Histologie

Nicole Nafzger
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APP Mind Map on Histologie, created by Nicole Nafzger on 09/28/2013.

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Nicole Nafzger
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Histologie
1 Epithelgewebe
1.1 Aufbau / Zweck
1.1.1 - dicht gelagert mit wenig Zellzwischensubstanz
1.1.1.1 Basalmembran

Annotations:

  • keine undurchdringbare Wand, sondern Salze und Nährstoffe könne durch, Ernährung von unten
1.2 Spezialfälle
1.2.1 Parenchym

Annotations:

  • Epithelgewebe,dass die eigentliche Organfunktion übernimmt
1.3 Oberflächenepithel
1.3.1 Schutz, Stoffaustausch,Formgebung
1.3.2 mehrschichtiges Epithel
1.3.2.1 Äussere Haut
1.3.3 einschichtiges Epithel
1.3.3.1 Auskleidung von Blutgefässen
1.3.4 Epithelzellen mit Zusatzfunktionen (Bronchien)
1.4 Drüsenepithel

Annotations:

  • Bildung und Ausschüttung von Sekret
1.4.1 exokrine Drüse
1.4.1.1 Gibt das Produkt an die Oberfläche ab
1.4.1.2 Tränen-, Schweiss- und Speicheldrüse
1.4.2 endokrine Drüse
1.4.2.1 Abgabe der Hormone direkt ins Blut
1.4.2.1.1 Schilddrüse
1.4.3 Seröse Drüsen: dünnflüssig, Tränen
1.4.4 muköse Drüsen: zähflüssig, Speicheldrüse im Gaumen
1.4.5 Gemischte Drüsen: Dünn- und zähflüssig, Speicheldrüse im Mundboden
1.5 Sinnesepithel
1.5.1 Augen, Haut, Zunge. Epithel zur Reizaufnhame
2 Muskelgewebe
2.1 Kontraktion

Annotations:

  • Hauptaufgabe. Kontraktion heisst zusammenziehen. Bei Signal vom Gehirn (und ATP) die Myosin und Aktinfilamente gleiten ineinander- der Muskel verkürzt sich.
2.1.1 ATP

Annotations:

  • Adenintriphosphat
2.1.2 Kalzium

Annotations:

  • Starter und Stopper
2.1.3 Magnesium

Annotations:

  • zur Spaltung von ATP
2.2 Glatte Muskulatur
2.2.1 unwillkürlich, wird nie müde
2.2.2 innere Organe, Blut- und Lymphgefässe
2.2.3 langsam
2.2.4 Zellkern zentral
2.3 Skelettmuskulatur
2.3.1 willentlich steuerbar
2.3.2 Quer gestreifte Anordnung der Elemente in der Muskelzelle
2.3.3 schnelle Kontraktion, rasche Ermüdung
2.3.4 mehrere randständige Zellkerne
2.4 Herzmuskulatur
2.4.1 Mischung aus glatter und quergestreifter Muskulatur
2.4.2 eigenes Reizleitungsystem
2.4.3 Glanzstreifen
2.4.4 schnell, nicht ermüdbar
2.5 Aufbau Muskel

Annotations:

  • 1 Muskel hat mehrere Muskelfasern, die wiederum haben viele Myofibrille (Myosin+Aktin) kleine Einheit der Myofibrille ist ein Sarkomer
3 Binde- und Stützgewebe
3.1 viel Zellzwischensubstanz
3.2 Bindegewebe
3.2.1 Fibrozyten

Annotations:

  • locker angerordnete Zellen des Bindegewebe
3.2.1.1 Osteoblasten,Osteoklasten, Osteozyten

Annotations:

  • Esteoblasten-bauen, Osteoklasten-klauen, Osteozyten sind parkierte Osteoblasten
3.2.1.2 Chondrozyten

Annotations:

  • Bindegewebszellen des Knorpels, sehr hoher Wasseranteil, elastisch, keine eigene Blutgefässe, nicht besonders regenerationsfreudig
3.2.1.3 Adipozyten

Annotations:

  • Bindegewebszellen des Fettgewebes
3.2.1.4 Füllen Raum mit

Annotations:

  • Kollagenfasern, Glykosaminoglykanen (Mischung von Proteine und Zucker)
3.2.2 Interstitium

Annotations:

  • Raum zwischen den Körperzellen sämtlicher Organe
3.2.3 Straffe Faser
3.2.3.1 parrallel angeordnet
3.2.3.2 grosse Zugfestigkeit
3.2.3.3 Bänder,Sehnen
3.2.4 Retikuläre Fasern

Annotations:

  • In den Maschen des retikulären Bindegewebes leben die Abwehrzellen
3.2.4.1 netzartig, strukturiert
3.2.4.2 viel Zwischenraum
3.2.4.3 Lymphknoten, Milz
3.2.4.4 Fett
3.2.4.4.1 Speicherfett
3.2.4.4.1.1 Weiss,Kapazität unbegrenzt
3.2.4.4.2 Baufett
3.2.4.4.2.1 Empfindliche Körperstellen, Stütz und Polstermaterial

Annotations:

