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Altenpflege Prüfungsfragen

anna.grillborzer0656 7 preguntas 19.670 visitas 5,0 (3 valoraciones)

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Preguntas del test (7)

  1. 1Stressinkontinenz, welche Antworten sind richtig? Mehrfachnennungen möglich.
    1. ADie Stressinkontinenz ist die häufigste Harninkontinenzform bei Frauen.
    2. BBluthochdruck gilt als auslösende Grunderkrankung für die Stressinkontinenz.
    3. CBesonders häufig betroffen sind Frauen in Führungspositionen.
    4. DDie Stressinkontinenz wird auch als Belastungsinkontinenz bezeichnet.
  2. 2Miktion, das unbekannte Wesen. Welche Antworten sind richtig?
    1. ABei der Miktion entspannt sich die Blasenwand.
    2. BDas maximale Füllungsvermögen der Blase beträgt beim gesunden Erwachsenen ca. 800 ml.
    3. CDie Fähigkeit zur willkürlichen Blasenkontrolle entwickelt sich zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr.
    4. DBei der Miktion entspannt sich der äußere Blasenschließmuskel.
  3. 3Harnstoff und die Niere – welche Antworten sind richtig?
    1. AHarnstoff entsteht als Endprodukt des Fettstoffwechsels und wird über die Niere ausgeschieden.
    2. BHarnstoff wird in der Niere filtriert, aktiv resorbiert und sezerniert.
    3. CDie hohe Harnstoffkonzentration im Nierenmark trägt zur hohen Osmolarität des Nierenmarks bei.
    4. DNur zehn Prozent des ursprünglich filtrierten Harnstoffs werden mit dem Urin ausgeschieden.
  4. 4Kaliumrückgewinnung in der Niere – welche Antworten sind richtig?
    1. AEin zu hoher oder zu niedriger Kaliumgehalt des Blutes kann zu schweren Störungen der Herzaktion führen.
    2. BDie Kaliumausscheidung des Körpers erfolgt nur zu einem geringen Teil über die Niere.
    3. C60 bis 70% des filtrierten Kaliums werden im proximalen Tubulus zurückgewonnen.
    4. DIm proximalen Tubulus wird das Kalium aktiv zurückresorbiert.
  5. 5Osmolarität im Tubulussystem und dessen Umgebung.
    1. ADie Osmolarität im Tubulussystem entspricht der des umgebenden Gewebes.
    2. BZu Beginn des proximalen Tubulus entspricht die Osmolarität des Primärharns der des Blutes.
    3. CAm Scheitelpunkt der Henle-Schleife beträgt die Osmolarität im Primärharn und im umgebenden Nierenmark gleichermaßen ca. 1200 mosmol/l.
    4. DIm aufsteigenden Ast der Henle-Schleife sinkt die Osmolarität des Primärharns stark ab.
  6. 6Der juxtaglomeruläre Apparat – welche Aussagen sind zutreffend?
    1. ADer juxtaglomeruläre Apparat befindet sich am Gefäßpol des Niereenkörperchens.
    2. BIm juxtaglomerulären Apparat berühren sich der distale Tubulus und das Vas afferens.
    3. CDer „jux-taglomeruläre” Apparat ist das außerhalb des Gehirns liegende Zentrum zur Steuerung des Humors. Die hier produzierten Hormone sind unverzichtbar für das Verständnis grotesker Situationen.
    4. DIm juxtaglomerulären Apparat wird das Hormon Renin gebildet.
  7. 7Blutversorgung der Niere – welche Aussagen sind zutreffend?
    1. ADie Niere ist eines der bestdurchbluteten Organe des Körpers. Rund 20% des Herzminutenvolumens (in Ruhe) werden durch die Nieren geleitet.
    2. BDie Nierenarterie entspringt direkt an der Aorta. Wenige Zentimeter danach teilt sie sich in die rechte (rechte Niere) und linke (linke Niere) Nierenarterie.
    3. CDie Zwischenlappenarterien ziehen sich über die Nierenpyramiden in Richtung der Nierenrinde.
    4. DDie Nierenvenen münden letztendlich in der oberen Hohlvene (Vena cava superior).

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