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Arbeits- und Organisationspsychologie Ib - VL 3
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Preguntas del test (39)
1Handlungstheoretischer Ansatz - Handlung (Hacker)
Handlung bezeichnet eine [blank_start]zeitlich[blank_end] in sich [blank_start]geschlossene[blank_end], auf ein [blank_start]Ziel[blank_end] gerichtete sowie inhaltlich und zeitlich [blank_start]gegliederte[blank_end] Tätigkeit, namlich die [blank_start]kleinste[blank_end] [blank_start]psychologische[blank_end] [blank_start]Einheit[blank_end] willentlich gesteuerter Tätigkeit von Individuen, Gruppen und Organisationen. Die [blank_start]Abgrenzung[blank_end] von Handlungen erfolgt durch das [blank_start]bewusste[blank_end] [blank_start]Ziel[blank_end].- Azeitlich
- Bgeschlossene
- CZiel
- Dgegliederte
- Ekleinste
- Fpsychologische
- GEinheit
- HAbgrenzung
- Ibewusste
- JZiel
2Merkmale des Handlens im Handlungstheoretischem Ansatz:
- [blank_start]Zielgerichtheit[blank_end]
- [blank_start]Bewusstheit[blank_end]
- [blank_start]Gegenständlichkeit[blank_end]
- [blank_start]Gesellschaftliche Eingebundenheit[blank_end]
- [blank_start]Soziale Eingebundenheit[blank_end]- AZielgerichtheit
- BZielsetzung
- CBewusstheit
- DWillenskraft
- EGegenständlichkeit
- FGesellschaftliche Eingebundenheit
- GSoziale Engagement
- HSoziale Eingebundenheit
- IGesellschaft
- JVerbundenheit
3Merkmale des Handelns:
1. [blank_start]Zielgerichtetheit[blank_end]
[blank_start]- Mentale Repräsentation des Ergebisses[blank_end]
[blank_start]- Ist-Zustand und Soll-Zustand[blank_end]
[blank_start]- Rückkopplungsmechanismen[blank_end]
2. [blank_start]Bewusstheit[blank_end]
[blank_start]- Auskunft über Ziel/Ergebnis[blank_end]
[blank_start]- bewusstseinsfähig[blank_end]
3. [blank_start]Gegenständlichkeit[blank_end]
[blank_start]- Bezug auf Gegenstände der Umwelt[blank_end]
[blank_start]- Konsequenzen[blank_end]
4. [blank_start]Gesellschaftliche Eingebundenheit[blank_end]
[blank_start]- Bedingung und Verfügbarkeit[blank_end]
[blank_start]- Ergebnisse eines Fortschritts[blank_end]
5. [blank_start]Soziale Eingebundenheit[blank_end]
[blank_start]- soziale Bezüge[blank_end]- AZielgerichtetheit
- BBewusstheit
- CGegenständlichkeit
- DGesellschaftliche Eingebundenheit
- ESoziale Eingebundenheit
- F- Mentale Repräsentation des Ergebisses
- G- Ist-Zustand und Soll-Zustand
- H- Rückkopplungsmechanismen
- I- bewusstseinsfähig
- J- Auskunft über Ziel/Ergebnis
- K- Bezug auf Gegenstände der Umwelt
- L- Konsequenzen
- M- Bedingung und Verfügbarkeit
- N- Ergebnisse eines Fortschritts
- O- soziale Bezüge
4Das einfache Regelkreismodell ist ungeeignet zur Darstellung der Strukturierung von Handlungen, wenn unterschiedliche Operationen auszuführen sind.
