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Fichas

Einführung in die Psychologie

Clara Vanessa Alemán 142 fichas

Fichas del conjunto (142)

  1. 1Welche Faktoren bedingen die Alltagspsychologie?- persönliche, emotional besetzte Überzeugungen, wie Menschen funktionieren (weil jeder betroffen)
    -keine streng normativen, kausalen (Ursache-Wirkung) Gesetzmäßigkeiten durch Wissenschaft (Psychologie unterliegt vielen Einflussfaktoren,
  2. 2Welche Problematiken resultieren aus Alltagspsych. Begriffsüberappungen? Beispiel angeben & erklären-> Einfluss auf Wissenschaft
    z.B. Baby Talk Sing sang
    Wissenschaftliche Theorien über Verhalten,Einstellungen, Denken, Emotionen werden v. naiven Theorien im Alltag beeinflusst z.B. knew it all along effect)
  3. 3Techniken um eigenen Willen zu bekommen-Foot in he door
    -Door in the face
    -Druck -> Reaktanztheorie (meist nein)
    -Reziprozität (geben, nehmen)
    -interpersonale Fairness (Wertschätzung zeigen)
  4. 43 Definitionen von Psychologie-Wissenschaft v. Erleben u. Verhalten
    -Wissenschaft v. verhaltenssteuernden Systemen d. Gehirns
    -wissensch. Untersuchtung d. Verhaltens v Individuen u. korrespondierenden inneren Prozessen
  5. 5Was ist eine Theorie?Satz genereller Prinzipien über Beziehungen zwischen i.d. Theorie verwendeten psych. Konstrukten
  6. 6Eigenschaften einer Theoriespezifisch <-> allgemein
    Wirkungszusammenhänge & Vorhersagen
    Post - hoc Vorhersagen (weil es früher schon so war) oder P.h. Modifikationen
    Falsifizierbarkeit (Theorie muss widerlegbar sein)
  7. 7Wissenschaftliche Methode, Eigenschaften-reliable (zuverlässige Messung
    -valide (geeignetes Messverfahren)
    -und dokumentierte
    Methoden werden angewandt um Vorhersagen v. Theorie systematisch zu testen
  8. 8Was unterscheidet Wissenschaftler von ,,Alltagsmenschen'' bei ihrer Generierung von Wissen?Die Art, wie Fragen beantwortet werden.
  9. 9Alltagsstrategien z. Beantwortung von Fragen1.Überzeugungsstrategie: überzeugtes Auftreten (erzeugt unkritisches Ausgehen von Richtigkeit der Antwort bei Gegenüber)
    2. Beruf auf Autoritäten z.B. rennomierter Wissenschaftler
    3. Berufung auf persönliche, individuelle Erfahrung (Datenba
  10. 10Warum sind Alltagsmethoden nicht ,,wissenschaftstauglich''?Wissenschaft erfordert gesicherte Erkenntnisse
    Nur mit psychologischen Methoden können langfristig gültige Antworten entstehen
  11. 11Können Aussagen empirisch bewiesen werden?in empirischen Wissenschaften streng genommen nein
    weil Zahl d. Belege nie ausreichen würde -> immer Möglichkeit widersprechender Erkenntnis
  12. 12Was kann ein Wissenschaftler tun, um diese Möglichkeit gering zu halten?Ein guter Wissenschaftler sucht nach Hinweisen, die Theorie widerlegen könnten
  13. 13Nützlichkeit u. Falsifikation d. TheorieMan kann in Wissenschaft nie sicher sein, ob Theorie wahr ist
    -> soll einfach nützlich sein
    -> muss widerlegbar und replizierbar sein (Popper)
  14. 14Unwissenschaftliche Theorien, Beispiele-die meisten religiösen Vorstellungen (Essenz v. Religion ist Zweifel, Jasper)
    -viele politische Konzepte (Marxismus...)
