Test
PuKW STEP6 - Hummel
Preguntas del test (164)
1Was bedeutet "Besucher"?
- AUser einer Website
- BAbruf einer einzelnen Website
- CDie Person, die hinter dem Endgerät sitzt
- DDas Endgerät, das verwendet wird
2Was bedeutet CAWI?
- AComputer assisted Web Interview
- BComputer assigned Web Interview
3Responsive Methode sind (2):
- AMedia-Analyse
- BÖsterreichische Auflagenkontrolle (ÖAK)
- CÖsterreichische Webanalyse (ÖWA)
4Welche ist die älteste noch existierende Tageszeitung?
- AWiener Zeitung
- BDie Presse
- CKurier
- DKronen Zeitung
5Der älteste bekannteste Druck mit beweglichen Lettern datiert aus:
- A700 China
- B13. Jh Korea
- C14. Jh Niederlanden
- D15. Jh Deutschland
6Dahinden/Trappel unterscheidet Grundtypen von Medienformaten. Welche oder welches der Folgenden Aufzählungen gehört NICHT dazu?
- ATatsachenbetone Formate
- BMeinungsbetonte Formate
- CUnterhaltungsbetonte Formate
- DPhantasiebetonte Formate
7Die Produktivität der Buchherstellung steigt mit dem Buchdruck mit beweglichen Lettern um das
- A500 fache
- B90 fache
- C10 fache
- DDoppelte
8Das Mediendispositiv erklärt:
- Adie Unterschiede zwischen Massenmedien, alternativen Medien und persönlichen Medien
- Bdie Interdependenz zwischen Encounteröffentlichkeit, Themenöffentlichkeit und Medienöffentlichkeit
- Cden Zusammenhang zw. Medienpolitik und Medienökonomie
- Ddie Interdependenz von Medientechnik, Medieninhalten und Mediennutzung
9Die Rekreationsfunktion der Medien ist eine
- AKommunikative Funktion
- BÖkonomische Funktion
- CPolitische Funktion
- DSoziale Funktion
10Die erste bekannte Tageszeitung stammt aus dem
- A15. Jh.
- B16. Jh.
- C17. Jh.
- D18. Jh.
11Das Hörspiel „War Of The Worlds“ zeigte, dass
- Azur Verhinderung einer Massenpanik Medienregulierung notwendig ist
- Bdie Suggestionskraft des Radios von den Zeitungen damals absichtlich übertrieben wurde
- Cdie Medienzentrierten Theorien hohe Erklärkraft haben
- DRadiosendungen unter bestimmten Voraussetzungen hohe Suggestivkraft haben
12Ein Skiptorium ist der Name für
- ARedaktionen zu Beginn der Zeitungen
- BDie Bezeichnung für Programminhalte im medialen Dispositiv
- CAnpassung politischer Inszenierung an die Medienlogik
- DSchreibstuben, in denen Texte vor Erfindung des Buchdruckes kopiert wurden
13Autopoietisch bedeutet "sich selbst hervorbringend".
- AVerdadero
- BFalso
14Der Telegraph ist in der Typologie nach Pross ein
- ATertiärmedium
- BQuartärmedium
- CSekundärmedium
- DPrimärmedium
15„Das Publikum ist sich seiner Mediennutzungsmotive bewusst“ ist ein Theorem
- Ades kulturtheoretischen Ansatzes
- Bdes Uses & Gratifikations approach
- Cdes Framing
- Dder Systemtheorie
16Die rasche Verbreitung des Buchdruckes in Europa lässt sich am besten mit folgender Theorie darstellen
- AKulturtheoretischen Ansatz
- BUses und gratifications approach
- CFraming
- DSystemtheorie
17Doxa spielen für Bourdieu eine große Rolle
- AIm Medialisierungsprozess
- BIn der Entwicklung des Habitus
- CAls Spielregeln des „Feldes“
18Die Media-Analyse wird durchgeführt als
- ATelefonumfrage
- BOnline-Befragung
- CCATI
- DFace-to-Face-Befragung
19Pageimpressions sind
- AJede, auch automatisch hergestellte, Verbindung zwischen einem Onlineangebot und einem Endgerät auf Nutzerseite
- BAufruf eines Framesets durch einen Nutzer
- CZusammenhängende Zugriffe eines Nutzers auf ein Online-Angebot
20„Leser pro Ausgabe“ unterscheidet sich vom „weitesten Leserkreis“ dadurch:
- ALPA haben die Ausgabe des der Befragung vorhergehenden Erscheinungsintervalls gelesen, WLK nur eine/mehrere der/s letzten Woche/Monat
- BLPA haben alle Ausgaben der letzten Wochen/des letzten Monats gelesen, WLK nur einige