- AVerdadero
- BFalso
5Das TOTE- bzw. [blank_start]Test-Operate-Test-Exit[blank_end]-Modell wurde in der Psychologie zur Untersuchung [blank_start]zielstrebigen[blank_end] Verhaltens eingeführt und diente dazu, menschliches (Arbeits-)Handeln unter Berücksichtigung [blank_start]der jeweiligen Situation[blank_end] ganzheitlich zu erklären. Verhalten ist gemäß dem TOTE-Modell [blank_start]hierarchisch[blank_end] organisiert und läuft nach folgendem Muster ab: Im ersten Schritt erfolgt ein Vergleich zwischen [blank_start]Soll- und Ist-Situation[blank_end] ([blank_start]Test 1[blank_end]). Daran schließt sich eine bestimmte [blank_start]Operation[blank_end] an, durch welche die Umwelt [blank_start]verändert[blank_end] wird ([blank_start]Operate 1[blank_end]). Hiernach erfolgt eine [blank_start]Rückmeldung[blank_end] über das erzielte [blank_start]Veränderungsresultat[blank_end] ([blank_start]Test 2[blank_end]). Diese [blank_start]Test-und-Operate[blank_end]-Einheiten wiederholen sich so lange, bis das gewünschte [blank_start]Resultat[blank_end] erreicht wird ([blank_start]Exit[blank_end]).
- ATest-Operate-Test-Exit
- BTheory-Operation-Test-Evaluation
- Czielstrebigen
- Dpassiven
- Eder jeweiligen Situation
- Fder sozialen Umwelt
- Ghierarchisch
- Hparallel
- Izyklisch
- JSoll- und Ist-Situation
- KTest 1
- LTheory
- MOperation
- Nverändert
- Oangepasst
- POperate 1
- QRückmeldung
- RErgebnisprüfung
- SVeränderungsresultat
- TTest 2
- UTest-und-Operate
- VResultat
- WExit
6TOTE Modell
Plan: [blank_start]Ausführung[blank_end] der Einheiten in der [blank_start]richtigen[blank_end] [blank_start]Reihenfolge[blank_end]
Strategien: zu größeren [blank_start]Handlungsketten[blank_end] verallgemeinterte [blank_start]Pläne[blank_end]
Taktik: [blank_start]Steuerung[blank_end] kleinerer [blank_start]Verhaltenseinheiten[blank_end]
Bild: Angehäuftes [blank_start]organisiertes[blank_end] [blank_start]Wissen[blank_end], das Organismus über [blank_start]sich[blank_end] und [blank_start]Umwelt[blank_end] gesammelt hat- AAusführung
- Brichtigen
- CReihenfolge
- DHandlungsketten
- EPläne
- FSteuerung
- GVerhaltenseinheiten
- Horganisiertes
- IWissen
- Jsich
- KUmwelt
7Welche Perspektiven des Handeln gibt es nach der Handlungsregulationstheorie von Hacker?
- AProzessuale Steuerung der Handlungsregulation
- BHierachisch-Sequentielle Struktur der Handlungsregulation
- CExemplarische Struktur der Handlungsregulation
- DAutonomische Steuerung der Handlungsregulation
8Handlungsregulationtheorie - Prozessuale Steuerung:
1. [blank_start]Zielbildung[blank_end]: [blank_start]kognitiv-motivationale Prozesse[blank_end]
2. [blank_start]Orientierung über die Aufgabe[blank_end]
3. [blank_start]Entwerfen des Handlungsprogramms[blank_end]
4. [blank_start]Entscheiden über die Ausführungsweise[blank_end] ([blank_start]Plan[blank_end])
5. [blank_start]Ausführung des Plans[blank_end] und [blank_start]Kontrolle des Ausführungsprogramms[blank_end]
6. [blank_start]Verarbeitung des Feedbacks[blank_end] zur Handlungsausführung bis zu Zielerreichung- AZielbildung
- Bkognitiv-motivationale Prozesse
- COrientierung über die Aufgabe
- DEntwerfen des Handlungsprogramms
- EEntscheiden über die Ausführungsweise
- FPlan
- GAusführung des Plans
- HKontrolle des Ausführungsprogramms
- IVerarbeitung des Feedbacks
9Prozessuale Steuerung: Zielbildung
- AGeprägt durch kognitiv-motivationale Prozesse
