Fichas
Marketin Kapitel 2 Price/Place/Promotion
Fichas del conjunto (70)
- 1Preispolitik Nenne Anlässe für Preisentscheidungen- Erstmalige Festlegung
- Ermittlung optimaler Preisverhältnisse in einer Produktlinie
- Preisänderungen bei Nachfrage- u. Kostenänderungen
- Preisänderungen Aufgrund Wettbewerb - 2Nenne die Einflussfaktoren der PreisgestaltungKosten
Konkurrenz
Nachfrager - 3Welche Preisstrategien gibt esSkimming - Abschöpfungsstrategie
Premiumpreis-Strategie
Penetrations-Strategie
Promotions(Niedrigpreis)-Strategie - 4Erkläre Skimming-StrategieHoher Preis in der Einführungsphase
um hohe Kosten zu amotisieren
Preis wird bei Konkurrenzdruck sukzessive gesenkt - 5Erkläre Premiumpreis-StrategieHochpreise auf Dauer
Vorraussetzung - hohe Qualität unverwechselbares u. exklusives Image - 6Erkläre Penetrations-Strategieniedriege Preis für schnelle Markterschließung
Preise werden nach Möglichkeit im Laufe des PLZ erhöht - 7Erkläre die Promotions-StrategieNiedrigpreise auf Dauer
Vorraussetzungen - Kostenführerschaft (Porter) und Ausreichend große Nachfrage - 8Kostenorientierte Preisgestaltung Nenne und Erkläre zwei Möglichkeiten- Preiskalkulation Vollkostenbasis Anfallenden Kosten werden auf die Ausbringungsmenge umgewälzt
- Preiskalkulation Teilkostenbasis
Nur Kosten mit unmittelbaren Zusammeenhang zum Produkt
Deckungsbeitragsrechnung - 9Erkläre die konkurrenzorientierte PreisgestalltungPreis richtet sich nach Preisvorstellungen der Mitbewerber
Wettbewerbsbezogen - nachahmende u. angepasste Preispolitik
Aktives Preisverhalten - konsequente Preisunterbietung o. -überbietung - 10Erkläre die nachfrageorientierte PreisgestaltungPreis richtet sich nach Preisvorstellungen der Abnehmer - Nutzen- Werteprinzip
- Struktur der Nachfrageseite
- Preisvorstellungen (Nutzenvorstellung)
- Preisbereitschaft (Kaufkraft, Dringlichkeit)
- Einfluss Qualität u. Image - 11Benne die Preisdifferenzierungen- Zeitlich (Saison, Tageszeit)
- Räumlich (geographisch)
- Qunatitativ (Mengenrabatt ect.)
- Personell (Privat-Gewerblich)
- Anlassbezogen (Räumungsverkauf) - 12Welche Vorraussetzungen müssen für eine Preisdifferenzierung gegeben sein- Unvollkommener Markt
- Teilmärkte mit unterschiedlichen Nachfrageverhalten
- Kosten der Differenzierung dürfen Einnahmen nicht überschreiten
- Unterschiedliche Preise sollen in den Augen der verbraucher gerecht sein - 13Erkläre die PreisvariationZiel ist die bewuste Beeinflussung des Marktes durch
- direkte Preisänderung ↑/↓
- Verdeckte Preissenkung durch zusätzliche Leistung
- Verdeckte Preiserhöhung durch ↓Verpackungsinhalt - 14Wozu dient das Instrument Preisvariation- Aufbau Markenbindung -treue
- Neukundengewinnung
- Abbau Lagerbestände
- Profilierung gegenüber der Konkurrenz
- Erhöhung der Verbrauchsmenge - 15Was ist die Kontitionenpolitik- Rabatte
- Zahlungsbedingungen
- Lieferbedingungen
- Absatzfinanzierung - 16Kontitionenpolitik RabatteFunktionsrabatte - Ausgleich für Handelsaufgaben (Lagerhaltung, Beratung)
Mengenrabatte - z.B. Bonus
Zeitrabatte - Saisonrabatt, Vorausbest.