- CLPA haben Blatt selbst gekauft, WLK sind nur „Mitleser“
21Teletest wird gemessen durch
- AOnline-Voting
- BMischung aus Online- und Telefonbefragung
- CTelefonbefragung
- DMessgeräte in Haushalten
22Im Film über 60 Jahre Fernsehen in Österreich wird über parteipolitischen Einfluss auf den ORF ausgesagt
- ADass es ihn früher gegeben hat, heute allerdings nicht mehr
- BDass es ihn sowohl beim Programm wie bei der Direktorenwahl gibt
- CDass es ihn nicht im Programm, wohl aber bei Intendanten-/Direktorenwahl gibt
- DDass es ihn praktisch nicht gibt
23Die Pressefotografie wurde erstmals eingesetzt
- AIm 1. Weltkrieg (1914 – 1918)
- BIm deutsch-französischen Krieg (1870 – 1871)
- CIm amerikanischen Bürgerkrieg (1861 – 1865)
- DIm Krimkrieg (1853 – 1856)
24Die Definition „Medien sind institutionelle Einrichtungen bzw. Organisationen… die entwickelt werden, um Medientechniken zu verwalten, zu finanzieren, politisch und juristisch zu vertreten“ ist
- AEine Medientypologie nach notwendigem Technikeinsatz
- BEine der 4 „Komponentenebenen“ von Schmidt/Zurstiege
- CAus dem österr. Mediengesetz
- DDie klassische Definition von Mc Luhan
25Das Zitat „Lichtspiele und Rundfunk brauchen sich nicht mehr als Kunst auszugeben. Die Wahrheit, dass sie nichts sind als Geschäft, verwenden sie als Ideologie, die den Schund legitimieren soll, den sie vorsätzlich herstellen.“ verdeutlicht die Haltung welcher Theorie zum Medienangebot?
- APhilosophische Medienontologie
- BKritische Theorie
- CTechnikzentrierte Theorie
- DÖffentlichkeitstheorie
26Der Ansatz der Medienwahl leitet sich ab aus der
- AMedialisierungstheorie
- BStrukturalistische Theorie
- CHandlungstheorie
- DSystemtheorie
27Die Blickrichtung auf informelle Regeln bei der Medienproduktion ist ein vorrangiges Erkenntnisziel von
- AStrukturalismus
- BKritische Theorie
- CPhilosophische Medienontologie
- DSystemtheorie
28In dem Modell Analytik vs. Normativität wird der Orientierung Participatory was zugeordnet?
- AKonsensorientierung
- BÖffentliche Aufgabe
- CRepräsentation der Gesellschaf
- DMarktfreiheit der Medien
29Der Slogan „Das Medium ist die Botschaft“ stammt von
- AJürgen Habermas
- BTheodor Adorno
- CMax Weber
- DMashall McLuhan
30Die Unterscheidung nach Abruf- und Verteilmedium ist eine Medientypologie
- Anach Distribution
- Bnach Erscheinungsweise
- Cnach Herstellungstechnik
- Dnach Technikansatz
31Jesper Strömbergs Four Models Of Democracy verdeutlicht, dass
- AFunktionen der Medien für die Gesellschaft normative Zuschreibungen sind
- BDie Medientechnik jeweils unterschiedliche Medienfunktionen bewirkt
- CMedien eine Entwicklung von der prozeduralen zur partizipativen Demokratie hin bewirken
32Seit wann gibt es TV in Österreich?
- A1955
- B1945
- C1935
- D1965
33Welche Altersgruppe schaut am meisten TV in Österreich an?
- A50 und älter
- B17 und jünger
- C18-29
- D30-49
34Handeln als Medienwahl gehört zu welcher Theorie?
- ASOZIOLOGISCHE HANDLUNGSTHEORIE
- BSYSTEMTHEORIE
- CÖKONOMISCHE HANDLUNGSTHEORIE
35Welche Zeitung wird in Österreich ab 14 Jahren am häuftigsten gelesen?
- AKronen Zeitung
- BHeute
- CKurier
- DDie Presse
36Zu welchem Medientyp gehört Kabelfernsehen?
- AQuartär
- BPrimär
- CSekundär
- DTertiär
37YouTube ist ein Medium.
- AVerdadero
- BFalso
38Der Satz „Wiener Zeitung und Fernsehen sind beide Medien" ist:
- AVerdadero
- BFalso
39Der Satz "Die Zeitungen und Fernsehen sind beide Medien." ist:
- AVerdadero
- BFalso
40Welche Regulierungsform hat der Werberat?
- ASelbstregulierung
- BFremdregulierung
- CCoregulierung
41Wie heißen Homepages noch?
