Philosophie

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Philosophie
  1. Rousseau
    1. Mensch ist von Natur aus gut
      1. Gesellschaft macht in schlecht
        1. Richtlinien der Höflichkeit, des Anstands & des Usus, zerstören die eigene Individualität
          1. wird frei geboren, liegt aber überall in Ketten
            1. Ungleichheit beginnt mit Schaffung des Eigentums
              1. gegenseitige Garantie des Eigentums notwendig
          2. Das ursprüngliche im Mensch = Gefühl (nicht Verstand)
            1. handeln nach Gefühl, mit Gewissen
              1. Durch angeborenes Prinzip der Gerechtigkeit und Tugend etwas als gut oder böse kennzeichnen
            2. Mensch ist ein zwiespältiges Wesen
              1. kann gut oder böse handeln
            3. erforscht die Vereinbarung von Mensch & Gesellschaft
              1. Solange Bürger nur Bestimmungen unterliegen, denen Sie zugestimmt haben/zustimmen können, gehorchen sie dem eigenen Willen
                1. Gehorsam gegenüber dem Gesetz, das man sich vorgeschrieben hat, ist Freiheit
            4. Hume
              1. skeptisch
                1. Verstand & Vernunft können keine Wahrheit erfassen
                  1. Wahrheit / Erkenntniss wird durch die Sinneseindrücke / das Beobachten erfasst
                    1. kein einheitliches erfassbares Ich
                      1. Ich ist kein Sinneseindruck, sondern das Miteinander von Empfindungen
                      2. Mensch ist geneigt alles aus der Kausalität zu betrachten
                        1. Eindruck einer geordneten Welt
                          1. Kausalität ist kein Sinneseindruck, sondern eine Gewohnheit/Glauben
                    2. Mensch im Mittelpunkt
                    3. Kant
                      1. skeptisch
                        1. Die Wirklichkeit zeigt sich dem Menschen nur so, wie sie ihm aufgrund seines Erkerkenntnissvermögens erscheint
                          1. Mensch als endliches Wesen erfasst nicht die Dinge an sich, sondern die Erscheinung der Dinge
                            1. metaphysische Versuche bemühen sich den menschlichen Erkenntnissbereich zu übersteigen, scheitern jedoch
                              1. Mensch ist getrieben über sich & die endliche Welt hinauszufragen
                                1. würde sonst in Barbarei & Chaos versinken
                            2. unbedingtes Gebot wie man handeln soll
                              1. kategorischer Imperativ --> du sollst
                                1. entscheide / handle nur so, dass das was du tust, auch ein Gesetz sein könnte
                                  1. Entscheidung ist nur möglich, wenn es Freiheit gibt
                                    1. Durch das unbedingte Gebot wird sich der Mensch seiner Freiheit bewusst
                            3. Hegel
                              1. Liebe als Grundvorgang der Wirklichkeit
                                1. Liebe ist das Leben selbst (liebende Beziehungen)
                                  1. ständiger Vorgang von Trennung und Verbindung, Selbstentfremdung & Versöhnung
                                    1. Das Wahre ist das Ganze / Absolute
                                      1. Das Absolute ist der Geist
                                        1. Gott ist der absolute Geist, die Welt ist die Weise wie er sich darstellt
                                          1. Die Welt ist folglich ein geistliches Wesen
                                            1. Unser endlicher Gesichtspunkt führt zu meinen Dinge seien materieller Natur
                                              1. das Geistige allein ist das Wirkliche
                                              2. der menschliche Geist ist die vornehmste Manifestation Gottes
                                                1. Geist ist Selbstbewusstsein (in verschiedenen Stufen --> Kind)
                                                  1. Entwicklung des Geistes: Herausgehn, Sichauseinanderlegen & Zusichkommen
                                                    1. 1. träumen --> weiss noch nichts von sich
                                                      1. 2. erwachen --> fängt an zu entdecken
                                                        1. 3. Selbstentfremdung (Welt)
                                                          1. 4. Versöhnung mit sich selbst
                                                            1. 5. vollendeter Organismus
                                                            2. muss sich selbst erkennen
                                          2. Kierkegaard
                                            1. Mensch lebt in der Angst & Verzweiflung
                                              1. erfährt in der Angst die Möglichkeit der Freiheit als sein Grundwesen
                                                1. er kann sich entscheiden --> sein Sein ist Seinkönnen
                                                  1. 1. ästethisches Stadium: verhält sich bloss anschaulich und geniessend (keine Verantwortung)
                                                    1. 2. ethisches Stadium: entscheidet sich für seine Aufgabe (Verantwortung)
                                                      1. 3. religiöses Stadium: Austritt aus der Endlichkeit, allein vor Gott stehen (Verantwortung & Anstrengung)
                                                        1. nur im Unendlichen findet man Ruhe
                                                        2. Mensch soll selbst entscheiden
                                                  2. Marx
                                                    1. Sicht der Wirklichkeit umkehren
                                                      1. der Ausgangspunkt des Denkens muss die konkrete Wirklichkeit sein
                                                        1. atheistische Prägung (ohne Gott)
                                                          1. faktische Wirklichkeit ist widersprüchlich, unbegreiflich & unversöhnt mit der Vernunft
                                                            1. Konkrete Wirklichkeit = Wirklichkeit des Menschen
                                                              1. es geht um das menschliche Handeln
                                                                1. nicht denken & interpretieren sondern handeln & verändern
                                                          2. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen
                                                            1. gesellschaftliches Sein (Arbeit) bestimmt das Bewusstsein
                                                              1. Klassenkämpfe
                                                                1. Wird zum Produkt seiner Arbeit, muss sich jedoch darin verwirklichen können
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