    -Freud, die Inhalte d. Unbewussten
    Tageshoroskope
  15. 15Unwissenschaftliche Theorien zentrale EIgenschaft?Eindruck als könnten sie alles erklären
    - gleichzeitig ihre Schwäche
    -sie wissensch. zu überprüfen unmöglich,daher nutzlos
  16. 16Welshalb drückt sich die Psychologie meist nicht in Regeln, sondern in Wahrscheinlichkeiten aus?- man kann nie sicher sein bei Aussagen über Zukunft; post hoc Vorhersagen unwissenschaftlich
    -Verhaltensweisen lassen sich schwerer vorhersagen als z.B. chem. Reaktionen in Chemie
    -Replikationsproblematik v. Studien (bei wdh. Studie unter
  17. 17Warum wird psychologische Forschung üblicherweise statistisch dargestellt?-> 95% Wahscheinlichkeit in Psy. akzeptabel, lässt zu dass Theorie zu 5% falsch sein kann
    man arbeitet deshalb nach Möglichkeit mit 1% Wahrscheinlichkeit bzw. Effektstärken (wie viel Anteil d. Unterschiede i.d. Reaktion klärt Theorie auf
  18. 18Warum Statistik?- Verständnis v. Studien
    -Auswertung v. Studien
    - fundierte Aussagen zu messbaren Unterschieden
    -Alleinstellungsmerkmal
    -Altagshilfe
  19. 19Erkenntnisprozess: Was ist essenziell?Formulierung der Fragestellung, sonst kann man alles beweisen
    Hypothese zu Beginn schränkt ein, legt einen fest
  20. 20Beschreibe die 7 Schritte des Erkenntnisprozesses.1.Beobachtung
    2.Theorie
    3.Vorhersagen/Hypothese
    4. Forschungsdesign
    5. Empirie/ Datenerhebung
    6. Datenauswertung/ Abgleich
    7. Publikation
  21. 21Geschichte zum ErkenntnisprozessLisa BEOBACHTET einen Tpyen an der Bar, der ihr gefällt, sie stellt die THEORIE auf, dass er gerade verlassen wurde, da er einen Whiskey nach dem anderen trinkt. Sie SAGT ihrer Freundin VORHER, und stellt die HYPOTHESE auf, dass er wahrsche
  22. 22In welchen Formen kann man Daten auswerten und abgleichen?Quantitativ oder qualitativ (z.B. durch Interviews, kommen bestimmte Worte vor?
    Info: Interviews können mittlerweile durch Software qualitativ ausgewertet werden, z.B. Paartherapie Synchronisierung beider Körper auf Video= Eskalation
  23. 23Welchen 3 Konventionen unterliegt die ,,Wissenschaftlichkeit'' psychologischer Studien- Objektivität (Antworten u. Messwerte unabhängig von Prüfer)
    - Reliabilität: zuverlässige Messung
    - Validität: geeignetes Messverfahren bzgl. Zielsetzung
  24. 24BESCHREIBEN:Grundidee: objektive Erhebung von Verhaltensdaten (bzgl. Verhaltensweisen in bestimmten Situationen)
  25. 25Welche Ziele verfolgt ein wissenschaftlich arbeitender Psychologe?Menschliches Verhalten zu
    Beschreiben
    Erklären
    Beeinflussen
    Vorhersagen
    Aufklären
    B.A.V.E.B.
  26. 26Welche Problematik kann sich bei der objektiven Datenerhebung ergeben?Wissen an Experiment teilzunehmen beeinflusst Ergebnis (z.B. Weißkitteleffekt)
  27. 27Was ist bei der Datenerhebung sonst noch wichtig?Eine adäquate Analyseebene
    1. Höhere Ebene = übergreifender Blickwinkel, größere Zusammenhänge
    2. Tiefere Ebene = Spezifischerer, genauerer Blickwinkel z.B. Auswirkung v. Neurotransmittern im Kleinhirn
  28. 28ERKLÄREN:Identifizierung von Regeln und Mustern auf die das Verhalten und mentale Prozesse zurückgeführt werden können
    -> Rückführung auf Wirkung u. EInfluss bestimmter (oft kombinierter) Faktoren
  29. 29Welche beiden Variablen können Einfluss haben?VON INNEN:
    Dispositionelle Variablen = internal (im Individuum selbst liegend)
    z.B. genetische EInflüsse, Motivation, individuelle Erfahrungen
    VON AUßEN:
    Situationale Variablen = external
    z.B. Erziehungsstil, Belohnung durch Dritte, EInflüsse durch Klima
  30. 30Gib ein Beispiel mit jeweils einer dispositionellen und einer situationalen Variable als Verhaltenserklärung an:Warum rauchen manche Jugendliche?
