Test
KPOL-Fragen (sofort überprüfbar)
Preguntas del test (96)
1Laut Saxer sind Medien: (3)
- AKommunikationskanäle
- BMassenkommunikation
- COrganisationen
- DUnterkomplexe Systeme
- EKomplexe Institutionen
- FUnterkomplexe Akteure
2Welche Ansätze der Regulierungstheorie gibt es? (3)
- ANeoinstitutionalismus
- BPublic-Agency Theorie
- CReglatory-Interest-Theorie
- DRolle von Ideen und Traditionen
- EPrivate Failure Theory
- FAgency Theory
3Beurteilen Sie folgende Aussagen zum Themenkreis Neue Kooperationsformen zwischen Staat und Privatwirtschaft (3)
- ANeokorporatistische Kompromissysteme nehmen zu
- BKrisenkartelle sind selten bis gar nicht anzutreffen
- CKompromissysteme sind an Voraussetzungen gekoppelt
- DIm Bedienbereich sollte Kompromisssystemen nicht mit Skepsis begegnet werden
- EDas Publikum ist durch mangelnde Organisiertheit gekennzeichnet
- FDas Publikum ist nicht durch mangelnde Organisierbarkeit gekennzeichnet
4Aktuell lassen sich folgende Bereiche des Neuen Instituionalismus unterscheiden: (4)
- AKonstitutionenökonomik
- BDeutsche Historische Schule
- CNew Organizational Economics
- DTheorie Institutionellen Wandels
- EEvolutorische Ökonomik
- FMerkantilismus
5Wie kann die Forschung der Politik nach Maletzke nutzen? (3)
- AForschung trägt zum Verständnis von Prozessen der Kommunikation bei
- BForschung dient der Reduktion von Komplexität
- CForschung dient als Hilfe bei kommunikationspolitischen Entscheidungen
- DForschung kann als taktisches Instrument der Kommunikationspolitik benutzt werden
- EForschung legitimiert politisches Handeln
6Beurteilen Sie folgende Aussagen zum Themenkreis Trennungsgrundsatz und markieren Sie die richtige(n) (3)
- AFür den Fernsehbereich muss Marktversagen als Regel denn als Ausnahme gesehen werden
- BDer Verweis auf die Selbstregulierungskräfte des Marktes ist zielführend
- CDie Medienkompetenz der Zuschauer reicht aus, um inhaltliche Unterscheidungen jenseits einer Sendungskennzeichnung zu treffen
- DBefunde der Rezeptionsforschung zur Wirksamkeit programmintegrierter werblicher aussagen liegen nicht vor
- EWerbespots und programmintegrierte Angebote stellen zwei unterschiedliche Angebotsformen dar
- FWerbespots und programmintegrierte Angebote haben letztlich sehr unterschiedliche Modi der Kommunikation zur Folge
7Röpke versteht öffentliche Meinung als (4)
- AErgebnis eines Prozesses freier Diskussion
- BProdukt privater Natur
- CErgebnis eines Prozesses, der kein vorbestimmtes Ziel hat
- DMomentaufnahme des Prozesses freier Diskussion
- EPrivates Gut
- FÖffentliches Gut
8Co-Regulierung meint nach Puppis (2)
- ADass private Akteure im eigenen Auftrag Regeln setzen
- BDass private Akteure im Auftrag des Staates handeln
- CDass private Akteure gemeinsam Regelverstöße sanktionieren
- DDass die eigene Branche sich verpflichtet, sich innerhalb eines selbst zu etablierenden Rahmens zu regulieren
91948 haben Lazarsfeld und Merton drei relevante Bereiche der Medienforschung definiert:
- AWirkung der Existenz von Medien
- BWirkung von Medieninhalten
- CWirkung von Kommunikationsinhalten
- DWirkung der Eigentums- und Organisationsstrukturen von Medien
10Welche klassischen Gebiete der PKW können mit der Lasswell-Formel genannt werden? (5)