- Aone-to-many
- Bone-to-one
- Cmany-to-one
42Von wem ist die 1. Studie zum Radiokonsum?
- APaul Felix Lazarsfeld
- BMax Weber
- CNiklas Luhmann
43Welche Funktionen haben die Massenmedien nach Burkart? (3)
- ASoziale Funktion
- BPolitische Funktion
- CUnterhaltungsfunktion
- DÖkonomische Funktion
- EKulturelle Funktion
44Was bedeutet Consensus-orientierte Form von Medien?
- ADie Medien haben die Funktion die Gesellschaft in öffentliche Geschehnisse zu integrieren.
- BDie Medien haben die Funktion die Gesellschaft zu unterhalten.
- CDie Medien haben die Funktion die Gesellschaft zu informieren.
45Was bedeutet analytisch? (2)
- AFaktenbasiert
- BEs gibt richtige und falsche Aussagen
- CVorgegebene Muster
- DEs gibt kein richtig und falsch.
- EJede/r kann für sich selbst entscheiden in welche Vorgabe die Medien passen.
46Was bedeutet normativ? (3)
- AJede/r kann für sich selbst entscheiden in welche Vorgabe die Medien passen.
- BFaktenbasiert
- C„Analysiert“
- DVorgegebene Muster
- EEs gibt kein richtig und falsch.
47Prozedurale Demokratie:
- AReine Beobachtung, kein Eingreifen in die Politik
- BMedien haben eine Moderationsfunktion, Bsp.: Foren
- CMedien haben die Aufgabe zu politisieren, damit BürgerInnen an der Demokratie teilnehmen.
48Partizipierende Demokratie:
- AReine Beobachtung, kein Eingreifen in die Politik
- BMedien haben die Funktion Respekt vor der Demokratie zu schaffen
- CMedien haben die Aufgabe zu politisieren, damit BürgerInnen an der Demokratie teilnehmen
- DMedien haben eine Moderationsfunktion
49Deliberative Demokratie:
- AReine Beobachtung, kein Eingreifen in die Politik
- BMedien haben eine Moderationsfunktion, Bsp.: Foren.
- CMedien haben die Aufgabe zu politisieren, damit BürgerInnen an der Demokratie teilnehmen.
- DAufgabe der Medien: watchdog, burglar alarm
50Kompetitive Demokratie:
- AMedien haben eine Moderationsfunktion.
- BMedien haben die Aufgabe zu politisieren, damit BürgerInnen an der Demokratie teilnehmen.
- CAufgabe der Medien: watchdog, burglar alarm.
- DMedien haben die Funktion Respekt vor der Demokratie zu schaffen.
51Was bedeutet Autokratie?
- A„öffentliche Aufgabe der Medien“
- B„Integration der Gesellschaft durch die Medien“
- C„Repräsentation der Gesellschaft durch Medien“
- D„Marktfreiheit der Medien“
52Was bedeutet Consensus?
- A„Marktfreiheit der Medien“
- B„Integration der Gesellschaft durch die Medien“
- C„Repräsentation der Gesellschaft durch Medien“
53Was bedeutet Pluralismus?
- A„Repräsentation der Gesellschaft durch Medien“
- B„öffentliche Aufgabe der Medien“
- C„Marktfreiheit der Medien“
- D„Integration der Gesellschaft durch die Medien“
54Die Erkenntniskonsequenzen der Systemtheorie sind (2):
- ABlickrichtung auf Fragen, wie das System seinen Fortbestand sichert.
- BBlickrichtung auf Leistung des Systems für die Effizienz und das Funktionieren des gesamten gesellschaftlichen Systems.
- CBlickrichtung auf die Dialektik von Medienhandeln.
- DBlickrichtung auf Abhängigkeit der individuellen Nachfrage/Informationsmöglichkeit von der vorhandenen individuellen Reziptionsstrukturen.
55DOXA (2):
- AInformelle Regeln
- BSpielregeln
- CLebenseinstellung
- DVorstellungen
56HABITUS ist (2):
- ALebenseinstellung
- BVorstellungen
- CGesetze, an die man sich halten muss
57Kapitalien nach Pierre Bourdieu sind (4):
- ASoziales Kapital
- BÖkonomisches Kapital
- CKulturelles Kapital
- DPolitisches Kapital
- ESymbolisches Kapital
58Binnenperspektive:
- Aeigene Struktur und Interessen
- BWechselbeziehung Umwelt <-> Organisation
59Wann wurde der ORF gegründet?
- A1957
- B1967
- C1977
- D1947
60Seit wann gibt es regelmäßiges Fernsehprogramm in Österreich, 6 Tage/Woche?
