Fichas
Biologie Abfrage, Lückenfüller
Fichas del conjunto (88)
- 1Diabetes 1Jungend Diabetes. B-Zellen funktionieren nicht korrekt
- 2Diabetes 2Alters Diabetes
Insulinrezeptoren fehlerhaft - 3Hormone Steoride und Proteine; Pepdtide UnterscheideSteoride--> lipophil, langsam, langanhaltend, Gen-Aktivierungs-Mechanismus
Proteine;Peptide--> hydrophil, schnell, cAMP-Mechanismus=sekundärer messenger - 4Hormon-WirkungBotenstoffe
wirken nur an Zielzellen mit speziellen Rezeptoren
Kommando zur Ingangsetzung
Aufrechterhaltung oder Abbruch von intrazellulären Reaktionen - 5Bestandteile ReflexbogenSpinal-Ganglion
Spinal-Linor
Neuron
Afferente Bahn
Efferente Bahn
RM - 6Hemmmechanismen Kniesehnenreflexanagonistische Hemmung
Aktivierung der zugehörigen alpha Motoneurone
Rückwärtshemmung(Renshaw-Zelle)
Golgi-Rezeptoren - 7Intermediäre Erbgängez.B Haarform
Die Allele/ Möglichkeiten glatt/ gelockt verhalten sich nicht dominant ressesiv. bei heterocygoten Genotyp tritt phänotypisch eine Misch form auf- - 8Ursache für ANA-SCHOCKMastzelle bindet nach Erstkontakt gebildete IGE-AK an ihrer OF.
Bei Zweitkontakt erfolgt durch Antigen-Bindung über 2. IGE-AK Exocytose oder Histamin
Vesikel--> Erweiterung der Blutghefäße
Sauerstoffunterversorgung - 9Def. ChiasmaÜberkreuzung zweier chromatiden homologer Chromosomen während Crossing Over
- 10Zelluläre IAMakrophage
MHC II Adapter
T-Helferzelle
infizierte KZ präsentiert Antigen auf MHCI
T-Helferzelle-_>Interleukin
aktiviert T-Killerzelle--> Cytotoxine
KZ getötet - 11Humorale IAMakrophage
MHCII
T-Helferzelle wird aktiviert
B-Zelle mit passenden Antigen-Rezeptor wird durch Bindung aktiviert
T-Helferzelle--< Interleukin
stimuliert Zelle zur Differenzierung
Plasmazelle--> AK
Verklumpung - 12Uniport Co Transport1 Teilchen
-----------
mehrere Teilchen
Symport & Antiport - 13Was sind Vitamine ?heterogene organische Verbindungen
Co-Enzyme
stellt Körper nicht selbst her - 14Def. PeptidhormoneLipidunlöslich
binden an spezifischen wirkenden OF-Rezeptor
Bindung an Rezeptor aktiviert Second-Messenger - 15Allergie, was passiert?
- 16Alpha-Latrotoxinhohe Durchlässigkeit für Ca 2+ Kanäle
- 17Zellorganellen mit einer MembranER
Dicytosom
Vakuole
Lysosomen - 18Aufgabe ER glatt & rauDas glatte ER
Enzyme des glatten ER sind von Bedeutung für die Synthese von verschiedenen Lipiden (vor allem Phospholipide), Fettsäuren und Steroiden (Hormone). Weiterhin spielt das glatte ER eine wichtige Rolle bei dem Kohlenhydratstoffwechsel, der Entgiftung der Zelle und bei der Einlagerung von Calcium. Dementsprechend findet man in Nebennierenzellen und Leberzellen vorwiegend glattes ER.
Das raue ER, auch granuläres ER oder Ergastoplasma genannt, hat zwei Funktionen: die Proteinbiosynthese und die Membranproduktion. Seinen Namen hat es von den Ribosomen, die auf seinen Membranoberflächen sitzen. - 19Quartiärstrukturspezifische räumliche Zuordnung der verschiedenen Polypeptidketten zueinander in Proteinen mit mehreren Untereinheiten. Hämoglobin besteht beispielsweise aus 4 Polypeptidketten, nämlich 2 alpha- und 2 beta-Untereinheiten.
