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Mapa mental

Histologie

Nicole Nafzger APP Alemán 4,2Valoración media 4,2 de 5 (6 valoraciones) 3.329 visitas

Contenido del mapa

Histologie

  1. Epithelgewebe

    • Aufbau / Zweck
      • - dicht gelagert mit wenig Zellzwischensubstanz
        • Basalmembran
          • keine undurchdringbare Wand, sondern Salze und Nährstoffe könne durch, Ernährung von unten
    • Spezialfälle
      • Parenchym
        • Epithelgewebe,dass die eigentliche Organfunktion übernimmt
    • Oberflächenepithel
      • Schutz, Stoffaustausch,Formgebung
      • mehrschichtiges Epithel
        • Äussere Haut
      • einschichtiges Epithel
        • Auskleidung von Blutgefässen
      • Epithelzellen mit Zusatzfunktionen (Bronchien)
    • Drüsenepithel
      • Bildung und Ausschüttung von Sekret
      • exokrine Drüse
        • Gibt das Produkt an die Oberfläche ab
        • Tränen-, Schweiss- und Speicheldrüse
      • endokrine Drüse
        • Abgabe der Hormone direkt ins Blut
          • Schilddrüse
      • Seröse Drüsen: dünnflüssig, Tränen
      • muköse Drüsen: zähflüssig, Speicheldrüse im Gaumen
      • Gemischte Drüsen: Dünn- und zähflüssig, Speicheldrüse im Mundboden
    • Sinnesepithel
      • Augen, Haut, Zunge. Epithel zur Reizaufnhame
  2. Muskelgewebe

    • Kontraktion
      • Hauptaufgabe. Kontraktion heisst zusammenziehen. Bei Signal vom Gehirn (und ATP) die Myosin und Aktinfilamente gleiten ineinander- der Muskel verkürzt sich.
      • ATP
        • Adenintriphosphat
      • Kalzium
        • Starter und Stopper
      • Magnesium
        • zur Spaltung von ATP
    • Glatte Muskulatur
      • unwillkürlich, wird nie müde
      • innere Organe, Blut- und Lymphgefässe
      • langsam
      • Zellkern zentral
    • Skelettmuskulatur
      • willentlich steuerbar
      • Quer gestreifte Anordnung der Elemente in der Muskelzelle
      • schnelle Kontraktion, rasche Ermüdung
      • mehrere randständige Zellkerne
    • Herzmuskulatur
      • Mischung aus glatter und quergestreifter Muskulatur
      • eigenes Reizleitungsystem
      • Glanzstreifen
      • schnell, nicht ermüdbar
    • Aufbau Muskel
      • 1 Muskel hat mehrere Muskelfasern, die wiederum haben viele Myofibrille (Myosin+Aktin) kleine Einheit der Myofibrille ist ein Sarkomer
  3. Binde- und Stützgewebe