- AKommunikatorforschung
- BInhaltsforschung
- CWerbeforschung
- DMedienforschung
- ERezeptionsforschung
- FWirkungsforschung
11Mit welchen Problemfeldern setzt sich Medienpolitik auseinander? (3)
- AÖffentlich-rechtlicher Rundfunk
- BUnternehmenszusammenschlüsse
- CPolitische Entwicklungen
- DTechnische Entwicklungen
12Definitionen von Medienpolitik bei Puppis? (1)
- AMedienpolitik ist jenes menschliche Handeln, welches auf die Herstellung, Organisation und Durchsetzung allgemein verbindlicher Regeln und Entscheidungen über Medienorganisationen und die massenmediale, öffentliche Kommunikation abzielt
- BMedienpolitik ist jenes menschliche Handeln, welches auf die Herstellung, Organisation und Durchsetzung allgemein verbindlicher Regeln und Entscheidungen über Medienorganisationen und die private Kommunikation abzielt
13Dimensionen von Politik? (3)
- APolity
- BPolitics
- CPolicy
- DPolitician
14Was beschreibt Policy? (1)
- AInhalt
- BProzess
- CRahmen
15Was beschreibt Politics?
- ARahmen
- BProzess
- CInhalt
16Was beschreibt Polity? (1)
- AInhalt
- BRahmen
- CProzess
17Typen von Demokratie? (4)
- AKonkordanzdemokratie und Konkurrenzdemokratie
- BDirekte und repräsentative Demokratie
- CIndirekte und repräsentative Demokratie
- DPräsidentelle und parlamentarische Demokratie
- EMehrheitsdemokratie und Konsensusdemokratie
18Unterschiedliche Regulierungstheorien/Ansatze? (3)
- AFokus auf Interessen: Public-Interest, Private-Interest, Regulatory-failure
- BFokus auf Organisationen: Organisationsregulierung
- CFokus auf Institutionen: Agency Theory, Neoinstitutionalismus
- DFokus auf Idee: Rolle von Ideen und Traditionen
19Begründungsformen von Medienpolitik? (3)
- APolitische (Regulation)
- BTechnische (Frequenzknappheit)
- CÖkonomische (Ressourcenallokation)
- DMarktversagen (öff. Güter, externe Effekte, Informationsmängel usw.)
20Welche verschiedenen Güter gibt es? (4)
- AHomogene Güter: Produzent und Konsument sind sich über die Qualität des Gutes einig
- BSuch-oder Inspektionsgüter: die Qualität des Guts lässt sich vor dem Kauf durch Beobachtung erfassen
- CErfahrungsgüter: die Qualität lässt sich nach dem Kauf feststellen
- DErlebnisgüter: die Qualität lässt dich während dem Kauf feststellen
- EVertrauensgüter: die Qualität lässt sich weder vor noch nach dem Kauf feststellen
21Vertreter mikroökonomisch geprägter neuer politischer Ökonomie? (5)
- ADowns – politischer Wettbewerb/Demokratie
- BNiskanen – Principal Agent Theorie/Bürkoratie
- COlson - Wirtschaftswachstum
- DWagner – unorganisierte Gruppen/politische Unternehmer
- EStiegler – Capture Theorie/Regulierung
- FWilliamson – Transaktionskostenmodell/Institutionen
- GNordhaus - Politische Konjukturzyklen
22Welche Themenbereiche berührt Röpke im Rahmen der Gruppentheorie? (4)
- AÖffentliche Meinungsbildung als Prozess kritisch-kontroverser Diskussion
- BNeuklassischer Wettbewerb
- CInnovationsstrategie im Pressesektor
- DPolitische Steuerungssysteme
- EGesellschaftliche Wirkung der Massenmedien
23Bereiche des neuen Institutionalismus? (4)
- AKonstitutionenökonomik
- BNew organizational Economics
- CTheorie institutionellen Wandels
- Devolutorische Ökonomik
- ENeoklassizismus
24Welche Zielsetzungen kennzeichnen privatwirtschaftliche Medieninstitutionalisierung? (3)