- BAbleitungen von Zielen aus Wünschen und Motiven unter Berücksichtigung von Handlungsalternativen
- CUmsetzung von Arbeitsaufträgen und Aufgaben in eigene Ziele (Richtschnur des Handelns)
- DAbhängig von Erfahrungen
- EFlexible Anpassung
10Prozessuale Steuerung: Phase der Orientierung
- AÜberblick über Möglichkeiten und Bedingungen
- BVoraussetzung: Existenz geeigneter menatler Modelle über die Aufgabe und Strategien
- CUnterstützung durch geeignete Mensch-Maschine-Schnittstellen
- DAbhängig von Erfahrungen
- EKoordination mit anderen Aufgaben
11Prozessuale Steuerung: Entwurfs- und Entscheidungsphase
- Aeigentliche Handlungsplanung
- BAbhängig von Erfahrungen und Handlungssituation
- CAbhängig von Komplexität des Ziels
- DÜberwachung und Planbeibehaltung
12Prozessuale Steuerung: Handlungsausführung und -kontrolle
- AUmsetzung, Überwachung und Planbeibehaltung
- BFlexible Anpassung der Pläne
- CKoordination mit anderen Aufgaben
13Prozessuale Steuerung: Feedback-Verarbeitung
- ARückmeldung der Zielerreichung
- BWert der Rückmeldung in Relation zur Zielrepräsentation/Plan
- CFeedback Annahme oder Ablehnung
14Hierarchisch-sequenzielle Struktur der Handlungsregulation: Was stimmt?
- AHandlung wird in Form von zyklischer Einheiten organisiert
- BHandlung fängt mit einem Plan an und endet mit dem Ziel
- CEs gibt eine Pyramide von Handlungstypen
15Welche Regulationsniveaus gibt es nicht?
- AIntellektuelle Regulationsebene
- BPerzeptiv-begriffliche Regulationsebene
- CSensomotorische Regulationsebene
- DSensorische Regulationsebene
- EPräventiv-organisationale Regulationsebene
16Hierarchisch-sequenzielle Struktur der Handlungsregulation
1. [blank_start]Intellektuelle Regulationsebene[blank_end] - [blank_start]Bewusstseinspflichtige Strategie[blank_end], [blank_start]Plan[blank_end]
2. [blank_start]Perzeptiv-begriffliche Regulationsebene[blank_end] - [blank_start]Bewusstseinsfähiges Handlungsschema[blank_end]
3. [blank_start]Sensomotorische Regulationsebene[blank_end] - [blank_start]nicht bewusstseinsfähiges Stereotyp[blank_end], [blank_start]Routine[blank_end]- AIntellektuelle Regulationsebene
- BPerzeptiv-begriffliche Regulationsebene
- CBewusstseinsfähiges Handlungsschema
- DSensomotorische Regulationsebene
- Enicht bewusstseinsfähiges Stereotyp
- FRoutine
- GBewusstseinspflichtige Strategie
- HPlan
17Handlungsregulationstheorie von Hacker
Ein wesentlicher Ausgangspunkt der Handlungsregulationstheorie ist, dass [blank_start]Arbeitverhalten[blank_end] bzw. - handeln durch [blank_start]Ziele[blank_end] geleitet und gesteuert wird. Arbeitshandeln kann aus zwei Perspektiven betrachtet werden. Gemäß der ersten prozessorientierten Perspektive ([blank_start]prozessuale Struktur[blank_end]) schreitet eine Handlung von einem [blank_start]Ziel[blank_end] zu einem [blank_start]Plan[blank_end], dann zur [blank_start]Ausführung[blank_end] des [blank_start]Plans[blank_end] und schließlich zum [blank_start]Handlungsergebnis[blank_end] bzw. einer entsprechenden [blank_start]Rückmeldung[blank_end] voran. Unter einer zweiten eher strukturellen Perspektive ([blank_start]hierarchisch-sequenzielle Struktur[blank_end]) wird betrachtet, wie der [blank_start]Handlungsverlauf[blank_end] durch bestimmte hierarchisch strukturierte Formen der [blank_start]Informationsverarbeitung[blank_end] gesteuert bzw. reguliert wird.- AArbeitverhalten