- A1957
- B1947
- C1967
- D1977
611. URHEBERRECHT. UK – „Statute of Anne“:
- A1710
- B1610
- C1810
- D1910
621. JOURNALISTEN:
- Aum 1800
- Bum 1700
- Cum 1900
63Panel-Untersuchung =
- ADieselben Personen mehrmals über eine bestimmte Zeit untersuchen.
- BJedes Jahr werden ein paar Personen der Panel-Untersuchung ausgetauscht.
- CDie Anzahl der Personen, die an einem Tag mit einem beliebigen Medium in Kontakt tritt.
64Panel-Rotation =
- ADie Anzahl der Personen, die an einem Tag mit einem beliebigen Medium in Kontakt tritt.
- BDieselben Personen mehrmals über eine bestimmte Zeit untersuchen.
- CJedes Jahr werden ein paar Personen der Panel-Untersuchung ausgetauscht.
65Welche Regulierungsform hat der Presserat?
- ASelbstregulierung
- BCoregulierung
- CFremdregulierung
66Agenda Setting = die Auswahl, welche Themen behandelt werden.
- AVerdadero
- BFalso
671. Studie zum Radiokonsum:
- A1932
- B1922
- C1942
- D1952
68Welche sind die 4 KOMPONENTENEBENEN DES BEFRIFFS “MEDIUM“ nach Schmidt/Zurstiege? (4)
- AMedienangebote
- BInstitutionelle Einrichtungen
- CMedientechniken
- DKommunikationsinstrumente
- EInformationsinstrumente
- FInformationstechniken
69Kommunikationsinstrumente =
- AMaterielle Zeichen, die zur Kommunikation dienen, allen voran natürliche Sprachen
- BMedientypen (primär, sekundär, tertiär, quartär nach Harry Pross)
- CInstitutionen, die gegründet wurden sind, um die Medientechniken zu verbreiten und zu verwalten
70ORF und Kurier sind Medien.
- AVerdadero
- BFalso
71ORF und Kurier sind Organisationen/Institutionen.
- AVerdadero
- BFalso
72Kabelradio ist:
- APrimär
- BSekundär
- CTertiär
- DQuartär
73Radio und Fernsehen sind:
- APrimärmedien
- BSekundärmedien
- CTertiärmedien
- DQuartärmedien
74Grundtypen von Medienformaten, Realitätsbezug sind (3):
- AFiktion
- BDeskription
- CPräskription
- DPhantasie
- ETatsachen
75Welche Medien gibt es nach Thematik? (3)
- AGeneral interest
- BSpecial interest
- CVery special interest
- DTertiärmedien
- ESekundärmedien
- FPrimärmedien
- GQuartärmedien
76Die soziale Informationsfunktion der Massenmedien nach Burkart ist:
- AIntegrationsfunktion
- BKritik- und Kontrollfunktion
- CZirkulationsfunktion
77Jesper Strömböck teilt DIE DEMOKRATIE normativ ein (4):
- AProzedurale Demokratie
- BKompetitive Demokratie
- CPartizipierende Demokratie
- DDeliberative Demokratie
- ELiberale Demokratie
- FIlliberale Demokratie
78Welche Theorie beschreibt HANDELN als aktives Verhalten, dem ein subjektiver Sinn zugeschrieben wird?
- ASOZIOLOGISCHE HANDLUNGSTHEORIE
- BSYSTEMTHEORIE
- CÖKONOMISCHE HANDLUNGSTHEORIE
- DÖFFENTLICHKEITSTHEORIEN
79Die Erkenntniskonsequenzen der Öffentlichkeitstheorien sind (3):
- ABlickrichtung auf Fragen, wie das System seinen Fortbestand sichert.
- BBlickrichtung auf Leistung des Systems für die Effizienz und das Funktionieren des gesamten gesellschaftlichen Systems
- CBlickrichtung auf Distribution von Themen/Themensetzungen
- DBlickrichtung auf Diskurse innerhalb/zwischen sozialen Gruppen und Institutionen
- EBlickrichtung auf Themensetzung durch Netzwerke
80Framing ist:
- ADie „Organisation“ von Erfahrung bzw. Organisationsprinzipien für Ereignisse zu verstehen.
- BPublikum wählt Medium zielgerichtet und intentional aus, die Nutzung ist rational.
- CDie Auswahl, welche Themen behandelt werden.
81Bourdieu ging davon aus, dass wir in eine Sprache geboren worden sind (Muttersprache).
- AVerdadero
- BFalso
82Papierproduktion in Europa gibt es seit:
- A13. Jh.
- B12. Jh.
- C14. Jh.
- D11. Jh.
83YELLOW JOURNALISM = „Boulevard-Journalismus“.