Treuerabatt - Belohnung der Treue
Sonderrabatte - zeitlich befristet - 17Kontitionenpolitik Lieferbedingungen- Ort/Zeit der Übergabe
- Lieferfrist, Lieferzeit
- Verpackungskosten
- Umtauschrecht, Garantie
- Vertragsstrafen bei Nichterfüllung - 18Kontitionenpolitik Zahlungsbedingungen- Zahlungszeitpunkt (auf Ziel)
- Zahlungart und Zahlungsmittel
- Zahlungssicherheit - 19Kontitionenpolitik Absatzkreditpolitik- Lieferantenkredit (Skonto)
- Ratenkredit für Endverbraucher
- Leasing
- Factoring - 20Was Umfasst die Distribuntionspolitikphysische Distribution - Logistik
akquisitorische Funktion - Absatzwege und Absatzorgane - 21Distributionspolitik Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Absatzwege UnternehmensinternUnternehmensinterne Faktoren
Produktbezogene - Lager/ Transportfähig, Erklärungsbedürftig, Kauffrequenz
UN-bezogen - UN-Größe, Finanzkraft, Standort, Vertriebs- Marketingkompetenz - 22Distributionspolitik Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Absatzwege UnternehmenexternVerbraucher - Anzahl Kunden
Wettbewerb - Stellung der Wettbewerber, Marktverhalten, Konkurrenzprodukte
Absatzmittler - Art, Anzahl,Abnahmemenge
Sozial/Rechtlich - Ladenschluß, GWB, Diskriminierungsverbot - 23Distributionspolitik Direkter Absatz BeispieleInvestitionsgüter - technisch komplizierte Maschinen, Exkl. Möbel ect.
Konsumgüter - Haustür, Werksverkauf - 24Distributionspolitik Direkter Absatz Vor- und Nachteile- Unmittelbare Kontrolle Preis Absatz
- Kommunikation mit Endabnehmer
- Sicherstellung hoher Beratungsqualität
Ausbau, Steuerung eigenes Vertriebsnetz ist Zeit und Kostenintensiv
Flächendecken nicht möglich - 25Distributionspolitik Nenne Unternehmenseigen AbsatzorganeUnternehmenseigen, rechtlich unselbstständig
- Verkaufsaußendienst
- Geschäftsleitung
- Verkaufsniederlassung
- Werksverkauf
- Internet - 26Distributionspolitik Nenne Unternehmensgebundene AbsatzorganeUnternehmensgebunden, rechtlich selbstständig
- Vertriebsgesellschaften
- Vertragshändler
- Franchisenehmer (Markenkonzepte) - 27Distributionspolitik Nenne Vor- und Nachteile des indirekten Absatzes (Unternehmensfremd, rechtlich selbstständig)+ Breite Massendistribution
+ Entfallene Kosten für eigens Vertriebssystem
+ ↑ der Attraktivität Sortimentsverbund
- keine direkte Information/Kommunikation
- Kein unmittelbarer Zugriff auf Absatz - 28Distributionspolitik Bestimme die Absatzorgane benenne die AbsatzmittlerselektionGroßhandel - Einzelhandel
intensive Distr. - alle Handelsbetriebe
exklusive Distr. - nur wenige ausgewählte Betriebe (Luxusgüter)
selektive Distr. nach bestimmten Auswahlkriterien (Lage/Größe) - 29Distributionspolitik Nenne weitere unternehmensfremde AbsatzhelferHandelsvertreter - fremden Namen fremde Rechnung
