Selbst & soziale Identität

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Mind Map on Selbst & soziale Identität, created by m.marowsky on 12/27/2014.

Resource summary

Selbst & soziale Identität
1 Selbstkonzept & Selbstwissen
1.1 Selbstkomplexität
1.1.1 Hoch
1.1.1.1 große Anzahl voneinander unabhängiger Selbstaspekte
1.1.2 Niedrig
1.1.2.1 geringe Anzahl stark miteinander verbundener Selbstaspekte
1.1.3 Anzahl & Struktur der Selbstaspekte
1.1.3.1 Fähigkeiten, Vorlieben, Körperliche Merkmale
1.2 Selbstschemata
1.2.1 Dependente & independente Selbstschemata (Markus)
1.2.1.1 Bedeutsamer Einfluss, wie wir Informationen verarbeiten
1.2.1.1.1 Schemakongruent wird schneller verarbeitet
1.2.1.2 Beurteilen ob Adjektive auf einen selbst zutreffen
1.2.2 Komponenten des eigenen Selbstkonzepts (Inhalt)
1.3 Selbstkonzept
1.3.1 Kognitive Repräsentation des Selbst (Vorstellung davon, wer wir sind)
1.4 Quellen der Selbsterkenntnis
1.4.1 Introspektion
1.4.1.1 Begrenzt
1.4.2 Beobachtung des eigenen Verhaltens
1.4.3 Analyse von Fremdwahrnehmungen
1.4.4 Soziale Vergleiche
1.4.5 Die Erkenntnis und das Wissen über die eigenen charakteristischen Merkmale, Fähigkeiten, Meinungen, Gedanken, Gefühle etc.
2 Begrifflichkeiten
2.1 Selbstaufmerksamkeit
2.1.1 Selbstaufmerksamkeitstheorie (Duval & Wicklund)
2.1.1.1 Erweiterung der Selbstaufmerksamkeitstheorie (Carver & Scheier)
2.1.1.1.1 Menschen unterscheiden sich darin, ob sie dazu neigen, ihre Aufmerksamkeit auf das öffentliche Selbst (öffentliche Selbstbewusstheit) oder auf das private Selbst (private Selbstbewusstheit) zu richten
2.1.1.1.1.1 Können beide hoch, niedrig oder unterschiedlich sein
2.1.1.1.2 2 Arten des Selbst, derer man sich bewusst sein kann
2.1.1.1.2.1 Öffentliches Selbst
2.1.1.1.2.2 Privates Selbst
2.1.1.2 Selbstaufmerksamkeit führt dazu sich an Standards zu messen
2.1.1.2.1 Negative Diskrepanz führt zu Unbehagen
2.1.1.2.1.1 2 Arten mit Unbehagen umzugehen
2.1.1.2.1.1.1 Rückzug
2.1.1.2.1.1.2 Anpassung
2.2 Identität vs. Selbst
2.2.1 Identität (Europäisch)
2.2.1.1 Betont die zentrale Rolle der Gruppenmitgliedschaft und der Intergruppenbeziehungen
2.2.2 Sozialpsychologischer Mediator (Doppelrolle
2.2.2.1 Ergebnis oder Ursache
2.2.3 Selbst (Amerikanisch)
2.2.3.1 Individualistische Sichtweise
2.2.3.2 Gruppenmitgliedschaft als ein weiteres persönliches Merkmal unter anderen
2.3 Selbstkontinuität
2.3.1 Voraussetzung: Erinnerung (episodisches Gedächtnis)
2.3.2 Erfahrung einer ununterbrochenen Existenz
3 Das Selbst als Agent & als Regulationsprozess
3.1 Selbstregulation
3.1.1 Prozess der Kontrolle und der Lenkung des eigenen Verhaltens, um angestrebte Ziele zu erreichen
3.2 Selbstdiskrepanztheorie (Higgins)
3.2.1 Ideal-Leitvorstellung (Hoffnungen, Wünsche, Ziele)
3.2.1.1 Annäherung als Selbstregulationsstrategie
3.2.2 Soll-Leitvorstellung (Aufgaben, Verpflichtungen)
3.2.2.1 Vermeidung als Selbstregulationsstratgie
3.2.3 Vorstellungen über das Selbst erfüllen wichtige regulatorische Funktionen
3.2.3.1 Löst Diskrepanzen