- AGewinnmaximierung
- BRendite für privates Kapital
- CGemeinwohlorientierung
- DFormalziel ausschlaggebend
25Kennzeichen öffentlich-rechtlicher Medieninstitution? (5)
- ASachziel ausschlaggebend
- BErfüllung der öffentlichen Aufgabe
- CGewinnmaximierung
- DGemeinwohlorientierung
- EFinanzierung aus Gebühren
- FProgrammauftrag
26Welche neuen Kooperationsformen zwischen Staat und Privatwirtschaft gibt es? (4)
- ANeokorporatistische Kompromisssysteme
- BKrisenkartelle
- CKompromissysteme sind an Vorraussetzungen gekoppelt
- DIm Medienbereich muss solchen Kompromisssystemen mit Skepsis begegnet werden
- EInstitutionen
27Womit befasst sich Röpke [Anwendung der Gruppentheorie (und Güterlehre) auf die Medien]? (5)
- Akollektiven Gütern
- BNeue Medien
- CMarkt
- DNutzen
- ERessonanzen
- FQualitätsentwicklung
28Welche medienpolitischen Akteure gibt es? (5)
- AMedienunternehmen
- BPublikum
- CZivilgesellschaftliche Akteure
- DPolitische Parteien
- EInteressenverbände
- FStaatliche Akteure
29Welche Politikfelder können Mediengesellschaften stärker betreffen? (4)
- AStrafrecht
- BKulturpolitik
- CWettbewerbspolitik
- DVerkehrspolitik
- EIndustriepolitik
30Was kennzeichnet einen Akteur? (5)
- AStaatseinfluss
- BZielorientierung
- CWertorientierung
- DRessourcen
- Ehandelt strategisch
- Fsieht sich selbst als Akteur und wird von anderen als Akteur anerkannt
31Policy Zyklus: Welche Phasen gibt es? (5)
- AProblemdefinition
- BPolitikdefinition
- CPolitikformulierung
- DPolitikimplementation
- EPolitikevaluation
- FProblemimplementation
32Wer gilt als staatlicher Akteur? (4)
- ARegierung
- BParlament
- CBanken
- DVerwaltung
- ERegulierungsbehörden
33Welche Art von Begründung für Medienregulierung? (3)
- Atechnische
- Bökonomische
- Cpolitische
- Dgesellschaftliche
34Technische Begründungen für Medienregulierung (nach Puppis): (4)
- Aneue Distributionsmöglichkeiten
- BFrequenzknappheit
- CGate-Keeper-Problematik
- DDigitalisierung
- EKonvergenz
35Folgen von Marktversagen? (5)
- Amangelnde Zahlungsbereitschaft
- BAuswirkungen auf unbeteiligte Dritte
- CMonopolbildung
- DUnternachfrage
- EAuslese
- FKriminalität
36Unterschiedliche Formen der Medieninstitutionalisierung? (2)
- Aöffentlich-rechtlich
- Bprivat-rechtlich
- Cgemeinschaftlich-rechtlich
37Kriterien der Unterscheidungen öffentlich-rechtlicher/privat-rechtlicher Medieninstitutionalisierung? (5)
- AFinanzierung
- BOrganisationsform
- CFormal- und Sachziel
- DOrganisationszweck
- EAnzahl der Mitarbeiter
- FLeistungsempfänger
38Die mikroökonomisch geprägte Neue politische Ökonomie befasst sich mit: (3)
- ARegulierung
- BWirtschaftswachstum
- CPolitischen Unternehmer
- DDemokratie
39Einbettung der Medien in die Gesellschaft durch: (2)
- AÖkonomische Zwänge
- BPolitische Vorgaben
- CGemeinschaftliche Werte
40Typen politischer Entscheidungen: (6)
- Arestriktiv
- Bregulativ
- Cextensiv auf Ebene der Regelsetzung
- Dprotektiv
- Edistributiv
- Fredistributiv auf Ebene der Leistung
- Gexekutiv
41Wie kann man Regulierung definieren? (3)
- AAls jede Form sozialer Kontrolle
- BAls Menge von Restriktionen
- CAls intendierter Staatseinfuss
- DAls Menge von Anordnungen
42Komponenten beim Regulieren nach Campbell (3)?
