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Philosophie
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Mind Map on Philosophie, created by regu88 on 03/06/2015.
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regu88
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Philosophie
Rousseau
Mensch ist von Natur aus gut
Gesellschaft macht in schlecht
Richtlinien der Höflichkeit, des Anstands & des Usus, zerstören die eigene Individualität
wird frei geboren, liegt aber überall in Ketten
Ungleichheit beginnt mit Schaffung des Eigentums
gegenseitige Garantie des Eigentums notwendig
Das ursprüngliche im Mensch = Gefühl (nicht Verstand)
handeln nach Gefühl, mit Gewissen
Durch angeborenes Prinzip der Gerechtigkeit und Tugend etwas als gut oder böse kennzeichnen
Mensch ist ein zwiespältiges Wesen
kann gut oder böse handeln
erforscht die Vereinbarung von Mensch & Gesellschaft
Solange Bürger nur Bestimmungen unterliegen, denen Sie zugestimmt haben/zustimmen können, gehorchen sie dem eigenen Willen
Gehorsam gegenüber dem Gesetz, das man sich vorgeschrieben hat, ist Freiheit
Hume
skeptisch
Verstand & Vernunft können keine Wahrheit erfassen
Wahrheit / Erkenntniss wird durch die Sinneseindrücke / das Beobachten erfasst
kein einheitliches erfassbares Ich
Ich ist kein Sinneseindruck, sondern das Miteinander von Empfindungen
Mensch ist geneigt alles aus der Kausalität zu betrachten
Eindruck einer geordneten Welt
Kausalität ist kein Sinneseindruck, sondern eine Gewohnheit/Glauben
Mensch im Mittelpunkt
Kant
skeptisch
Die Wirklichkeit zeigt sich dem Menschen nur so, wie sie ihm aufgrund seines Erkerkenntnissvermögens erscheint
Mensch als endliches Wesen erfasst nicht die Dinge an sich, sondern die Erscheinung der Dinge
metaphysische Versuche bemühen sich den menschlichen Erkenntnissbereich zu übersteigen, scheitern jedoch
Mensch ist getrieben über sich & die endliche Welt hinauszufragen
würde sonst in Barbarei & Chaos versinken
unbedingtes Gebot wie man handeln soll
kategorischer Imperativ --> du sollst
entscheide / handle nur so, dass das was du tust, auch ein Gesetz sein könnte
Entscheidung ist nur möglich, wenn es Freiheit gibt
Durch das unbedingte Gebot wird sich der Mensch seiner Freiheit bewusst
Hegel
Liebe als Grundvorgang der Wirklichkeit
Liebe ist das Leben selbst (liebende Beziehungen)
ständiger Vorgang von Trennung und Verbindung, Selbstentfremdung & Versöhnung
Das Wahre ist das Ganze / Absolute
Das Absolute ist der Geist
Gott ist der absolute Geist, die Welt ist die Weise wie er sich darstellt
Die Welt ist folglich ein geistliches Wesen
Unser endlicher Gesichtspunkt führt zu meinen Dinge seien materieller Natur
das Geistige allein ist das Wirkliche
der menschliche Geist ist die vornehmste Manifestation Gottes
Geist ist Selbstbewusstsein (in verschiedenen Stufen --> Kind)
Entwicklung des Geistes: Herausgehn, Sichauseinanderlegen & Zusichkommen
1. träumen --> weiss noch nichts von sich
2. erwachen --> fängt an zu entdecken
3. Selbstentfremdung (Welt)
4. Versöhnung mit sich selbst
5. vollendeter Organismus
muss sich selbst erkennen
Kierkegaard
Mensch lebt in der Angst & Verzweiflung
erfährt in der Angst die Möglichkeit der Freiheit als sein Grundwesen
er kann sich entscheiden --> sein Sein ist Seinkönnen
1. ästethisches Stadium: verhält sich bloss anschaulich und geniessend (keine Verantwortung)
2. ethisches Stadium: entscheidet sich für seine Aufgabe (Verantwortung)
3. religiöses Stadium: Austritt aus der Endlichkeit, allein vor Gott stehen (Verantwortung & Anstrengung)
nur im Unendlichen findet man Ruhe
Mensch soll selbst entscheiden
Marx
Sicht der Wirklichkeit umkehren
der Ausgangspunkt des Denkens muss die konkrete Wirklichkeit sein
atheistische Prägung (ohne Gott)
faktische Wirklichkeit ist widersprüchlich, unbegreiflich & unversöhnt mit der Vernunft
Konkrete Wirklichkeit = Wirklichkeit des Menschen
es geht um das menschliche Handeln
nicht denken & interpretieren sondern handeln & verändern
Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen
gesellschaftliches Sein (Arbeit) bestimmt das Bewusstsein
Klassenkämpfe
Wird zum Produkt seiner Arbeit, muss sich jedoch darin verwirklichen können
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