- BZiele
- Cprozessuale Struktur
- DZiel
- EPlan
- FAusführung
- GPlans
- HHandlungsergebnis
- IRückmeldung
- Jhierarchisch-sequenzielle Struktur
- KHandlungsverlauf
- LInformationsverarbeitung
18Ebenen der Handlungsregulation: Sensomotorische Ebene
- AStereotype, automatisierte Bewegungsmuster
- Bohne bewusste Aufmerksamkeit gesteuert und organisiert
- CSteuerung von motorisch koordinierte Ausführungen einzelner Bewegungen
- DSteuerung von mehreren zu einer Teilaufgabe gehörenden Schritten
19Ebenen der Handlungsregulation: Perzeptiv-begriffliche Ebene
- ASteuerung von Handlungen durch bewusstseinsfähige, nicht unbedingt bewusstseinspflichtige Prozesse
- BSteuerung von mehreren zu einer Teilaufgabe gehörenden Schritten anhand bereits gut beherrschten Handlungsschemata
- CUrteils- und Klassifikationsprozess basierend auf Wahrnehmungs- und Wissensschemata
- DHandlungsvorbereitung verläuft regelgeleitet
20Ebenen der Handlungsregulation: Intellektuelle Ebene
- Aübergeordnete oder neuartige Handlungspläne werden zur Zieleereichung entworfen und kontrolliert
- BRegulation komplexer Analysen von Situationen und Handlungen zur Bewältigung von Problemsituationen
- Cbewusste Zuwendung nötig
- DHandlungschemata beinhalten Handlungspläne, die durch Erfahrung/Übung als Routine beherrscht werden
- EOhne bewusste Aufmerksamkeit gesteuert, organisiert
21Handlungsregulationstheorie von Hacker - Zentrale Begriffe
Operatives Abbildungssystem - [blank_start]Mentale Repräsentation[blank_end] [blank_start]der Ziele, Pläne, Bedingungen[blank_end]
Zyklische Einheiten - [blank_start]Grundelemente menschlichen Handelns[blank_end]; [blank_start]bestehen aus (Zwischen-)zielen[blank_end] [blank_start]und Transfomationen[blank_end]
Hierarchisch-sequentielle Handlungsregulation - [blank_start]Komplexe menschliche Handlungsstrukturen[blank_end] [blank_start]durch Verknüpfung zyklischer Einheiten[blank_end]; [blank_start]hierarchisch organisiert[blank_end], [blank_start]sequentiell bearbeitet[blank_end]
Vergleichs-Veränderungs-Rückkopplungseinheiten - [blank_start]Rückkopplungskreise[blank_end], [blank_start]Vergleichen antizipiertes Ziel[blank_end] [blank_start]mit tatsächlich erreichtem Ergebnis[blank_end]
Regulationsebenen - [blank_start]Ebenenmodell zur Beschreibung[blank_end] [blank_start]unterschiedlicher Regulationsniveaus[blank_end] [blank_start]von Handlungen[blank_end]- AMentale Repräsentation
- Bder Ziele, Pläne, Bedingungen
- CGrundelemente menschlichen Handelns
- Dbestehen aus (Zwischen-)zielen
- Eund Transformationen
- FKomplexe menschliche Handlungsstrukturen
- Gdurch Verknüpfung zyklischer Einheiten
- Hhierarchisch organisiert
- Isequentiell bearbeitet
- JRückkopplungskreise
- KVergleichen antizipiertes Ziel
- Lmit tatsächlich erreichtem Ergebnis
- MEbenenmodell zur Beschreibung
- Nunterschiedlicher Regulationsniveaus
- Ovon Handlungen
22Anwendung der Handlungsregulationstheorie
- ATätigkeitsbewertungssystem (TBS)
- BWeiterentwicklungen (VERA, RHIA)
- CGestaltungsmaßnahmen von Arbeit
- DKontrolle verschiedener Instanzen (OAS)
- EArbeitsanalyse (HBS, CTA)
23Das TOTE Modell unterscheidet sich vom einfachen Regelkreismodell durch die Repräsentation von Zielgrößen als Sollwert im Regelkreis.
- AVerdadero
- BFalso
24Die Repräsentation von Plänen ist für die Handlungsregulationstheorie essentiell, nicht aber für das TOTE Modell.
