Test
VU MEKO Quiz
Preguntas del test (47)
1Aus Welcher Perspektive findet Interaktion mit Hilfe eines Mediums statt? (1)
- ATechnische Perspektive
- BSoziologische Perspektive
- CÖffentlichkeitstheoretische Perspektive
- DSozialwissenschaftliche Perspektive
- EMediumzentrierte Perspektive
2Welche Nachrichtenfaktoren stimmen NICHT mit den Faktoren von Winfried Schulz überein? (3)
- AZeit
- BInformation
- CDringlichkeit
- DValenz
- EIdentifikation
- FEigene Interessen
3Medien/Journalisten gelten als “Produzenten“ welcher Wirklichkeit? (1)
- ABücherwirklichkeit
- BBildwirklichkeit
- CMedienwirklichkeit
- DPolitische Wirklichkeit
4Welche Spannungszustände sind richtig? (2)
- ASpannungsloser Zustand = Kognitives Ungleichgewicht
- BSpannungsgeladener Zustand = Kognitives Ungleichgewicht
- CSpannungsloser Zustand = Kognitives Gleichgewicht
- DSpannungsgeladener Zustand = Kognitives Gleichgewicht
5Was sind die Strategien zur Reduktion von Ungleichgewicht? (3)
- AInformationssuche / Informationsvermeidung
- Bselektive Interpretation
- CInformationsstrukturierung
- Dselektives Behalten / Vergessen
- Eselektive Aufnahme
6Nenne die Elementaren Eigenschaften von Kommunikation nach Klaus Merten. (4)
- AProfanität
- BKompatibilität
- CFlüchtigkeit
- DUniversalität
- EEmotionalität
- FRelationalität
7Warum wurde 2006 „Computer/Internet/You“ zur Person of the Year im TIME Magazin gewählt?
- AAls Dank für die große Leser/innenschaft
- BMan kann alles hochladen und selbst zum Journalisten werden
- CUm die Interesse und Aufmerksamkeit zu wecken
- DUm den Lesern den Computer näher zu bringen
- EUm das Selbstwertgefühl der Leser zu steigern
8„Fernsehen ist nicht nur zum Fernsehen da.“ – Was ist mit dieser Aussage gemeint? (3)
- ADer Fernseher ist ein funktionelles Mediengerät.
- BDer Fernseher ist ein Multimedia-Gerät.
- CDer Fernseher ist kein funktionelles Mediengerät.
- DDer Fernseher integriert unterschiedliche Kommunikationskanäle.
- EDer Fernseher dient zur Unterstützung des Computers.
9Welche Medien sind in der Drei-Stufen-Theorie der kommunikativen Differenzierung enthalten? (5)
- AElite-Medien
- BMassenmedien
- CDruckmedien
- DSpezialmedien
- EPopuläre Medien
- FPropaganda
- GZielgruppenmedien
10Als was wird allgemein eine „Interaktion“ beschrieben? (1)
- AAls ein wechselseitiger Prozess
- BAls ein gegenseitiger Prozess des sozialen Handelns
- CAls ein Prozess des sozialen Handelns
- DAls ein Prozess der Verständigung
11Wie wurde der Begriff „Medium“ 1888 erstmals definiert?
- AMittel, um zu kommunizieren
- BMittel, etwas Vermittelndes
- CMittel, etwas zu publizieren
- DMittel, etwas zu konsumieren
12Was versteht man unter der „klassischen Definition“ von Kommunikation nach Maletzke (1963)? (1)
- ASoziales Handeln zwischen Lebewesen
- BBedeutungsvermittlung zwischen Menschen
- CSoziale Interaktion zwischen Lebewesen
- DBedeutungsvermittlung zwischen Lebewesen
13Nach welchen Regeln läuft die „Produktion“ der „Medienwirklichkeit“ ab? (1)
- ASensation
- BEinfachheit/Eindeutigkeit
- CRealität
- DIdentifikation
- EPositivismus
14Wer hat 1976 die sechs wichtigsten Nachrichtenfaktoren ausdifferenziert? (1)
- AJohn Galtung
- BWalter Lippman
- CWinfried Schulz
- DGilmer Speed
15Wie lautet die Additivitäts-Hypothese? (1)
- AWenn auf ein Ereignis zu wenige oder gar keine Nachrichtenfaktoren zutreffen, dann wird nicht darüber berichtet
- BJe mehr Nachrichtenfaktoren auf ein Ereignis zutreffen, umso größer sind die Chancen auf Veröffentlichung
- CDas Fehlen eines Nachrichtenfaktors kann durch (einen) andere(n) kompensiert werden
- DJe mehr Nachrichtenfaktoren auf ein Ereignis zutreffen, umso niedriger sind die Chancen auf Veröffentlichung
16Zentral für das Entstehen von Öffentlichkeit ist ... (1)
- ADas prinzipielle Interesse des Publikums
- BDie prinzipielle Unabgeschlossenheit des Publikums