    • viel Zellzwischensubstanz
    • Bindegewebe
      • Fibrozyten
        • locker angerordnete Zellen des Bindegewebe
        • Osteoblasten,Osteoklasten, Osteozyten
          • Esteoblasten-bauen, Osteoklasten-klauen, Osteozyten sind parkierte Osteoblasten
        • Chondrozyten
          • Bindegewebszellen des Knorpels, sehr hoher Wasseranteil, elastisch, keine eigene Blutgefässe, nicht besonders regenerationsfreudig
        • Adipozyten
          • Bindegewebszellen des Fettgewebes
        • Füllen Raum mit
          • Kollagenfasern, Glykosaminoglykanen (Mischung von Proteine und Zucker)
      • Interstitium
        • Raum zwischen den Körperzellen sämtlicher Organe
      • Straffe Faser
        • parrallel angeordnet
        • grosse Zugfestigkeit
        • Bänder,Sehnen
      • Retikuläre Fasern
        • In den Maschen des retikulären Bindegewebes leben die Abwehrzellen
        • netzartig, strukturiert
        • viel Zwischenraum
        • Lymphknoten, Milz
        • Fett
          • Speicherfett
            • Weiss,Kapazität unbegrenzt
          • Baufett
            • Empfindliche Körperstellen, Stütz und Polstermaterial
              • z.B. Handfläche.Niere, Augenhöhle. Hungerresistent
      • elastische Fasern
        • wie Gummibänder
        • Gestalt trotz hoher Beweglichkeit
        • Ohr-, Nasenknorpel
    • Stützgewebe
      • Knorpel
        • Hyaliner Knorpel
          • häufigste Art
            • Gelenksfläche, Rippenansatz, Knorpelspangen der Atemwege
          • glasig
        • Elastischer Knorpel
          • kann sich verformen und kommt wieder in die Ursprungsform zurück
          • Ohrmuschel, Kehlkopfdeckel
        • Faserknorpel
          • gegen mechanische Belastung
          • kollagen Fasern dicht gelagert
          • Discus, Schambeinfuge,Menisken
      • Knochen
        • Formgebung, Schutz, Bewegungselement, Kalzium- und Phosphatspeicher, Blutfabrik
        • Chondrale Ossifikation
          • hyaliner Knorpel verknöchert, Fontanellen des Schädels
        • desmale Ossifikation
          • Knochen entsteht aus Bindegewebe- Clavicula und Schädeldach
        • Knochensubstanz
          •  10% Wasser, 25% organischen (v.a. Kollagen) und 65% anorganischen Bestandteilen (v.a. Kalziumphosphat)
        • 3 Knochenzellarten
          • Osteoblasten
            • bauen den Knochen auf,stellen BG her,findet man ässeren und inneren Begrenzung des Knochens
          • Osteoklasten
            • Bauen die Knochensubstanz bei Bedarf ab, Osteoklasten sorgen bei abbau für erhöhten Kalziumspiegel im Blut
          • Osteozyten
            • parkierte Osteoblasten nach der verkalkung werden sie eingeschlossen - untergeordnete Bedeutung im Knochenstoffwechsel
        • was nicht gebraucht wird,wird abgebaut
  4. Nervengewebe

    • Neuron
      • So wird die Nervenzelle genannt, sie erzeugt und leiten elektrisches Signal weiter. Empfindlich auf H2O Mangel
    • Aufbau
      • Nissl-Schollen
        • Endoplasmatisches Retikulum
      • Dendriten
        • zuführende Leitungen, können mehrere hundert sein. Bringen Signal von Nervenzelle zu Nervenzelle
      • Axon
        • einzige wegführende Leitung. Axone können über 1m lang werden und sind in eine Myelinschicht eingepackt
      • Synapse
        • Verdickung am Ende des Axons, Endköpfchen
      • Myelinschicht
        • Fetthülle um Axon. Je dicker die Hülle desto schneller das Signal
        • Ranvier-Schnürringe
          • Einschnürrung in der Myelinschicht, damit das Signal hüpfen kann und nicht den ganzen Weg zurücklegen muss
        • Obligodendrozyten
          • Zellen welche die Myelinhülle der Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark produziert
        • Schwann-Zellen
          • Zellen welche die Myelinhülle der Nervenzellen im peripheren Nervensystem produziert
      • Neurotransmitter
        • Wandel das elektrische in ein chemisches Signal um
    • Nervenfaser
      • Axon mit Myelin Fetthülle
    • Reaktionsablauf
      • Ruhepotenzial
        • Zelle tut nichts- negativ geladen
      • Aktionspotenzial
        • Die Zellhülle öffnet ihre NA-K-Pumpe und nimmt Na in die Zelle auf-positive Ladung- Das Signal wird weitergeleitet, aus der Zelle entweicht Ka und die Zelle ist wieder im Ruhepotenzial
    • Nerv
      • mehrere Nervenfasern mit Bindegewebe umhüllt
    • afferent
      • afferente Nervenfaser führt das Signal zum Gehirn (oder Rückenmark) hin
      • sommatisch
        • von Gelenken, Muskeln, Haut und Sinnen
      • viszerale
        • innere Organe, Eingeweide
    • efferent
      • efferente Nervenfasern führen das Signal weg vom Gehirn ( od. Rückenmark)
      • motorisch
        • Muskulatur
      • vegetative
        • Glatte Muskulatur, Drüsenfunktion

Información

Descripción
APP Mapa Mental sobre Histologie, creado por Nicole Nafzger el 28/09/2013.
Creado por
Nicole Nafzger
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Valoración
Valoración media 4,2 de 5 (6 valoraciones)

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