  • z.B. Handfläche.Niere, Augenhöhle. Hungerresistent
3.2.5 elastische Fasern
3.2.5.1 wie Gummibänder
3.2.5.2 Gestalt trotz hoher Beweglichkeit
3.2.5.3 Ohr-, Nasenknorpel
3.3 Stützgewebe
3.3.1 Knorpel
3.3.1.1 Hyaliner Knorpel
3.3.1.1.1 häufigste Art

Annotations:

  • Gelenksfläche, Rippenansatz, Knorpelspangen der Atemwege
3.3.1.1.2 glasig
3.3.1.2 Elastischer Knorpel
3.3.1.2.1 kann sich verformen und kommt wieder in die Ursprungsform zurück
3.3.1.2.2 Ohrmuschel, Kehlkopfdeckel
3.3.1.3 Faserknorpel
3.3.1.3.1 gegen mechanische Belastung
3.3.1.3.2 kollagen Fasern dicht gelagert
3.3.1.3.3 Discus, Schambeinfuge,Menisken
3.3.2 Knochen

Annotations:

  • Formgebung, Schutz, Bewegungselement, Kalzium- und Phosphatspeicher, Blutfabrik
3.3.2.1 Chondrale Ossifikation

Annotations:

  • hyaliner Knorpel verknöchert, Fontanellen des Schädels
3.3.2.2 desmale Ossifikation

Annotations:

  • Knochen entsteht aus Bindegewebe- Clavicula und Schädeldach
3.3.2.3 Knochensubstanz

Annotations:

  •  10% Wasser, 25% organischen (v.a. Kollagen) und 65% anorganischen Bestandteilen (v.a. Kalziumphosphat)
3.3.2.4 3 Knochenzellarten
3.3.2.4.1 Osteoblasten

Annotations:

  • bauen den Knochen auf,stellen BG her,findet man ässeren und inneren Begrenzung des Knochens
3.3.2.4.2 Osteoklasten

Annotations:

  • Bauen die Knochensubstanz bei Bedarf ab, Osteoklasten sorgen bei abbau für erhöhten Kalziumspiegel im Blut
3.3.2.4.3 Osteozyten

Annotations:

  • parkierte Osteoblasten nach der verkalkung werden sie eingeschlossen - untergeordnete Bedeutung im Knochenstoffwechsel
3.3.2.5 was nicht gebraucht wird,wird abgebaut
4 Nervengewebe
4.1 Neuron

Annotations:

  • So wird die Nervenzelle genannt, sie erzeugt und leiten elektrisches Signal weiter. Empfindlich auf H2O Mangel
4.2 Aufbau
4.2.1 Nissl-Schollen

Annotations:

  • Endoplasmatisches Retikulum
4.2.2 Dendriten

Annotations:

  • zuführende Leitungen, können mehrere hundert sein. Bringen Signal von Nervenzelle zu Nervenzelle
4.2.3 Axon

Annotations:

  • einzige wegführende Leitung. Axone können über 1m lang werden und sind in eine Myelinschicht eingepackt
4.2.4 Synapse

Annotations:

  • Verdickung am Ende des Axons, Endköpfchen
4.2.5 Myelinschicht

Annotations:

  • Fetthülle um Axon. Je dicker die Hülle desto schneller das Signal
4.2.5.1 Ranvier-Schnürringe

Annotations:

  • Einschnürrung in der Myelinschicht, damit das Signal hüpfen kann und nicht den ganzen Weg zurücklegen muss
4.2.5.2 Obligodendrozyten

Annotations:

  • Zellen welche die Myelinhülle der Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark produziert
4.2.5.3 Schwann-Zellen

Annotations:

  • Zellen welche die Myelinhülle der Nervenzellen im peripheren Nervensystem produziert
4.2.6 Neurotransmitter

Annotations:

  • Wandel das elektrische in ein chemisches Signal um
4.3 Nervenfaser

Annotations:

  • Axon mit Myelin Fetthülle
4.4 Reaktionsablauf
4.4.1 Ruhepotenzial

Annotations:

  • Zelle tut nichts- negativ geladen
4.4.2 Aktionspotenzial

Annotations:

  • Die Zellhülle öffnet ihre NA-K-Pumpe und nimmt Na in die Zelle auf-positive Ladung- Das Signal wird weitergeleitet, aus der Zelle entweicht Ka und die Zelle ist wieder im Ruhepotenzial
4.5 Nerv

Annotations:

  • mehrere Nervenfasern mit Bindegewebe umhüllt
4.6 afferent

Annotations:

  • afferente Nervenfaser führt das Signal zum Gehirn (oder Rückenmark) hin
4.6.1 sommatisch

Annotations:

  • von Gelenken, Muskeln, Haut und Sinnen
4.6.2 viszerale

Annotations:

  • innere Organe, Eingeweide
4.7 efferent

Annotations:

  • efferente Nervenfasern führen das Signal weg vom Gehirn ( od. Rückenmark)
4.7.1 motorisch

Annotations:

  • Muskulatur
4.7.2 vegetative

Annotations:

  • Glatte Muskulatur, Drüsenfunktion

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