Definitionen Spick Philosophie

Salome Guldener
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Matura PPP Flashcards on Definitionen Spick Philosophie, created by Salome Guldener on 06/02/2014.

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Question Answer
Mäeutik Immer weiter Fragen, Selbst zu Antwort finden lassen
Dialektik (Sokrates) Induktiv aufbauendes "sokratisches Gespräch" durch gemeinsames Prüfen, Widerlegen und Billigen
klassische Philosophie begründet on Sokrates
Platons Ideenlehre
Materialursache Jeder Gegenstand besteht aus Stoff (Haus aus Ziegel, Steine etc.).
Formursache Jeden Gegenstand kann man nach seiner Form bestimmen (beim Hausbau ist es der Plan).
Wirk- oder Bewegungsursache Jede Entwicklung braucht einen Motor (Zimmerleute, Architekt).
Zweckursach Nichts geschieht ohne Zweck (Haus als Schutz vor Unwetter).
Syllogismus Verknüpfung von zwe Urteilen zu einem Dritten
Rationalismus Erkenntnis vor der Erfahrung Begründer: Descartes Rationalist: legt seiner philosophischen Welterklärung vor allem vernünftige Schlussfolgerung zu Grunde
Induktionsproblem auch: Humesches Problem oder Hume-Problem, ist ein Grundproblem der Erkenntnistheorie. Es bezieht sich auf die Frage, ob und wann ein Iduktionsschluss von Einzelfällen auf ein allgemeingültiges Gesetz zulässig ist.
transzendentaler Idealismus Kant ging davon aus, dass sowohl die Vernunft als auch die Erfahrung für unser Verständnis von der Welt notwendig sind
Empiristen (Kant) Die Empiristen glaubten dass das Wissen aus unsere Erfahrungen von Dingen in der Welt stammt, nicht aus der Vernunft
Rationalisten (Kant) Die Rationalisten glaubten, dass die Vernunft und nicht die Erfahrung zum Wissen über die Dinge in der Welt führt
2 Vermögen aus denen Erfahrung resultiert Kant 1. Fähigkeit, mit Dingen in Raum und Zeit in direkten Kontakt zu treten = „Anschauung“ 2. Fähigkeit, Begriffe zu bilden und zu benutzen = „Verstand“
a priori Nachdenken
a posteriori Erfahrung
4 Fragen mit Teil der Philosophie Was soll ich tun?!Ethik Was darf ich hoffen?!Erkenntnistheorie Was kann ich wissen?!Metaphysik Was ist der Mensch?!Anthropologie
analytisches Urteil / synthetisches Urteil Analytische Urteile erläutern das Subjekt eines Satzes, z.B. „Ein Junggeselle ist ein unverheirateter Mann“. Synthetische Urteile (Erweiterungsurteile) fügen dem Subjekt etwas hinzu. Kants Beispiel ist „Alle Körper sind schwer“.
Pflichtethik (Kant) Eine Pflichtenethik (oder deontologische Ethik) stellt ein „Sollen“ in den Mittelpunkt. Sie beurteilt Handlungen nicht nach ihren Konsequenzen (im Unterschied zu einer konsequentialistischen Ethik).
Willensethik (Kant) Für Kant ist der Wille und nicht etwa z.B. die Folgen des Handelns der Bezugspunkt für moralische Gutbeurteilungen. Der Wille (und nur dieser) kann im moralischen Sinne für „gut“ befunden werden. Ob dies der Fall ist, hängt davon ab, durch welche Maximen sich der Wille bestimmen lässt.
hypothetischen Imperatif Kant Kant unterscheidet zwei Arten von Imperativen: Es gibt hypothetische Imperative, die einem „wenn–dann-Schema“ folgen, etwa „Wenn ich gesund leben will, muss ich Sport treiben“. Hypothetische Imperative formulieren aber kein unbedingtes Sollen, mit dem es – nach Kant – die Moralität zu tun hat
phänoumenale Welt Kant Welt der Gegenstände und Erscheinungen Mensch = Sinnwesen
Noumenale Welt mesch als vernunftbegabtes und freies Weise, Mensch = Vernunftswesen
Kausalitätsprinzip Ursache --< Wirkung
Dialektik Hegel These - Antithese - Synthese
3 Stufiger Aufbau von Hegels Philosophie Logik - bezeichnet Idee Natur - bildet sich heraus --> was ist nicht Geist - selbst bewusst werden
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