- ARegelsetzung
- BSanktionieren der Regelverstöße
- CRegeldurchsetzung
- DRechtsvertretung
43Was kann mit den Fokussen der Regulierungstheorien erklärt werden? (3)
- AInteresse → Vorteile von Regulierungen für wen?
- BInstitutionen → Analyse von Regulierungsbehörden
- CIdeen → Entstehung Regulierungstraditionen
- DInstitutionen → Analyse von Wirtschaftbehörden
- EInteresse → Vorteile von Restriktionen für wen?
44Welche Interessenszentrierte Ansätze gibt es? (2)
- ANormative: Public-Interest-Theorie
- BPositive: Regulatory Failure, Capture Theory, Private Interest
- CNormative: Agency-Theorie
45Formen der Privatisierung? (3)
- AOrganisation (formelle Privatisierung)
- BInstitution (formelle Privatisierung)
- CVermögen
- DAufgaben (materielle Privatisierung)
46Unterteilungen der Aufgabenprivatisierung? (3)
- AVollständige
- BTeilprivatisierung (funktionale)
- CFinanzierung
- DUmsetzung
47Vergleich USA/Westeuropa bei der Regulierung? (5)
- Abeide regulierter Wettbewerb
- BUSA reguliert staatlich private Monopolbetriebe
- CEUR betreibt staatliche Monopolbetriebe
- DUSA macht Regulierungsumbau
- EEU privatisiert die staatlichen Monopolbetriebe und institutionalisiert
Regulierungsbehörden
48Unterscheidung Governance/Government? (2)
- AGovernance = Gesamt aller nebeneinanderbestehenden Formen der kollektiven Regelung gesellschaftlicher Sachverhalte
- BGovernment = Gesamt aller nebeneinanderbestehenden Formen der kollektiven Regelung gesellschaftlicher Sachverhalte
- CGovernment bezieht sich auf Regulierung durch staatliche Akteure
49Ausweitungsformen der Medienregulierung? (2)
- AHorizontal (Selbst, Co)
- BHorizontal (Global, EU)
- CVertikal (Selbst, Co)
- DVertikal (Global, EU)
50Unterschied Selbst/Co-Regulierung? (2)
- ACo-Regulierung = Private Akteure die für die eigene Branche Regeln setzen
- BSelbstregulierung = Private Akteure die für die eigene Branche Regeln setzen
- CCo-Regulierung = Private Akteure setzen im Auftrag des Staates Regeln
- DSelbstregulierung = Private Akteure setzen im Auftrag des Staates Regeln
51Begründungen für Medienregulierung? (3)
- Atechnisch (Frequenzen)
- Bökonomisch (Marktversagen)
- Cpolitisch (Regulierung)
- Dgesellschaftlich-politisch (Soziale, Kulturelle Bedeutung von Medien)
52Ökonomische Begründungen für Medienregulation? (6)
- AMarkt und Marktversagen
- Böffentliche Güter (Nicht-Ausschließbarkeit → mangelnde Zahlungsbereitschaft)
- Cexterne Effekte (nicht bedachte Auswirkungen auf unbeteiligte Dritte)
- DStrukturprobleme des Wettbewerbs (Economies of/Fixkosten --> Monopolist gestärkt)
- EInformationsmängel (Qualitätsintransparent → Adverse Auslese)
- Finterne Effekte (nicht bedachte Auswirkungen auf unbeteiligte Dritte)
- Gmeritorische Güter (Präferenzverzerrung → Unternachfrage)
53Folgen des Marktversagens? (3)
- AWerbung
- Böffentliche Finanzierung
- CMedienkonzentration
54Schulensystematik zeichnet sich wodurch aus? (2)
- AUnschärfe
- BKonfusion
- CRegelungen
55International Bibliography of Economics zeichnet sich wodurch aus? (4)
- ADogmengeschichte (frühe Lehren)
- BWeltwirtschaft
- Cöffentlicher Sektor
- DPrivatwirtschaft
- Ewirtschaftliche Tätigkeit
56Merkmale Makroökonomisch geprägter Neue Politische Ökonomie? (2)