- CDie prinzipielle Angeschlossenheit des Publikums
- DDer prinzipielle Wille des Publikums zu Lernen
17Die Wissenschaft ist die Betrachtung der „Wirklichkeit“ aus ...? (1)
- Amehreren verschiedenen Blickwinkeln
- Ballen Blickwinkeln
- Ceinem bestimmten Blickwinkel
18Die Perspektive(n) der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft beschäftigen sich mit den sozialen Bedingungen, Folgen und Bedeutungen von (3)
- Amedialer Kommunikation
- Böffentlicher Kommunikation
- Cöffentlich-rechtlicher Kommunikation
- Dfreiwilliger Kommunikation
- Einterpersonaler Kommunikation
- Fnachweisbarer Kommunikation
19Welchen der Geltungsansprüche kann man nicht durch Diskurs oder eine Antwort feststellen? (1)
- AVerständlichkeit
- BWahrhaftigkeit
- CWahrheit
- DRichtigkeit/Legitimität
20Was ist das Ziel der universalpragmatischen Perspektive von Jürgen Habermas? (1)
- AEinen Weg zu finden durch den man sich schriftlich auf jedem Kontinent miteinander verständigen kann
- BDurch Mimik Geheimbotschaften in einem Gespräch zu übermitteln
- CEntdecken eines grundlegenden, universalen Regelsystems, das wir Menschen benutzen, wenn wir kommunikativ handeln
- DDie Gebärdensprache zu verbreiten
21Welche sind die Postulate, die man bei einer Mitteilung braucht? (Nachrichtenquadrat, Schulz von Thun) (4)
- ABeziehungshinweis
- BAppell
- CSignalstärke
- DSelbstkundgabe /-offenbarung
- EEmpfänger
- FSachinformation
22Welche Typen von Ereignissen gibt es? (3)
- Areziproke
- Bmediatisierte
- Cinszenierte
- Dgenerelle
- Egenuine
23Welche der folgenden Aussagen treffen auf die kopernikanische Perspektive zu? (2)
- AJournalisten zeichnen ein Bild der Wirklichkeit, von dem sie annehmen, dass es so ist, wie sie glauben (interpretieren, konstruieren)
- BDie Medien spiegeln die Wirklichkeit wieder
- CDie Medien gelten als „Weltbildapparate“
- DDie Medien können die Wirklichkeit nicht abbilden
24Welche Funktionen und Aspekte haben Nachrichtenwerte? (2)
- ANachrichtenwerte haben einen normativen Sinn
- BNachrichtenwerte haben eine journalistische Funktion und sollen die Aufmerksamkeit des Publikums wecken
- CNachrichtenwerte sind instrumentell und dienen der Provokation von Aufmerksamkeit
- DNachrichtenwerte dienen der Hetze von bestimmtem Kontent
25Markiere die richtigen Aussagen. (2)
- ADie „Methoden der empirischen Kommunikationsforschung“ ist eine Teildisziplin der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.
- BDie Orientierungsfunktion gehört nicht zu der politischen Öffentlichkeit.
- C„Rezeptions- und Wirkungsforschung“ ist keine Teildisziplin der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft.
- DWenn Ihnen ein Kollege von seinem Urlaub erzählt, dann handelt es sich hierbei für Sie um eine sekundäre Erfahrung.
- EWas eine „Wissenschaft“ im Kern ausmacht, ist nicht ihr „Formal-Objekt“ sondern ihr „Materialobjekt“
26Von wem stammt der „Grubenhund“? (1)
- AOtto Groth
- BArthur Schütz
- CUlrich Saxer
- DPatrick Rössler
- EWinfried Schulz
27Was sind die elementarischen Eigenschaften von Kommunikation? (4)
- AFlüchtigkeit
- BUniversalität
- CKomplexität
- DRelationalität
- EIndividualität
- FProfanität (Banalität)
- GSubjektivität
28Was sind die Funktionen eines Modelles? (2)
- AHypnose Funktion
- BExhaustive Funktion
- CHeuristische Funktion
- DPrognosefunktion
29Bei der Massenkommunikation werden Aussagen…vermittelt. (2)
- AÖffentlich
- BDirekt
- CDurch technische Verbreitungsmittel
- DAn ein raumzeitlich vereintes Publikum
30Was ist ein Modell? (1)
- APraktisches Konstrukt das ein Objekt/einen Prozess in seinen Grundzügen darstellen will.
- BTheoretisches Konstrukt (ein „Denkmuster“), das ein Objekt/einen Prozess in seinen Grundzügen darstellen will
- CEine Person/Objekt die/das genauer untersucht werden soll.
- DEin Konstrukt das immer alle Merkmale erfasst.