    Disp.: Anfälligkeit für riskantes Verhalten
    Sit.: Gruppendruck durch Gleichaltrige
  31. 31Welche Fragen stellt man sich um psychologisch VORHERZUSAGEN:Unter welchen internalen und externalen Bedingungen tritt best. Verhalten auf?
    Mit welcher Wahrsch. tritt Verhalten auf?
    Gibt es bessere Erklärungsmöglichkeiten, die Verhalten besser voraussagen können?
    Kausale Vorhersage: Welche Bed. verursacht was?
  32. 32BEEINFLUSSEN:internale u. externale Ursachen so variieren, dass Verhalten, Reaktionen, Einstellungen sich kurzf. oder dauerh. verändern.
  33. 33BEEINFLUSSEN BEISPIELE:Beeinflussung Kauffverhalten potentieler Kunden
    Steigerung individueller Leistungsfähigkeit
    Beseitigung störender Umweltgeräusche Unterrucht
    Langfr. Behandlung psych. Störung
  34. 34AUFKLÄREN: Gesellschaftliche Komponente:Man beschreibt nicht was isr sondern was sein soll. Information u. Beratung m. Ziel eines menschenwürdigen, humanen, emanzipierten und verantwortungsvollen Miteinanders
  35. 35Beispiele Aufklären:Stigmatisierung psych. Störungen
    Gestaltung v. Arbeits- u. Lernwelten
    Präventionsarbeit
  36. 36Antike Wurzeln der PsychologiePsychologie = Seelenkunde
    Überlegungen z. Seele von Aristoteles u. Platon
    Moderne Psy. erst Ende 19. Jhd.
  37. 37Wer war Fechner?Begründer d. Psychophysik -> Beziehung zwischen physikalischem Reiz u. Sinnesempfindung
  38. 38Welche Fragen und Ziele stellte sich die Psychophysik?Wann werden Reize wahrgenommen?
    Wann werden Unterschiede von Reizen wahrgenommen?
    Formulierung von Wahrnehmungsgesetzen
  39. 39Wilhelm Wundt:-Begründer Psychologie als eigenst. Wissenschaft
    -erstes Labor für experimentelle Psychologie
  40. 40Vorbild? Forschungsweise?Fechner als Vorbild psychische Methoden experimentell zu untersuchen
    Erforschung elementarer Prozesse von Empfinden und Wahrnehmungen mit systematischen Vorgehensweisen
  41. 41Strukturialismus-Erforschung Struktur d. Geistes
    -Bestimmung einzelner, das Verhalten beeinflussende Elemente
    -Introspektion: Untersuchung der EIGENEN Gedanken u. Emotionen
  42. 42Kritik an StrukturialismusZu starke Vereinfachung komplexer Vorgänge
    Keine Überprüfbarkeit durch Dritte
  43. 43FunktionalismusErforschung der Funktionen von psychischen Prozessen und Verhalten
    Grundlage: Verhaten bringt Anpassung an spezifische Umweltanforderungen
    Grundlegende Prozesse auf alle Mitglieder einer Population übertragbar
  44. 44Wo finden Funktionalismus und Stukturialismus heute noch Anwendung?Strukturielle und funktionale Erklärungsanteile werden für die einigermaßen vollständige Erklärung von Erleben und Verhalten stets benötigt
  45. 45Die psychodynamische Perspektive (Freud)Verhalten wird durch ein komplexes System innerer Motive bedingt
    Anerkennung Irrationalität menschlichen Verhaltens
    Frühe Kindheit wichtigste Phase Persönlichkeitsentwicklung
    Neu Freudianer: Gesamte Lebensspanne des Individuums wird betrachtet
  46. 46Woraus resultiert nach Freud die Energie für Handlungen?Deprivation (Mangel) bei der Befriedigung bestimmter Bedürfnisse
    Konflikte zw. Bedürfnissen u. sozialen Erfordernissen
    Konflikten zw. konkurrierenden Bedürfnissen
  47. 47BehaviorismusReize verursachen spez. Verhaltensreaktionen
    klassische Kond.
    operante Kond.
