Psychoanalyse

anna.noelle
Mind Map by anna.noelle, updated more than 1 year ago
anna.noelle
Created by anna.noelle almost 6 years ago
202
3

Description

Mind Map on Psychoanalyse, created by anna.noelle on 07/10/2014.

Resource summary

Psychoanalyse
1 Grundannahmen
1.1 Unbewusste, Vorbewusste, Bewusste
1.1.1 Freuds topisches Modell
1.2 Entwicklung dynmaischer, lebenslanger Interkationsprozesse
1.3 Internalisierung
1.4 frühere Beziehungsdynamik = aktuelle Beziehungsdynamik
2 Beziehungsräume
2.1 SA: Umfeld
2.2 Psychoanalyse: Dyade
2.3 Definitionen
2.3.1 Objekt: Person/ Gegenstand, durch welche ein Trieb befriediegt werden kann
2.3.2 Objektrepäresentanz: innere Abbildung/ Bild eines Objekts, das ggf. durch Phantasien oder Idealisierung verzerrt ist
2.3.3 Selbstrepräsentanz: innere Abbildung seiner selbst ggf. verzerrt
2.3.4 Ich: ein an Erfahrung gebundenes Selbstempfinden und ein hypothetisches Kostrukt, als Teil von Freuds Strukturmodell
2.3.5 Objektbeziehung: Phantasierte/ vorgestellte Beziehung zu einer anderen Person - im Unterschied zum tatsächlichen Interaktionsverhalten
2.3.6 Psychische Strukur: psychische Organisationen, die dauerhaft sind oder sich nur langsam verändern (Mutter-Kind-Interaktion = Schlüssel zum Verständnis aller Beziehungsmuster)
3 Psychoanalytische Theorien
3.1 Konfliktmodell
3.1.1 Konflikarten
3.1.1.1 äußere, innere bewusste, innere unbewusste (psychodynamischer) Konflikt
3.1.1.1.1 "unbewusste innerseelische Zusammenstöße entgegengerichterer Motivation"
3.1.2 Geschichte
3.1.2.1 kein Bezug mehr zum klassiches Dreiinastanzenmodell
3.1.2.1.1 [Zwei wesentliche Triebe: Sexual-/ Lebenserhaltungstrieb und Aggressions-( Zerstörungstrieb. Über-Ich und Ich (bekannte Steuerungssysteme im Strukturmodell von Freud) gleicht Gegensätze der Triebimpulse aus, bringen Strebungen des Es mit Realität in Einklang und Ich vermittelt zwischen Über-Ich und Es. Konflikte entstehen (unbewusst) zwischen den Instanzen.]
3.1.2.2 Stattdessen: Konflikte zwischen basalen Motovationssystemen!
3.1.3 Konflikt braucht Ich-Struktur
3.1.4 Konfliktbereiche nach OPD
3.1.4.1 Abhängigkeit vs. Autonomie; Unterwerfung vs. Kontrolle; Schuldkonflikte; Versorgung vs. Autarkie; Selbstwert vs. Objektwert; Ödipaler Konflikt ( rivalisieren können vs. nachgeben können); Identität vs. Dissonanz
3.1.5 Entstehung neurotischer Symptome
3.1.5.1 Entwicklungskonflikt -> auslösende Situation -> Reaktualisierung -> Kompromiss -> Symptome
3.1.5.1.1 Sympome treten auf wenn Konfliktspannung zunimmt oder Abwehrleistung abnimmt
3.1.6 Definition: Aufeinandertreffen entgegengesetzer Verhaltenstendenzen (Mitive, Bedürfnisse, Wünsche)
3.2 Strukturmodell nach OPD
3.2.1 Struktur
3.2.1.1 "Organisationsniveau der psych. Funktionen, welche das Selbsterleben und Beziehungsverhalten regulieren"
3.2.2 Entwicklung psychischer Struktur
3.2.2.1 Selbst-Beziehung-Objektselbst werden im Binnenraum zur Interkations- und Objektrepräsentanz
3.2.3 Strukturniveaus nach OPD