- ARegulierungen
- BPolitische Konjunkturzyklen
- CWirtschaftswachstum
57Was zeichnet Politische Ökonomie aus? (2)
- APolitische Steuerungssysteme sind im Bereich der Wirtschaft nicht systemfremd
- BWirtschaft und Politik sind interdependente Systeme
- CWirtschaft und Politik sind von einander unabhängige Systeme
- APolitische Steuerungssysteme sind im Bereich der Wirtschaft nicht systemfremd
58Welche Organisationsformen für öffentliche Leistungserstellung gibt es? (4)
- AÖffentliche Leistungserstellung durch staatliche oder öffentliche Unternehmen
- BRegulierung des Bereiches
- CAuslagerung von Teilaufgaben im privaten Sektor
- DAuslagerung von Teilaufgaben im öffentlichen Sektor
- EÜberantwortung der Leistungserstellung an den Markt
592 Kriterien von Leistungsprozessen?
- ADie strategische Relevanz des Outputs
- BDie Spezifität des Inputs
- CDie strategische Relevanz des Inputs
- DDie Spezifität des Outputs
60Staatlich-politisches Handeln abgestuft in: (4)
- ARegulierung (Spezifität niedrig/ Relevanz hoch → Gesetzliche Normen/Regelungen)
- Bdirekte Leistungserstellung (hoch/hoch → Fachleute im öffentlichen Dienst)
- CAuslagerung (Spezifität hoch/Relevanz niedrig → Kooperationen mit Externen)
- DMarkt (niedrig/niedrig)
- EAuslagerung (Spezifität niedrig/Relevanz hoch → Externe Unternehmen)
- FMarkt (hoch/niedrig)
61Parameter zur Abgrenzung der Kriterien von Leistungsprozessen? (2)
- Azentraler Unterschiede in den Zielhierarchien
- BHandlungsparameter unterscheiden sich nicht diametral
- CHandlungsparameter unterscheiden sich diametral
62Mögliche Determinanten der Entscheidung eines Regulators? (5)
- AGesellschaftliche Argumente
- BEmpirische Fakten
- CTheoretische Fakten
- DÖkonomische Argumente
- EBenchmarking
- FPolitische Argumente
63Kooperationsformen zwischen Staat und Privatwirtschaft? (3)
- ARestriktionsvertrag
- BVerhandlung
- CBeteiligung
- DRegulierungsvertrag
64Erfolgsbedingungen der Kooperationsformen zwischen Staat und Privatwirtschaft? (3)
- AKooperationsbereitschaft
- BEnge Zusammenarbeit Staat/Wirtschaft
- Choher Organisations- und Zentralisationsgrad
- DIndividuelle Bedürfnisbefriedigung
65Woraus besteht Public Value nach dem Paper der BBC aus dem Jahr 2004? (4)
- AIndividuelle Bedürfnisbefriedigung
- BLeistungseinfluss des kommerziellen Marktes
- Cindividueller Nutzen
- DGewinn der Bürgerschaft durch kollektive Bereitstellung
- Ekollektiver Nutzen
- AIndividuelle Bedürfnisbefriedigung
66Neue Kooperationsformen zwischen Staat und Privatwirtschaft? (2)
- ANeokorporatistische Kompromisssysteme
- BRegulierungsvertrag
- CKrisenkartelle
67Was meint staatliche Regulierung im engsten Sinn? (2)
- AStaatliche Regulierungsinstitutionen
- BStaatliche Regulierungsnormen
- CStaatliche Regulierungsorganisationen
- AStaatliche Regulierungsinstitutionen
68Merkmale von Institutionen? (4)
- ABeschränkungen
- BOrdnung
- CSchriftlich fixierte Regeln
- DInformelle Regeln
- ETradierte Normen und Werte
69Nenne die Interpretationsmöglichkeiten von Meinungsfreiheit? (2)
- AEthisch-individualistisch (Kommerzielle)
- BEthisch-individualistisch (öffentlich-rechtliche)
- CUtilitaristisch-kollektiv (Kommerzielle)