- AVerdadero
- BFalso
841. OPT. TELEGRAPHENSTRECKE Paris-Lille:
- A18. Jh.
- B17. Jh.
- C19. Jh.
- D16. Jh.
85CAPI ist:
- APersönliches Interview
- BOnline-Interview
- CTelefoninterview
86Definition Kaufzeitung:
- AMehr veschenken, wenig verkaufen.
- BMehr verkaufen als verschenken.
87Ist der Webauftritt einer Zeitung ein ePaper?
- AJa
- BNein
88Visit bedeutet:
- ADie durchschnittliche Dauer eines Visits
- BKontinuerlich Besuch auf die ganze Website
- CDie Person, die hinter dem Endgerät sitzt
89Wie wurde der RADIOTEST durchgeführt? (2)
- ATelefonisch
- BCATI
- COnline
- DFace-to-Face
90SINUS-MILIEUS bedeutet:
- APersonen werden nicht nur in Alter, Geschlecht und Ausbildung eingeteilt, sondern auch in ihrer Einstellung.
- BDieselben Personen mehrmals über eine bestimmte Zeit untersuchen.
- CDie Anzahl der Personen, die an einem Tag mit einem beliebigen Medium in Kontakt tritt.
91Eine wesentliche Aufgabe des Presserates ist es,
- AFehlentwicklungen bzw. Missbräuche in der Werbung zu korrigieren.
- BMissstände im Pressewesen aufzuzeigen und diesen entgegenzuwirken.
- CDie Einhaltung ethischer Grundsätze in der Öffentlichkeitsarbeit zu überwachen.
92"Herausgeber" ist:
- Awer die grundlegende Richtung des periodischen Mediums bestimmt
- Bwer die Massenherstellung von Medienwerken besorgt
- Cwer in einem Medienunternehmen oder Mediendienst an der inhaltlichen Gestaltung eines Mediums oder der Mitteilungen des Mediendienstes journalistisch mitwirkt
93Dahinden/Bonfadelli/Jarren/Siegert unterscheiden 3 Formattypen. Welche sind sie? (3)
- APhantasiebetonte
- BTatsachenbetonte
- CMeinungsbetonte
- DInformationsbetonte
- EUnterhaltungsbetonte
- FFiktionbetonte
94Wer unterscheidet die Medien nach Technikeinsatz?
- APross
- BWeber
- CLuhmann
- DAdorno
95Unterscheidung der Medien nach Erscheinungsweise (2):
- AEratisch
- BPeriodisch
- CMassenmedien
- DGeneral Interest Medien
96Nach Organisation/Institution unterscheidet man die Medien nach folgenden Kriterien (4):
- Aindividuell
- Bredaktionell
- Csymetrisch
- Dasymetrisch
- Eperiodisch
- Feratisch
97Nach Distribution unterscheidet man die Medien nach folgenden Kriterien (3):
- ALinearität/Nichtlinearität
- BVerteilmedium
- CAbrufmedium
- DGeneral Interest Medien
- ESpecial Interest Medien
- FVery Special Interest Medien
98Nach Genre unterscheidet man die Medien nach folgenden Kriterien (4):
- AInfo/Unterhaltung
- BPopulärmedium
- CMidmarketmedium
- DQualitätsmedium
- EAbrufmedium
- FVerteilmedium
99Nach Verbreitungsart unterscheidet man die Medien nach folgenden Kriterien (3):
- AIndividualmedien
- BGruppenmedien
- CMassenmedien
- DPrimär
- ESekundär
- FTertiär
100Der Satz „Die Medien haben die Funktion zu bilden und zu informieren“ ist:
- ARichtig
- BFalsch
101Eskapismus ist eine:
- ARekreationsfunktion
- BIntegrationsfunktion
- CZirkulationsfunktion
- DSozialisationsfunktion
102Die Artikulationsfunktion ist eine:
- APolitische Informationsfunktion
- BÖkonomische Informationsfunktion
- CSoziale Informationsfunktion
103Die regenerative Funktion ist eine:
- AÖkonomische Informationsfunktion
- BPolitische Informationsfunktion
- CSoziale Informationsfunktion
104Unterschiedliche Systeme haben unterschiedliche Systemlogiken und Zwecke. Stimmt das?
- AJa
- BNein
105(Systemtheorie) Der „Code“ der Massenmedien ist die Unterscheidung von:
- A„Information“ und „Nichtinformation“
- B"Unterhaltung" und "Nichtunterhaltung"
106Wann wurde KommAustria gegründet?