Kommissionäre - eigenen Namen fremde Rechnung
Makler - vermitteln nur die Geschäfte - 30Promotion Kommunikationspolitik Nenne die Hauptaufgabelatente Bedürfnisse des Kunden
nach dem Leistungsangebot des Unternehmens wecken und eine Kaufabsicht herbeiführen - 31Promotion Welche Funktionen übernimmt die Kommunikationspolitik- Information (Produkt,Preis)
- Beeinflussung des Kunden
- Präferenzbildung (Abgrenzung zum Wettbewerb)
- Bestätigung (Vermeidung kognitiver Dissonanzen)
- Beeinflussung gesell. Wertesysteme - 32Promotion Erkläre AIDAA ttention - Aufmerksamkeit
I nterest - Interesse
D esire - Wunsch
A ction - Handlung - 33Nenne klassische Instrumente der Kommunikationspolitik- Werbung
- Verkaufsförderung
- Öffentlichkeitsarbeit
- persönlicher Verkauf
- Messen
- Ausstellungen - 34Nenne moderne Instrumente der Kommunikationspolitik- Sponsoring
- Produkt-Placement
- Direktkommunikation
- Eventmarketing
- Onlinekommunikation - 35Kommunikationspolitik Werbung nenne Grundsätze und MassenkommunikationsmittelWarheit, Klarheit, Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit, soziale Verantwortung
Anzeigen Zeitung/Zeitschriften
Werbespot Funk/Fernsehn
Onlinewerbung
Plaket, Leuchtreklame, KFZ-Beschriftung - 36Kommunikationspolitik Definiere den WerbeplanungsprozessFormulierung Werbeziele/Zielgruppen
Bestimmung Werbeobjekte
Bestimmung Werbebudget
Werbeträger/-mittel und Botschaft
zeitliche Verteilung Werbebudget
Realisierung und Kontrolle - 37Werbeziele - ökonomisch psychographisch warum werden die psychographischen Ziele auch vorökonomische Ziele genanntImagebildung, Marken- und Firmenbekanntheit
Durch die Realisierung psychographischer Ziele kann eine höhere Erreichung ökonomischer Ziele erfolgen - 38Nenne verschiedene Arten der Werbung und die verbundenen StrategienFirmenwerbung, Sortimentswerbung,
Produktwerbung
Push-Strategie - Beeinflussung der Werbetätigkeit des Händlers
Pull-Strategie - Hersteller wendet sich direkt an den Endkunden - 39Benenne den zweiten Schritt im Werbeplanungsprozess und erkläre diesenWerbeobjekt
Progukte, Leistungen, Sortimente, Unternehmen oder Branchen - 40Benenne den dritten Schritt im Werbeplanungsprozess und erkläre diesenWerbebudget - Erfolgt nach →
- Umsatz- nicht antizyklisch
- Finanzkraft-nicht antizyklisch
- Wettbewerb-Datenermittlung schwierig
- Zielen und Aufgaben-Systematische Erarbeitung, ideale Planung, logischer Ursache-Wirkungs-Zusammenhang - 41Kommunikationspolitik Nach welchen Gesichtspunkten muss eine Werbebotschaft formuliert werdenInhaltliche Gestalltung - Was?
formale Gestalltung - Wie?