    Tierforschung
    Betonung Wichtigk. genaue u objektive F.
  48. 48Humanistische PerspektiveVerh. weder d. internale noch externale Einflüsse determiniert
    freier Willen, Streben nach pos. Entwicklung, geistg Entw., Gesundheit
    !Selbstverwirklichung
    Hauptsächlich in Therapie
  49. 49Humanismus, Holistischer AnsatzMensch u. Verhaten muss im Bezug zu soz. und kult. Umwelt gesehen werden
  50. 50Kognitive Perspektive (Ebbinghaus) Was sind Kognitionen?Menschliche, wissensbasierte Denkprozesse (Denken, Erinnern, Verstehen)
  51. 51Kognitive Perspektive InhalteVerhalten aufgrund komplexer Denkvorgänge
    Verhalten beeinflusst von individuellen Erfahrungen u. Denkprozessen u. subjektive Wahrnehmung
    Kognitionen Verursacher als auch Ergebnis von Handlungen
  52. 52Kognitive Untersuchung geistiger Prozesseauf Vielzahl von Ebenen Wahrnehmung, Sprache etc.
  53. 53Biologische PerspektiveErl. u Verh. wird auf Fkt.weise Gene, Gehirn, zentr. NS, endokrines System zurückgeführt -> also Folge elekrt. u. chem. Prozesse Bsp. Sehen
    Aufgabe: Verh. auf präzisester Analyseebene verstehen. Aktuell: Boom
  54. 54Evolutionäre Perspektive-Neigungen zu Verh.weisen vererbt
    -Verh.w. die Überlegen Individuum begünstg. vererbt u. verfeinert
    -bestimmte Verh. w. in vielen 1000 Jahren entwickelt
  55. 55Warum ist die Beweisführug in der evolutionären Perspektive schwierig?klassische Exp. zu kausalen Zusammenhängen nicht möglich
  56. 56Kulturvergleichende PerspektiveProbanden meist weiß, Mittelklasse
    Vergleich zw. verschd. Kulturen bergen Infos zu Verhaltenserklärungen
    z.B. Gemeinsamkeiten deuten auf evolut. Erklärung hin (Geschlechterrollen, P.Verhalten)
  57. 57EvolutionVererbung und Umwelteinfluss
    Vielfalt menschl. Verhaltens liegt in Anlage u. Umwelt
    best. Merkmale v. Eltern mitbestimmt
    komplexe Wechselwirkg. Gene&genexUmwelt
  58. 58EpigenetikGene aktiv/inaktiv in unterschdl. Phasen
    -identisches Genom, unterschdl. Genetik
    -Raupe- Schmetterling
  59. 59Beeinflussen Gene das Verhalten?eigenschaften u. erblichkeit in bestimmten Maße vererbbar
    -Adoptions u, Zwillingsstudien
  60. 60Biologische Psychologie: Was sind Neuronen?Zellen, die zum Empfang, der Verarbeitung und Weiterleitung von Informationen dienen
    -200 Arten von Neuronen, die sich in struktur jedoch ähneln
  61. 61Bestandteile Neuronen u. FunktionenDendriten: Empfangen Signale
    Soma=Zellkörper mit Kern&Zytoplasma, integr. Infos u. leitet weiter über axon(bis zu 1m lang)
    Endknöpfchen -> Übertragen Infos an Drüsen, Muskeln usw
  62. 62Arten von Neuronensensorische: Rezeptoren in Peripherie -> ZNS
    Interneuronen: schicken infos zw. sens, mot und inter. weiter
    motor.: ZN -> Muskeln, Drüsen
  63. 63Untersuchung geschädigter Gehirnbereiche u. BeispielPhineas Cage Eisenstange
    Ausfälle besitmmter Prozesse u. EIgenschaften bieten Rückschlüsse zu den noch funktionierenden Arealen
  64. 64Untersuchung Hirn TMS:Simulation Hirnareale mit magnetischem Feld
    Nicht invasiv (geschlossener Schädel)
