Fichas
Schlaf
Fichas del conjunto (15)
- 1REMRapid-Eye-Movement
20-25% des Schlafes
Traumerlebnisse bei 90%
aktive Paralyse der Muskulatur (man kann Sich nicht bewegen) - 2Funktionen des REM-SchlafsMögliche Urform der Wachphase
Reifung bzw. Entwicklung neuronaler Strukturen (keine Gefahr der Ausübung wegen Paralysierung)
Konsolidierung von nicht–deklarativen Gedächtnisinhalten (motorischen) - 3Funktionen des NREM-Schlafs Non-REM SchlafEnergiesparende Ruhephase
Temperaturstabilisierung
Wachstum
Konsolidierung von Gedächtnisprozessen
(Vokabeln lernen quasi) - 4Isolationsexperiment (60er Jahre)VPN leben von Umwelt abgeschottet im Keller (ohne Uhren)
trotzdem: 25h Tagesrhythmus - 5Borbelys 2-Faktoren-ModellSchlafbereitschaft C:
- 24-h-Rhythmus
- stellt opt. Zeitraum für Nachtschlaf dar
Schlafbedarf S:
- hängt von Dauer der Wachzeit ab
- baut sich während Wachzeit auf und während Schlaf ab - 6REM-Schlaf Desinhibition depressiver Patientenzu viel REM-Aktivität quasi
--> Kreislauf beeinträchtigt - 7Biologische Funktionen im SchlafBlutdruck und Herzfrequenz: nachts ca. 20% niedriger als tagsüber
REM nimmt in der 2. Nachthälfte bezgl. der Dauer zu und NREM nimmt ab - 8Schlafapnoeam Tag hohe Schläfrigkeit
(ungleich müde)
Häufiges, meist unbewusstes Aufwachen
Nicht erholsamer Schlaf
Tagesschläfrigkeit: ungewolltes Einnicken
mit geringem Erholungswert
Kopfschmerzen nach dem Aufwachen - 9Restless-Legs SyndromUnangenehme Empfindungen (brennen,
„Ameisenlaufen“) in den Beinen (Armen)
Tritt v.a. Abends, in Ruhe auf
Symptomatik bessert sich durch Bewegung
Stereotype Bewegungsabläufe im Schlaf (PLMS) - 10NarkolepsieSchlafattacken: Ungewolltes Einschlafen (große Erholung)
Kataplexie: Erschlaffen der Muskeln beim Erleben starker Gefühle
Schlafparalyse: Reversible Lähmungen beim Aufwachen - 11Insomnische StörungenEinschlafschwierigkeiten
Durchschlafprobleme
Morgendliches Früherwachen
Nicht erholsamer Schlaf
Beeinträchtigte Tagesbefindlichkeit
unkontrollierbarer Schlaf - 12Diagnostische Kriterien zu Schlafstörungen1. Beschwerden über Unzufriedenheit der Schlafquantität oder -qualität
(Einschlaf-, Durchschlaf-, Aufwachstörungen)
2. Störung führt z Leiden/Beeinträchtigung
3. in mind. 3 Nächten pro Woche
4. seit mind. 3 Monaten
5. trotz adäquat Gelegenheit zum Schlafen - 13Epidemiologie der insomnischen StörungenPunktprävalenz: 6-10 %
Geschlechtsunterschied: deutlich häufiger bei Frauen; Verhältnis 144:1
Erstmanifestationsalter: frühes Erwachsenenalter; kann
jederzeit auftreten - 14VerlaufSituativ (akut): abhängig von Lebensereignis
Chronisch: Persistierend bei Vulnerabilität, durch Konditionierung und erhöhtes Arousal;
Chronizitätsraten von 45 %-70 %
wieder auftretend bei stressreichen Situationen - 15Behandlungseffekte- Responderrate : ca. 50–70%
- Vergleichbare Wirksamkeit in klinischen und nicht-klinischen Pop.
- Wirksamkeit unabhängig von Alter, Geschlecht, Dauer der Behandlung,
Einzel- oder Gruppensetting
- Selbsthilfetrainings sind ähnlich effektiv wie face to face KVT
Información
- Descripción
- Klinische Psychologie Fichas sobre Schlaf, creado por Sven Christian el 17/05/2017.
- Creado por
- Sven Christian
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