- 20Muskuvidoseautosomal ressesiv
Cl- Kanal in ZM defekt
Schleimhäute - 21Chorea Hungtigtonautosomal domidant
Vervielfältigung eines DNA-abschnitts-->Nervenzellenschwund - 22Curare-Wirkungblockiert Acetylchlojn Rezeptoren
reversibel - 23Wirkung von Tetrodotoxinblockiert Spannungsabhängige Natrium- Kanäle
- 24Conotoxinblockiert Calzium Kanäle
- 25missense Mutationveränderte Basen Sequenz
veränderte Proteinstruktur - 26nonsense MutationStopcodon
- 27Biomembran BestandteileKH Kette
pheriphere Proteine
Integralproteine
Cholesterolmoleküle
Phospolipide
Glykoproteine - 28SekundärstrukturRäumliche Verformung der AS-Kette
alpha Helix
beta Faltblatt
H-Brücken - 29TertiärstrukturRäumliche Verformung der sek. Struktur aufgrund intramolekularen Wechselwirkungen zwischen den Resten
- 30MitoseDie Mitose ist ein Teil der Zellteilung. Mit Hilfe der DNA-Replikation und der Cytokinese bewirkt die
Mitose die Zellteilung.
Die Mitose hat verschiedene Phasen:
Interphase:
- Wachstumsphase der Zelle
- Verdoppelung der DNA (DNA-Replikation)
Prophase:
- Sichtbarwerden der Chromosomen
- Auflösung der Kernmembran und des Kernkörperchens
- Ausbildung des Spindelapparates
Metaphase:
-Anordnung der Chromosomen an der Äquatorialebene
Anaphase:
-Chromatiden werden zu den Polen gezogen
Telophase:
- Die Chromatiden entschrauben sich
- Kernkörperchen und Kernmembran enstehen neu
Cytokinese (gehört NICHT zur Mitose):
-Kontraktiler Ring verengt sich so sehr das zwei Zellen entstehen.
Ergebniss aus DNA-Replikation, Mitose und Cytokinese:
2 genetische identische diploide Tochterzellen
und
identische Chromosomenanzahl bei Mutter und Tochterzelle - 31MeoiseVor der Meiose startet die Chromosomen-Replikation:
- Verdoppelung der Chromosomen
Die Meiose hat verschiedene Phasen:
Prophase1:
- Sichtbarwerden der Chromosomen
- Paarung der homologen Chromosomen
- Auflösung der Kernmembran und der Kernkörperchen
- Ausbildung des Spindelapparates
Metaphase1:
-Anordnung der Chromosomen an der Äquatorialebene
Anaphase1:
-Chromosomen werden zu den Polen gezogen
Telophase:
- Die Chromosomen entschrauben sich
- Kernkörperchen und Kernmembran enstehen neu
- Spindelapparate lösen sich auf
Cytokinese1 (gehört NICHT zur Meiose):
-Kontraktiler Ring verengt sich so sehr das zwei Zellen entstehen.
kurze Interphase:
- Chromosomen entschrauben sich
Prophase2:
- Sichtbarwerden der Chromosomen
- Auflösung der Kernmembran und des Kernkörperchens
- Ausbildung des Spindelapparates
Metaphase2:
- Anordnung der Chromosomen an der Äquatorialebene
Anaphase2:
- Chromatiden werden zu den Polen gezogen
Telophase2:
- Chromatiden entschrauben sich
- Kernmembran und das Kernkörperchen entstehen neu
- Spindelapparate lösen sich auf
Cytokinese2 (gehört NICHT zur Meiose):
Kontraktiler Ring verengt sich so sehr das zwei bzw. 4 Tochterzellen entstehen
Ergebniss aus Chromosomen-Replikation, Meiose und Cytokinesen:
4 haploide Tochterzellen mit Chromatiden (halbe Chromosomenanzahl wie bei der Mutterzelle) - 32AP

- 33RP

- 34Def. autosomalAls Autosomen werden in der Genetik jene Chromosomen bezeichnet, die nicht zu den Gonosomen gehören. Menschen haben normalerweise 46 Chromosomen in 23 Paaren.
- 35Def.gonosomalGeschlechtschromosomen (Gonosomen) betreffend"
- 36Autosomal dominantbei der bereits ein defektes Allel (dominanter Erbgang) auf einem der beiden homologen Chromosomen zur Merkmalsausprägung reicht.
- 37Def. autosomal ressesivist eine Form der Vererbung, bei dem das defekte Allel auf beiden homologen Chromosomen bzw. Autosomen vorliegen muss, damit die Krankheit bzw. das Merkmal zum Ausbruch kommt.
- 38elektrische SynapseBei den elektrischen Synapsen liegen Prä- und Postsynapse so dicht bei einander und sind mit kleinen Brücken (gap junctions) verbunden, dass das Aktionspotential ungehindert von einer auf die andere Nervenzelle überlaufen kann. Diese Form der Übertragung ist sehr schnell, die Erregung kann aber nur 1:1 von einer auf die andere Zelle übertragen werden.
