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Fichas

7 Gedächtnis

clarissa-anne Psychologie Alemán 60 fichas

Fichas del conjunto (60)

  1. 1Gedächtnisermöglicht, Informationen zu entschlüsseln, zu speicher und abzurufen
  2. 2implizites Gedächtnisohne bewusste Mühe um Informationen zu entschlüsseln/abzurufen
  3. 3explizites Gedächtnisbewusste Anstrengung um Informationen zu entschlüsseln/abzurufen
  4. 4deklaratives GedächtnisErinnern von Fakten und Ereignissen
  5. 5prozedurales GedächtnisErinnern, wie Dinge getan werden
    Übung - prozedurale Erinnerungen erlernen, behalten, anwenden um perzeptuelle, kognitive, motorische Fertigkeiten zu entwickeln
  6. 6production compilationmentalen Anweisungen, aus denen eigene Handlungen hervorgehen, werden zusammengefügt
  7. 7Enkodierungerste Informationsverarbeitungsprozess - führt zu Repräsentation im Gedächtnis
    erfordert die Bildung mentaler Repräsentationen
  8. 8SpeicherungAufrechterhalten von enkodierter Information über eine gewisse Zeitspanne hinweg
    erfordert kurzzeitige/langzeitige Veränderungen in Gehirnstrukturen
  9. 9AbrufWiedergewinnung gespeicherter Information zu einem späteren Zeitpunkt
    - Bruchteil einer Sekunde -
  10. 10ikonisches GedächtnisGedächtnissystem im visuellen Bereich, das große Informationsmengen für sehr kurze Zeiträume speichern kann
    sensorische Erinnerung
  11. 11Informationsfluss in und aus dem LangzeitgedächtnisSensorisches Gedächtnis ->
    Arbeitsgedächtnis (beinhaltet KZG)
    ->
    <-
    Langzeitgedächtnis
  12. 12Visueller Gedächtnisinhalt (Lebensdauer)1/2 Sekunde
  13. 13"fotografisches Gedächtnis"eidetische Vorstellungskraft
    8% der Jugendlichen Eidetiker
  14. 14Ganzberichtsmethode - TeilberichtsmethodeProbanden konnten nicht alle Informationen der ikonischen Repräsentationen abrufen
  15. 15Kurzzeitgedächtnisshort-term memory
    Vorstellung eines eingebauten Mechanismus, der die kognitiven Ressourcen auf eine kleine Menge mentaler Repräsentation hin bündelt
  16. 16GedächtnisspanneKapazitätsbeschränkungen des KZG
    3-5 Items
  17. 17Georg Miller1956
    "magische Zahl" = +/- 7
    für Gedächtnisleistung
  18. 18Verbesserung des Enkodieren von Informationen im KZGRehearsal, Chunking
  19. 19Rehearsalerhaltende Wiederholung
    maintenance rehearsal
    (Mnemotechnik)
    Informationen im Kopf kreisen lassen
    Distraktion beeinträchtigt Leistung
  20. 20ChunkingChunk = bedeutungsvolle Information
    deutliche Vergößerung der Gedächtnisspanne
    Zuordnung zu persönlicher Bedeutung,
    neue Stimuli mit unterschiedlichen Kodes verbinden, die in LZG gespeichert sind
    rhythmisches Muster/zeitlich gruppieren
  21. 21ArbeitsgedächtnisGedächtnisressource, die für Aufgaben wie Schlussfolgern und Sprachverstehen genutzt wird
    Grundlage für den Fluss der Gedanken und Handlungen von Moment zu Moment
    beinhaltet KZG;
    hält psychologische Gegenwart aufrecht
  22. 22Allan Baddeley2002, 2003
    Komponenten Arbeitsgedächtnisses:
    phonologische Schleife,
    visuell-räumlicher Notizblock,
    zentrale Exekutive,
    episodische Puffer
  23. 23Komponenten Arbeitsgedächtnissesphonologische Schleife,
    visuell-räumlicher Notizblock,
    zentrale Exekutive,
    episodische Puffer