- DUtilitaristisch-kollektiv (öffentlich-rechtliche)
70Öffentlich-rechtlicher Rundfunk im Markt? (3)
- Aist wichtig
- Bnotorische Staatsnähe
- Cunvereinbar mit der Marktordnung
- Dist überflüssig
71Wozu dient die Bertelsmann-Stiftung? (2)
- AHerstellung günstiges Medienklima
- BInstitutionelle Ko-Regulierung
- CKontaktherstellung zu politischen und gesellschaftlichen Eliten
72Welche Aufgabe hat die Bertelsmann-Stiftung? (5)
- AFörderung der Medienwissenschaft
- BFörderung zeitgemäßer und wirkungsvoller Strukturen und Ordnungen in der
Gesellschaft. - CFörderung der Aus- und Weiterbildung sowie der Systementwicklung
- DErforschung und Entwicklung von politischen Konzepten
- EErforschung und Entwicklung von innovativen Konzepten
- FFörderung der internationalen Zusammenarbeit
- GFörderung gemeinnütziger Maßnahmen in der Arbeitswelt
73Was kritisiert Roegele? (3)
- AWiderstände der Verfassung wirken bedeutend
- BVerfassungsrechtliche Bildungslücken
- CWiderstände der Verfassung wirken unbedeutend
- DEs wird nicht beachtet, dass Massenmedien ihre eigene Publizität mitproduzieren
74Welche Art der Institution ist die Bertelsmann-Stiftung? (3)
- ASekundäre Institution
- BPoltische Institution mit Akteuren
- CPrimäre Institution
- DQuasiautonome Institution
75Probleme neuer Governance-Systeme: (5)
- Aneue Formen geschlossener Kartelle
- Baußerparlamentarische Entscheidungen vermachten noch stärker
- CUnterwanderung der Entscheidungsdistanz
- Dneue Formen offener Kartelle
- Esozioökonomisches Machtungleichgewicht in Gesellschaft
- FVeränderung des Charakters von Interessensverbänden
76Was verknüpft das Public-Value-Konzept? (2)
- AAnsätze zu meritorischen Gütern
- BDienstleistungsökonomik
- CAnsätze zu öffentlichen Gütern
- AAnsätze zu meritorischen Gütern
77Arten der Institutionen nach Maletzke: (3)
- Aakademische Forschungseinrichtungen
- Bprivatwirtschaftliche Markt- und Meinungsforschung
- CMedieneigene Forschungseinrichtungen
- DMedizinische Forschungseinrichtungen
78Funktionen der KFOR für die KPOL: (3)
- AVerständnis
- BTaktisches Instrument
- CExekution
- DEntscheidungshilfe
79Wichtigste Aspekte von Massenmedien nach Puppis: (3)
- AMedienorganisation
- Bindividueller Charakter
- CVerbreitung über Distributionskanäle
- Döffentlicher Charakter
80Wie kann man Medienpolitik noch definieren? (Puppis) (3)
- AMedienpolitik als Regulation
- BMedienpolitik als Entscheidungen
- CMedienpolitik als Bündel politischer Maßnahmen
- DMedienpolitik als Handlungssystem
81Aufgliederung der kollektiven Akteure: (3)
- AInteressensartikulation
- BInteressensevaluierung
- CInteressensaggregation
- DInteressensdurchsetzung
82Inhaltliche Bereiche der Medienpolitik? (5)
- AProgramm- und Informationspolitik
- BInfrastrukturpolitik
- COrdnungspolitik
- DPersonalpolitik
- EMedienorganisationspolitik
- FFinanzierungspolitik
- AProgramm- und Informationspolitik
83Deregulierung kann 3 Veränderungen bedeuten:
- AKonvergenz
- BAufhebung
- CSystematisierung
- DErsetzung
84Vorteile der Selbstregulierung: (4)
- Aflexibel und schnell
- BKostengünstiger
- CFinanzielle Unabhängigkeit
- DMehr Fachwissen
- EUnabhängig von Landesgrenzen
85Gefahren der Selbstregulierung? (3)