- 39chemische SynapseChemische Synapsen kommen weitaus häufiger im Nervensystem vor. Bei ihnen wird das elektrische Signal in ein chemisches Signal umgewandelt, das so den synaptischen Spalt überquert. An der Membran der Postsynapse wird das chemische Signal dann wieder in ein elektrisches Signal umgewandelt.
Dieser Übertragungsweg ist zwar etwas langsamer, ermöglicht aber durch den Einsatz unterschiedlicher, chemischer Botenstoffe (Neurotransmitter) die Modulation des Signals. Botenstoffe können nämlich sowohl eine Erregung als auch eine Hemmung der postsynaptischen Nervenzelle hervorrufen - 40IPSPinhibitorischen postsynaptischen Potential
- 41Wirkung von Drogen an NervenzellenDrogen sind Wirkstoffe, die den Neurotransmittern im Aufbau sehr ähnlich sind. Deshalb wirken sie auf dieselben Synapsen. Nikotin ist dem Acetylcholin verwandt und wirkt anregend. Curare, das Pfeilgift der Indios, hingegen bindet zwar auch an den Rezeptoren, die normalerweise für das Acetylcholin zur Verfügung stehen, hemmt diese jedoch. So kann keine neue Erregung durch Acetylcholin erfolgen. Die Muskeln werden gelähmt.
- 42AxonmembranLipiddoppelschicht
- 43Elektronische Erregungsleitung-überwindet nur lruze Entfernungen
-elektrische Reize am Axon lösen lokal eine Depolarisation aus
-An der Reizstelle liegt dann eine größere positive Ladung als in der Umgebung vor
-Durch den Ladungsunterschied bildet sich ein elektrisches Feld entlang des Axons aus.
- Da die Membran des Axons relativ schlecht isoliert und die Ionenleitung im Inneren sehr langsam ist, nimmt die Feldstärke und damit die Depolarisation, mit zunehmender Entfernung je nach Leitfähigkeit entlang der
Axonmembran ab.
-Diese passive Ausbreitung der Spannungsänderung wird elektrotonische Leitung genannt. - 44Kontinuierliche ErregungsleitungMarklose Nervenfasern
AP wird von Abschnitt zu Abschnitt weitergeleitet - 45Saltatorische ErregungsleitungMarkscheide, Myelinscheide
- 46ErregungsübertragungErreicht ein Aktionspotential oder eine graduierte Depolarisation die präsynaptische Endigung, löst dies eine Folge von Reaktionen aus, die dazu führt, dass kleine Bläschen, die sogenannten synaptischen Vesikel, mit der präsynaptischen Membran verschmelzen (Exozytose).............usw
- 47Räumliche SummationWerden mehrere EPSPs gleichzeitig an verschiedenen Synapsen einer Zelle ausgelöst, so summieren sich diese und können am Axonursprung zu einer Depolarisierung über den Schwellenwert und somit zu einem Aktionspotential führen (räumliche Summation).
- 48Zeitliche SummationGleiches gilt, wenn mehrere EPSPs kurz hintereinander an einer Synapse ausgelöst werden (zeitliche Summation). Die Veränderung des Potentials am Axonursprung ist also die Summe aller zu diesem Zeitpunkt „einlaufenden“ erregenden und hemmenden Eingänge, die dann in ein auslaufendes Aktionspotential übersetzt werden.
- 49Mitose Ziel2 genetische identische diploide Tochterzellen
und
identische Chromosomenanzahl bei Mutter und Tochterzelle - 50Mitose PhasenInterphase
Pro
Meta
Anna
Telo - 51Mitose InterphaseInterphase:
- Wachstumsphase der Zelle
- Verdoppelung der DNA (DNA-Replikation) - 52Prophase MitoseProphase:
- Sichtbarwerden der Chromosomen
- Auflösung der Kernmembran und des Kernkörperchens
- Ausbildung des Spindelapparates - 53Mitose MetaphaseMetaphase:
-Anordnung der Chromosomen an der Äquatorialebene - 54Mitose AnnaphaseAnaphase:
-Chromatiden werden zu den Polen gezogen - 55Mitose TelophaseTelophase:
- Die Chromatiden entschrauben sich
- Kernkörperchen und Kernmembran enstehen neu - 56Meiose ZielErgebniss aus Chromosomen-Replikation, Meiose und Cytokinesen:
4 haploide Tochterzellen mit Chromatiden (halbe Chromosomenanzahl wie bei der Mutterzelle) - 57Meoise, VorbereitungReplikaton der Chromosomen
- 58Meiose verschiedene Phasen1.+2.Reifeteilung
- 59Prophase1 MeioseProphase1:
- Sichtbarwerden der Chromosomen
- Paarung der homologen Chromosomen
- Auflösung der Kernmembran und der Kernkörperchen
- Ausbildung des Spindelapparates - 60Methaphase1 MeioseMetaphase1:
-Anordnung der Chromosomen an der Äquatorialebene - 61Anaphase1 meioseAnaphase1:
-Chromosomen werden zu den Polen gezogen - 62Telophase1 meioseTelophase:
- Die Chromosomen entschrauben sich
- Kernkörperchen und Kernmembran enstehen neu
- Spindelapparate lösen sich auf - 63zwischen erster und zweiter Reifeteilung der MeioseCytokinese1 (gehört NICHT zur Meiose):
-Kontraktiler Ring verengt sich so sehr das zwei Zellen entstehen.