31Welche zwei Perspektiven gibt es bei der Erklärung für den Begriff „Medium“? (2)
- Atechnische Perspektive
- Bkommunikative Perspektive
- Cprimäre Perspektive
- Dpublizistische Perspektive
- Esekundäre Perspektive
32Nennen Sie die Drei Stufen gesellschaftlicher Evolution nach Daniel Bell. (3)
- AIndustrielle Gesellschaft
- BPreindustrielle Gesellschaft
- CVorindustrielle Gesellschaft
- DPostindustrielle Gesellschaft
- EInterindustrielle Gesellschaft
- FSozioindustrielle Gesellschaft
33Nennen Sie den Kernsatz des „Symbolischen Interaktionismus (S.I.)“ von George Herbert Mead. (1)
- A„Der Mensch lebt nicht nur in einer natürlichen, sondern auch in einer symbolischen Umwelt“
- B„Der Mensch lebt nicht nur in einer künstlichen, sondern auch in einer symbolischen Umwelt“
- C„Der Mensch lebt nicht nur in einer natürlichen, sondern auch in einer kulturellen Umwelt“
- D„Der Mensch lebt nicht nur in einer natürlichen, sondern auch in einer interkulturellen Umwelt“
34Wer sind die „Väter“ der Informationstheorie, die mit der Frage „Wie kommt Kommunikation zustande?“ die moderne Kommunikationsforschung einführten? (2)
- AGerhard Maletzke
- BHarold Dwight Lasswell
- CClaude Shannon
- DWarren Weaver
35Welche Aussagen treffen auf die kopernikanische Perspektive nach Schulz zu? (3)
- AMedien sind der „Spiegel“ der Wirklichkeit.
- BMedien dienen als „Weltbildapparate“.
- CMedien können die Wirklichkeit nicht „abbilden“.
- DObjektivität und Ausgewogenheit in der Medienpolitik ist zu garantieren.
- EVielfalt und Wettbewerb in der Medienpolitik ist zu garantieren.
36Wer sagte: “Man kann sich nicht nicht verhalten. Alles Verhalten ist
Kommunikation. Daraus folgt: Man kann nicht nicht kommunizieren.” ? (1)- AKlaus Merten
- BRoland Burkart
- CPaul Watzlawick
- DDaniel Bell
- EMichael Latzer
37Was ist ein Gatekeeper? (1)
- Asystematische Verzerrung
- BJournalist als "Schleusenwärter"
- Ckurz dauerndes Ereignis
- Dfinale Betrachtungsweise
38Was zeichnet ein "mediatisiertes" Ereignis aus? Es... (1)
- A...ist ein echtes Ereignis, welches sich jedoch durch die Medien verändert
- B... ist ein echtes Ereignis
- C... würde auch ohne Medien stattfinden
- D... ist für die Medien inszeniert
39Was besagt die Komplementaritäts-Hypothese? (1)
- AWenn auf ein Ereignis zu wenige oder gar keine Nachrichtenfaktoren zutreffen, dann wird nicht darüber berichtet
- BJe mehr Nachrichtenfaktoren auf ein Ereignis zutreffen, desto größer sind die Chancen auf Veröffentlichung
- CDas Fehlen eines Nachrichtenfaktors kann durch (einen) andere(n) kompensiert werden
- DJe mehr Nachrichtenfaktoren auf ein Ereignis zutreffen, desto kleiner sind die Chancen auf Veröffentlichung
- EDas Fehlen eines Nachrichtenfaktors kann nicht durch einen anderen kompensiert werden
40Welche 3 Analyseebenen gibt es? (3)
- AMesoebene
- BMaxibene
- CMikroebene
- DMakroebene
- EMetaebene
41Welche Arten von Zeichen gibt es? (2)
- AMaterielle Zeichen
- BKünstliche Zeichen
- CNatürliche Zeichen
- DUnnatürliche Zeichen
- ETransformative Zeichen
42Was ist bei der "face-to-face" Kommunikation der Übertragungskanal? (1)
- ATunnel
- BTransmitter
- CWellenlängen
- DLuft
43 Das auf eine bestimmte Ursache eine bestimmte Wirkung folgt, bezeichnet man als...? (1)
- AKonformität
- BInduktion
- CKausalität
- DDeduktion
- ERichtlinie
44"Kommunikationswissenschaftliches Denken“ fragt speziell nach dem Verhältnis von...? (1)
- AÖffentlichkeit und Wirklichkeit
- BErfahrung und Medien
- CKommunikation und Medien
- DKommunikation und Öffentlichkeit
- EMedien und Wirklichkeit
- FMedien und Öffentlichkeit
45 In welcher Gesellschaft herrschte nach Bell das Problem des Transports von Materie? (1)
- AIndustrielle Gesellschaft
- BMediengesellschaft
- Cvorindustrielle Gesellschaft
- Dpostindustrielle Gesellschaft
- EKonsumgesellschaft
46Mit was beginnt Wissenschaft nach Karl Popper? (1)
- AFragen
- BProblemen
- CZusammenhängen
- DHypothese
47Was sind demokratisch relevante Leistungen der Öffentlichkeit laut Neidhardt? (3)
- ATransparenzfunktion
- BÜberprüfungsfunktion
- COrientierungsfunktion
- DValidierungsfunktion
- EZielfunktion
Información
- Descripción
- Volkshochschule Kommunikationswissenschaften Test sobre VU MEKO Quiz, creado por Mekoko Snuss el 16/01/2019.
- Autor
- Mekoko Snuss
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 999
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