Lösungsorientierte Fragen

iris_bachmann
Mind Map by iris_bachmann, updated more than 1 year ago
iris_bachmann
Created by iris_bachmann over 5 years ago
56
5

Description

Prüfungsniveau Psychologie Mind Map on Lösungsorientierte Fragen, created by iris_bachmann on 11/07/2014.

Resource summary

Lösungsorientierte Fragen
1 zirkuläre Fragen (triadische Frageweise)
1.1 Sinn und Zweck:
1.1.1 Erweiterung der Perspekive
1.1.2 Neue Sichtweisen
1.1.3 Anregung der Denkprozesse
1.1.4 Informationen zum Kommunikationskontext
1.1.5 Kommunikationsangebote sichtbar und durchschaubar machen
1.2 Wie?
1.2.1 Durch Mutmassungen über die Denkweise, Wünsche, Bedürfnisse, Meinungen etc. von anderen.
1.3 Beispielfragen:
1.3.1 Was denkst du, dass deine Eltern sich für einen Beruf für dich wünschen würden?
1.3.2 Wenn wir deine Mutter befragen könnten, welche Stärken würde sie bei dir sehen?
1.3.3 Was meinst du, würde deine Lehrerin zu deinem Berufswunsch sagen?
1.3.4 Fragen nach Unterschieden? Situation vorher / nachher, z.B. woran würde deine Umgebung merken, dass du deinen Wunschberuf gefunden hast?
2 ressourcenorientierte Fragen
2.1 Sinn und Zweck:
2.1.1 Verlagerung des Fokus: weg vom Problemdenken!
2.1.2 Suche nach der Ausnahme!
2.2 Beispielfragen:
2.2.1 Was hast du in dieser Zeit anders gemacht?
2.2.2 Wann/wo tritt das Problem nicht auf?
2.2.3 Was gefällt dir an dir selbst, was gefällt dir an anderen?
2.2.4 Was soll in deinem Leben bleiben wie es ist, was ist gut daran?
3 Wunderfrage
3.1 Sinn und Zweck:
3.1.1 Frage nach dem "was ist danach?": Fokus weg von der Frage nach dem Wie!
3.1.2 Der Zielzustand soll erkundet werden: Fokus wegn vom Problemzustand!
3.1.3 Versuch, fü den Klienten einen neuen lösungsfokussierenden Rahmen zu entwickeln.
3.2 Beispielfragen:
3.2.1 Angenommen, es würde ein Wunder geschehen und du wüsstest morgen welchen Beruf du lernen möchtest, was wäre am nächsten Morgen, wenn du aufwachst anders?
3.2.2 Angenommen, eine Fee würde dir über Nacht deinen Motivationsschwierigkeiten zum Lernen wegnehmen, was würe anders, wenn du am Morgen daruf aufwachst?
3.2.3 Wer ausser dir würde noch bemerken, dass etwas passiert ist?
3.2.4 Woran würde die Person es merken?
4 Skalierungen
4.1 Sinn und Zweck:
4.1.1 Machen die aktuelle Situation konkreter und fassbarer.
4.1.2 Ermöglichen Differenzierungen (wegkommen vom Schwarz-Weiss-Denken).
4.1.3 Machen kleine Schritte planbar.
4.1.4 Machen Erfolg erkennbar.
4.2 Skalenarten
4.2.1 Fortschrittskalen
4.2.1.1 Wo auf der Skala von 1-10 befindest du dich jetzt?
4.2.1.2 Wer ausser dir hat dazu beigetragen, dass du auf x angelangt bist?
4.2.1.3 Wie ist es dir gelungen / was hast du gemacht, um auf x zu kommen?
4.2.1.4 Welchen Wert auf der Skala 1-10 möchtest du erreichen?
4.2.1.5 Woran wird deine Umgebung merken, dass du bei x angelangt bist?
4.2.1.6 Und woran noch?
4.2.1.7 Wie hoch müsste der Wert sein, das du sagst, es ist gut so?
4.2.2 Zuversichtsskalen
4.2.2.1 Wie zuversichtlich bist du, wenn du an die Erfolgsaussichten denkst?
4.2.2.2 Wie zuversichtlich bist du, dass du den nächsthöheren Punkt erreichen wirst?
4.2.3 Motivationsskalen
4.2.3.1 Wie motiviert bist du jetzt, die Sache anzupacken?
4.2.4 Lernskala
4.2.4.1 Wie nützlich war diese Methode/Situation/Beratung für deine Lernentwicklung?
4.3 Zusatzfragen:
4.3.1 Gibt es irgendetwas, das ich sonst noch hätte fragen müssen?
4.3.2 Gibt es etwas, das du noch gerne mitgeteilt hättest?
Show full summary Hide full summary

Similar

Klinische Psychologie Teil 1
Lisa Mariá Hchil
Klinische Psychologie Teil 2
Lisa Mariá Hchil
Klinische Psychologie Teil 1
Paul Pumberger
Klinische Psychologie Teil 2
Paul Pumberger
Allgemeine Psychologie
CharlotteSc
Eriksons Modell psychosexueller und psychosozialer Entwicklung im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter
Lena S.
Pädagogik Abitur 2016: Freud
Lena S.
EC - Entwicklungspsychologie II
Tanja Bauer
Eriksons Modell psychosexueller und psychosozialer Entwicklung im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter
Tanja Schlesinger
Eriksons Modell psychosexueller und psychosozialer Entwicklung im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter
Tanja Schlesinger
Eriksons Modell psychosexueller und psychosozialer Entwicklung im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter
Tanja Schlesinger