- AVerdadero
- BFalso
25Ein Merkmal von Handlungen ist, dass die beteiligten Vorgänge bewusstseinspflichtig sind.
- AVerdadero
- BFalso
26Im Gegensatz zu kognitionspsychologischen Modellen beschreiben handlungstheoretische Modelle keine kognitiven Prozesse.
- AVerdadero
- BFalso
27Tätigkeitstheorie Leontjew
Handlung ist...- Aein Verhalten, das auf ein Ziel hin ausgerichtet ist und zur Realisierung einer Tätigkeit erforderlich
- Bauf ein übergeordnetes Motiv bezogen
- Czeitlich in sich geschlossen
- Dkleinste psychologische Einheit
28Tätigkeitstheorie Leontjew
Tätigkeit ist...- Aauf einer höheren Ebene anzusiedeln
- Bauf ein übergeordnetes Motiv bezogen
- CMotiven zugeordnet und umfasst geistig-mentale und praktische, gegenstandbezogene Prozesse
- Dsind zur Realisierung von Handlungen nötig
- EBeispiel: Fahren eines Fahrzeug um Artrneimittel zu transportieren
29Theoretische Positionen nach Leontjew:
1. Tätigkeit als [blank_start]vermittelnde Instanz[blank_end] zwischen Person und Umwelt (System mit eigener Struktur etc.)
2. Tätigkeit als [blank_start]gegenständliche Tätigkeit[blank_end] (Motiv richtet sich auf ideellen oder materiellen Gegenstand)
3. Tätigkeit als [blank_start]gestaltendes[blank_end] und [blank_start]persönlichkeitsförderndes[blank_end] Element (aktive Umsetzung mit Umwelt und Veränderung)- Avermittelnde Instanz
- Bgegenständliche Tätigkeit
- Cgestaltendes
- Dpersönlichkeitsförderndes
30Tätigkeitstheorie nach Leontjew
Ebenen der ganzheitlichen Tätigkeit- ASinnlichkeit
- BSinn
- CKognition
- DWahrnehmung
- EEmotion
31Laut der Makrostruktur der Tätigkeiten bilden Tätigkeiten die hierarchisch am [blank_start]höchsten[blank_end] angesiedelte [blank_start]Analysekategorie[blank_end]. Sie werden durch [blank_start]Motive[blank_end] ausgelöst (z.B. Motiv der Existenzsicherung) und anhand von [blank_start]Handlungen[blank_end], [blank_start]Operationen[blank_end] und [blank_start]Bewegungen[blank_end] realisiert. Handlungen auf der nächst tiefer gelegenen Stufe verkörpern die einem [blank_start]bewussten Zeil[blank_end] untergeordneten Prozesse, die schließlich in Operationen umgesetzt werden. Operationen auf der dritten Analyseebene sind [blank_start]Verrichtungen[blank_end], welche von den [blank_start]gegebenen Bedingungen[blank_end] abhängen und damit als unselbstständige [blank_start]Teilhandlungen[blank_end] zu verstehen sind. Auf unterster Ebene sind schließlich die Bewegungen als sichtbare und gleichzeitig [blank_start]kleinste Einheit[blank_end] der Tätigkeit zu betrachten.