- A1991
- B2001
- C1981
- D1971
107Boom der Parteizeitungen:
- A1945-1955
- B1956-1966
- C1967-1989
108Niedergang der Parteizeitungen:
- A1945-1955
- B1956-1966
- C1967-1989
109FERNSEHEN als Alltags- und Integratonsmedium seit:
- A1967-1989
- B1945-1955
- C1956-1966
110Varianz ist:
- ADie Summe der Abweichungsquadrate
- BNettoreichweite
- CSchwankungsbreite
111"Hits" bedeutet:
- ADie durchschnittliche Dauer eines Visits
- BKontinuerlich Besuch auf die ganze Website
- CDie Anzahl aller abgerufenen Dateien
112Austrian Internet Monitor (AIM) ist:
- AEine Eigenstudie des Marktforschungsinstituts Integral
- BEin auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhender Zusammenschluss von Online-Anbietern und Werbeagenturen
- CAuf Initiative der Werbeagenturen und des Verbandes Österreichischer Zeitungen gegründet
113Reichweite bedeutet:
- ADie Anzahl der Personen, die an einem Tag mit einem beliebigen Medium in Kontakt tritt.
- BWie viel Prozent der Konsumenten einer Mediengattung auf ein spezifisches Medium entfallen.
114Marktanteil bedeutet:
- AWie viel Prozent der Konsumenten einer Mediengattung auf ein spezifisches Medium entfallen.
- BDie Anzahl der Personen, die an einem Tag mit einem beliebigen Medium in Kontakt tritt.
115Touchpoints messen, wie viele Berührungen mit den Produkten eines Medienunternehmens (z.B. ORF) es gibt. Stimmt das?
- AJa
- BNein
116Meritorisches Gut bedeutet:
- ADie Mehrheit ist der Meinung, dass es ein wichtiges Gut ist
- BWird privat konsumiert und produziert
- CVon Staat, Gemeinde etc. produziert
117Das private Gut bedeutet:
- AVon Staat, Gemeinde etc. produziert
- BWird privat konsumiert und produziert
- CDie Mehrheit ist der Meinung, dass es ein wichtiges Gut ist
118Sachgut bedeutet:
- AMan bezahlt einen Pauschalpreis und konsumiert wie viel man will
- BMedium auf Papier
119Erfahrungsgut bedeutet:
- Aman weiß erst nach dem Konsum, ob es gut oder schlecht war
- Bman sucht genau das, was man sich erwartet = von einem Produkt Leistung erwarten
- CKonsument kann Qualität nicht wirklich abschätzen
120Vertrauensgut bedeutet:
- AKonsument kann Qualität nicht wirklich abschätzen
- Bman sucht genau das, was man sich erwartet = von einem Produkt Leistung erwarten
- Cman weiß erst nach dem Konsum, ob es gut oder schlecht war
121Stakeholder =
- Aeinzelne Gruppe oder Organisation innerhalb der Gesellschaft die bestimmte Ansprüche an ein Produkt oder an ein produzierendes Unternehmen stellen.
- BMitarbeiter einer Zeitungsunternehmung, Nachrichtenagentur, Rundfunkunternehmung etc.
122Das Haustelefon ist:
- APrimär
- BSekundär
- CTertiär
- DQuartär
123Das Smartphone ist:
- APrimär
- BSekundär
- CTertiär
- DQuartär
124Was bedeutet "Economy of Scales"?
- AJe mehr produziert man, desto mehr gewinnt man.
- BProduktvielfalt (z.B. Ausspielung redaktioneller Inhalte über mehrere Kanäle).
125Was bedeutet "Economy of Scope"?
- AProduktvielfalt (z.B. Ausspielung redaktioneller Inhalte über mehrere Kanäle).
- BJe mehr produziert man, desto mehr gewinnt man.
126Horizontale Konzentration =
- AZusammenschluss verschiedener Betrieb auf gleicher Produktionsebene bzw. Art.
- BZusammenschluss von unterschiedlichen Produktionseinheiten
- CZusammenfassung von vollkommenen unterschiedlichen Teilbereichen
127Buzzfeed ist ein klassisches Beispiel für
- AAufmerksamkeitsökonomie
- BPartizipierende Demokratie
128........... ist das vorherrschende Modell der Rundfunkfinanzierung in Europa.
- AGebührenfinanzierung
- BBudgetfinanzierung
- CSondersteuer
129Krone und Kurier verlassen sich auf eigenen Drucker. Das ist eine ....... Konzentration.
- AHorizontale
- BVertikale
- CDiagonale
130"Mutualisierung" bedeutet:
- ALeute Abstimmen lassen, was veröffentlicht werden soll.
- BZahlungsbereitschaft der Leute für Nachrichten.
- CIntegration von Musik und Video in Präsentationen.