3.2.3.1 Gutes/ Mäßiges/ Geringes/ Desintegriertes strukturelles Integrationsniveau
3.2.4 Beurteilungsdimensionen
3.2.4.1 Bindung
3.2.4.2 Steuerung
3.2.4.3 Selbst-/ Fremdwahrnehmung
3.2.4.4 Emotionale Kommunikation
3.2.5 Abwehrmechanismen
3.2.5.1 Abwehr: alle intrapsyhischen Operationen, dir darauf abzielen, unlustvolle Gefühle, Affekte, Wahrnehmungen etc. vom Bewusstsein fernzuhalten
3.2.5.2 hochadaptives/ Kompromissbildungs-/ Vorstellungsverzerrungs-/ Verleugnungs-/ schwere Vorstellungs-/ Handlungsniveau
3.2.5.2.1 + psychosoziale Abwehrmechanismen
3.2.5.2.2 Versagen = Bruch mit objektiver Realität
3.3 Objektbeziehungstheorie
3.3.1 Grundannahme: Internalisierte Objektbeziehungen sind für Aufbau und Entwicklung des psychischesn Apparates von wesentlicher Bedeutung
3.3.2 Übertragung/ Gegenübertragung
3.3.2.1 Projektive Identifizierung
3.3.2.2 Gegenübertragung: durch die Übertragung es Patienten induzierte affetkive Reaktionen des Analytikers
3.3.2.3 Übertragung: Wiederholung von erworbenen und verinnerlichten Bezieungsmustern in der aktuellen Interaktion und Situation
3.3.2.4 Übertragungs-Gegenübertragungs-Inszenierung: in denen der Patient und Therapeut miteinander eine reale, konflikthafte Beziehung erleben
3.3.2.5 Wert der Gegenübertragungsanalyse
3.3.2.5.1 komplementäre Identifikation (fühlen wie andere Person z.B. Eltern)
3.3.2.5.2 konkordante Identifikation (fühlen wie Klient in früherer Situation)
3.3.3 (Re)inszenierung und szenische Verstehen
3.4 Selbstpsychologie
3.4.1 Selbst: zentrale Repräsentanz des Menschen
3.4.2 Selbstobjekt: Objekte, Bezugspersonen, die wir als Teil unseres Selbst erleben
3.4.3 Arten von Selbstobjekten
3.4.3.1 Spiegelndes Selbstobjekt, Idealisiertes Elternimage, Alter Ego, Aversives Selbstobjekt
3.4.4 Pimäre Störungen des Selbst (= Selbststörung=Selbstobjektstörung) und deren Abwehr
3.4.4.1 Borderline Persönlichkeitsstörung
3.4.4.2 narzisstische Persönlichkeitsstörung
3.4.4.3 Psychose
3.4.4.4 weitere pathologische Verhaltensmuster
3.4.4.4.1 Sexualisierung, Aggressivierung, Narzisstische Wut, Ausagieren
4 Tiefenpsychologie (Vor/unbewusstes + Tiefenschichten)
4.1 Individualpsychologie
4.2 Analytische Psychologie
4.3 Andere
5 Nachbardisziplinen: Biologie, Psychologie, Soziologie
6 Hauptzugangsweg: Hermeneutisch (auslegend, erklärend)
7 Methoden: Rekonstruktion aus Kinder- und Erwachsenenanalyse, Kinderbeobachtung, Experiment
8 Keine kognitive Aufklärung von früheren Erfahrungen, sondern eine emotionale Bewusstmachung und Durcharbeitung
Show full summary Hide full summary

Similar

Pädagogik Abitur 2016: Freud
Lena S.
Pädagogik Abitur 2016: Freud
fatma cüce
Pädagogik Abitur 2016: Freud
Lena S.
Abwehrmechanismen
Jasmin H
Freuds Psychoanalyse
Ana Scheidegger
Das psychoanalytische Paradigma (psychodynamisch; tiefenpsychologisch)
Natascha Kracheel
Tiefenpsychologie
Jasmin H
Psychoanalyse
Victoria Kieu An
Beraten
Judith Gohla
Theorien der EP (Kap. 2)
biwi julchen
Kinder-Spieltherapie von Virginia M. Axline
Klara Windemann