  65. 65EEGElektroden an Schädel liefern information über neuronenaktivitäten im Gehirn
    z.B. Schlafphasen untersucht
  66. 66PETRadioaktive Stoffe injiziiert
    neuronen die aktiv sind nehmen diese stoffe schneller auf
    mit detektor werden diese festgestellt
  67. 67MRTstarkes magnetfeld, atome richten sich aus danach zuruück in ausgangslage und geben impuls
    so räumliche strukturen atome erfasst und anatomische gegebenheiten
  68. 68Hirnaufbau HirnstammReflexe&autonomes Nervensystem
  69. 69Limbisches SystemMotivation
    Gedächtnis
    Emotion
  70. 70GroßhirnIntegration
    Kontrolle
    Planen
    Überlegung
    Bewusstsein
  71. 71ISt somit jede Hirnregion alleine für diese Gebiete verantwortlich?Nein, es gilt bei alen Bereichen eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen.
  72. 72Endokrines SystemAusschüttung von Hormonen, haupts. langsamere Entwicklungen wie Wachstum, Geschlechtsmerkm.
    Unterstützt symp. NS bei Aussch. Adrenalin
  73. 73Wie wird die Ausschüttung von Hormonen ausgelöst?hauptsächlich durch die Hirnanhangdrüse
    (Hypophyse)
    bestimmte Horm. verursachen die Auss. weiterer Hormone
  74. 74Plastizität GehirnVeränderungen d. leistungen z.T. durch Umstrukturierung z.B. Gespräch, Vorlesung (neues lernen) Geige spielen etc. führt zu Umstrukturierung ständig
  75. 75NeurogeneseNeuronen können in Zukunft mögl. systematisch aus Stammzellen künstl erzeugt werden, Krankheiten heilen
    früher dachte man ausgewachsene säugetiere können keine neuen neuronen bilden -> widerlegt
  76. 76letzte Fragen: worauf lassen sich Unterschiede in EIgensch. v. Mensch zurückführeneinerseits genetische Unterschiede
    andererseits Umwelteinflüsse
  77. 77Was ist PersönlichkeitDie nichtpathologische Individualität in körperl. Ersch. Verhalten u. Erleben im Vergleich z.Referenzpopulation Menschen gleicher Kultur, gleichen Alters
  78. 78Geschichte: Erklärung Agression psychodynamische PerspektiveFaktoren, die Bedürfnis befriedigen
  79. 79Behaviorismus AgressionSuche nach Auslösern in der Vergangenheit, die agressives Verhalten geprägt haben
  80. 80HumanismusSuche nach Werten u. sozialen Bedingungen, die Agression statt wachstumsfördernde Perspektiven nähren
  81. 81Kognitive PerspektiveAuslöser für agressive Gedanken wird gesucht
    Krieg
    Gewaltfilme
  82. 82Biologische PerspektiveUntersuchung Hirnareale die bei Agression aktiv sind
  83. 83Evolutionäre PerspektiveSuche nach Selektionskriterien, die agressives Verhalten als Anpassung notwenig gemacht haben
  84. 84Kulturvergleichende PerspektiveAgression in anderen Kulturen
    Unterschiede u. Ähnlichkeiten
  85. 85Psychodynamische PErspektive kurz und ForschungsgebietUnbewusste Triebe, Konflikte
    Forschungsgeb.: Verhalten als sichtbarer Ausdruck unbewusster Motive
  86. 86Behaviorismus kurzSpezifische gezeigte Reaktionen
    F.: Verhalten u seine Verursachung durch Stimuli und Konditionen
  87. 87Humanismus kurzMesnchl. Erleben u. Potentiale
    Lebensmuster, Werte, Ziele