131Over-the-top content (OTT) =
- Adie Übermittlung von Video- und Audioinhalten über
Internetzugänge, ohne dass ein Internet-Service-Provider in die Kontrolle oder Verbreitung
der Inhalte involviert ist. - BVerbesserung der Transparenz und Qualität von Inhaltsproduktion: Quellenlinks, Links zu
seltenen Recherchematerial, ständige Updates der Inhalte. - CCommunity-Building: Herausbilden gemeinsamer User-Identität durch die Möglichkeiten der
Interaktion.
- Adie Übermittlung von Video- und Audioinhalten über
1321. Praktische Anwendung des Telefons:
- A1876, Graham Bell
- B1937, Konrad Zuse
- C1932, Paul Felix Lazarsfeld
133Beginn des WWW:
- A1991
- B1981
- C1971
- D1961
134Erste Rundfunkgesetz in Österreich:
- A1966
- B1955
- C1944
- D1976
135Zu welcher Theorie gehören die Sinus-Milieus?
- AStrukturalismus
- BSystemtheorie
- CHandlungstheorie
- DÖffentlichkeitstheorien
136Zu welcher Theorie gehört die Media-Analyse?
- AHandlungstheorie
- BSystemtheorie
- CStrukturalismus
- DÖffentlichkeitstheorien
137Der Bundeskommunikationssenat ist der KommAustria:
- AGleich
- BUntergeordnet
- CNebengeordnet!
- DÜbergeordnet
138....... zerstört beinahe den Wert des Gatekeepers
- ANews Feeds
- BSocial Media
- CCommunity
- DGamification
139Der klassische Journalismus verliert seine Bedeutung durch die Verbreitung des Laienjournalismus. Stimmt das?
- AJa
- BNein
140„Produser-Souveränität“ ist die Möglichkeit über verschiedene Geräte und Plattformen Öffentlichkeit jenseits massenmedial verbreiteter Inhalte herzustellen. Stimmt das?
- AJa
- BNein
141„User Generated Content“ = alles, was von Nutzern gemacht wird.
- AVerdadero
- BFalso
142„Produsage“ = Nutzung und Produzieren von Inhalten für Durchschnittsverbrauche.
- AVerdadero
- BFalso
143Was sind präskriptive meinungsbetonte Formate?
- AKarikatur
- BBuch, Theater, Musik, Kunst, Film Kritik
- CLeserbrief, Kommentar
- DLeitartikel
- ESatire, Glosse
- FNachrichtenmeldungen
144Kritik und Kontrollfunktion gehört zu?
- Asoziale Funktion
- Bpolitische Funktion
- Cökonomische Funktion
145Zirkulationsfunktion gehört?
- Awissenvermittlung
- Bsozial therapie
- Clegatimationshilfe
146Sinn der soziologischen Handlungstheorie?
- AAbsichten, die in einer Situation verfolgt werden.
- BAntizipatorische Erwartungen in einer Situation
- CNormative Erwartungen
- DAlltagstheorien des Handelnden über gegebene Situation
- EInhalte von Ordnung (wie handle ich üblicher weise?)
- FSubjektivität
147Handeln als Medienwahl ist abhängig von?
- Aobjektiven Medien und Kommunikationseigenschaften
- Beigene Kompetenzen und soziale Normen
- Csubjektive Bewertung bisheriger Erfahrungen
- DMusterdenken der Gesellschaft
148Was versteht man unter Framing?
- AOrganisation von Erfahrungen
- BVerfügung von Deutungs- und Interpretationsmuster
- CRahmenbedingung der Theorie
149Spielfeld Bordieu ist konstituiert aus Autonomie, Heteronome gegenüber??
- AMarkt
- BPolitik
- CKapitalanteilen
- DBildung
- EEthik
150Strukturalistische Theorie Giddens - Erkenntniskonsequenzen
- A• Blickrichtung auf Dialektik von angestrebten Ausprägungen eines Mediums und Anpassung-Notwendigkeit innerhalb eines Kräfteverhältnisses von Wirtschaftlichkeit, Gesetztesvorgaben, politischer Einflussnahme und Publikumsinteressen
- B• Blickrichtung auf Äbhängigkeit der individuellen Informationsmöglichkeit von der vorhandenen individuellen Rezeptionsstruktur und medialen Angebotsstruktur
- C• Blickrichtung auf informelle Regeln bei der Medienproduktion
151Kulturtheorien, Theorien des Mediengebrauchs (Cultural Studies)
- A• Kommunikation erfolgt durch symbolische Zeichen
- B• Zeichen werden innerhalb gesellschaftlicher Beziehungen entwickelt
- C• Kulturelle Institutionen entwickeln die Zeichensysteme weiter
- D• Kulturelle Bedeutungssysteme sind damit Ausdruck sowohl Aneignung wie institutioneller Kulturproduktion
- EUnd die Frage nach „Geschmacksrichtungen“ in der Medienrezeption und der je typischen Aneignung von Gruppen und deren Wandel
152Medialisierung: Prozess, in dem sich zunehmend Medien zwischen Menschen und Ihre Erfahrung schieben.