- glaubwürdig
- aktuell
- attraktiv
- übersichtlich
- harmonisch zum Werbeobjekt passend - 42Kommunikationspolitik Nenne Werbeträger- Zeitung/Zeitschriften
- Fernsehen
- Gebäude
- Hörfunk/Radio
- Fahrzeuge
- Schaufenster
- Internet - 43Kommunikationspolitik Nenne Werbemittel- Anzeigen, Beilagen, Warenproben
- Spots, Protuct-Placement, Sponsoring
- Spots, Sponsoring
- Leuchtschrift, Plakate
- Fahrzeugbeschriftung
- Schaufensterauslagen
- Banner Pop-Ups, Mailing - 44Kommunikationspolitik Unterscheide Intermedialselektion und IntramedialselektionIntermedialselektion = Mediengattungswahl anhand spezieller Kriterien, Reichweite, Frequenz, Zielgruppe
Intramedialselektion =
Auswahl eines o. mehrerer Werbeträger, detailierte Medienwahl - 45Kommunikationspolitik Erkläre den TausenderkontaktpreisKosten die vorraussichtlich anfallen um mit 1000 potenziellen Kunden in Kontakt zu treten
gewichteter TKP für höhere Zielgruppengenauigkeit - 46Kommunikationspolitik zeitliche Verteilung des Werbebudgetsgleichmäßig - Erinnerungswerbung
schwerpunktmäßig - Produkteinführung
prozyklisch - Unterstützung finanziell guter Lage
antizyklisch - Stimulierung des Absatzes - 47Kommunikationspolitik Nenne den letzten Punkt des WerbeplanungsprozessesWerberealisierung - durch UN oder Werbeagentur
Werbeerfolgskontrolle - außerökonomischer Erfolg und ökonomischer Erfolg - 48Kommunikationspolitik Werbeerfolgskontrolle Wie kann der außerökonomischer Erfolg gemessen werden- Befragung, Imageanalyse
- Recall-Test (Erinnerung)
- Recognition-Test (Wiedererkennung)
- apparative Messverfahren (Blickaufzeichnung, Hautwiderstandsmessung) - 49Kommunikationspolitik Werbeerfolgskontrolle Wie kann der ökonomische Erfolg verschleiert werden- Isolierungsproblem - Umsatzsteigerung nicht nur Aufgrund Werbemaßnahme
- Zurechenbarkeitsproblem -
Carry-Over-Effekt - zeitliche Ausstrahlung
Spill-Over-Effekt - Auswirkung auf andere Produkte - 50Kommunikationspolitik was Umfasst die Verkaufsförderung (Salespromotion)Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle zeitlich befristeter Maßnahmen
um den Verkauf von Produkten zu Unterstützen - 51Kommunikationspolitik Salespromotion Nenne die Hauptaufgabe- Effizienz der Absatzorgane erhöhen
- Marketingaktivitäten unterstützen
- Verbraucher im Sinne der Marketingziele zu beeinflussen - 52Kommunikationspolitik Salespromotion Nenne die Zielsetztungen der Verkaufsförderung- Förderung Abverkauf am PoS bzw. PoP
- Bekanntmachung neuer Produkte
- Steigerung Test- und Probekauf
- Informationsverbesserung - 53Kommunikationspolitik Salespromotion nenne die Funktionen- Informationsfunktion
- Motivationsfunktion
- Schulungs- Trainingsfunktion
- Verkaufsfunktion - 54Kommunikationspolitik Salespromotion Nenne die drei Ebenen der Verkaufsförderung- Händlerpromotion (Groß-, Einzelhandel)
- Verbraucherpromotion (Consumerpromotion)
- Verkäuferpromotion (Staffpromotion = eigener Außendienst) - 55Kommunikationspolitik Salespromotion Ziele der Händlerpromotion- Festigung der Beziehung, Stärkung der Position gegenüber Mitbewerber
- Absicherung u. Ausbau Warenpräsentation
- Motivation des Händlers fördern - 56Kommunikationspolitik Salespromotion Nenne Maßnahmen der HändlerpromotionHändlerschulungen, Verkaufswettbewerbe
Sonderkontitionen, Rabatte, WKZ
Displaymaterial, Aufsteller, Zweitplazierungen, kostenlose Warenproben, Shop-in-Shop, Regalpflege - 57Kommunikationspolitik Salespromotion Nenne Ziele der Verbraucherpromotion- Aufmerksamkeit und Interesse