  24. 24phonologische Schleifephonological loop
    Ressource speichert und manipuliert sprachbasierte Informationen; weist große Überschneidungen mit dem KZG auf:
    Wiederholen einer Information im Kopf durch "hören"
  25. 25visuell-räumlicher Notizblockvisuospatial sketchpad
    Ressource speichert und manipuliert visuelle und räumliche Informationen;
    aufbauen eines mentalen Bildes
  26. 26zentrale Exekutivecentral executive
    Ressource ist für die Kontrolle der Aufmerksamkeit verantwortlich sowie für die Koordination von Informationen aus der phonologischen Schleife und dem visuell-räumlichen Notizblock
    Kombination mentaler Prozesse
  27. 27episodische Puffervon der zentralen Exekutive kontrolliertes Subsystem mit begrenzten Kapazität;
    ermöglicht, Informationen aus dem LZG abzurufen und diese mit Informationen aus der gegenwärtigen Situation zu kombinieren (Ereignisse meist mit bestimmten Ansichten, Geräuschen verbunden); stellt Ressourcen zur Verfügung um diese verschiedenen Arten perzeptueller Stimulierung mit zurückliegenden Erfahrungen abzugleichen und so zu einer integrierten Interpretation einer jeden Situation zu gelangen
  28. 28OperatonsspanneMenschen führen eine Aufgabe aus (wie Mathematikaufgabe), während sie gleichzeitig einer zweiten Aufgabe nachgehen (Einprägen von Wörtern)
    Index für Effizienz der zentralen Exekutive,
    Unterschiede bei Menschen
  29. 29Arbeitsgedächtniskapazitätworking memory capacity
    um Leistung bei einer großen Bandbreite an Aufgaben vorherzusagen;
    hoch: Fokus der Aufmerksamkeit,
    negative Emotionen - nicht genügend Ressourcen für akurate Entscheidungen
  30. 30LangzeitgedächtnisAblageort aller Erfahrungen, Ereignisse, Informationen, Emotionen, Fertigkeiten, Wörter, Kategorien, Regeln, Beurteilungen, die über das sensorische Gedächtnis und das Kurzzeitgedächtnis angeeignet wurden
    bestimmt gesamtes Wissen von der Welt und sich selbst
  31. 31Hinweisreize beim Abrufretrieval cues - Stimuli, die bei der Suche nach einem bestimmten Gedächtnisinhalt verfügbar sind;
    von außen: Fragen
    von innen: generiert
    erinnern an expliziten Gedanken
  32. 32BehaltensintervallZeitspanne, über die Informationen im Gedächtnis behalten werden müssen
  33. 33AbrufTest für das explizite Gedächtnnis
    recal
    Reproduktion von Informationen, die bereits bekannt sind
  34. 34WiedererkennenTest für das explizite Gedächtnis
    recognition
    Umstand, etwas als zuvor Gesehenes oder Gehörtes zu beurteilen
  35. 35Abruf/Wiedererkennen erfordern....Suche anhand von Hinweisreizen
    Hinweisreize beim Wiedererkennen nützlicher: Information gegeben
  36. 36Endel Tulving1972
    Unterscheidung
    episodische und semantische Formen des deklarativen Wissens
  37. 37Episodische Gedächtnisinhaltebewahren die individuellen und spezifischen Ereignisse auf, die Sie persönlich erlebt haben
    Hinweisreize: Information zu Zeitpunkt/Inhalt
    spezifische Gedächtnisrepräsentation abhängig von der Enkodierung
  38. 38Semantisches Gedächtnisinhaltgenerische kategoriale Gedächtnisinhalte (Bedeutung von Wörtern und Konzepten)
    Hinweisreize bei Faktenabruf
    nicht immer nötig
  39. 39Dimensionen des Langzeitgedächtnisses->deklarativ (episodisch/semantisch)
    ->prozedural