  88. 88KognitivMentale Prozesse, Sprache
    F.: Schlussfolgern geistg, Prozesse durch Verhaltensindikatoren
  89. 89BIO kurzProzesse in Gehirn u. Nervensystem
    F: Biochemische Basis von Verhalten u, Prozessen
  90. 90Evolutionärev. entstandene psychische Anpassungsvorgänge
    F.: mentale Mechanismen als evolutionär entstandene, adaptove Funktionen
  91. 91Kulturvergleichendinterkulturelle Muster von Haltungen u. Verhalten
    Forschgsthemen: universelle u. kulturspezifische Aspekte menschlicher Erfahrung
  92. 92RuhepotentialAxon i. Ruhe: keine elektr. Erregung, dennoch Potentialunetrschied innen außen durch Ionenkonzentrat
  93. 93AktionspotentialAnkommende Erregung -> Öffnung Kanäle d. Membran zwischen außen und innen dadurch verändert sich die Ionenkonzentration sprunghaft und der Potentialúnterschied ist kurz im pos. Bereich. Lokales Akt. steckt andere in der Nähe an. Das Neuron feuert
  94. 94SynapsenReizweiterleitung v. einer NZ zur nächsten
    bei Erreichen Endknöpfchens löst elekr. Impuls Ausschütung Neurotransmitter in synaptischen Spalt aus
  95. 95Wie geht es weiter mit den Neurotransmittrn?lösen an für sie spezifischen und unbesetzten Rezeptoren des neuen neurons (postsynaptisch) elektr. Impuls aus, der entsprechend weitergeleitet wird
    müssen im neuen noeuron aktiv aufgenommen werden, sonst anhaltende Erregung d. posts. Neurons
  96. 96Wozu dienen Neurotransmitter?Weiterleitung von Reizen
    exzitatorische Wirkung (Reize auslösen)
    inhibitorische Wirkung (Weiterleitung Reiz verhindern)
  97. 97Wodurch kann die Wirkung v. Neurotransmittern beeinflusst werden?Ausschüttung in synaptischen Spalt wird verringert oder gesteigert
    Wiederaufn. aus synaptischem Spalt wird verlangsamt
    für sie spezifische Rezeptoren werden geblockt
  98. 98Arten von Neurotransmittern 1. ACh = Acetylcholinim zentr. und peripheren NS
    Abbau v. NErvenzellen die ACh auss. -> Alzheimer
    exzitatorisch zw. Nerven u. Muskeln -> Kontraktionen Muskel
  99. 99Botulinumtoxin Curareverhindert Ausschüttung ACh in Atmungssystem -> Tod durch Ersticken
    auch Curare (PFeilgift) besetzt ACh Rezeptoren -> Tod durch Ersticken
  100. 1002. GABAbekannteste hemmende NT im Hirn
    kann in einem Drittel aller Synapsen i Gehirn aktiv werden
  101. 101Wozu kann Absinken von GABA führen?Absinken von Gaba -> plötzliche Neuronenaktivität in bestimmten Hirnregionen, kann zu Angst führen
    Benzos steigern Wirkung von GABA, deshab in Angsttherapie eingesetzt
  102. 1023. Dopamin, Noradrenalin und Serotonin -> NORADRENALINhebt Stimmung, lindert Depressionen
  103. 103Welche beiden NT hängen am meisten mit psych. Störungen zusammen?Noradrenalin
    Dopamin -> erhöhter Dopaminspiegel -> Schizophrenie (zu starke Medis-> Parkinsonsymptome)
  104. 104Was passiert wenn Serotonin durch hemmende Stoffe wie LSD gesenkt wirdHalluzinationen
    erhöhtes Erregungsniveau
    Agressivität
  105. 105Wie wirken die meisten Antidepressiva?Erhöhen Wirkung v. Serotonin indem sie die Wiederaufnahme aus dem synaptischen Spalt verhindern.