kurze Interphase:
- Chromosomen entschrauben sich - 64Prophase2 MeioseProphase2:
- Sichtbarwerden der Chromosomen
- Auflösung der Kernmembran und des Kernkörperchens
- Ausbildung des Spindelapparates - 65Methaphase2 MeioseMetaphase2:
- Anordnung der Chromosomen an der Äquatorialebene - 66Anaphase2 MeioseAnaphase2:
- Chromatiden werden zu den Polen gezogen - 67Telophase2 meioseTelophase2:
- Chromatiden entschrauben sich
- Kernmembran und das Kernkörperchen entstehen neu
- Spindelapparate lösen sich auf - 68Ende der Meiose +ZielCytokinese2 (gehört NICHT zur Meiose):
Kontraktiler Ring verengt sich so sehr das zwei bzw. 4 Tochterzellen entstehen
Ergebniss aus Chromosomen-Replikation, Meiose und Cytokinesen:
4 haploide Tochterzellen mit Chromatiden (halbe Chromosomenanzahl wie bei der Mutterzelle) - 69Nebennierenmark produziertAdrealin
- 70Nebennierenrinde produziertCortisol
- 71Das vegetative NervensystemSymphaticus & Parasymphaticus
Nervenbahnen des zentralen NS - 72Sympathicus-TransmitterNoraadrealin
Aktivierung - 73Parasympatcis TransmitterAcetylcholin
Erholung - 74Eigenreflex=Ort des Reizes(Dehnung)= Ort der Reaktion (Kontraktion)
- 75Pränatale DiagnostikFruchtwasserpunktion
Chorionzottenpunktion
Nabelschnurpunktion - 76TrisomienDie Trisomie bezeichnet das überzählige Vorhandensein eines Chromosoms.
- 77Genmutationveränderte Basensequenz
Punktionmutation(verlust Einfügen)
Punktionmutation(missense, nonsense, stumme M.) - 78Chromosomenmutationveränderte Chromosomenstruktur
- 79GenommutationAnzahl der Chromosomen verändert
Trisomien - 80SubtratinduktionLaktase Bsp. Operon-Model
- 81ProduktrepressionTrypthophan OPERON-MODEL
- 82ReplikationDer Folgestrang wird diskontinuierlich repliziert. Die DNA-Polymerase 3 synthetisiert in 5' - 3' Richtung. Die Primase wandert mit der Öffnung und sythetisiert an verschiedenen Stellen RNA-Primer, welche als Ansatzpunkte für die die DNA-Polymerase 3 dienen. Sie synthetisiert DNA-Fragmente, so genannte Okazaki-Fragmente. Die DNA-Polymerase 1 tauscht die Ribonukleotide des RNA-Stranges durch Desoxyribosenukleotide aus, um einen DNA-Strang zu bilden. Die DNA-Ligase verbindet mit Phosphordiesterbindungen die Okazaki-Fragmente und der Folgestrang ist repliziert. Der Leitstrang wird ähnlich repliziert, nur existieren hier die Okazaki-Fragmente nicht und es wird so kontinuierlich repliziert.
- 834 DNA BasenTymin, Adenin, Cytosin, Guanin
- 84Vergleich Bakterie und Tierische ZelleBakterie--> kein ZK, kein ER, Geiseln, keine zentriolen, keine chloroplasten, keine Mitchondrien
- 85Fotosynthese

- 86RGT-RegelReaktion.geschwindigkeit temperatur
- 87Peptid und Pepdtidbindung

- 88Transportmechanismen in der Biomembranfreie Diffusion
erleicherte Diffusion
passiver Transport
aktiver Transport
sekundär aktiver Transport
Información
- Descripción
- Fichas sobre Biologie Abfrage, Lückenfüller, creado por Atlanta36 el 02/07/2014.
- Creado por
- Atlanta36
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