3.2.4 Erweiterung: Theorie des regulatorischen Fokus (Higgins)
3.2.4.1 Ideal- und Soll-Vorstellungen des Selbst wichtige Vorbedingungen für den Fokus auf Vorankommen oder Vermeidung. Es gibt jedoch zwei umfassendere motivationale Orientierungen
3.2.4.1.1 Promotionsfokus
3.2.4.1.2 Präventionsfokus
3.3 Selbstwirksamkeitserwartung
3.3.1 Berreichsspezifische Überzeugungen
3.4 Selbsterschöpfung
3.4.1 Impulskontrolle bei Süßigkeiten
3.4.1.1 -> Weniger Persistenz bei Aufgaben
3.4.2 Aktive Selbstregulation scheint innere Ressourcen aufzubrauchen
4 Selbstbewertung & Selbstwertgefühl
4.1 Selbstwertgefühl
4.1.1 Feedback-Mechanismus (Soziometer)
4.1.1.1 Zunahme signalisiert Akzeptanz
4.1.1.2 Abnahme signalisiert Zurückweisung
4.1.2 Ergebnis der Evaluation des Selbst (Selbstbewertung) von positiv bis negativ
4.2 Selbstwerterhaltungs-Modell (Tesser)
4.2.1 Variablen
4.2.1.1 Leistung
4.2.1.2 Nähe
4.2.1.3 Bedeutung
4.2.2 Strategien in Bezug auf Selbstwert
4.2.2.1 Bedrohlich
4.2.2.1.1 Leistung verbessern
4.2.2.1.2 Von Person distanzieren
4.2.2.1.3 Bedeutung herunterspielen
4.2.2.2 Unbedrohlich
4.2.2.2.1 "basking in reflected glory"
4.2.3 Betont die Rolle von sozialen Vergleichsprozessen
5 Sozialer Identitätsansatz
5.1 Die Theorie er sozialen Identität (Tajfel & Turner)
5.1.1 Individuen streben danach, Gruppen anzugehören, die eine positive und klar voneinander distinkte Identität haben (Motivation)
5.1.2 Soziale Intergruppenvergleiche bestimmen darüber, wie diese soziale Identität bewertet wird (Vergleichsprozesse)
5.1.3 Bewertung der sozialen Identität
5.1.4 Strategien zum Umgang der Bewertung
5.1.4.1 Negative Bewertung
5.1.4.1.1 Soziale Mobilität
5.1.4.1.2 Soziale Kreativität
5.1.4.1.3 Soziale Konkurrenz
5.1.4.2 Positive Bewertung
5.1.4.2.1 Aufrechterhaltung
5.1.4.2.2 Erweiterung
5.1.5 Soziale Identität
5.1.5.1 Teil des Selbstkonzepts eines Individuums, der sich aus seinem Wissen um seine Mitgliedschaft in sozialen Gruppen und aus dem Wert und der emotionalen Bedeutung ableitet
5.2 Die Selbstkategorisierungstheorie (Turner)
5.2.1 Persönliche Identität
5.2.2 Soziale Identität
5.2.3 Kategorisierung
5.2.4 Selbstkonzept
5.2.4.1 Wichtig: Salienz
5.2.4.2 Beispiel: Schlechter Fußballspieler, aber guter Schachspieler abhängig von Umgebung. Ersteres spielt bei Schachturnier geringe Rolle.
5.2.5 Das Ziel der Selbst-Kategorisierungstheorie ist nicht, ein bestimmtes Verhalten zwischen Gruppen zu erklären, sondern die kognitiven Voraussetzungen und Mechanismen zu beschreiben, die es den Menschen überhaupt erst ermöglichen, besondere Verhaltensweisen als Gruppenmitglieder zu zeigen.
5.2.6 Allgemeinere Theorie, die die Theorie der sozialen Identität miteinschließt
5.3 Depersonalisation
5.3.1 Intragruppale Ähnlichkeit
5.3.2 Intergruppale Unterschiede
5.3.3 Wechsel von persönlicher zu sozialer Identität
6 Einfluss der Kultur
6.1 Kollektivistische Kulturen
6.1.1 Interdependentes Selbst
6.2 Individualistische Kulturen
6.2.1 Independentes Selbst
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