- Alediglich Kosmetik
- BDurchsetzung eigennütziger Interessen
- Cfinanzielle Unsicherheit
- Dfehlende demokratische Legitimität
862 Dimensionen der erwarteten gesellschaftlichen Leistungen?
- ASozial/kulturelle: Informations- und Kontrollfunktion
- BSozial/kulturelle: Identität und Integration der Gesellschaft
- CPolitische: Informations- und Kontrollfunktion
- DPolitische: Identität und Integration der Gesellschaft
873 Modelle der Medienregulierung?
- APrintmodell
- BCommon-Carrier-Modell
- CRundfunk-Modell
- DMultimediamodell
88Dimensionen der 3 Modelle der Medienregulierung? (4)
- ASendefreiheit
- BKontrolle
- CEmpfangsfreiheit
- DInfrastruktur
- EInhalte
89Rundfunkregulierung befasst sich mit 5 Bereichen:
- AMedienkonzentration
- BInhalte
- CDistribution
- DInfrastruktur
- EÖffentliche Rundfunksender
- FFinanzierung
90Was impliziert eine aktive Öffentlichkeit? (Röpke) (3)
- ARückkoppelung der Meinungen
- BObjektive Information
- CSubjektive Information
- DÖffentliche Diskussion
91Selektionskriterien nach Röpke? (3)
- Atraditionelle Meinungen
- BEinkommen
- CHaltungen
- DGlaubensstandards
922 Richtungen von innovativem Verhalten:
- AInterne Selektion → Entleerung, Anpassungsjournalismus, Gefälligkeitsproduktion
- BMarkt- oder Bedürfnisnischen
- CEntwicklungsforschung
93Welche Tendenzen bestehen im Wettbewerbsprozess? (3)
- AMedienkonzentration
- BUnterversorgung mit Kollektivgut öffentliche Meinung
- CNeutralisierung und Homogenisierung
- DMedienauflösung
94Warum ist Finanzierung für Rundfunkprogramme schwierig? (2)
- AErwartungen
- BGutsspezifik
- CWünsche
95Warum ist Medienproduktion und -distribution ein riskanter Geschäftsbereich? (3)
- AGesetz kultureller Produktion, Innovationszwang, Unsicherheit der Nachfrage
- BKostenstruktur von Medien
- CViel Konkurrenz
- DImmaterialität von Medieninhalten
- AGesetz kultureller Produktion, Innovationszwang, Unsicherheit der Nachfrage
96Welche wissenschaftlichen Disziplinen befassen sich mit Medienpolitik? (4)
- APukw
- BPolitikwissenschaft
- CSozialpsych
- DPsychotherapie
- EWirtschaftswissenschaft
- FRechtswissenschaft
Información
- Descripción
- Fragen der KPOL-Dateien: KPOL FRAGEN UND ANTWORTEN, areyoureadyforkpol und Ultimativer Fragenkatalog zusammengefasst. (bearbeitet)
- Autor
- Tim Schröder
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 11.790
- Historial
- Creado el 25 feb 2018 · actualizado el 5 mar 2018
- Etiquetas
- Valoración
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