- AMettler meibom
- BKrotz
- CVowe
- DHepp/Hartmann
153Medialisierung: Metaprozess des medialen und gesellschaftlichen Wandels. Verworrenheit von Medien und Gesellschaft, sowie der Medien. (--> Individualisierung, Globalisierung, Kommerzialisierung)
- AMettler meibom
- BKrotz
- Cvowe
- DHepp/ Hartmann
154Medialisierung: Anpassung der Kommunikation (insbesondere der politischen Komm) an die Medienlogik
- AMettler meibom
- Bkrotz
- Cvowe
- DHepp/Hartmann
155Medialisierung: Voranschreitende Durchdringung des Alltags mit Medien und Kommunikation
- AMettler meibom
- Bkrotz
- CVowe
- DHepp/Hartmann
156Medium zentrierte Theorien
- AFiore: Durch Veränderungen der Umwelt rufen Medien in uns einzigartige Beziehungsverhältnisse zwischen den Sinneswahrnehmungen bevor. Die Erweiterung irgendeines Sinnes verändert die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen.
- BNeil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode: das zwischen der Art wie das Fernsehen mit Wissen umgeht, und wie der Buchdruck dies tut, eine unversöhnliche Gegnerschaft besteht, dass die Kommunikationsform des Fernsehen der Inkohärenz und Trivialität Vorschub leistet.
- CJoshua Meyrowitz: Die Informative Form elektronischer Medien verändert unsere Wahrnehmung der Welt unserer Mitmenschen.
- DBlickrichtung auf Beeinflussung der transportierten information durch sie transportierende Infrastruktur und die Technik; bsp: ist Fußball am handy und am fernsehen dasselbe?
157Philopsophische Medienontologie (Ontologie = Realität)
- AGünther Anders - mediale Verdoppelung --> technikkritisch inwieweit kann der Mensch die Wirklichkeit erkennen
- BFlusser: Mensch ist nicht gemacht für Massengesellschaft
- CVirilio: Medien zeugen Entgrenzungen - man ist überall
- DBlickrichtung : Intedependenz - Gesellschaft -Technik
158Fugen Zeitungen? Jahrhundert und Funktion?
- A14. Jhdt
- B15 Jhdt
- CInformationen f. Handelshäuser über sie betreffende Tatsachen
- DHofnachrichten
159Was ist Statue of Anne? wann?
- AStatue zur Friedenserklärung 19jhdt.
- BUrheberrecht / Autorenrecht : 1710
160Korporativistische Öffentlichkeit? Aufstieg des Boulevards //Niedergang der Parteizeitungen
- A1945-55
- B1956-66
- C1967-1989
- D90er
161verordnete bis geförderte Öffentlichkeit
- A1967-1989
- B1945-55
- C1956-1966
- D70 er juristischer Jahrzehnt:
Reform Presse - Presseausweis
-Medienrecht
-Medienforschung
-Neues Bundesgesetz (öff. aufgaben des Rundfunks)
-Bundespresseförderungs gesetzt /Datenschutzgesetzt /Mediengesetz
162Segmentierte bis kommerzielle Öffentlichkeit
- A1945-55
- B1956-66
- C1967-89
- D90 er
- EMedienkonzentration, neue Medien, Dominanz von Unterhaltung, neue Rundfunkorganisationen
163Aufgaben der Kommaustria
- AZuordnung und Zulassungsverfahren
- BWerbebeobachtungen
- CPresse und Publizistikförderung
- DFrequenzmanagement
- EDigitalisierung
- FRechtsaufsicht
- GStreitentscheidungen
- HAufsichtsbehörde für Verwertungsgesellschaften
164Audiovisuelles Mediengesetzt // Radiogesetz
- AGrundsatz: Objektivität und Meinungsvielfalt
- Böffentlich, kulturelle und wirtschaftliche im Versorgungsgebiet.
- CKeine Programme mit Gewaltverherrlichung
- DAufmachung + Inhalt = Keine Diskriminierung der Menschenwürde und Grundrechte
- Ejournalistische Grundsätze // mit Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft prüfen.
Información
- Descripción
- SS17 STEP6 - Univ.-Prof. Dr. Roman Hummel
- Autor
- Salome Jeong
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 892
- Historial
- Creado el 3 jul 2017 · actualizado el 4 jul 2017
- Etiquetas
- Valoración
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