- Auslösung Impulskäufen
- ↑ der Kauffrequenz/Kaufmenge
- Neukundengewinnung
- ↑ der Anzahl der Verwender - 58Kommunikationspolitik Salespromotion Nenne Maßnahmen der Verbraucherpromotion- Handzettel, Sonderangebotswerbung
- Produktdemonstrationen
- Preiausschreiben, Verlosung
- Warenproben
- Sonderangebote
- Kunden- Sammelkarten
- Werbegeschenke - 59Kommunikationspolitik Salespromotion Nenne Ziele der Verkäuferpromotion (Außendienst)- ↑ Verkaufsqualität durch Waren u. Markenkenntnisse, Festigung der Argumentations- u. Verkaufstechnik
- ↑ Mitarbeitermotivation
- ↑ Akzeptanz der Produkte (Innovationen)
- Erhöhung Leistungswille und -fähigkeit - 60Kommunikationspolitik Salespromotion Nenne Maßnahmen der Verkäuferpromotion (Außendienst)- Verkaufstraining
- Entlohnung/Prämien
- Verkaufswettbewerbe
- Newsletter für neue Produkte
- Muster- Warenproben
- Salesfolder - 61Kommunikationspolitik Public Ralations Definiere ÖffentlichkeitsarbeitAktive Gestaltung der Kommunukationsbeziehungen zwischen UN und der gesellschaftlichen Umwelt
Werbung für das Unternehmen als Ganzes - 62Kommunikationspolitik Public Ralations Nenne die Ziele der PR- Aufbau von Vertrauen und Wohlwollen
- Informierung über UN und seine Aktivitäten
- ↑ Bekanntheitsgrad
- Verbesserung UN-Image
- Motivation der Mitarbeiter - 63Kommunikationspolitik Public Ralations Bennene den Orientierungsrahmen der ÖffentlichkeitsarbeitCorporate Identity - Strategiekonzept das alle Kommunikationsziele und -aktivitäten koordiniert
- Corporate Design
- Corporate Communication
- Corporate Behavior
- Corporate Culture - 64Kommunikationspolitik Public Ralations Nenne die Zielgruppen und InstrumenteIntern - Mitarbeiter, UL, Eigentümer, Aktionäre, Betriebsrat
Instrumente - Mitarbeiterzeitungen, Hausmitteilungen, MA-Gespräche, Jubiläumsfeiern - 65Kommunikationspolitik Public Ralations Nenne die externen Zielgruppen und InstrumenteExtern - Lieferanten, Kunden, Handel, Staat und Gesellschaft, Verbraucherorganisationen, Presse
Instrumente - Pressemitteilungen, Betriebsbesichtigungen, Seminare, Geschäftsberichte, Soziale Netzwerke - 66Kommunikationspolitik Public Ralations Was versteht man unter PR-WerbungImageprofilierung durch bezahlte Anzeigen- oder Fernsehwerbung
z.B. Krisen-PR, Personalmarketing - 67Kommunikationspolitik Sponsoring DefinitionZuwendung von Geld, Sachmittel u/o Dienstleistung für Personen, Organisationen/Institutionen oder Veranstaltungen für eine Vertraglich festgelegte Gegenleistung
- 68Kommunikationspolitik Sponsoring Welchem zweck dient esDie Sympathie und Interesse an dem gesponsorten sollen auf das Unternehmen übertragen werden
Positiver Imagetransfer - 69Kommunikationspolitik Sponsoring nenne die ZieleHauptsächlich psychographisch
- Festigung/Verbesserung vom Image
- ↑ Bekanntheitsgrad
- Kontaktpflege mit UN-relevanten Gruppen
- Verbesserung Mitarbeitermotivation - 70Kommunikationspolitik Sportsponsoring nenne die Formen- Einzelsportler
- Sportmanschaften und Vereine
- Sportveranstaltungen
- Sportgebäuden bzw. Stadien
Información
- Descripción
- 6 Wirtschaftsfachwirt Fichas sobre Marketin Kapitel 2 Price/Place/Promotion, creado por simanek.michael el 05/12/2015.
- Creado por
- simanek.michael · dic 2015
- Actualizado
- 28 jul 2016
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