- Ahöchsten
- BAnalysekategorie
- CMotive
- DHandlungen
- EOperationen
- FBewegungen
- Gbewussten Ziel
- HVerrichtungen
- Igegebenen Bedingungen
- JTeilhandlungen
- Kkleinste Einheit
32Tätigkeitstheorie von Leontjew
Diskrepanzen als Ausgangspunkt für Gestaltungen- AMotiv-Ziel-Deskrepanz
- BMotiv-Bedingungs-Deskrepanz
- CZiel-Bedingungs-Deskrepanz
- DMotiv-Tätigkeits-Deskrepanz
- EBedingung-Tätigkeits-Deskrepanz
33[blank_start]Wechselwirkungen[blank_end] zwischen [blank_start]Umwelt[blank_end] und [blank_start]Person[blank_end] haben laut der Ringstruktur der Tätigkeit ([blank_start]Mikrostruktur[blank_end]) auf der einen Seite [blank_start]Veränderungen[blank_end] der Umwelt zur Folge, die durch eine in die Umwelt [blank_start]eingreifende Tätigkeit[blank_end] hervorgerufen wird. Auf der anderen Seite wirkt die Umwelt [blank_start]über die Tätigkeit[blank_end] auf [blank_start]die handelnde Person[blank_end] ein bzw. zurück und verändert diese, worunter in erster Linie Veränderungen in Bezug auf die [blank_start]Tätigkeitsauffassung[blank_end] und der [blank_start]Ausführungskompetenzen[blank_end] der Person (z.B. indem man Interesse an einer zunächst uninteressanten Tätigkeit entwickelt) zu verstehen sind.
- AWechselwirkungen
- BUmwelt
- CPerson
- DMikrostruktur
- EVeränderungen
- Feingreifende Tätigkeit
- Güber die Tätigkeit
- Hdie handelnde Person
- ITätigkeitsauffassung
- JAusführungskompetenzen
34Mikrostruktur: Ringstruktur der Tätigkeit nach Leontjew
a. [blank_start]Mensch-Tätigkeit[blank_end]: [blank_start]Vorgänge, die eine Tätigkeit steuern[blank_end]
b. [blank_start]Tätigkeit-Umwelt[blank_end]: [blank_start]Einflussnahme auf Umwelt durch Tätigkeit[blank_end]
c. [blank_start]Umwelt-Tätigkeit[blank_end]: [blank_start]Rückwirkungen der Umwelt auf Tätigkeit[blank_end]
d. [blank_start]Tätigkeit-Mensch[blank_end]: [blank_start]Rückwirkungen der Tätigkeit auf Mensch[blank_end]- ARückwirkungen der Tätigkeit auf Mensch
- BTätigkeit-Mensch
- CRückwirkungen der Umwelt auf Tätigkeit
- DUmwelt-Tätigkeit
- EEinflussnahme auf Umwelt durch Tätigkeit
- FTätigkeit-Umwelt
- GVorgänge, die eine Tätigkeit steuern
- HMensch-Tätigkeit
35Die Makrostruktur von Tätigkeiten nach Leontjew beschreibt die dynamischen Aspekte der Tätigkeit.
- AVerdadero
- BFalso
36Unter Tätigkeiten sind nach Leontjew die Gesamheit der zur Zielerreichung notwendigen Bewegungen zu verstehen.
- AVerdadero
- BFalso
37Das Anbringen einer Deckenleuchte durch eine Elektrikerin im Rahmen der Einrichtung eines Büros ist ein Beispiel für eine Tätigkeit.
- AVerdadero
- BFalso
38Im Personalauswahlverfahren wird im Wesentlichen der Übergang zwischen Mensch und Tätigkeit betrachtet.
- AVerdadero
- BFalso
39Welche Modelle des Arbeitshandelns sind gesucht?
[blank_start]Verhaltenstheoretische[blank_end] Ansätze
- beschränkt auf experimentelle Settings ohne Berücksichtigung innerer psychischer Vorgänge
[blank_start]Kognitionspsychologische[blank_end] und [blank_start]handlungstheoretische[blank_end] Ansätze
- Erklärung kognitiver Grundlange der Arbeitstätigkeit
- Basis für Analyseverfahren und Gestaltungsvorschläge
[blank_start]Tätigkeitstheoretische[blank_end] Ansätze
- Ganzheitliche Betrachtung der Arbeitstätigkeit
- Erklärung für das Auftreten von Stressoren und negativer Beanspruchungsfolgen- AVerhaltenstheoretische
- BKognitionspsychologische
- Chandlungstheoretische
- DTätigkeitstheoretische
Información
- Descripción
- (Prüfungsvorbereitung) Arbeits- und Organisationspsychologie Ib Test sobre Arbeits- und Organisationspsychologie Ib - VL 3, creado por Thuy V el 29/06/2017.
- Autor
- Thuy V
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
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