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Test

Wege der Nahrung durch den Körper

Sarah Turner 25 preguntas

Hacer el test

Este test tiene tipos de pregunta que se abren en el reproductor de siempre.

Preguntas del test (25)

  1. 1Der lateinische Name für Mundhöhle lautet [blank_start]Cavum oris[blank_end].
    In der Mundhöhle wird die Nahrung durch [blank_start]kauen[blank_end] zerkleinert und mit [blank_start]Speichel[blank_end] vermischt.
    1. ACavum oris
    2. Bkauen
    3. CSpeichel
  2. 2Bestandteile der ZähneImagen de la pregunta 2
    1. AZahnschmelz
    2. BZahnbein
    3. CZahnzement
    4. DZahnfleisch
    5. EKnochen
    6. FWurzelhaut
    7. GZahnkrone
    8. HZahnhals
    9. IZahnwurzel
  3. 3Der Zahnschmelz erhält seine Härte vorallem durch [blank_start]Calcium[blank_end], [blank_start]Phosphat[blank_end] und dem Spurenelement [blank_start]Fluor[blank_end].
    1. ACalcium
    2. BPhosphat
    3. CFluor
  4. 4Welche Speicheldrüsen gibt es?
    1. AOhrspeicheldrüse
    2. BGaumendrüse
    3. CUnterkieferspeicheldrüse
    4. DUnterzungendrüse
  5. 5Wie viel Liter Speichel wird pro Tag produziert?
    1. A2
    2. B5
    3. C3
  6. 6Woraus besteht Speichel hauptsächlich?
    1. A99 % Wasser
    2. B80 % Wasser
    3. CSchleimstoffe
    4. DBitterstoffe
    5. EBikarbonat
    6. FImmunglobulin A
    7. GAlpha-Amylase (Ptyalin)
  7. 7Die [blank_start]Schleimstoffe[blank_end] im Speichel verbessern die Gleitfähigkeit der Nahrung.
    Das [blank_start]Bikarbonat[blank_end] ist ein Elektrolyt und sorgt für einen basischen pH.
    [blank_start]Immunglobulin A[blank_end] desinfiziert.
    Die [blank_start]Alpha-Amylase[blank_end] (Ptyalin) spaltet Stärke in Zucker.
    1. ASchleimstoffe
    2. BBikarbonat
    3. CImmunglobulin A
    4. DAlpha-Amylase
  8. 8Die Zunge ([blank_start]Lingua[blank_end]) ist ein von [blank_start]Schleimhaut[blank_end] überzogenes [blank_start]Muskelorgan[blank_end]. Auf dem Zungenrücken befinden sich [blank_start]Papillen[blank_end], die der [blank_start]Tastempfindung[blank_end] und der [blank_start]Temperatur[blank_end]wahrnehmung und der [blank_start]Geschmacks[blank_end]warnehmung dienen.
    Die Geschmacksrezeptoren der Zunge können jeweils s[blank_start]üss[blank_end], s[blank_start]alzig[blank_end], b[blank_start]itter[blank_end], s[blank_start]auer[blank_end] und [blank_start]umami[blank_end] wahrnehmen. [blank_start]Umami[blank_end] beschreibt einen [blank_start]herzhaft[blank_end]-[blank_start]würzigen[blank_end] Geschmack und entsteht durch die Aminosäure [blank_start]Glutaminsäure[blank_end] (auch [blank_start]Glutamat[blank_end] genannt). [blank_start]Glutamat[blank_end] ist kein natürlicher Bestandteil von Lebensmitteln, sondern dient als [blank_start]Geschmacksverstärker[blank_end].
    Die Zungenspitze nimmt verstärkt [blank_start]süss[blank_end] und der hintere Zungenbereich vorwiegend [blank_start]bitter[blank_end] wahr.
    Nur [blank_start]wasserlösliche[blank_end] und bereits im Speichel aufgelöste Stoffe können geschmacklich wahrgenommen werden.
    Die hauptsächliche Geschmackswahrnehmung erfolgt durch den [blank_start]Geruchssinn[blank_end]. Die Geschmackmolekühle gelangen durch kauen, beißen und riechen an die Riechzellen.
    1. ALingua
    2. BSchleimhaut
    3. CMuskelorgan
    4. DPapillen
    5. ETastempfindung
    6. FTemperatur
    7. GGeschmacks
    8. Hüss
    9. Ialzig
    10. Jitter
    11. Kauer
    12. Lumami
    13. Mherzhaft
    14. Nwürzigen
    15. OGlutaminsäure
    16. PGlutamat
    17. QUmami
    18. RGlutamat
    19. SGeschmacksverstärker
    20. Tsüss
    21. Ubitter
    22. Vwasserlösliche
    23. WGeruchssinn
  9. 9Der Rachen ([blank_start]Pharynx[blank_end]) liegt direkt hinter dem [blank_start]Mund[blank_end] und verbindet Mund und [blank_start]Nase[blank_end] mit der [blank_start]Luft[blank_end]- und der [blank_start]Speiseröhre[blank_end].
    Anhand des [blank_start]Kehlkopfdeckels[blank_end] wird die Luftröhre bei der Nahrungsaufnahme verschlossen, damit keine Nahrung in die Luftröhre gerät.
    1. APharynx
    2. BMund
    3. CNase
    4. DLuft
    5. ESpeiseröhre
    6. FKehlkopfdeckels
  10. 10Die Speiseröhre ([blank_start]Ösophagus[blank_end]) ist ein [blank_start]25[blank_end] - [blank_start]30[blank_end] cm langer, mit Schleimhaut verkleideter Muskelschlauch und verbindet den [blank_start]Rachen[blank_end] mit dem [blank_start]Magen[blank_end]. Der Nahrungsbrei wird anhand muskulärer Kontraktion ([blank_start]Peristaltik[blank_end]) zum [blank_start]Magen[blank_end] transportiert.
    An den drei natürlichen Engstellen R[blank_start]ingknorpelenge[blank_end], A[blank_start]ortenenge[blank_end] und Z[blank_start]werchfellenge[blank_end] können große Speisebrocken hängen bleiben und zu Problemen führen.
    1. AÖsophagus
    2. B25
    3. C30
    4. DRachen
    5. EMagen
    6. FPeristaltik
    7. GMagen
    8. Hingknorpelenge
    9. Iortenenge
    10. Jwerchfellenge

Información

Descripción
Grundlagen des Verdauungsprozesses und Verdauungsvorgänge der Nahrung in den einzelnen Abschnitten, sowie deren Funktion
Idioma
Deutsch
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