  40. 40EnkodierspezifizitätGedächtnisinhalte kommen am leichtesten wieder, wenn der Kontext des Abrufs mit dem Kontext der Enkodierung übereinstimmt
    basiert auf internalen Zuständen bei Menschen
  41. 41Endel Tulving Donald Thomson1973
    zeigten Kraft der Enkodierspezifizität,
    indem sie die übliche Beziehung der Leistungen zwischen Abruf und Wiedererkennen umkehrten
  42. 42zustandsabhängiges Gedächtnisinternale Zustände Basis für Enkodierspezifizität
    kommt bei Alkohol, Marihuana, Amphetamine zum Tragen
  43. 43serieller PositionseffektPrimacy-Effekt
    Recency-Effekt
  44. 44zeitliche Unterscheidbarkeitin Analogie zu Kontextueller Unterscheidbarkeit
  45. 45transfer-adäquate Verarbeitungtransfer-appropriate processing
    Perspektive: Gedächtnis funktioniert am besten, wenn die Prozessart beim Enkodieren sich auf den für den Abruf notwendigen Prozess überträgt
  46. 46Theorie der VerarbeitungstiefeLevels-of-Processing Theory
    Je tiefer die Informationen verarbeitet wurden, je wahrscheinlicher werden sie dem Gedächtnis überstellt
    Verarbeitung umfasst mehr Analyse, Interpretation, Vergleich, Elaboration : bessere Gedächtnisleistung
  47. 47Effekt der VerarbeitungBeurteilung der Bedeutung beim Enkodieren passt besser zum Abrufen
    - Art transfer-adäquate Verarbeitung
  48. 48PrimingMaß für das implizite Gedächtnis
    erste Erfahrung bannt Erinnerung an spätere Erfahrung
    bei perzeptuellen/konzeptuellen Prozessen des Enkodieren/Abrufen
  49. 49Hermann Ebbinghaus(1850-1909)
    war seine eigene Versuchsperson
    Vergessenskurve
    wies Interferenz in Experimenten nach
  50. 50Proaktive Interferenz"Wirkt nach vorne"
    Umstände, wo Informationen, die in der Vergangenheit erworben wurden, den Erwerb neuer Informationen erschweren
  51. 51Retroaktive Interferenz"wirkt zurück"
    Erwerb neuer Informationen erschwert das Behalten früher erworbener Informationen
  52. 52elaborierendes Wiederholenallgemeine Strategie, um das Enkodieren zu verbessern
    Grundidee: Material für das Enkodieren reichhaltiger gestalten
    schützt vor Der-Nächste-in-der-Reihe-Effekt
  53. 53elaborierendes Wiederholen (Beispiele)Beziehung herstellen, die Assoziationen weniger zufällig erscheinen lässt
    mit mentalen Bild anreichern
  54. 54Der-Nächste-in-der-Reihe-EffektVerschiebung der Aufmerksamkeit - erfolgt bei Vorbereitung der eigenen Anmerkungen oder Sagen des eigenen Namens
  55. 55Mnemotechniken"erinnern"
    mentale Strategie
    lange Folgen von Fakten werden mit vertrauten bereits enkodierten Informationen assoziiert
    Methode der Orte, Wäscheleinmethode
  56. 56Methode der Ortemethod of loci
    Items werden mit vertrauten Orten assoiziiert
  57. 57Wäscheleinmethodepeg-word method
    Items werden mit einer Liste mit einer Folge von Hinweisreizen assoziiert
  58. 58MetagedächtnisGefühl, etwas zu wissen - der subjektive Eindruck, dass sie die gesuchten Informationen im Gedächtnis haben
  59. 59J. T. Hart1965
    Metagedächtnis
  60. 60Beurteilung des Lernensjudgement-of-learning, JOL
    Lernstoff bereits zu meistern

Información

Descripción
Psychologie Fichas sobre 7 Gedächtnis, creado por clarissa-anne el 23/08/2015.
Creado por
clarissa-anne
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