst homogene Marktsegmente |
| Kriterien für Marktsegmentierung | geografisch soziodemografisch psychologisch Konsumverhalten Szenezugehörigkeit |
| Marktkapazität | maximale Marktgrösse |
| Marktpotenzial | maximal zu vermutende Mengen oder wertmässige Absatz für alle Unternehmen an einem Markt |
| Marktwachstum | Veränderung des Potenzials positives Wachstum = Chance negatives Wachstum = Gefahr |
| Marktvolumen | mengen- oder wertmässiger Absatz aller Unternehmen an einem Markt, der realisiert wird. |
| Absatzpotenzial | mengen- oder wertmässige Absatz eines Unternehmens |
| Absatzvolumen | der mengen oder wertmässige Absatz eines Unternehmens |
| Marktanteil | Das Verhältnis des Absatzvolumen eines Unternehmens zum gesamten Marktvolumen |
| Marktforschungsmethoden | Sekundär oder primär? Konsumenten oder Expertenbefragung? Vollerhebung oder Strichprobe? qualitativ oder quantitativ? |
| Repräsentativität | in welchem Ausmass eine Aussage der Wahrheit entspricht (Stichproben) |
| Vertrauensintervall | es reichen 500 - 1000 zufällig gewählte Personen um ein genügend repräsentatives (4.5%) zu erreichen. (Random Sampling) |
| Delphi- Methode | strukturierte, mehrstufige Befragung eines Kreises von Fachleuten. (Trendprognosen für spezifische Themen) |
| Social Capital Seeker | Der Mitläufer, sucht nach Fame |
| Cultural Purists | fern von Massentourismus, alternative Backpackers |
| Ethical Travellers | Volontiers, Gutmenschtouristen |
| Simplicity Searchers | Pauschalbünzli |
| Obligation Meeters | Pflichtreisenden geiziger Geschäftsreisender Low-Budget |
| Reward Hunters | Reise- Hedonisten "ohne Geld ist die Welt nichts wert" |
| Marktumfeld | wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische, ökologische, technologische Einflüsse |
| Portfolio Diagnose | verdichtet die Ergebnisse der SWOT und liefert Entscheidungsgrundlagen für strategische Stossrichtungen in Bezug auf die untersuchten Segmente |
| Produktelebenszyklus | Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Degeneration |
| Marktdurchdringung | grösserer Marktanteil soll mit demselben Produkt auf demselben Markt erzielt werden. Kann erreicht werden durch Verkaufsintensivierung, Preissenkung, intensivere Promotion, stärkere Marktpräsenz |
| Marktentwicklung | Erschliessung eines neuen Marktes mit dem bisherigen Produkt (Aufkauf von Vertriebspartnern in einem neue Markt |
| Produktentwicklung | neues oder verändertes Produkt soll auf dem bisherigen Markt abgesetzt werden. (Vertiefung des Sortiments eines RV) |
| Diversifikation | ein neues oder verändertes Produkt soll auf einem neuen Markt abgesetzt werden. |
| Qualitätsführerschaft | zielt darauf ab beste Qualität zu höheren Preisen zu realisieren (Kuoni) |
| Preisführerschaft | auf dem Gesamtmarkt einen hohen Marktanteil erreichen um Preissenkungen zu schaffen. (Helvetic) |
| selektive Preisführerschaft (auch Niedrigpreisstrategie) | auf einem bestimmten Teilmarkt besonders günstige Preise anbieten (speziell günstig) |
| selektive Qualitätsführerschaft (auch Nischenspezialisierung) | konzentriert sich auf einen bestimmten Teilmarkt (Background Tour, Globotrek) |
| Positionierung? | Extrovertiert / Introvertiert Konservativ / Progressiv, trendig |
| Profilierungsstrategie | Wie schaffe ich es, in die Medien zu kommen? |
| USP | Unique Selling Proposition Ein einzigartiges, kaum kopierbares Verkaufsargument |
| UAP | Unique Advertising Proposition einzigartige Art, Werbung zu machen |
| UPP | Unique Promotion Proposition einzigartige Art, den Promotionsmix zu gestalten |
| UMP | Unique Marketing Proposition einzigartige Art, den Marketing Mix zu gestalten |
| Marketing-Mix (Instrumental-Strategien) | strategische Vorgaben für den Einsatz aller Marketinginstrumente |
| Produkt | Angebotssortiment, Beratungsqualität, Einrichtung, Dienstleistungen |
| Preis | Konditionen, Preisniveau, Preisgestaltung |
| Partner | Kunden, Mitarbeiter,Leistungsträger, Sponsoren etc. |
| Placement | Vertrieb oder Distribution und damit direkte und indirekte Vertriebswege und Vertriebspartner |
| Promotion | gezielter Einsatz der Kommunikationsinstrumente, Public Relations, Verkaufsförderung etc. |
| Beispiele für Marketingkontrolle | - quantitativ (z.B. Anzahl Telefonanrufe) - qualitativ (z.B. Testanrufe in unser RB) - regelmässig / unregelmässig - einmalig -periodisch -laufende Kontrollen (auch Monitoring genannt) |
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