  106. 1064. Endorphinekörpereigene Morphine -> Opium wirkt an Rezeptoren f.körpereigene Morphine
    -wirken as NEUROMODULATOREN (Regelung Schmerz, Emotionen) wird z.B. Wirkung v. Endorphinen unterbrochen schlagen Schmerztherapien wie Akupkt. nicht mehr an..
  107. 107Zentrales Nervensystem ZNSNeuronen Gehirn Rückenmark
    Veranlassung v. Aktionen durch eingehende neuronale werte, die verarbeitet werden
    Rükenmark verarbeitet Reflexe direkt
  108. 108Peripheres Nervensystem (PNS)Neuronales Gewebe außerhalb Gehirn u. Rückenmark
    Sinnesrezeptoren Körper -> ZNS
    Aufteilung in somatisches NS und autonomes NS
  109. 109Somatisches NSSkelettmuskulatur
    Befehle Gehirn -> Bewegung
    Permanente Info über Lage Muskulatur an Gehirn
  110. 110autonomes NSüberwacht grundlegende Lebensfkt.
    unbewusste prozesse wie verdauung, herzschlag, atmung
    -> auch während Koma oder Narkose aktiv!
    aufteilung in symphatisches ns und paras.
  111. 111symphatisches NSNotfall -> Fight or Flight
    Pupillen weit, Schweißfdg, Speichelminderung
  112. 112parasymphatisches NSRoutinefkt.
    fördert Speichel
    senkt Herzschlag
    Fördert Verdauung in Magen- Darmtrakt
  113. 113endokrines system WoDarm verdauung Glukosestoffw.
    Bauchspdrüse
    Eierstöcke Eizellen, weibl. Geschlmerkm.
    Hoden Spermien, männl. Geschlmerkm.
    Schilddrüse Stoffwechsel, Wachstum Entw,
    Nebennieren Kampf u. Flucht
  114. 114Sensorische Prozesse u. Wahrnehmung Sinn u. Zweck Wahrnehmgsinnvolle, zutreffende Erkenntnis über Welt u unseren Zustand an sich und in der Welt
    -> Rückschluss proximale (Sinnesreize) auf distale Reize (physikalische Objekte)
    -> Selektions u. Interpretationsprozess
  115. 115KonstanzWIr erleben Umwelt als invariant, konstant, stabil obwohl Sinnesreize von Gegenständen sich ständig in Form, Farbe etc. ändern
  116. 116Prinzipien d. Wahrnehmung -> GruppierungGeringer abstand =zsmgehörig
    ähnelnde Elemente =zsmgehörig
    geschlossene Strukturen bevorzugt wahrgenommen
  117. 117Automatisiertes WahrnehmenVerhalten automatisiert, überlernter Prozess
    kann nicht blockiert werden
  118. 118Selektivität WahrnhemungWahrnehmung als Produkt v. Kontext, Erfahrung, Erwartung
    nicht nur auf Wahrnehmung physikalischer Reize übertragbar, auch soz. Situationen, andere Personen, Überzeugungen
  119. 119Entwiclungspsychologiebeschreiben von körperlicher und geistiger Veränderung, die sich von der Empfängnis über die gesamte Lebensspanne hin zieht
    -> Beobachtung 1. Auftrten und darauffolgende Veränderung Fähigkeiten
  120. 120Phasenpränatal, säuglingsalter, frühe kindheit, späte kindheit, adoleszenz, frühes erwachsenenalter, mittleres erwachsenenalter, später erwachsenenalter
  121. 121Forschungsmethoden Entwicklungspsychologie 1.Vergleich mit normativen Standards
    Fähigkeiten besitmmten alters werden bestimmt und in normen festgesetzt, Vergleich Lebensalter -> Entwicklungsalter
  122. 1222.Längsschnittstudien
    gleiche Person wird über längeren Zeitraum beobachtet
    Vergleich Fähigkeit und EIgenschaften
    Problem: Kontakt halten schwierig
    nur Aussagen zu untersuchter Kohorte
  123. 1233.Querschnittstudien
    Vergleich d. Fähigkeiten von Personen verschiedenen Alters
    jedoch -> Kohorteneffekt Unterschiede auch auf soz. und kulturelle einflüsse zurückzuführen
  124. 124Körperl. Entwiclung3w Herz, 8w Bewegungem, 16 w. Bewegungen, die mutter spürt, geburt spracherkennung, mutter u vaterstimme bevorzugt, sehschärfe 40x kleiner als b. erwachsenen
  125. 125gehirn250000 neuronen pro min
    100mrd neuronen bei geburt
    axon und dendritenbildung postnatal
    absterben vieler neurone nach geburt
  126. 126Risikofaktoren in SchwangerschaftRöteln: Intelligenzminderung, Sehen, Hören, Herz
    Alkohol: Gesicht, Intelligenz
    Nikotin: niedr. Gewicht
    Kokain: Intelligenzminderg durch mangelnden Sauerstoff im Gehirn, verringerte Aufmerksamkeitsleistg.
  127. 127Adolenzenz10-12 Wachstumsschub, 12-14, Spermien,Menarche, Entwicklung Frontallappen (Emotionsregelung, Planung)
  128. 128Körperliche Veränderungen im Erwachsenenalter1. Sehen Linsentrübung: schlechtere Farbintensität, Weitsichtigkeit durch geringere Linsenflex., Hören: graduelle Verschlechterung
    Fortpflanzung, Sexualität: Menop.50, Sp: 40
  129. 129Piagetejdes kind durchläuft entwicklungsph in selber Reihenfilge
    Assimilation: weiterentw. durch anknüpfen neuer infos an gelerntes
    Akkomodation: kognitive Schemata angepasst an Umwelt
    Schemata: durch charakeristika geprägt
  130. 130Experiment PiagetFlüssigkeit Glas
  131. 131Heutige moderne Theorienkein starres Stufensystem, Kinder entwickeln Theorien um Umstände in Umwelt zu verbessern und erklären
    keine Sprünge in denen sich Kinder verändern sondern getrennte Veränderg in zentr. Wissensbereichen
    ->Entw. nicht kulturinvariant sondern v. EInflussfaktoren abhängig
  132. 132Wygotsky InertialisierungWissen im sozialen Kontext erworben
    Kinder lernen was im soz kontext als wichtig erachtet wird
    -> kuturelle unterschiede
  133. 133Entwicklung Erwachsenenalterfluide Intelligenz nimmt ab
    kristalline Intelligenz (Faktenwissen) hoch
    hohe Fähigkeit zur selektive Optimierung mit Kompensation (wenige bereiche konzentiriert, diese stärker ausbauen und verluste ersetzen
  134. 134Psychosoziale Stadien nach EriksonJedes Alter Phasen, müssen überwunden werden, um in nächste Phase aufsteigen zu können
  135. 135Vorteilhafter ErziehungsstilAuf Kindesbedürfnisse wird eingegange, gleichzeitig werden Kinder gefordert -> autoritativ
  136. 136weitere Erziehungsstilelaissez faire (gleichgültig, ignorierend,vernachlässigend, unbeteiligt)
    autoritär (nicht reaktiv, elternzentriertheit, zurückweisend)
  137. 137Worus reultieren ErziehungspraktikenWelche prioritäten Eltern für ihre Kinder setzen
  138. 138Bindungdient nicht nur nahrung sondern zuwendung
    kinder wenig zuwendung: geringere lebenserwartung
    Affenstudien
  139. 139Moralisches UrteilVerschiebung d Betonung von Konsequenzen Handlung auf Intention
    Bsp Tasse Kind
  140. 140Stufensystem moraluntere stufen entscheidungen nach eigenem vorteil, obere nach gemeinwohl
  141. 141Untersuchungsmethode MoralInterview. Konfrontation mit moralischen Dillemata
  142. 142Piagetsensumotorisch, präoperatorisch,
    konkret-­‐ operatorisch,
    formal-­‐operatorisch

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Fichas sobre Einführung in die Psychologie, creado por Clara Vanessa el 10/10/2015.
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